14.04.2008

SÃO TOMÉ UND PRÍNCIPEDas verheißene Paradies

Seit in ihren Gewässern Öl entdeckt wurde, träumen die Bewohner eines winzigen afrikanischen Inselstaats vom großen Reichtum. Firmen, fremde Mächte und korrupte Politiker reißen sich um Lizenzen fürs Bohren und hoffen auf den Jackpot.
Die Lobby des Hotels Miramar von São Tomé wäre der passende Ort, um einen tropischen Spionagethriller zu drehen. Es ist das beste Haus am Platz, was nicht viel heißen will, und so treffen in dieser klimatisierten Halle voller bunter Stoffsofas und grüner Topfpflanzen all jene aufeinander, die auf dieser eigenartigen Insel etwas zu tun haben: Profiteure und ihre Helfer, Vertreter von Regierungen und internationalen Organisationen und Figuren aus der Schattenwelt, Gut und Böse also - nur dass diese Unterscheidung nicht immer leichtfällt.
Da sind die Soldaten der U. S. Navy, die jeden Morgen durchs Foyer marschieren und in einen Bus steigen, um - wie jeder weiß - eine Radarstation zu errichten. Im Frühstücksraum starren zwei Damen und ein Herr stumm auf ihre Laptops - das ist eine Weltbank-Delegation, der heute Treffen mit Ministern bevorstehen.
Die amerikanische Rentnerin, die sich an Krücken die Treppe hochschleppt, könnte man leicht unterschätzen: Sie berät im Auftrag einer Universität den Präsidenten. Und dann sind da noch die Typen in den verwaschenen T-Shirts, von denen man erzählt, sie gehörten zur CIA, was aber nicht unbedingt stimmen muss. Es ist eine Insel, die Gerüchte liebt.
São Tomé und Príncipe ist ein Staat mit nur 160 000 Einwohnern, der bis vor ein paar Jahren höchstens für seine Marilyn-Monroe-Briefmarken bekannt war, für betrügerische Sex-Hotlines und Kakao.
Bis das Öl alle verrückt machte. Das Öl, das da draußen liegt, unter dem Meeresgrund. Das Öl, das ein Segen sein kann für dieses Land. Oder ein Fluch.
Auf der Weltkarte sind die Inseln São Tomé und Príncipe zwei kaum erkennbare Tüpfelchen, die ziemlich genau auf dem Äquator liegen, im Golf von Guinea, 200 Kilometer vor der gabunischen Küste. Es ist ein friedlicher, demokratischer Staat - und einer der ärmsten der Welt. Seine Bewohner leben von Entwicklungshilfe und internationalen Krediten, bis auf ein wenig Kakao produzieren sie nichts.
Die São-Toméer konnten ihr Glück kaum fassen, als in den neunziger Jahren seismische Studien angestellt wurden und zum Ergebnis kamen, dass die enorme Menge von elf Milliarden Barrel Öl draußen im Meer zu finden sei. Sie waren reich! Sie träumten, dass sie ein afrikanisches Brunei sein würden, ein Land, in dem es sich sorgenfrei leben ließe. Es war wie ein Geschenk des Himmels.
Die Welt entdeckte São Tomé. Konzerne aus Amerika, China, Norwegen und Kanada schickten Teams, fremde Mächte begannen, sich für das Land zu interessieren - vor allem der große Nachbar Nigeria und die USA.
Rohstoffreichtum bedeutet für einen armen Staat nicht unbedingt Gutes. São Tomé ist umgeben von abschreckenden Beispielen: Der Ölstaat Nigeria, bis 2007 regiert von Präsident Olusegun Obasanjo, gilt als besonders korrupt. In Äquatorialguinea hält der brutale Diktator Teodoro Obiang Nguema sein Volk in Armut, in Gabun hat die Oberschicht den Ölreichtum bald restlos verprasst, in Angola tobte jahrelang ein Bürgerkrieg.
Man nennt das den "Rohstoff-Fluch".
Als Fradique Melo de Menezes, der Präsident von São Tomé, 2001 sein Amt antrat, sagte er, in seinem Land dürfe es nicht so weit kommen. Fradique, ein bulliger kleiner Mann mit breitem Schnurrbart, ein Kakaohändler, den alle nur bei seinem Vornamen nennen, beeindruckte die internationale Gemeinschaft. Er sprach davon, den Ölreichtum zum Vorteil seines Landes nutzen zu wollen.
Fradique wandte sich an Jeffrey Sachs von der Columbia University in New York, den berühmten Entwicklungshilfeexperten, und bat um Unterstützung.
