14.01.2008

STREITGESPRÄCH„Schrei nach Grenzen“

Der Heimleiter Markus Enser und der Trainingscamp-Chef Lothar Kannenberg über die richtige Erziehung von Intensivtätern, überforderte Eltern und weltfremde Politiker
SPIEGEL: Die Bundeskanzlerin will deutschlandweit Erziehungscamps einrichten. Herr Kannenberg, Sie betreiben seit über drei Jahren ein solches Camp. Brauchen harte Jungs harte Strafen?
Kannenberg: Ich wehre mich gegen das Wort Erziehungscamp. Bei diesem Ausdruck denkt man immer an diese Bootcamps in den USA. Wir versuchen aber nicht, die Persönlichkeit von jemandem zu brechen, sondern ihm Selbstwertgefühl zu geben. Die Jungs erscheinen bei uns doch mit dem Stempel: Du bist dumm, du bist ein Versager. Wir trainieren mit denen dann die praktischen Sachen fürs Leben: morgens aufstehen, waschen, Zähne und Zimmer putzen - eben Dinge, die man eigentlich seit der Kindheit können müsste. Dann machen wir viel Sport. Wir sind ein Trainingscamp. Das ist keine Strafe: Die Jungs kommen freiwillig zu mir.
SPIEGEL: Inwiefern freiwillig? Die Jugendlichen werden vom Jugendamt oder der Justiz geschickt, den meisten bleibt nur das Gefängnis als Alternative.
Kannenberg: Aber das ist doch ihre Entscheidung. Die Jungs sehen unser Camp als Herausforderung. Wir hatten gerade einen aus einer Berliner Drogeneinrichtung da. Er war vollgepumpt mit Beruhigungsmitteln und ohne jedes Selbstvertrauen, hängender Kopf, eingefallene Schultern. Neulich haben wir ihn entlassen: Der letzte Kick war eine Acht-Kilometer-Runde, die er mit dem Trainer gelaufen ist.
SPIEGEL: Acht-Kilometer-Runden, 500 Liegestütze in der Pfütze, Tauziehen mit nackten Füßen im Schnee - wie beim Bund, oder?
Kannenberg: Ja, aber freiwillig.
Enser: Aber da können Sie die schlimmsten Intensivtäter doch gar nicht haben. Ich glaube nicht, dass die U-Bahn-Schläger von München freiwillig zu Ihnen gingen. Mir ist ohnehin nicht ganz klar, wieso alle Welt jetzt nach Erziehungscamps ruft. Ich finde das von Politikern wie Frau Merkel oder Herrn Koch reichlich weltfremd. Das ist doch kein Allheilmittel, vor allem, wenn man Freiwilligkeit voraussetzt.
Kannenberg: Ich sage es noch einmal: Wir sind ein Trainingscamp, kein Erziehungscamp. Und die U-Bahn-Schläger kämen zu uns. Ganz sicher. Für den Serkan und für den Griechen wäre das doch eine Herausforderung.
Enser: Ich kann mir das nicht vorstellen. Die haben doch kaum Wertvorstellungen entwickelt. Die haben den Rentner noch getreten, als er schon bewusstlos am Boden lag. Was wollen Sie da in nur sechs Monaten erreichen?
Kannenberg: Wir haben ja Ähnliche bei uns. Die haben die Leute regelrecht abgeschlachtet, einen Lehrer im Schulraum abgestochen. Denen muss man ihre Tat bewusst machen. Dann begehen sie sie auch kein zweites Mal.
Enser: Darf ich mal fragen, wie viel Prozent der Aufnahmeanfragen Sie ablehnen?
Kannenberg: Weiß ich nicht genau. Eigentlich nehmen wir die, die keiner mehr will, aber auch unser Platz ist natürlich begrenzt.
Enser: Sie haben keine Gitter. Wenn jemand nicht mitmachen will, kann er weglaufen. Daher sehe ich unsere Einrichtung als höherschwellig an: Wir arbeiten mit jungen Kriminellen zwischen 12 und 16 Jahren, die zunächst nicht zu uns kommen wollen. Außerdem nehmen sie sofort an unserem heiminternen Schulunterricht teil. Nach unserer Erfahrung ist es sehr wichtig, den Jugendlichen neben der Vermittlung von Regeln und Werten schnell eine Perspektive zu bieten. Ihr Camp, Herr Kannenberg, ist doch nur eine Vorbereitung für folgende Jugendhilfeeinrichtungen.
SPIEGEL: Sollten die Kinder, die bei Ihnen waren, anschließend in ein geschlossenes Heim, Herr Kannenberg?
