20.10.2008

KULTURPOLITIKStumme Zeugen

In deutschen Bibliotheken stehen geschätzt eine Million Bücher, die in der Nazi-Zeit geraubt wurden. Während manche Bibliothekare wie Detektive nach ihnen suchen, interessieren sich viele nicht für das schwierige Erbe in ihren Beständen.
Bücher, nichts als Bücher. Detlef Bockenkamm geht das lange Regal im Depot der Berliner Zentral- und Landesbibliothek ab, dann bleibt er stehen. "Hier haben wir die Sammlung Zugang J", sagt er. J wie Juden.
Über tausend Bücher hat der Kurator zusammengetragen, aufgereiht wären das fast 40 Meter. Akribisch haben Bockenkamm und eine Kollegin alte Dokumente gesichtet, Akten überprüft und Eingangsbücher studiert. Am Ende fanden sie heraus, dass diese Bände im Frühjahr 1943 bei der Städtischen Pfandleihanstalt in Berlin gelagert waren.
Aus den Unterlagen geht hervor, dass die Stadtbibliothek von dort "über 40 000 Bände aus Privatbüchereien evakuierter Juden" kaufte. Und weil man schließlich in Deutschland war, legten die Bibliothekare fein säuberlich ein Zugangsbuch an - obwohl Teile der Reichshauptstadt schon in Trümmern lagen. Ordnung musste sein. Neben einer Signatur gaben sie jedem Band eine Zugangsnummer, vor der ein J stand.
Bockenkamm hat selbst Kinderbücher gefunden, die mit J markiert waren. "Für unsere Jugend" zum Beispiel: "Ein Unterhaltungsbuch für israelitische Knaben und Mädchen", in feiner Handschrift "dem lieben Wolfgang Lachmann in Freundschaft gewidmet, Chanuka 5698, Dezember 1937". Niemand hat ihm bislang sagen können, was aus dem Jungen geworden ist.
Die frühere Besitzerin der "Saronsrosen - Erzählungen und Gedichte für die reifere jüdische Jugend" hat Bockenkamm dagegen ausfindig gemacht. Ein Rabbiner schenkte den grünen Leinenband einer jungen Berlinerin, als Anerkennung für deren "Fleiss und Wohlverhalten" in der Religionsschule. Das Mädchen hieß Adele Hoffnung und wurde am 14. November 1941 nach Minsk deportiert. Den Holocaust überlebte Adele nicht.
Für Bockenkamm ist die bürokratische, die verwaltungsgerechte Umsetzung des großen Nazi-Bücherraubs "eine elende Schäbigkeit". Und er empfindet Genugtuung, dass er für die Berliner Zentral- und Landesbibliothek nun eine Ausstellung über das NS-Raubgut vorbereiten kann.
Alle größeren deutschen Bibliotheken haben noch heute Hunderte dieser Bücher in ihren Beständen, die von SS- oder SA-Männern und Soldaten zusammengerafft wurden, nicht nur in Deutschland, sondern in allen Ländern Europas, die von der Wehrmacht besetzt waren. Keiner weiß, wie viele Raubbücher noch heute in deutschen Bibliotheken stehen. Experten wie der Historiker Götz Aly schätzen, dass es mindestens eine Million sind.
Diese stummen Zeugen der Nazi-Verbrechen sind nicht so spektakulär wie die geraubten Gemälde, um deren Restitution vor großem Publikum gestritten wird. Es geht eben nicht um Picassos, die Millionen auf dem Kunstmarkt einbringen.
Kulturstaatsminister Bernd Neumann sieht die deutschen Museumsmitarbeiter und Bibliothekare dennoch in der Pflicht, "verstärkt nach jenen Kulturgütern zu suchen, die den Opfern der Nazi-Barbarei gestohlen, geraubt und abgepresst wurden". Schließlich gehe es nicht nur um den "materiellen Wert", glaubt Neumann, sondern um "die unschätzbare emotionale Bedeutung, die diese Dinge für die Erinnerung an das Schicksal von Personen und Familien besitzen".
Jahrzehntelang haben die Bibliotheken nicht nach der Herkunft der Bücher gefragt, die während der NS-Zeit in ihre Bestände aufgenommen wurden. "Nur träge und widerwillig" näherten sich viele Bibliothekare dem Thema, kritisiert Salomon Korn, Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland. Viele Bibliotheken haben bis heute nicht systematisch nach Raubgut in ihren Beständen gesucht.
Die Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen etwa ist stolz auf ihren hochmodernen Scan-Roboter. Beim Thema Digitalisierung ist sie bundesweit führend. Nur die Vergangenheit interessiert sie offenbar weniger.
Es war ein Referendar, der Ende vergangenen Jahres einen Blick in die verstaubten Zugangsbücher aus den Jahren des Zweiten Weltkriegs warf. Dort stieß Arno Barnert auf Lieferungen aus dem "Beutelager" der Wehrmacht in Göttingen. Er fand Zugänge aus Krakau, Posen, dem polnischen Konsulat in Leipzig und einem Gymnasium im niederländischen Enschede. Als "Ankauf" eingetragen waren Bücher des Wiener Goethe-Experten Friedrich Fischl, der 1941 deportiert und im Ghetto von Lodz ermordet worden war.
Barnert informierte die Bibliotheksleitung. Wenige Tage später bekam der Referendar den Besuch eines Bibliotheksdirektors, der dem jungen Mann empfahl, das NS-Raubgut besser nicht zum Thema seiner Abschlussarbeit zu machen. Damit werde er sich keine Freunde machen und zudem die Chancen auf einen Job nicht verbessern. Möglicherweise werde man ihn als Nestbeschmutzer ansehen.
Doch Barnert suchte weiter. "Die Wege und Geschichten von Büchern, die in der NS-Zeit erworben wurden, zu dokumentieren ist für Bibliothekare eine grundlegende Aufgabe, eine Frage der Ethik", sagt er. Im Februar tat sich Barnert mit dem Göttinger Germanisten Frank Möbus zusammen, der gerade eine Ausstellung zum Thema Bücherverbrennung vorbereitete.
Im Stadtarchiv fand Möbus Dokumente, die belegten, dass im März 1933 in Göttingen SA-Männer zusammen mit Polizisten bei einem kommunistischen Buchhändler 890 Bände beschlagnahmt hatten. Einen Teil bekam die Staatsbibliothek in Berlin, einen Teil die Universitäts-Bibliothek Göttingen.
Möbus unterrichtete die Göttinger Universitätsleitung, die beschloss, im Rahmen eines Forschungsprojekts NS-Raubgut in der Bibliothek ausfindig machen zu lassen. Referendar Barnert hingegen hatte sich von seinem Vorgesetzten noch lautstark belehren lassen, er habe den Dienstweg missachtet.
Der Dienstweg ist deutschen Bürokraten immer schon teuer gewesen, und er wurde in deutschen Bibliotheken selbst in den Wirren des Zweiten Weltkriegs beim Bücherraub zumeist eingehalten. So zeigen die Akten, wie die Preußische Staatsbibliothek geraubte Bücher an 31 Universitätsbibliotheken weiterleitete.
Zunächst ging es den Bücherräubern um den Aufbau und die Erweiterung von Bibliotheken, im Krieg dann immer mehr um Ersatz für zerstörte Bestände.
Gleich mehrere Organisationen waren hinter Büchern her. Der Sicherheitsdienst der SS etwa, die Gestapo und der Stab von Alfred Rosenberg, dem "Beauftragten des Führers für die Überwachung der gesamten geistigen und weltanschaulichen Schulung und Erziehung der NSDAP".
Die Nazi-Bücherräuber suchten keineswegs nur Juden heim. So fand der Berliner Kurator Bockenkamm drei Bände mit dem Besitzstempel "Karl-Marx-Haus Trier". Ein Anruf in Trier ergab, dass die Bücher Anfang der dreißiger Jahre für eine Ausstellung nach Berlin geschickt worden und seitdem verschollen waren.
