21.01.2008

„Multis sind Dinosaurier, nicht wir“

Opec-Generalsekretär Abdullah al-Badri über die Gefahren eines weiteren dramatischen Ölpreisanstiegs, die Versäumnisse der internationalen Konzerne und die Überlegungen innerhalb des Kartells der erdölexportierenden Staaten, künftig nicht mehr in Dollar, sondern in Euro abzurechnen
SPIEGEL: Herr Generalsekretär, ein Barrel Rohöl hat Anfang Januar erstmals über 100 Dollar gekostet. Die Konsumenten stöhnen, die Produzenten scheffeln sich die Taschen voll. Haben Sie bei der Opec an diesem Tag eine Jubelfeier veranstaltet?
Badri: Nein, warum sollten wir? Wir sind an vernünftigen Preisen interessiert. Wir wollen Stabilität. Und im Übrigen: Der Durchschnittspreis für das Barrel betrug im letzten Jahr 69 Dollar, es wurde nur ganz wenig Öl ganz kurze Zeit über 100 Dollar gehandelt - ein Hasardspiel. Es war ein einziger Händler, der sich verschätzte und dadurch Geld verlor.
SPIEGEL: Jetzt verharmlosen Sie eine dramatische Entwicklung, die doch die ganze Welt in Sorge versetzt. Innerhalb von fünf Jahren hat sich der Ölpreis vervierfacht, im vergangenen Jahr stieg er um alarmierende 57 Prozent. Experten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung halten einen Preisanstieg auf 200 Dollar in zehn Jahren für wahrscheinlich. Sehen Sie das anders?
Badri: Der Ölpreis sollte sich im Wesentlichen nach Angebot und Nachfrage richten, wenn er das tut, ist ein Sprung auf 200 Dollar höchst unwahrscheinlich. Aber wenn andere Faktoren eine tragende Rolle spielen, wie Rohstoffspekulanten und geopolitische Faktoren ...
SPIEGEL: ... in anderen Worten: Kriege in den Förderländern, Unruhen wie jetzt in Nigeria ...
Badri: ... das ist Ihre Interpretation. Wir haben auch einen Wertverfall des Dollar gegenüber dem Euro, dazu die Engpässe in der US-Ölverarbeitung: Unter diesen Gegebenheiten kann der Preis jede Höhe erreichen.
SPIEGEL: Viele Experten sehen schon das jetzige Niveau als gefährlich an, fürchten eine weltweite Rezession. US-Präsident George W. Bush hat gerade bei seinem Besuch in Riad die Opec gerügt und dringend aufgefordert, etwas gegen die jetzigen Höchstpreise zu tun. Das teure Benzin treffe "amerikanische Familien ins Herz".
Badri: Wenn es eine Rezession geben sollte, liegt das nicht am Ölpreis. Dafür ist die Hypothekenkrise in den USA verantwortlich, neben anderen Problemen auf dem Finanzmarkt.
SPIEGEL: Das mögen - neben dem Öl - wichtige Faktoren sein. Dennoch: Die Opec steht wegen Preistreiberei am Pranger. Sie glauben nicht, dass ein Fass Öl für 100 Dollar dem Ruf der Opec schadet?
Badri: Warum sollte das unserem Ruf schaden? Ich habe einen Vorschlag: Wir von der Opec geben Ihnen die Öleinkünfte unserer Mitgliedstaaten, und Sie geben uns im Gegenzug die Gelder aus den Steuern, die Sie auf die Ölprodukte erheben. Schlagen Sie ein.
SPIEGEL: Das können wir nicht. Wir sind nicht ganz sicher, ob die Finanzminister der großen Verbrauchernationen mit einem solchen Deal einverstanden wären.
Badri: Na, sehen Sie. Für viele unserer Mitgliedsländer ist das Erdöl die einzige Einnahmequelle, und deshalb brauchen wir einen fairen Preis.
SPIEGEL: Was heißt das? Vor zweieinhalb Jahren sprachen wir mit Adnan Schihab al-Din, Ihrem Vorgänger im Opec-Amt. Er nannte uns eine Preisspanne von 50 bis 60 Dollar. Sie selbst haben noch im November gesagt, nichts spräche dafür, dass die psychologisch wichtige Marke von 100 Dollar übersprungen werde.
Badri: Ich habe keine konkrete Zielvorstellung, nicht einmal eine bestimmte Spanne. Wir bei der Opec wollen keine Extreme, weder einen sehr hohen noch einen sehr niedrigen Preis. Sondern einen stabilen, der sowohl Produzenten als auch Konsumenten zufriedenstellt. Aber wie gesagt: Das entscheidet der Markt.
