10.05.2008

INTERNETGeneration Netzkind

Die Pubertät verlagert sich ins Internet. In Online-Gemeinschaften tauschen Jugendliche heute Nachrichten, Fotos und Gemeinheiten aus. Das Portal SchülerVZ ist zu einer der beliebtesten Web-Seiten aufgestiegen. Eltern haben dort keinen Zutritt. Sie fragen sich: Wie sicher ist mein Kind im Netz?
Auf dem Weg in die weite Welt nehmen Eltern ihre Kinder gern an die Hand. Sie führen sie über Zebrastreifen, warnen vor fremden Männern mit süßen Bonbons und schrauben die Stützräder erst ab, nachdem die Kleinen gelernt haben, sicher auf dem Radweg zu fahren. Eltern wissen, wo es langgeht. Ihre Lebenserfahrung macht sie zu Experten für die Realität.
In der virtuellen Welt sieht das anders aus. "Im Internet brauchen wir Nachhilfe", sagt eine Mutter, "die Kinder sind uns meilenweit voraus." Eine andere ist den Tränen nahe: "Ich bin geschockt, ich wusste nicht, wie durchsichtig sich mein Kind dort macht." An diesem Abend in Bremen sind rund 40 Eltern in die Schule gekommen, um zu lernen. In der Aula der Gesamtschule In den Sandwehen im Bremer Norden hält der Medienpädagoge Markus Gerstmann einen Vortrag über "Cyber-Bullying", über Mobbing im Internet also und all die kleinen und größeren Gemeinheiten, mit denen sich Jugendliche dort pisacken.
Gerstmann zeigt dumme Sprüche und schräge Fotos, die Jugendliche ins Netz stellen. In Paris-Hilton-Pose räkelt sich da ein halbnacktes Mädchen auf dem Rücksitz, kotzend hängt ein Gleichaltriger auf einer Matratze im Keller. Heimlicher Alltag vieler Jugendlicher - freizügig präsentiert bei SchülerVZ.
Circa 3,5 Millionen Jugendliche ab 12 Jahren sind dort angemeldet, gut jeder dritte Schüler in Deutschland also. Damit zählt SchülerVZ in Deutschland zu den beliebtesten Internet-Seiten und zu den größten Online-Netzwerken. Beim großen Bruder StudiVZ, der Netz-Gemeinschaft für Studenten, sind sogar knapp sechs Millionen Nutzer registriert. Der Holtzbrinck-Verlag, dem beide Angebote gehören, ist damit deutscher Marktführer bei den Internet-Communitys.
An den Schulen hat das Stuttgarter Medienhaus knapp anderthalb Jahre nach dem Start von SchülerVZ damit die Vorherrschaft übernommen: Konkurrenten wie MySpace, Lokalisten.de und Wer-kennt-wen.de verzeichnen ebenfalls Zuwächse bei jugendlichen Nutzern; SchülerVZ richtet sich allerdings ausdrücklich an Schüler. Erwachsene haben keinen Zutritt. Nicht einmal Gast-Zugänge für neugierige oder besorgte Eltern und Lehrer gibt es, schließlich wolle man die Kleinen vor unliebsamen Kontakten schützen, heißt es bei SchülerVZ.
"Aber wie soll ich Werte vorgeben, wenn ich mich selbst nicht auskenne?", sagt eine Mutter in Bremen. Im Netz haben Kinder ihre Eltern längst abgehängt. Während Erwachsene sich gerade daran gewöhnt haben, E-Mail zu nutzen und Bankgeschäfte online zu erledigen, kommunizieren ihre Kinder in Netzwerken wie MySpace und SchülerVZ oder per Instant Messenger und kritzeln sich gegenseitig Grüße und Gemeinheiten auf die virtuellen Pinnwände: "heeey nina mauzZ wollt dir einfach ma en paaaar ganz liebe grüße da lassen", liest man da, aber auch Angriffe wie: "Du Hure geh sterben, dann wäre die ganze Welt glücklich."