Mitarbeiter der Weimarer Herzogin Anna Amalia Bibliothek identifizierten 440 Bände, die in Arbeiterbibliotheken standen, die von Sozialdemokraten und Gewerkschaften gegründet worden waren. Es gab etwa 2500 dieser Bibliotheken mit über einer Million Büchern. Ein Großteil davon ist verschollen und wurde wohl vernichtet.
Nach dem Beginn des Krieges konnten die Bücherräuber ihr Operationsgebiet erheblich ausweiten. Deutsche Besatzer plünderten in Osteuropa 375 Archive, 957 Bibliotheken, 402 Museen und 531 Forschungs- und Bildungseinrichtungen. Auch in Frankreich schlugen sie zu, wie die Odyssee von Noten des Pianisten Arthur Rubinstein zeigt. Die Geschichte dieser Abschriften und Drucke von Werken verschiedener Komponisten, zum Teil mit persönlicher Widmung, spiegelt die Katastrophen des 20. Jahrhunderts wider.
Der im polnischen Lodz geborene und nach Paris ausgewanderte Rubinstein flüchtete im Herbst 1939 in die USA. Nachdem die Wehrmacht im Juni 1940 die französische Hauptstadt besetzt hatte, konfiszierten Mitglieder des "Einsatzstabes Reichsleiter Rosenberg" seine Noten und ließen sie nach Berlin ins Reichssicherheitshauptamt schaffen.
Dort wurden sie 1945 von Rotarmisten beschlagnahmt und in die Sowjetunion transportiert. Als die Noten Ende der fünfziger Jahre im Rahmen der Rückgabe deutscher Kulturgüter in die DDR gebracht wurden, landeten sie in der Musikabteilung der Ost-Berliner Staatsbibliothek und verstaubten dort unerkannt. Erst im Jahr 2003 - Rubinstein war 21 Jahre zuvor gestorben - fanden Bibliothekare nach Recherchen im Moskauer Glinka-Museum heraus, wem die Noten einmal gehört hatten. Vor zweieinhalb Jahren übergaben Vertreter der Stiftung Preußischer Kulturbesitz die Noten in New York den Kindern Rubinsteins.
Solche Funde und Rückgaben sind die Ausnahme, denn die meisten Raubbücher sind noch unentdeckt. Da Bibliotheken beständig Dubletten weitergeben und Bücher tauschen, hat sich das NS-Raubgut flächendeckend in ganz Deutschland verbreitet. "Auch die neuen Fachhochschulen in Ostdeutschland können deshalb solche Bücher haben", sagt Annette Gerlach von der Zentral- und Landesbibliothek Berlin.
Der Bremer Politologe Klaus von Münchhausen hatte die Suche nach den geraubten Büchern 1991 angestoßen. Er kritisierte, dass in der Staatsbibliothek der Hansestadt etliche Bücher stünden, die einst Juden gestohlen worden seien. Der Bremer Senat schickte eine pensionierte Oberschulrätin auf die Suche, die in dem Zugangsbuch für das Jahr 1942 insgesamt 1555 Bücher fand. Mal stand "Geschenk der NSDAP" an der Seite, mal "J. A." für Juden-Auktion. Es waren vor allem Bücher, die jüdischen Emigranten, die sich nach Übersee einschifften, abgenommen wurden. Bei etwa 300 Büchern konnten die einstigen Besitzer ausgemacht werden.
Anfang Dezember 1998 unterzeichnete ein Vertreter der Bundesregierung in Washington zusammen mit Repräsentanten von 43 anderen Staaten elf Grundsätze. Kunstwerke, "die von den Nationalsozialisten beschlagnahmt und in der Folge nicht zurückerstattet wurden", heißt es in der "Washingtoner Erklärung", sollten ebenso gesucht werden wie die Erben solchen Raubguts.
Doch seitdem ist in den Bibliotheken zu wenig geschehen. Als Raubgutexperten der Niedersächsischen Landesbibliothek in Hannover im Sommer 2004 über den Deutschen Bibliothekenverband einen Fragenkatalog an knapp 600 Bibliotheken verschickten, bekamen sie nur von gut zehn Prozent eine Antwort.
