24.11.2008

KAMPFSPORT

Gladiator hinter Maschendraht

Von Großekathöfer, Maik

Ultimate Fighting ist in den USA inzwischen beliebter als Boxen. Weil es härter ist und weniger korrupt. Nun wird das umstrittene Spektakel, das in diesem Jahr rund 250 Millionen Dollar Umsatz macht, nach Deutschland exportiert.

Noch zwei Stunden sind es bis zum Kampf, gesucht wird der Weltmeister im Ultimate Fighting, und Randy Couture sitzt in seiner Kabine auf einem Ledersofa im Bauch der MGM Grand Garden Arena in Las Vegas, er knabbert Nüsse, plaudert mit seiner Frau über die Kinder, er wirkt wie die Ruhe in Person, aber das fahle Gesicht, der Schweiß auf der Stirn verraten seinen inneren Aufruhr. Couture hat einen rasierten Kopf und Narben überall, am Kinn, auf der Schulter, an den Waden, seine Ohren sehen aus wie Blumenkohl, eine Folge der Blutergüsse, verursacht durch all die Schläge und Quetschungen, die er schon einstecken musste.

Der Cutman tritt durch die Tür, er beginnt, Coutures Hände zu massieren, die Finger, den Handrücken, er umwickelt die Hände mit Mullbinden, fixiert sie mit Klebestreifen und zwei Rollen Tapeband. Zum Schluss soll Couture eine Faust formen, damit der Cutman die Bandage noch einmal kontrollieren kann. Er ist zufrieden. Er hat aus den Händen zwei Waffen gemacht.

"Der Rest liegt an dir, brother", sagt der Cutman zum Abschied.

Randy Couture zieht das Suspensorium an, den Mundschutz, die fingerlosen, 140 Gramm leichten Handschuhe, und er beginnt, sich aufzuwärmen. Er boxt seinen Schatten, er tritt gegen die Schutzhandschuhe, die ihm sein Assistent hinhält, er ringt auf der Matte mit einem seiner Trainingspartner, einen anderen wirft er über die Schulter, während von draußen dumpf schon die Lautsprecher zu hören sind, die Hardrock in die Halle pumpen.

In der Arena, sechs Videowände, blaues Scheinwerferlicht, warten 14 272 Zuschauer, volles Haus, sie haben zusammen 4,8 Millionen Dollar bezahlt, um hier sein zu dürfen, im Schnitt sind das 336 Dollar pro Ticket. Die Fans sind jung, Anlageberater in Nadelstreifen und PR-Damen im kleinen Schwarzen, aber vorwiegend ist es ein titsn-tats-Publikum, Frauen mit großen Brüsten und Männer mit Tätowierungen.

Ganz vorn sitzen Anthony Kiedis, der Sänger der Red Hot Chili Peppers, die Schauspielerin Mandy Moore und 50 Cent, der Gangsta-Rapper aus New York, er hat vorhin noch Randy Couture in der Umkleide besucht, "Champ, kill him", sagte er. Auch sie wollen sehen, wie Randy Couture seinen Titel im Schwergewicht verteidigt, maximal fünf Runden steht er Brock Lesnar gegenüber, im achteckigen Ring, dem Oktagon, einem Käfig aus schwarzem Maschendraht, der 9,75 Meter im Durchmesser misst und 1,75 Meter hoch ist. Weglaufen ist keine Option.

"As real as it gets", so lautet der Slogan der Ultimate Fighting Championship (UFC), und echt ist das Blut, das fließt, wenn die Männer verschiedene Kampfkünste kombinieren, Judo und Muay Thai, Boxen, Ringen und Jiu-Jitsu. Vier Ärzte sitzen am Ring, zwei Krankenwagen stehen in Bereitschaft, die nächstgelegene Notaufnahme samt neurologischer Abteilung ist informiert.

Das Blut, es schadet nicht, es schreckt niemanden ab, im Gegenteil, die Einschaltquoten steigen und steigen. Auch der heutige Kampf wird live im Fernsehen gezeigt, Pay-per-View auf Spike TV, 1,2 Millionen Amerikaner haben die Übertragung gekauft, für 44,95 Dollar plus Steuern. Das sind Zahlen, von denen Boxpromoter träumen.

Die Ultimate Fighting Championship ist über die USA gekommen wie ein Grippevirus. Vor zwölf Jahren von Senator John McCain als "menschlicher Hahnenkampf" gebrandmarkt und verboten fast im ganzen Land, macht die UFC in diesem Jahr vermutlich 250 Millionen Dollar Umsatz, Experten schätzen den Wert des Unternehmens auf eine Milliarde.

Amerika ist erobert, der Rest der Welt soll folgen. Sechs Kampfabende hat die UFC bereits in Großbritannien veranstaltet, alle waren sie ausverkauft, im Januar gastieren die Ultimate Fighter in Dublin, im April auf den Philippinen, und Mitte Juni kommen sie zum ersten Mal nach Deutschland, nach Köln. Geplant sind Auftritte in China, Indien, Dubai.

Es ist kurz vor neun, als Randy Couture seine Bühne betritt, zur Musik von Aerosmith, Gladiator von Maximum Vegas, versunken in seine Gedanken, keinen Blick hat er für die Fans, die "Randy! Randy!" rufen. Er steht im Oktagon, in der blauen Ecke, der Mundschutz blitzt zwischen den Lippen hervor, Couture ist jetzt ein Pitbull, der sich auf seinen Gegner stürzen will. Der Ringsprecher kündigt ihn an, er singt seinen Namen, nennt ihn "a legendary warrior", einen legendären Krieger.

Randy Couture ist amtierender Weltmeister, aber an diesem Abend nur der Außenseiter, sein Gegner ist drei Zentimeter größer als er, 20 Kilo schwerer und 14 Jahre jünger, Couture ist schon 45. Wer 140 Dollar auf Brock Lesnar setzt, kann nur 100 gewinnen, und wer ihn sieht, weiß auch warum: Lesnar, ein ehemaliger Ringer aus Minnesota, hat einen Stiernacken, Arme so dick wie Bäume, und auf der schrankbreiten Brust prangt ein Schwert, an dessen Spitze Blut klebt.

Der Ringrichter gibt den Kampf frei, Couture und Lesnar tänzeln im Oktagon umeinander, und zwischen den kreischenden Zuschauern sitzen zwei Männer, die ihr Glück kaum fassen können: Dana White und Lorenzo Fertitta.

Dana White, klein, runder Kopf, trägt ein hautenges Shirt und einen Gürtel mit Totenkopfschnalle, er ist der Präsident der Ultimate Fighting Championship. White ist 39, er war Türsteher, Hotelpage in Boston, er wurde wegen Körperverletzung verurteilt, er weigerte sich, die Strafe zu zahlen, und wanderte in die Zelle. