18.02.2008

ZEITGESCHICHTEDutschke, Goebbels und Co.

Mit Götz Aly und Peter Schneider legen zwei Hauptakteure der 68er-Revolte ihre Rechenschaftsberichte vor. Waren die Apo-Aktivisten romantische Helden oder Wiedergänger der Nazis? Wer hat recht im neuen Historikerstreit? Von Matthias Matussek
Wer hätte gedacht, dass die Talkrunde "Fluch und Segen der 68er" noch einmal so hübsch auf Touren kommen würde. Noch einmal in diesem Jubiläumsjahr die Flugblätter und Theorien und Höhenräusche der Generationenkohorte, die jetzt aufs Altenteil zusteuert.
Man sieht es mit leiser Wehmut, denn der gegenwärtige sogenannte Linksrutsch kommt so trostlos und komplett theoriefrei daher, und das Geschäft des "Aufstands" - egal, gegen was - wird mittlerweile fast vollständig von Hollywood-Celebrities besorgt.
Es gibt zu 1968, das - Segen und Fluch - als deutsches Durchbruchsjahr in die Moderne gilt, die unterschiedlichsten Stimmen und Verarbeitungsstrategien: den leidenschaftlichen Revisionismus von Gerd Koenen ("Das rote Jahrzehnt"), den ideologiefreien Recherche-und-Scoop-Journalismus von Stefan Aust ("Der Baader-Meinhof-Komplex") oder die hartnäckige Archiv-Krabbelei von Wolfgang Kraushaar ("Die Bombe im Jüdischen Gemeindehaus").
Ein gutes Dutzend Bücher zur roten Dekade erscheint jetzt, darunter die hinreißend erzählte Sex-Pop-Gangster-Geschichte
der Zwillinge Jutta Winkelmann und Gisela Getty.
Zunächst aber Götz Aly, der ohne jeden Popsong auskommt, sondern die Debatte eher schmallippig weiterdreht, dafür aber dahin, wo es richtig weh tut.
In "Unser Kampf" verabscheut Aly die 68er radikaler als alle vorherigen Revisionisten zusammen*. Doch nicht nur das. Er rührt tiefer. Er berührt den Nerv. Und der Nerv ist auch im neuen Millennium noch reizbar: der Nazi-Vergleich.
"Unser Kampf" wählt bewusst die Anspielung auf Hitlers Schrift. Waren die 68er Wiedergänger der Nazis? Darum wird er sich drehen, der neue Historikerstreit.
Historiker Aly, 60, hatte bereits mit dem Buch "Hitlers Volksstaat" Provokationssicherheit auf dem deutschen Reizfeld schlechthin bewiesen. Er behauptete, der Holocaust sei verübt worden, um an jüdischen Besitz heranzukommen. These: Die Deutschen sind eher Raubmörder als Antisemiten. Das umstrittene Buch war ein Bestseller, und auch das neue wird aufwüh-
len. "Unser Kampf" verspricht im Untertitel "einen irritierten Blick zurück", was irreführend ist, denn irritationsloser und kälter kann kein Blick ruhen. Es ist die Abrechnung eines Hardliners mit Hardlinern, mit jenen also, wie er selbst einer war.
Götz Aly war Mitglied der Roten Zellen und Aktivist der terrornahen Roten Hilfe. Immer wieder, spärlich, irrlichtert ein "ich", ein "wir" über die Seiten, etwa wenn die "Schweinejagd" auf missliebige Professoren oder eine Geldwäsche-Aktion gestreift wird. Doch in erster Linie beugt sich Aly über andere.
Und das ist ein böses, ein funkelndes Vergnügen. Das Namensregister dieses Buchs wird quietschend durchforstet werden. Alle sind vertreten. Antje Vollmer mit ihren kaderkommunistischen Tiraden, der "Erbschleicher" (und heutige "Welt"-Chefredakteur) Thomas Schmid oder der frühe gewaltbesoffene Wolf Biermann.