Sachs hat schon Regierungen auf der ganzen Welt beraten, und er hat ein Buch geschrieben mit dem Titel "Das Ende der Armut". Er sah die Chance, aus São Tomé ein Modell zu machen, und kam mit einem seiner besten Teams. Die Experten sollten São Tomé helfen, den Sprung zum Ölproduzenten zu schaffen. Es sollte ein Land werden, das alle am Reichtum teilhaben lässt, ein Land, das nicht den Fehler begeht, nur vom Öl zu leben. Ein Land ohne gewaltsame Konflikte.
Inzwischen hat São Tomé dank Sachs ein neues Ölgesetz, das als eines der besten der Welt gilt. Die Einnahmen aus dem Ölgeschäft werden direkt auf ein Konto bei der Federal Reserve Bank in New York fließen. Nur ein kleiner Teil darf im Budget verwendet werden, der Rest wird gespart für die Zukunft. Die Aufsicht über das Öl erhält eine Kommission, die sich aus allen politischen Strömungen des Landes zusammensetzt.
Das ist die Theorie. In der Wirklichkeit gibt es diese Kommission noch nicht, die Verträge mit den Ölfirmen, die veröffentlicht werden sollten, hat noch niemand gesehen. Und schon an die bisherigen Gesetze hielten sich die Politiker nicht immer.
Kann São Tomé für die Welt wirklich ein Vorbild werden? Und gibt es am Ende wirklich das viele Öl, auf das alle hoffen?
São Tomé ist ein überschaubares Land. Man kann auf einer einzigen Party fast alle treffen, die wichtig sind. Zum Beispiel an diesem Samstagabend, im Garten einer Villa, wo ein libanesischer Geschäftsmann die Insel in der Lautstärke eines startenden Flugzeugs mit Technomusik beschallt. Ein ehemaliger Premierminister tanzt mit einer Cambridge-Forscherin, und der Pressesprecher des Präsidenten ist ebenfalls da, nur der Präsident nicht. Er befindet sich gerade auf der bisher längsten Auslandsreise seiner Amtszeit: 32 Tage.
Als Präsident Fradique de Menezes vor sechseinhalb Jahren sein Amt antrat, waren nicht nur die Experten von ihm beeindruckt, sondern auch George W. Bush. So steht es in einem Artikel des US-Magazins "New Yorker", darüber: "Wer braucht Saudi-Arabien, wenn man São Tomé hat?" Im September 2002 habe Bush Fradique und zehn andere afrikanische Staatschefs in New York getroffen, und während die anderen den amerikanischen Präsidenten mit Reden auf Französisch langweilten, soll Fradique "eloquent, in schönem, nur leicht akzentuiertem Englisch über die gemeinsamen Interessen von São Tomé und den Vereinigten Staaten" gesprochen haben. Da habe Bush aufgehört, mit seinem Bleistift zu spielen.
Fradique habe an "die tragischen Angriffe auf World Trade Center und Pentagon" erinnert und die Wichtigkeit von alternativen Ölquellen außerhalb des politisch volatilen Nahen Ostens betont. Sein Land, São Tomé, liege "strategisch in der wichtigsten Ölregion der Welt, in der Tiefsee an Afrikas Westküste".
Das war klug von Fradique, denn nach diesem Öl sind die USA ganz verrückt. Derzeit importieren sie 13 Prozent ihres Bedarfs aus Schwarzafrika, in ein paar Jahren sollen es 25 Prozent sein. Afrikanisches Öl ist begehrt, weil es wenig Schwefel enthält und meist "offshore" liegt - draußen im Meer, wo man es mit Tankern abholen kann, ohne je den Boden eines Landes betreten zu müssen.
Der Mann, der bis Februar Premierminister von São Tomé war, heißt Tomé Vera Cruz, ein kräftiger Mann, der ein mausearmes Land regieren musste. In seiner Amtszeit rutschte São Tomé auch noch in eine schwere Wirtschaftskrise. Der Preis für ein Kilogramm Reis stieg ums Fünffache. Lebensmittel sind knapp, es wird ja alles importiert: Joghurt aus Libreville und Nudeln aus Lissabon. Obwohl es nur zwölf Stunden pro Tag Strom gibt, erhöhten die staatlichen Elektrizitätswerke den Preis um 68 Prozent. Vor kurzem rebellierte eine Elite-Einheit der Polizei, sie besetzte das Hauptquartier und nahm den Kommandanten als Geisel.
Viele sagen, das Öl sei schuld. "Wir misstrauen einander", sagt Tomé Vera Cruz. "Jeder denkt, der andere profitiere schon. Viele Leute arbeiten nicht mehr und warten auf das Öl." Immerhin gebe es jetzt das neue Ölgesetz. "Aber es ist wie überall: Es mag Gesetze und all das geben, aber es gibt auch den Menschen." Er lacht schallend.
Ein Sprichwort in São Tomé lautet: "Um reich zu werden, brauchst du bloß 24 Stunden Minister zu sein."