Kannenberg: Nein. 12- bis 16-Jährige sollte man nicht wegschließen, die müssen für etwas begeistert werden, im Anschluss sollen sie ja eine Lehre oder Schulausbildung machen. Diese Möglichkeit hat man unter Verschluss aber nicht.
Enser: Das stimmt doch nicht, Herr Kannenberg. Wir schließen niemanden weg. Das ist nicht das Ziel unserer Einrichtung.
Kannenberg: Können die Jugendlichen denn rausgehen?
Enser: Nein, das können sie nicht. Unser Ziel ist aber, ihnen möglichst schnell immer mehr Ausgang zu gewähren. Das ist eine Belohnung und ein Anreiz, sich an die Regeln zu halten.
Kannenberg: Und dann hauen die ab.
Enser: Nein, dann hauen die nicht ab. Ich habe gerade einen 12-Jährigen aufgenommen, der auf der Straße gelebt hat. In den ersten sechs Wochen darf er das Heim nicht
verlassen. In dieser Zeit müssen wir ein Vertrauensverhältnis zu ihm aufbauen, ihn an uns binden, auch emotional. Das Erste, was er braucht, ist das Gefühl von Wertschätzung und Akzeptanz, trotz seiner ganzen Störungen. Dann braucht er in der Schule oder beim Sport so etwas wie Erfolg. Er muss sehen, dass er mehr kann als zuschlagen. Und er braucht Grenzen. Die schreien manchmal förmlich nach Grenzen.
SPIEGEL: Würden Sie, Herr Enser, denn einen Jugendlichen in Herrn Kannenbergs Einrichtung geben?
Enser: Wenn ich Jugendamtsleiter wäre, würde ich gründlich prüfen: Welches Störungsbild liegt hier vor? Diese Jugendlichen haben meistens viele Brüche hinter sich: Scheidungen, keinen Kontakt mehr zu den Vätern, psychisch kranke Mütter. Diese Kinder brauchen endlich eine tragfähige Beziehung zu irgendjemandem. Wir arbeiten mit Jugendlichen mindestens 18 Monate lang, Herr Kannenberg nur 6. Ich finde es problematisch, einen Jugendlichen erst an sich zu binden, und dann kommt für ihn nach nur einem halben Jahr wieder der nächste Bruch.
Kannenberg: Wir wollen deshalb ja eine Anschlusseinrichtung gründen, bei der es auch eine Schule geben wird.
SPIEGEL: Erst vorige Woche hat sich in Heilbronn wieder ein Fall ereignet, bei dem drei junge Männer einen Rentner bewusstlos prügelten. Sind Jugendliche tatsächlich brutaler geworden?
Kannenberg: Ja, klar. Die Hemmschwelle ist bei gewissen Jugendlichen ganz nach unten gegangen, offenbar ausgelöst durch soziale Probleme. Viele Kinder nehmen Drogen. Ich habe einen Jungen, der hat zum ersten Mal mit sieben Jahren von seinem Vater Heroin gespritzt bekommen. Das müssen Sie sich mal vorstellen! Ich habe welche, die mit Schusswaffen herumlaufen, seit sie elf sind.
Enser: Ich persönlich tue mich etwas schwer damit, von einer Zunahme der Brutalität zu sprechen. Ich sehe nur, dass die Zahl der Anfragen für geschlossene Unterbringung steigt, allerdings für ältere Jugendliche, 16- bis 18-Jährige. Da ruft dann das Jugendamt an: Wir wissen nicht mehr, was wir tun sollen, jeden Tag steht der in der Zeitung mit neuen Straftaten. Nehmt den bitte. Wir zahlen jeden Preis. In dem Alter haben sich die Störungen aber bereits verfestigt. Die Jugendämter werden leider oft erst aktiv, wenn es zu spät ist.
SPIEGEL: Brauchen wir mehr Heime?
Enser: Ich würde sagen, jeder Euro, der in frühzeitige Jugendhilfemaßnahmen fließt, ist sinnvoll. Das kann eine Erziehungshelferin sein, die mehrmals die Woche in eine gefährdete Familie geht. Das kann aber auch ein Heim sein. Man muss sich immer fragen: Was hilft diesem Jugendlichen? Meine Erfahrung ist allerdings, dass Jugendämter lieber die billige Maßnahme wählen, auch wenn sie nicht die geeignete ist.
Kannenberg: Das sehe ich genauso: Wir brauchen mehr Prävention. Die muss aber schon vor der Geburt des Kindes anfangen, nämlich bei der Mutter. Viele scheinen überhaupt nicht in der Lage, ein Kind zu erziehen. Die meisten sind doch heutzutage überfordert. Warum gibt es keine Elternschulen? Wenn Sie Auto fahren wollen, brauchen Sie einen Führerschein. Ein Kind aber darf jeder kriegen.