Einer taucht öfter in Alys Scheinwerferkegel auf: Peter Schneider. Der Schriftsteller ist der mal infantile, mal zynische Sänger der Revolte, der Mann mit den tödlichen Gedichten à la: "Der Stein, den wir auf die amerikanische Botschaft werfen / ist so viel Wert wie eine Flugzeugrakete in Vietnam".
Allerdings: Nachdem die Politik abgetropft ist, lässt sich der schöne Surrealismus solcher Gedichte nicht übersehen. Und der Zufall und das Jubiläumsjahr wollen es, dass gleichzeitig mit Aly in der anderen Ringecke ebendieser Schneider steht, mit einer eigenen linken Schwergewichts-Bio, mit eigener Rückschau unter dem Gürtel**. Vor einem Jahr trafen die beiden im Apo-Archiv zufällig aufeinander. Schneider sagte: "Du also auch", Aly sagte: "Dann treten wir wohl gegeneinander an."
Peter Schneider setzt auf Personal History, auf die Erfahrung und die Liebe und den Wahn, wie sie ihm von seinen frühen Tagebucheinträgen zugespielt werden. Aly meidet genau das. Er verlässt sich auf das Sichten der Akten. Schneider ist der Poet, Aly der Ankläger.
In vielem sind sie sich einig. Schneider würde Aly zustimmen in der Ablehnung der wehleidig "Staatsknete" einklagenden Verdrusskultur mit ihrem "Sentimentalstalinismus", die auf 68 folgte. All diese Subventionslinken mit ihrem "Parasitenstolz" und ihrer "selbstsüchtigen Schläue", all die, die gelernt haben, auf Arbeitslosenstütze zu wechseln, wenn es opportun war, und "Richtung Toskana zu verduften".
Geile Zeiten übrigens damals, als man sich die Toskana noch mit seiner Arbeitslosenhilfe leisten konnte.
Aly evoziert das Kreuzberger Grauen der siebziger Jahre mit gekonnten Strichen: das Leila-Chalid-Poster mit der Kalaschnikow, Doppelbett aus dem Alternativ-Studio "Holzwurm" und die Graffiti: "High sein, frei sein, Terror muss dabei sein". Ein juste milieu von Egomanen, die sich an die Omertà halten, den "Schweigekodex unter den Ehemaligen" darüber, wer den "Bauchschuss auf den 62-jährigen Bibliotheksangestellten Georg Linke abgegeben hat".
Müsste eigentlich mal gebrochen werden, dieses Schweigen, Frau Generalbundesanwältin Harms!
Dann geht Aly zur Sache. Er schildert den brutalen "deutschen Sonderweg" der studentischen Weltrevolte. Überall kracht es gleichzeitig, in Chicago, in Paris, in Rom, in Prag, und Schneider staunt in seinem Buch darüber; doch für Aly ist die deutsche Revolte ein isoliertes Zwiegespräch zwischen den Generationen.
Da sind die ekelerregenden Nötigungen, die Störungen gegen die großen zurückgekehrten
Emigranten, Richard Löwenthal oder Max Horkheimer oder Ernst Fraenkel, da sind antisemitische Motive prominenter Apo-Täter aufgehellt, die Bombenanschläge, die Beschimpfungen, die schäumenden "antizionistischen" Flugblätter, nichts Neues, Kraushaar und Koenen haben das bereits beschrieben.
Aly fasst zusammen und spitzt zu und fügt eine weitere Komponente an: "Unser Kampf" bietet verblüffende Parallelen zwischen 68ern und ihren Vätern, den 33ern.
Auch die 33er waren eine Jugendkohorte, auch sie sprachen von sich als "Bewegung", und sie hatten den Alten, die sie enttäuschten, den Kampf angesagt. Die Nazi-Elite: Mitte zwanzig. Selbst von "Wohngemeinschaft" hatten NS-Studentenfunktionäre gesprochen.
So wird aus dem 68er-Aufbruch bei Aly eine fatale traumatische Wiederholung, ein psychologisches Drama von Aggression und Imitation. Aly beginnt Sätze so: "Ähnlich wie später Dutschke forderte Goebbels sein akademisches Publikum zur Bildung revolutionärer Bewusstseinsgruppen auf ...". Und hier liegt dann irgendwann das Problem.