SPIEGEL: Und den können Sie gar nicht entscheidend beeinflussen? Hat die Opec so an Macht verloren, die gefürchtete Organisation, die in den Siebzigern und frühen
Achtzigern die Preise diktierte und das Erdöl etwa nach dem Jom-Kippur-Krieg auch als politische Waffe einsetzte?
Badri: Wir haben nur kurzfristig in unserer Geschichte etwas diktiert. Diese Zeiten sind längst vorbei. Die in der Opec zusammengeschlossenen Staaten liefern zurzeit etwa 40 Prozent des auf der Welt verbrauchten Erdöls. Man kann nicht sagen, dass wir den Markt damit wirklich kontrollieren.
SPIEGEL: Aber die Opec hat doch erheblichen Einfluss, indem sie Fördermengen drosselt oder ausweitet.
Badri: Ja, das stimmt, und das tun wir entsprechend unserer Einschätzung. Wir haben von 2004 an die tägliche Fördermenge bis Ende 2006 um fast fünf Millionen Barrel erhöht. Dann reduzierten wir den Ausstoß um 1,7 Millionen Barrel, als wir den Preis für zu niedrig erachteten. Das war eine sehr gute Entscheidung im Opec-Sinn.
SPIEGEL: Manche Experten bezweifeln, dass Ihre Organisation ihre Fördermengen noch wesentlich ausweiten kann. Diese Fachleute sagen, dass beispielsweise Saudi-Arabien - die einzige Öl-Supermacht der Erde - seine Felder schon heute überbeansprucht und die Reserven generell geringer sind als bisher angenommen.
Badri: Keine Sorge, wir haben noch Kapazitäten. Zurzeit sind es 3,5 Millionen Barrel pro Tag, die wir zusätzlich fördern können. Und wir haben in technologischen Fortschritt investiert, bis zum Jahr 2012 in Projekte mit einem Gesamtvolumen von 150 Milliarden Dollar, die uns in vier Jahren eine Extrakapazität von sechs Millionen Barrel sichern werden. Wir müssen aber wissen, wie hoch der Erdölbedarf in Zukunft sein wird, so dass wir unsere Investitionen sinnvoll planen können.
SPIEGEL: Dass die Reserven endlich sind, werden Sie nicht bestreiten. Haben wir "Peak Oil" schon gesehen, den Gipfelpunkt der Erdölproduktion, von dem an die Vorräte unweigerlich schwinden?
Badri: Nein, das glaube ich nicht. Und ich glaube auch nicht, dass wir in der näheren Zukunft an diesem Punkt sein werden.
SPIEGEL: Experten außerhalb der Opec sehen das weit weniger optimistisch.
Badri: Vielleicht. Aber ich glaube, auch Ihre Enkel werden noch genug fossile Brennstoffe haben. Das Ende des Erdölzeitalters wird sicher kommen, aber ich bin überzeugt: noch nicht in den nächsten 100 Jahren.
SPIEGEL: Selbst eine im Namen der Opec veröffentlichte Untersuchung sagt, dass Ihr Kartell möglicherweise schon bis zum Jahr 2024 nicht mehr die Wünsche der Kunden vollständig erfüllen und so viel liefern kann wie benötigt.
Badri: Diese Studie ist nicht unsere eigene, sie gibt nicht die offizielle Opec-Meinung wieder. Ich bin sicher, ihre Schlussfolgerungen sind falsch. Es gibt genug Öl, genügend entdeckte Reserven. Unser Problem liegt vielmehr in der richtigen Einschätzung des Bedarfs, wir würden gern wissen, wie schnell er wächst.
SPIEGEL: Das hängt an vielen Faktoren, den Einsparungen in den Industriestaaten, dem Energiehunger der großen Schwellenländer China und Indien. Haben Sie ein klares Bild, was dort vor sich geht?
Badri: Ich habe China besucht und mit der politischen Führung gesprochen, wir sind in Diskussionen mit der EU, ich werde nach Japan reisen. Das Wichtigste für uns ist der Dialog. Wir bekommen von den einzelnen Staaten keine exakten Bedarfszahlen für die Zukunft, aber zumindest inzwischen Hinweise darauf, wie viel Stoff benötigt wird.
SPIEGEL: Sie zeichnen ein sehr rosiges Bild. Ist denn nicht auch die Opec von den divergierenden Interessen ihrer Mitgliedsländer geprägt? Gab es nicht erst im November handfesten Streit - Iran und Venezuela mit ihrer antiamerikanischen Agenda gegen die "Gemäßigten"?