95 Prozent aller deutschen Haushalte mit Jugendlichen zwischen 12 und 19 Jahren sind bereits online, knapp die Hälfte der Jugendlichen hat einen Internet-Anschluss im eigenen Zimmer. Soziale Netzwerke wie MySpace und SchülerVZ gehören dabei mittlerweile zu den beliebtesten Kommunikationsangeboten. Dort verabreden sich die Jugendlichen, dort unterhält man sich und tauscht Neuigkeiten und Fotos aus.
Jan, ein Achtklässler aus Bremen, hält bei SchülerVZ Kontakt zu seinem Stiefbruder, der ab und zu zum Spielen vorbeikommt, aber auch zur Schwester, die zu Hause im Zimmer nebenan ebenfalls vor dem Computer sitzt. "Manchmal bin ich einfach zu faul, um aufzustehen", sagt der 14-Jährige.
Sein Freund Maximilian hat bei SchülerVZ gerade seine neue Freundin kennengelernt. Die beiden gehen auf dieselbe Schule. Aber auf dem Schulhof hätte sie sich nicht getraut, ihn anzusprechen, meint Maximilian: "Im Netz ist das irgendwie leichter." Außerhalb des Klassenraums ist der 15-Jährige sowieso meist online: Als leidenschaftlicher "World of Warcraft"-Spieler ist das Netz seine zweite Heimat, statt zu telefonieren tauscht er mit Freunden bei SchülerVZ Nachrichten aus, stellt Fotos von der letzten Party ein - und empfängt Nachrichten, die ihm Freunde per virtuellem Post-it schicken: "Du bist soooooo süß und du hast die geilsten Augen die ich je gesehen habe", schreibt dort die Freundin "Nadel" - offenherzig und sichtbar für alle angemeldeten Nutzer.
"Die Jugendlichen haben einen Teil ihres Beziehungslebens ins Netz verlagert", sagt Helga Theunert, Wissenschaftliche Direktorin des Instituts für Medienpädagogik in München. In einem neuen Forschungsprojekt untersucht sie Medienverhalten und Alltag von Jugendlichen im digitalen Zeitalter. "Online-Communitys üben in der Pubertät eine besondere Anziehungskraft aus", sagt Theunert. Netzwerke wie SchülerVZ böten Möglichkeiten der Identitätssuche, die im Alter ab elf Jahren besonders wichtig würden. "Besonderen Reiz haben diese Räume auch, weil sie frei von Erwachsenen sind", sagt Theunert. Der Prozess der Ablösung von den Eltern beginne, das Experimentieren mit der eigenen Identität und die Anerkennung von Gleichaltrigen würden immer wichtiger.
Chantal ist im Netz als Comic-Figur unterwegs. Statt eines eigenen Fotos hat die Zwölfjährige das Bild einer Zeichenfigur eingestellt, die sie im Netz gefunden und ausgewählt hat, weil sie die besonders "hübsch" fand. Chantal hat einen eigenen Computer im Kinderzimmer, ebenso wie ihr neunjähriger Bruder und beide Elternteile. Per Internet-Flatrate ist die Sechstklässlerin flink im Netz unterwegs. Fernsehen findet sie "langweilig", lieber spielt sie im Internet spezielle Mädchenspiele: "Zimmer aufräumen" oder "Babysitten" kann man dort zum Beispiel. Nebenbei tuschelt Chantal mit ihren Freundinnen: Bei SchülerVZ kann sie beobachten, wer gerade online ist oder wer sich kurz ausgeloggt hat. "Wo warst du eben?", fragt Chantal dann oder meldet sich selbst schnell ab, wenn die Eltern zum Essen rufen: "Komme gleich wieder", heißt es dann.