Wir wissen von Goebbels, dass er millionenfachen Mord zu verantworten hat, Dutschke dagegen, der bekennende Christ, nicht. Stattdessen wurde er von einem Ex-SA-Mann und Goebbels-Fan 1967 in der Gedächtniskirche blutig geschlagen und später von einem von rechts aufgehetzten Hilfsarbeiter niedergeschossen.
Dutschke und Goebbels also? Hat Gretchen Dutschke nicht vielleicht auch mal die Autobahn lobend erwähnt?
Aly zieht seinen bizarren Vorzeichenwechsel unbeirrt durch: Da ist CDU-Kanzler Kurt Georg Kiesinger, den Aly in seinem Aktenstudium "sehr schätzen" gelernt hat. Es war aber wohl doch Kiesinger, der dem "deutschen Totalitarismus" entstammte, und nicht die Kids, die ihm gereizt gegenüberstanden. Hat die Apo KZ gebaut?
Dass der Studentenaufruhr auch einer der Kiffer und Frauen und Schwulen war, dass er abgesehen von einigen wahnsinnigen Flugblättern ebenso große triviale und modische Anteile hatte, streift Aly nur selten, doch dann wird es regelmäßig netter. Zum Beispiel als die Gymnasiasten in Frankfurt am Main ein Ende "der patriarchalischen Schulstruktur" forderten sowie "in aller Breite Aufklärung über den Geschlechtsverkehr einschließlich aller Perversionen". Aber auch dazu wird es was in Baldur von Schirachs Tischgesprächen geben.
Waren die 68er übrigens nicht genauso stalinistisch und maoistisch wie nazistisch? Oder wären wir mit dieser Gleichung wieder in den alten Historikerstreit gerutscht?
Doch weiter: Muss jede selbstherrliche deutsche Jugendbande gleich faschistisch sein? Wann wäre eine Jugendbewegung nicht von sich selbst eingenommen gewesen? Schon Goethe hatte es mit protestierenden Studenten zu tun, und die Jenaer Romantiker, in ihren Zwanzigern, haben WGs gegründet und mit antibürgerlichem Furor die neue Welt, den neuen Menschen gefordert und sich selbst zum Maßstab genommen. Hat der junge Eichendorff nicht gesagt, er habe nur die Wahl zwischen Bürger oder Mensch?
Alys Buch ist bei aller unbedingt lesenswerten Materialfülle ein reichlich hysterischer Indizienprozess gegen die eigene Vergangenheit. Ein Psychodrama. Die Gefahr wird überdimensioniert: Aly atmet auf über "die glückliche Niederlage" - als hätte je die Möglichkeit des Sieges bestanden. Als hätten die paar totalitär denkenden 68er-Strategen - wie die 33er - die Macht im Rücken gehabt und Hunderttausende auf den Straßen.
Aly verfällt genau dem pauschalen Verletzungseifer, den er aufklären möchte. Noch immer nennt er den Gegner faschistoid, doch dieser Gegner ist mittlerweile sein früheres Ich. Und da ist er unversöhnlich.
An einiges allerdings erinnert er sich eben nicht mehr. Etwa an jenen Abend im Mai 1972 in der Roten Hilfe in der Berliner Stephanstraße, als SDS-Veteran Tilman Fichter verlangt hatte, man solle sich von dem Überfall auf Edelgard G. distanzieren. Die junge Mutter, die im Verhör mit dem Staatsschutz ausgepackt hatte, war geteert und gefedert worden.
Fichter: "Das waren Ku-Klux-Klan-Methoden, aber Aly fand das okay, er meinte wie Mahler, das sei Volksjustiz. Da bin ich ausgetreten, mit zwölf anderen, nach einer sehr stürmischen Plenarsitzung."
Aly: "Es kann sein, dass ich das verdrängt habe."
Fichter: "Schade, dass er sich nicht erinnert, das ist ja ein bisschen wie bei Grass, der auch moralisiert und Lücken hat."