Der Minister für Bodenschätze ist dafür kein schlechtes Beispiel. Er heißt Manuel de Deus Lima, und jeder in São Tomé kennt seine Geschichte: Als er für die Zentralbank arbeitete, schloss er mit einer liechtensteinischen Firma einen Deal über eine são-toméische Millenniums-Münze. Mit dem Schönheitsfehler, dass er daraus Profit ziehen wollte. Er bekam zwei Jahre auf Bewährung. Minister ist er trotzdem geblieben.
Wenn man ihn anruft und um einen Termin bittet, brüllt er auf Deutsch - er hat in der DDR studiert - ins Telefon: "Öl! Öl! Öl! Alle kommen, um darüber zu schreiben, keiner hilft, es rauszuholen!" Dann legt er auf.
Als die Portugiesen São Tomé und Príncipe im 15. Jahrhundert entdeckten, waren die Inseln unbewohnt. Sie brachten Sklaven aus ganz Afrika her, um sie nach Amerika zu verkaufen, sie pflanzten Zuckerrohr, später Kaffee und Kakao. So blieb es im Grunde, bis ein Militärputsch 1974 in Lissabon die Diktatur beendete. Eilig entließen die Portugiesen ihre letzten Kolonien in die Unabhängigkeit, darunter São Tomé und Príncipe. Sie ließen 100 000 Schwarze und Mestizen zurück, die nun plötzlich ihren eigenen Staat hatten.
33 Jahre später hat sich auf der Insel wenig verändert: Das Land hat seither 600 Millionen Dollar an Entwicklungshilfe erhalten, doch der Lebensstandard sinkt immer weiter. Laut Weltbank sind über 50 Prozent der Bevölkerung arm.
São Tomé und das Öl, das ist die Geschichte eines Landes, das von Ölfirmen und Verträgen nichts verstand und Hoffnungen in jeden Geschäftsmann setzte, der hier aufkreuzte.
Der erste, der kam, war ein deutschstämmiger Südafrikaner namens Christian Hellinger, der mit Diamanten in Angola reich geworden war. Zur Begrüßung soll er jedem Minister einen Generator geschenkt haben. Bald nannte man ihn "König von São Tomé". Er verlegte seine Luftfrachtgesellschaft auf die Inseln und war auch der Erste, der nach Öl suchte.
Hellinger holte dann jene Firma nach São Tomé, die dem Land bis heute die größten Probleme bereitet: ERHC aus Louisiana - ein kleines Unternehmen, das mit dem Entsorgen von Abfällen aus der Ölindustrie Geld verdiente, aber von Ölförderung nichts verstand. Es brachte die Regierung 1997 dazu, einen Vertrag zu unterzeichnen: Gegen fünf Millionen Dollar soll ERHC in den folgenden 25 Jahren die gesamten Ölvorkommen des Landes exklusiv vermarkten und ausbeuten dürfen. Global Witness, die Nichtregierungsorganisation, nannte das später "einen der ungeheuerlichsten Deals aller Zeiten".
Die nächsten Verträge, die das Land schloss, etwa mit ExxonMobil, waren offenbar nicht besser. Einige Abkommen ließ Präsident Fradique inzwischen neu aushandeln, aber ERHC, die nun einem einflussreichen Nigerianer gehört, verdient immer noch an Konzessionen und Ölfunden mit.
Das zweite Problem für São Tomé war von Anfang an Nigeria, der mächtige Nachbarstaat, der das Öl nicht einfach ein paar Insulanern überlassen wollte. Es stellte die gemeinsame Seegrenze in Frage und setzte durch, dass beide Länder eine gemeinsame "Joint Development Zone" gründeten - 40 Prozent der Erlöse gehen an São Tomé, 60 Prozent an Nigeria.
Als die beiden Länder 2003/2004 die ersten Bohrlizenzen versteigerten, lief es auch nicht so, wie die São-Toméer es sich vorgestellt hatten: Die meisten großen Konzerne hielten sich erst einmal fern, außer im aussichtsreichsten Abschnitt der Ölzone, im sogenannten Block 1, den sich ein Konsortium aus Chevron und ExxonMobil für einen Bonus von 123 Millionen Dollar sicherte. Es war trotzdem ein großer Tag für São Tomé - sein Anteil, 49 Millionen, entsprach etwa dem jährlichen Staatshaushalt.
Aber Nigeria hielt das Geld zurück und erpresste den kleinen Nachbarn. Er sollte in der nächsten Bieterrunde kleinen Firmen die Zuschläge erteilen, die nigerianischen Geschäftsleuten gehörten, die eng mit den Politikern des Landes verbunden waren. Der Generalstaatsanwalt von São Tomé deckte die Machenschaften später auf.
Die Geschichte des são-toméischen Öls ist eine Geschichte schlechter Deals, und wenn jemand etwas darüber weiß, dann Patrice Trovoada, der reiche Sohn des ersten demokratisch gewählten Präsidenten Miguel Trovoada. Er war fast immer dabei.