Chantals Vater Jens ist in der Computerbranche tätig. "Das Internet ist als Medium nicht mehr wegzudenken", findet der 40-Jährige. Später im Beruf müssten sich die Kinder ja auch im Netz auskennen. Für die Computernutzung hat er den Kindern Regeln vorgegeben: "Keine Ballerspiele" sollen sie spielen und sich "im Internet nicht mit Fremden verabreden". Er hat Vertrauen zu den Kindern. "Meine Eltern haben uns auch draußen spielen lassen", sagt der Vater, "nur wenn es dunkel wurde, mussten wir zu Hause sein."
Wann es im Netz dunkel wird oder sogar düster und gefährlich - darüber grübeln derzeit allerdings viele Erwachsene. "Mein Vater konnte früher in den Nachbarort fahren, um zu sehen, wo ich mich rumtreibe", sagt Friedrich-Karl Jostes, "das Netz können wir nicht so einfach kontrollieren." Der Bremer Schulleiter sorgt sich um die Sicherheit im Netz, seitdem die Polizei in seiner Schule auftauchte. Aufgrund einer Anzeige wollten die Beamten einer Pöbelei nachgehen, an der zwei Schüler beteiligt waren. Dem Streit vorangegangen waren Beleidigungen im Internet. Seitdem ist Jostes klar: "Schulhofprügeleien beginnen heute im Netz."
Jugendschützer sind ebenfalls alarmiert: Bei Katja Knierim von der Mainzer Initiative Jugendschutz.net gehen Anfragen von besorgten Eltern ein. Sie durchforstet soziale Netzwerke wie SchülerVZ, Lokalisten.de oder Wer-kennt-wen.de auf der Suche nach pornografischen Inhalten und rechtsextremer Propaganda. Erwachsene können sich unter Angabe falscher Geburtsdaten nämlich doch Einlass verschaffen, bei SchülerVZ reicht dazu die Einladung durch ein Mitglied.
"Ohne effektive Schutzmaßnahmen kann kein Betreiber garantieren, dass es in seinem Netzwerk keine jugendgefährdenden Inhalte gibt", sagt Jugendschützerin Knierim. Sie und ihre Kollegen sind bereits in allen untersuchten Internet-Communitys fündig geworden.
Das alltägliche Online-Mobbing der Schüler untereinander beschäftigt Pädagogen und Jugendschützer allerdings mindestens so sehr wie die Suche nach Pädophilen oder Rechtsextremen in den Communitys.
Bei SchülerVZ haben sich zum Thema "Hass" 285 virtuelle Gruppen zusammen-
gefunden. Deren Mitglieder beschäftigt nicht nur "!ANTI & HASS auf Borussia Mönchengladbach!" oder der Hass auf diverse Mathe- oder Deutschlehrer. Sondern es gibt auch Gruppen wie den "Lisa-Marie hass club!!!" oder eine "wir hassen die sarah aus bardenberg wie die pest"-Clique.
Anstößige Inhalte werden im Holtzbrinck-Netz nur verfolgt, wenn sie von einem Nutzer gemeldet werden. Die Betreiber sind rechtlich nicht verpflichtet, ihre Netzwerke selbst auf Verstöße gegen den Jugendschutz zu durchsuchen. Sie haften dann für jugendgefährdende Inhalte, wenn sie Kenntnis von ihnen haben und nichts dagegen unternehmen. Jugendschützerin Knierim fordert bessere Schutzmaßnahmen: "Die Betreiber sollten mehr zur aktiven Kontrolle tun."
Die Mitglieder von SchülerVZ gründen pro Tag rund 2300 neue Gruppen. Etwa 600 000 Bilder werden täglich hochgeladen. "Eine proaktive Kontrolle ist bei diesem Datenvolumen technisch und personell nicht möglich", sagt Phillippe Gröschel. Der Jurastudent hat bei SchülerVZ das Amt des Jugendschutzbeauftragten inne. Er setzt auf die Selbstreinigungskräfte der Community: "Ohne Meldungen aus dem Netzwerk sind wir leider machtlos, denn als Betreiber können wir die sozialen Gefüge jeder einzelnen Gruppe unmöglich kennen", sagt Gröschel.