Enser: Elterntrainings finde ich auch sinnvoll. Sie werden von vielen freien Trägern inzwischen angeboten. Auch Mittelschicht-Eltern werden immer ratloser: Was ist die richtige Erziehung?
SPIEGEL: Arbeiten Sie mit den Eltern Ihrer Jugendlichen? Irgendwann müssen sie ja in ihre Familie zurückkehren.
Enser: Ja, von Anfang an. Sonst fällt der Junge sofort wieder in die alten Verhaltensweisen zurück.
Kannenberg: Größtenteils kommen die Eltern aber nicht. Obwohl wir sie ständig einladen. Die denken, nur ihr Sohn müsse sich verändern. Wer bei uns erscheint, mit dem erarbeiten wir einen Tagesplan für den Heimaturlaub. Aber manchmal braucht es viel Überzeugungsarbeit, ehe sich ein Vater am Wochenende mal zwei Stunden Zeit für seinen Jungen nimmt.
SPIEGEL: Verschlägt es auch Kinder aus sogenanntem gutem Hause in Ihre Einrichtungen?
Kannenberg: Ja klar. Lehrerkinder, Professorenkinder, Bankmanagerkinder.
Enser: Diese Jugendlichen sind zwar materiell bestens versorgt, sie haben aber ähnliche Störungen wie die Unterschichtskinder. Oft sind beide Eltern berufstätig, und um die Kinder kümmert sich niemand. Kinder brauchen aber feste Bezugspersonen. Aus meiner Sicht müssen das nicht die Eltern sein. Das kann auch eine Betreuerin im Hort leisten.
Kannenberg: Das sehe ich anders: Wenn es mehrere Bezugspersonen gibt, verwirren die das Kind doch nur mit unterschiedlichen Meinungen. Die Betreuerin sagt dies, die Eltern jenes. Das Kind wird hin- und hergerissen. Es muss wirklich eine feste Bezugsperson geben, am besten die Mutter. Wenn die aber den ganzen Tag nicht zu Hause ist und der Vater sowieso arbeitet, brauchen sich die Eltern nicht zu wundern, wenn ihr Sohn sich den Chef einer Gang als Vorbild aussucht.
SPIEGEL: Also ist die Emanzipation schuld?
Kannenberg: Auch. Ja, auf jeden Fall.
SPIEGEL: Und was der Vater macht, spielt keine Rolle?
Enser: Doch, eine sehr große. Wir wissen inzwischen, dass die meisten Intensivtäter ohne Vater aufgewachsen sind. Sie sind aggressiv, weil kein Vater Grenzen gezogen hat; alleinerziehende Mütter sind oft überfordert. Sie haben überdies kein männliches Vorbild, sie orientieren sich an Actionhelden. Andere wachsen mit einem Vater auf, der die Mutter schlägt. Die lernen: Gewalt ist für Männer ein probates Mittel, um Konflikte zu lösen.
Kannenberg: Für die Jungs, die keinen Kontakt zu ihrem Vater haben, übernehme ich diese Rolle. Die gehen eine ganz enge Beziehung mit mir ein.
SPIEGEL: Aber doch nur für ein halbes Jahr?
Kannenberg: Ja, das ist eine riesengroße Verantwortung.
Enser: Das finde ich schwierig, wenn Sie so eine Art Übervater sind. Sie können die Eltern doch nicht aus ihrer Verantwortung entlassen.
SPIEGEL: Wieso gelingt es den Richtern nicht, den Jugendlichen Grenzen nahezubringen?
Kannenberg: Das können Richter nicht leisten, die geben sich vielleicht Mühe, aber die haben doch gar keine Zeit dafür, die Probleme wirklich zu hinterfragen.
Enser: Zwischen der Straftat eines Jugendlichen und der Verhandlung vergeht mitunter ein halbes, manchmal sogar ein ganzes Jahr. Der Jugendliche hat dann aber überhaupt keinen Bezug mehr zu der Straftat. Ein Intensivtäter hat bereits 10 bis 15 neue Straftaten begangen. Wenn ich Richter und Polizei frage, warum das so lange dauert, heißt es: Wir sind personell nicht mehr in der Lage, Verfahren zeitnah abzuschließen. Das ist auch im Hessen von Roland Koch so. Aber nur unmittelbar umgesetzte Strafen haben einen Lerneffekt.
Kannenberg: Es muss für alles eine direkte Reaktion geben. Aber dann haben wir ein neues Problem: Unsere Gefängnisse quellen über. Und außerdem verändert sich im Knast doch keiner, da wird er höchstens verprügelt und noch härter.