Er sitzt auf der Veranda seiner Strandvilla, ein dicklicher 46-Jähriger mit breitem Grinsen, und weist jede Schuld von sich. Er sagt, er habe immer nur versucht zu retten, was andere vermasselt hätten.
Am Anfang war er Fradiques Außenminister, später sein Ölberater. Dann schmiss ihn Fradique raus und klagte, die Trovoadas betrachteten den Staat als ihren Privatbesitz. Patrice wurde sein Gegenspieler.
Jetzt ist er der Premierminister.
Er sagt: "Mein Vater und ich haben Fradique damals als Präsidenten ausgewählt. Aber bei einem Casting kann man Fehler machen. Der Typ kam ins Amt und fing an, unglaublich viel zu reden. Blablablabla. Über Öl. Er redete zu viel über Öl. Und er kämpfte gegen alle, gegen Nigeria, die stehlen dies und das, schlechter Vertrag, blablabla." Er kichert.
Patrice Trovoada ist bekannt dafür, dass er samt Bodyguards in einem Hummer herumfährt. Er hat den größten Teil seines Lebens außer Landes verbracht, Portugiesisch spricht er mit Akzent, er ist zum Islam übergetreten. Niemand weiß, woher er sein Geld hat. Ihm gehört eine Baufirma in Houston, Texas. Er sagt, dass man ihn fälschlicherweise des Drogenhandels bezichtige.
Von Jeffrey Sachs und der Columbia University hält er nicht viel, er sagt, für Transparenz sei er auch, aber er sehe nicht ein, warum man alles Geld auf ein Sperrkonto einzahlen müsse. Man könne doch ein bisschen was hierbehalten.
Die Tradition sei so auf dieser Insel: Die Leute seien korrupt, natürlich kaufe jeder Stimmen. Er tue es, Fradique tue es.
Er will jetzt aufräumen. Die Politiker hätten aufgehört zu denken, seit sie vom Öl gehört hätten. Sie gäben Geld mit vollen Händen aus. "Was ist eigentlich, wenn es kein Öl gibt? Was dann?" Er grinst vergnügt.
Die ersten Bohrungen waren tatsächlich eine Enttäuschung. Chevron fand Öl, in einer Tiefe von rund 1700 Metern, aber in so geringer Menge und Qualität, dass es "nicht kommerziell verwertbar" sei.
Die Suche nach Öl führt nicht unbedingt zu eindeutigen Ergebnissen. Vielversprechende seismische Daten sind keine Garantie, dass wirklich so viel Öl da liegt wie vermutet. Es ist ein bisschen wie Poker. Man hat ein gutes Blatt, man setzt - mit etwas Glück gewinnt man. Neues Öl zu finden ist schwierig geworden. Immer tiefer versenken Konzerne ihre Bohrer, je höher der Ölpreis, desto eher lohnt es sich.
Nun bohren die Chinesen in Block 2, die Amerikaner in Block 3 und die schweizerisch-kanadische Firma Addax, die so überzeugt scheint, dass sie sich in alle vier Blocks eingekauft hat. Im Herbst 2007 hat sie Exxons Anteil in Block 1 übernommen. Für knapp 78 Millionen Dollar.
Ihr Vertreter, ein Amerikaner namens Tim Martinson, sagt, man müsse optimistisch sein in diesem Business, "irgendeine Form von Produktion" werde es bestimmt geben, aber kaum vor 2015.
Und Fradique? Er hat sich schon lange nicht mehr geäußert zu den großen Zielen, die er mal hatte. Es heißt, das Verhältnis zwischen den Leuten von Jeffrey Sachs und ihm habe sich abgekühlt.
Kaum jemand glaubt noch, dass São Tomé für die Welt zum Vorbild wird.
Zwei Stunden südlich der Hauptstadt, in einem Ort namens São João dos Angolares, steht am Strand der Fischer Joaquin Sacramento. Er schleift im warmen Regen sein aufgebocktes Holzboot.
Es geht ja eigentlich um ihn, es geht um die Frage, ob Leute wie er jemals profitieren werden vom Öl.
Er ist 39, ein sehr dunkler Mann in einem roten Fußballertrikot. "Wir sind Fischer", sagt er. "Jemand muss ja fischen. Das Öl ist für die Politiker." Er weiß alles über das Meer, wann es rau wird, wann welcher Fisch seine Tageszeit hat. Über Öl weiß er wenig. Er hat gehört, dass das Meer rot wird, wenn man Öl fördert, und er sagt, das werde den Fischen nicht guttun. "Das Meer ist blau, daran sind sie gewöhnt."
MATHIEU VON ROHR
Von Mathieu von Rohr

DER SPIEGEL 16/2008
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