Mit Peter Schneider steigt nun einer in den Ring, der aus seinen radikalen Überheblichkeiten als junger Mann keinen Hehl macht. Aly vs. Schneider, das ist erst einmal verwirrend fürs Publikum. Bisher war doch Peter Schneider als Revisionist gebucht, als Amerika-Freund und Falke, als routinierter 68er-Basher.
Nun ist er plötzlich deren letzte Hoffnung. Sein Buch "Rebellion und Wahn" versucht eine Ehrenrettung. Waren die 68er nicht doch mehr als nur bornierte linke Klopper? Hatten sie nicht doch einfach
mehr Witz und Romantik und Hochgefühl als die andere Seite?
Tatsächlich geht es hier neben der Politik und der Psychopathologie der Bewegung auch um einen Streit zwischen den roten Nerds der frühen Siebziger (Aly) und den SDS-Romantikern der späten Sechziger (Schneider) - also auch um Hoch-Komik, und das schafft hoffentlich die nötige Entkrampftheit in diesem Konflikt.
Schneider macht die Gegenrechnung auf. Er sagt: Nicht diejenigen, die den Aufbruch wagten, haben sich zu rechtfertigen. Sondern die anderen, die nach dem Zivilisationsbruch des Dritten Reichs glaubten, in den Schuhen und Anzügen ihrer Väter ihrer Karriere nachgehen zu können, als wäre nichts geschehen.
Er schildert die Ambitionen eines jungen Schriftstellers, der sich nahezu gleichzeitig in die Revolution und eine schöne Frau verliebt. Und die wird auch noch von Axel Springer begehrt. Was für ein Dreieck!
Mit einem fulminanten Revolutionsgospel im Audimax der FU, mit dem er den ersten Sitzstreik ausruft und die Taktik des Regelbruchs verkündet, wird Schneider einer der führenden Köpfe der Bewegung. Dank seiner Tagebuchaufzeichnungen schauen wir hinein in einen Twen, der die Liebe und die Weltrevolution miteinander versöhnen muss und zunehmend neurotisch darüber wird.
Aber er sieht auch die Schönheiten dieses Aufbruchs: "Nie vorher und nie mehr nachher war es in Deutschland so leicht, wildfremde Menschen kennenzulernen." Und das war kein Nazi-Spuk, sondern ein großartiger Blütentraum.
Natürlich weiß der alte Schneider später alles besser, auch er schüttelt sich bisweilen angesichts der revolutionären Inspektoren-Prosa, mit der sein junges Ich kleinbürgerlichen Verirrungen auf der Spur ist.
Doch er verzeiht ihm, der nach vorn leben und wohl jeden Irrtum, an vorderster Stelle, mitbegehen musste. "Rebellion und Wahn", das ist das Lebensbuch Schneiders und das der Generation.
Eine Geschichte von Größe und Scheitern. Schneider verliert seine schöne Geliebte L. an einen Freund, und sie beide an den Terrorismus. L. ist eine Lebensfigur für Schneider, sie kommt in zahlreichen seiner Geschichten und Romane vor. Auch in der Erzählung "Lenz", mit der er in der Bewegung das Gefühl neu entdeckte, die Träume, die Irritation.
Lenz, von seiner Freundin getrennt, verlässt die Genossen, versucht sich als Fließbandarbeiter, flüchtet nach Italien. Dann kommt er zurück und ist bereit für einen Neuanfang. Was er nun machen wolle, fragt ihn ein Freund. "Dableiben", sagt er.
Das ist doch ein guter Schluss, für Schneider und Aly, für unser Land, immer noch.
* Götz Aly: "Unser Kampf. 1968 - ein irritierter Blick zurück". S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main; 256 Seiten; 19,90 Euro.
** Peter Schneider: "Rebellion und Wahn". Verlag Kiepenheuer & Witsch, Köln; 368 Seiten; 18,95 Euro. Erscheint am 27. Februar.
Von Matthias Matussek

DER SPIEGEL 8/2008
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