SPIEGEL: Bundesjustizministerin Zypries verweist gern auf Statistiken wie jene, die besagt, dass rund 80 Prozent der Jugendlichen nach einem Gefängnisaufenthalt rückfällig werden.
Enser: Eben. Wieso fordert die Union dann härtere Strafen und längere Gefängnisaufenthalte? Das ist doch unlogisch. Das Einzige, was diese Jungs zur Genüge kennen, sind Strafen. Sie stecken geradezu in einer Strafenspirale: Sie sind zur Strafe aus der Schule geflogen. Das bestrafen wiederum die Eltern. Und schließlich haben sie Ärger mit der Polizei, die auch wieder auf Strafen setzt.
SPIEGEL: Es gibt viele unterschiedliche Jugendhilfe-Maßnahmen. Wieso werden denn diese kaum auf ihre Wirksamkeit überprüft?
Enser: Langzeitstudien kosten viel Geld. Da fangen Sie bei 200 000 Euro an. Alle fordern Evaluation, aber keiner will die Mittel dafür bereitstellen.
Kannenberg: Also wir haben das jetzt mit der Uni Kassel eingetütet. 270 000 Euro für drei Jahre. Den ersten Teil mussten wir allerdings selbst vorstrecken, nun werden wir noch vom Sozialministerium und Sponsoren unterstützt.
SPIEGEL: Was schätzen Sie denn, wie viele Jugendliche Sie auf den richtigen Weg bringen?
Enser: Was ist der richtige Weg? 80 Prozent unserer Jugendlichen schaffen einen Schulabschluss und werden in eine Nachfolgeeinrichtung oder nach Hause vermittelt. Darauf sind wir stolz.
Kannenberg: Unsere Trainingsmaßnahmen durchlaufen auch 80 Prozent mit Erfolg, soweit man das nach so kurzer Zeit überblicken kann.
Enser: Aber ich muss mich natürlich trotzdem fragen: Was ist darüber hinaus überhaupt möglich? Niemals werden all diese Jungs eine Stelle finden. Neulich hat uns eine Firma angerufen: Da hat sich ein Junge von Ihrer Schule bei uns beworben, wer sind Sie eigentlich? - ach, eine Einrichtung für Schwererziehbare, nein, schönen Dank.
Kannenberg: Wir brauchen mehr Unternehmen, die sich nicht zu fein sind, auch solchen Jungs eine Chance zu geben. Aber die fehlen in Deutschland.
SPIEGEL: Das klingt ziemlich mutlos.
Enser: Natürlich tut es manchmal weh, wenn man sieht, wie ein Jugendlicher, in den man viel Energie und Liebe investiert hat, wieder abstürzt. Aber ich glaube, dass wir jedem Jugendlichen etwas mitgeben können, und wenn es nur der Schulabschluss ist.
Kannenberg: Ich habe mein ganzes Leben auf diese Jugendlichen ausgerichtet, weil ich selbst einmal war wie sie. Für mich ist das nicht nur ein Job, sondern eine Lebensaufgabe. Ich biete den Jugendlichen etwas an, ich sage ihnen: Nimm dir davon, was du gebrauchen kannst. Ob er dann darauf zurückgreift, entscheidet jeder Jugendliche selbst.
SPIEGEL: Herr Enser, Herr Kannenberg, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.

Lothar Kannenberg
gründete vor gut drei Jahren im nordhessischen Diemelstadt-Rhoden das Trainingscamp Lothar Kannenberg. Der 50-jährige Ex-Boxer und frühere Streetworker in Kassel führt in einer sechsmonatigen Kurzintervention je 20 junge Intensivtäter mit Waldläufen, Liegestützen und Boxtraining an ihre körperlichen Grenzen. Sogenannte Respekttrainer treiben die Jugendlichen um 5.55 Uhr aus den Betten, "das Wort Freizeit gibt es bei uns nicht".

Markus Enser
ist promovierter Pädagoge. Der 40-Jährige leitet seit vier Jahren den Pädagogisch-Therapeutischen Intensivbereich der Rummelsberger Dienste. Das Heim, seit 30 Jahren eine Institution in der Jugendhilfe Bayerns, ist mit 19 Plätzen in der geschlossenen und 13 in der offenen Einrichtung auf einen 18- bis 24-monatigen Aufenthalt ausgelegt. Der Tag ist streng strukturiert, neben regulärem Schulunterricht gibt es etwa Angebote für Werken und Musik.
Das Gespräch führten die Redakteurinnen Simone Kaiser und Caroline Schmidt.
Von Simone Kaiser und Caroline Schmidt

DER SPIEGEL 3/2008
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