3000 Meldungen gebe es täglich, etwa die Hälfte davon seien ernst zu nehmen. 70 studentische Mitarbeiter sind damit beschäftigt, diesen Meldungen nachzugehen. Hass-Gruppen und die Profile von deren Gründern würden sofort gelöscht, sagt Gröschel. Zwei Sozialpädagogen sorgten innerhalb des Netzwerks zusätzlich für Aufklärung.
Um die Privatsphäre besser zu schützen, können Nutzer bei den meisten Netzwer-
ken die persönlichen Einstellungen so ändern, dass ihr Profil und ihre Bilder nur für den eigenen Freundeskreis sichtbar sind.
Vor Schmähschriften auf virtuellen Pinnwänden, vor spontan eingerichteten falschen Profilen oder Hass-Gruppen können allerdings auch vorsichtige Nutzer nicht sicher sein. "Eine Gefahr ist, dass die Mobbing-Opfer oftmals zunächst gar nicht wissen, dass sie Opfer sind", sagt Jugendschützerin Knierim. Und so surfen und chatten 12-Jährige munter im Online-Netzwerk, bis sie zufällig auf eine "We hate Gisela"-Gruppe stoßen - und vielleicht selbst Gisela heißen.
"Es gibt im Internet mehr Angriffe von Freunden als von Päderasten", sagt der Medienpädagoge Gerstmann. Die Lust an der Provokation und am Lästern sei dabei nichts Neues: "Das haben wir früher auch gemacht." Da habe man Beleidigungen und dumme Sprüche auf Wände und T-Shirts geschrieben. "Aber das Internet ist riesig groß, und es vergisst nicht", gibt Gerstmann zu bedenken. Per Mausklick lassen sich im Netz Bilder und Texte in Windeseile kopieren und verbreiten.
Besorgten Eltern rät der Pädagoge, mit den Kindern möglichst offen über Privatsphäre und Sicherheit im Netz zu sprechen. "Und wer nicht möchte, dass die kleine Tochter nach 22 Uhr noch im Wald herumläuft, sollte vielleicht auch überlegen, ob sie allein im Netz unterwegs sein muss."
Sarina ist eigentlich ein begeistertes SchülerVZ-Mitglied. Die 16-Jährige hat dort als Lieblingsfach Biologie angegeben. Was sie mag, sind ihr "SchatzZz", ihre "Familie", "Friends" und "SOMMER, SONNE, SONNENSCHEIN". Sarina ist Mitglied in Gruppen wie "Kleiderschrank voll, aber ich hab trotzdem nichts zum anziehen!" oder "Ich nehme keine Drogen ... ICH BIN SO!". Von ihren 108 Freunden kennt die Schülerin "die meisten", auf den Party-Fotos sieht sie schon mal "ziemlich verpeilt" aus, und wenn ihre Freundin Annika sie in einer Nachricht "Schlampe" nennt, weiß Sarina, dass das "nett gemeint" ist.
Nur einmal hatte sie ein "komisches Gefühl". Das war, als ein fremder Typ sie wieder und wieder anquatschte und sich unbedingt mit ihr treffen wollte. Da rief sie einen Kumpel zu Hilfe, der dem Fremden "ein paar auf's Maul" gab - rein virtuell, versteht sich. "Blöd war das schon", sagt Sarina. Aber längst kein Grund, sich aus der Online-Gemeinschaft zu verabschieden. Denn dann, vermutet die Schülerin, wäre man "irgendwie schon ein Außenseiter". JULIA BONSTEIN
* Michael Brehm, Marcus Riecke und Dennis Bemmann.
Von Julia Bonstein

DER SPIEGEL 20/2008
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