Badri: Wir überlassen die Politik den einzelnen Mitgliedstaaten, die Opec ist eine Wirtschaftsgemeinschaft. Im Übrigen gab es keinen wirklichen Streit, wir sprechen mit einer Stimme. Wir führten im November allerdings eine lebhafte Diskussion darüber, ob und wie wir bei unserem Handel von der Leitwährung Dollar generell in den Euro wechseln sollten.
SPIEGEL: Und - sind Sie für einen Ausstieg aus dem Handel in Dollar, wie es Venezuela und Iran fordern?
Badri: Der Euro ist zurzeit die stärkste Währung der Welt. Man kann so einen Wechsel in der Leitwährung machen, aber es wird Zeit brauchen. Es bedurfte vieler Jahre, bis der Dollar das Pfund als dominierende Währung im Ölgeschäft ablöste.
SPIEGEL: Angola und Ecuador wurden 2007 als Opec-Mitglieder aufgenommen. Sollte Russland sich anschließen?
Badri: Wir klopfen an keine Tür.
SPIEGEL: Hätten Sie denn nicht gern, wenn Moskau an Ihre Tür klopfte? Mit den Russen im Boot, mit deren enormen Produktionskapazitäten und Reserven, könnte die Opec die Preise bestimmen.
Badri: Noch einmal: Wir wollen nichts diktieren.
SPIEGEL: Russlands Präsident Wladimir Putin hat da wohl andere Vorstellungen. Er nannte die Idee eines Kartells für Erdgas - die zweitwichtigste Ressource der Welt, weitgehend gebunden an den Erdölpreis - eine "interessante Idee". Er hat in Iran, Katar und Algerien schon dafür geworben. Fürchten Sie eine solche "Gegen-Opec", geben Sie ihr Chancen?
Badri: Langfristig mag so etwas eine Option sein, aber die Gasproduzenten sind mit bis zu 30-jährigen Lieferverträgen gebunden - beim Rohöl ist das anders. Als Bedrohung sehen wir von der Opec das nicht.
SPIEGEL: Weltweit ist in den letzten Jahren ein Trend zur Renationalisierung der Energiereserven zu beobachten. Dominierten vor zwei Jahrzehnten noch Multis wie Exxon, Shell oder BP den Markt, befinden sich heute 77 Prozent aller Öl- und Gasreserven in der Hand staatlicher und oft wenig effizienter Erdölgesellschaften der Produktionsländer. Wäre es nicht besser, mehr private und damit transparentere Firmen bestimmten den Markt als diese nationalen Dinosaurier?
Badri: Die internationalen Erdölgesellschaften sind in Wahrheit die Dinosaurier, nicht wir in der Opec. Die Multis haben sich in den vergangenen Jahren verändert, aber sie müssen noch viel mehr tun. Sie müssen mehr lokale Fachkräfte ausbilden und einstellen. Und sie sollten mehr in die Exploration von Feldern und in neue Technologien investieren.
SPIEGEL: Sie haben sich im vergangenen Jahr vehement gegen Biosprit ausgesprochen. Warum?
Badri: Ich habe an sich nichts gegen Biosprit, ebenso wenig wie gegen andere Formen alternativer Energie. Was ich nur sagen wollte: Man soll in nichts investieren, was sich letztlich nicht wirtschaftlich sinnvoll umsetzen lässt, jedenfalls nicht in großem Umfang. Die Herstellung von Biosprit geht auf Kosten von Nahrungsreserven, von Wasser; sie benötigt kostbares Agrarland, das man anderweitig bebauen könnte. Am Ende zahlt der Verbraucher die Zeche.
SPIEGEL: Wie denken Sie über das vielbeschworene internationale Comeback der Nuklearenergie? Gehört Atomstrom in den Energiemix der Industriestaaten?
Badri: Wenn sich die Sicherheit gewährleisten ließe - warum nicht?
SPIEGEL: Sie sind nicht davon überzeugt, dass moderne AKW sicher sind?
Badri: Es ist eine hochgefährliche Technologie. Schon ein einziger Unfall kann, wie wir in Tschernobyl gesehen haben, verheerende Folgen haben.
SPIEGEL: Und dennoch investieren selbst so rohstoffreiche Staaten wie Iran, die Vereinigten Arabischen Emirate und auch Ihr Heimatland Libyen intensiv in Nukleartechnologie. Tripolis hat gerade in Frankreich einen Atommeiler bestellt.