Bis heute haben erst 14 Bibliotheken ihr Raubgut offiziell registriert. Auch große Uni-Bibliotheken wie die in Frankfurt am Main, Kassel und Heidelberg haben noch nicht damit begonnen, in ihren Beständen systematisch nach Raubgut zu suchen.
Meist wird Mangel an Geld und Personal verantwortlich gemacht, denn die Suche ist aufwendig. Zugangsbücher müssen geprüft und dann alle Bücher, die nach 1933 aufgenommen wurden, nach Exlibris, Namen, Besitzstempeln und anderen Spuren durchsucht werden.
Bei großen Bibliotheken geht die Zahl der "verdächtigen" Bücher in die Hunderttausende. Selbst die Staatsbibliothek in Berlin, die größte deutsche Bibliothek, ließ sich mit ernsthaften Nachforschungen bis vor drei Jahren Zeit. "Die musste man zum Suchen tragen", ärgert sich der Oldenburger Raubgutexperte Werner Schroeder, "sie wollten wohl nicht mit dem Nazi-Raubzug durch ganz Europa in Verbindung gebracht werden."
Erst sieben Jahre nach der Unterzeichnung des Washingtoner Abkommens stellte ein Student in seiner Magisterarbeit fest, dass die Staatsbibliothek mehr als 10 000 geraubte Bücher besitzt und es sich bei weiteren 9000 Titeln wahrscheinlich auch um Raubgut handelt. Es dürften noch mehr sein, denn ihre Vorgängerin, die Preußische Staatsbibliothek, spielte eine zentrale Rolle beim Nazi-Bücherraub. Ihr mussten alle Bücher, die irgendwo im Reich beschlagnahmt wurden, angeboten werden. Die "Reichstauschstelle", die mit der Staatsbibliothek eng kooperierte, wurde zudem im Krieg zum Verschiebebahnhof für Raubgut in Bücherform.
Wegen der Bombenangriffe auf Berlin wurde die Zugangsabteilung der Staatsbibliothek im Frühjahr 1944 nach Hirschberg am Fuß des Riesengebirges evakuiert, dem heutigen Jelenia Góra in Polen. Ein erheblicher Teil der Eingangsakten liegt noch heute dort, wo sie nun immerhin seit Ende vergangenen Jahres von einer Historikerin gesichtet werden.
"Wir haben zu lange über unsere eigenen Verluste gejammert und in Richtung Russland geschaut", sagt Annette Gerlach von der Zentral- und Landesbibliothek Berlin selbstkritisch. Jetzt müsse man endlich seine Hausaufgaben machen.
"Wie Leichen im Keller liegen diese Bücher in den Magazinen", sagt Salomon Korn vom Zentralrat der Juden. Selbstverständlich müsse mehr getan werden. Es gehe schließlich um die Aufklärung "nationalsozialistischer Enteignungsverbrechen".
Die Uni-Bibliothek Marburg ist die einzige große deutsche Bibliothek, die mittlerweile fast alle Bücher aus dem kritischen Zeitraum penibel durchgeprüft hat. Etliche Bücher konnten so Erben der einstigen Besitzer zurückgegeben werden.
Oft lassen sich keine Nachfahren mehr ausfindig machen. Dann bleiben die Bücher in den Bibliotheken, ihre Geschichte wird im Katalog dokumentiert. Oder es kommt zu einem zweiten Fall Isac Seligmann. In der Staatsbibliothek in Berlin fand ein Nutzer in einem Band der Enzyklopädie "Die Religion in Geschichte und Gegenwart" ein Exlibris des jüdischen Theologen. Mitarbeitern der Staatsbibliothek gelang es, seine Witwe in Israel zu finden.
"Ich schätze Ihr Angebot, mir dieses Buch zurückzuschicken", schrieb Marion Seligmann aus Jerusalem, "aber ich kann jetzt auch nichts mehr damit anfangen."
MICHAEL SONTHEIMER
Von Michael Sontheimer

DER SPIEGEL 43/2008
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