Badri: Bevor Libyen diese Technik endgültig nutzt, wird es noch viele Fachkräfte ausbilden müssen und noch eine Menge Technologietransfer benötigen.
SPIEGEL: Sie haben kürzlich gesagt, die Opec sei sehr besorgt über den Klimawandel und unternehme eine Menge für den Umweltschutz. Wirklich? Ist uns da etwas entgangen?
Badri: Wir reduzieren das Abfackeln enorm. Die Führer der Opec-Staaten denken außerdem, dass sie auch in andere umweltfreundliche Technologie investieren sollten. Saudi-Arabien, Kuweit, Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate sind übereingekommen, 750 Millionen Dollar in einen Fonds für die Erforschung von Umweltproblemen zu zahlen. Ich bin sicher, andere Mitglieder werden diesem Beispiel folgen.
SPIEGEL: Die Umweltinitiative ist also nicht für alle Opec-Mitglieder bindend.
Badri: Nein, das ist sie nicht. Wir überlassen das den einzelnen Staaten.
SPIEGEL: Sie kennen die Opec lange. Sie haben die Organisation aus unterschiedlichster Warte beobachtet - auch als Manager privater wie staatlicher Erdölgesellschaften und als Energieminister. Wie hat sich das Kartell verändert?
Badri: Die Opec ist die älteste aus Entwicklungsländern bestehende Organisation, die überlebt hat - jetzt schon fast 48 Jahre lang, mit Mitgliedern aus Afrika, Asien und Südamerika. Sie ist eine Erfolgsgeschichte. Sie wurde über die Jahre stärker, weil sie sich für die Energiesicherheit der ganzen Welt stark macht und sich nicht auf die Partikularinteressen ihrer Mitglieder beschränkt.
SPIEGEL: Wie sähe eine Welt ohne Opec aus?
Badri: Die Welt ist dank der Opec ein besserer Ort. Sie wäre unsicherer ohne diese Organisation, weil wir einen stabilen Erdölmarkt garantieren. Und damit auch zur Weltstabilität in Sachen Energie beitragen.
SPIEGEL: Präsident Bush hat die Opec am vergangenen Dienstag fast ultimativ aufgefordert, die Fördermengen zu erhöhen und damit die Preise zu drücken. Werden Sie ihm bei Ihrer nächsten Opec-Sitzung am 1. Februar entgegenkommen?
Badri: Die Probleme, die wir gegenwärtig in den USA sehen, haben nichts mit der Opec zu tun. Ich erwähnte die hausgemachte Finanzkrise. Aber auch in Sachen Erdölverarbeitung haben die Amerikaner die Dinge schleifen lassen. Sie haben in den vergangenen 30 Jahren bei weitem nicht ausreichend in ihre Raffineriekapazitäten investiert. Sie konsumieren 21 Millionen Barrel am Tag, und sie können nur 17 Millionen verarbeiten. Auch wenn man dem US-Markt mehr Erdöl zur Verfügung stellt, löst das dieses Flaschenhals-Problem nicht.
SPIEGEL: Also wird kommende Woche in Wien gar nichts beschlossen?
Badri: Das habe ich nicht gesagt. Wir analysieren tagaus, tagein den Markt sorgfältig. Wenn wir zu der Überzeugung kommen, die Grunddaten erfordern eine Erhöhung der Produktion, dann werden unsere Erdölminister nicht zögern, diese zu beschließen. Aber im Moment sehen wir dafür keine Notwendigkeit.
SPIEGEL: Herr Generalsekretär, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.

Abdullah al-Badri
ist Generalsekretär der Organisation erdölexportierender Staaten, die 1960 in Bagdad gegründet wurde und heute 13 Mitglieder zählt - neben dem weltweit größten Produzenten Saudi-Arabien, den politischen Schwergewichten Iran, Irak und Venezuela auch kleinere Mitglieder wie Ecuador und Katar. Badri, 67, geboren in Ghamminis, Libyen, gilt als einer der besten Kenner des internationalen Energiemarkts. Er studierte in den USA, arbeitete bei Esso, leitete eine heimische Erdölgesellschaft und war libyscher Energieminister sowie Vizepremier. 1994 hatte er kommissarisch schon einmal die Führungsposition der Opec inne. Badri lebt mit seiner Frau und fünf Kindern in Wien, dem Sitz der Organisation.
* Marion Kraske und Erich Follath in Badris Büro in Wien.
Von Marion Kraske und Erich Follath

DER SPIEGEL 4/2008
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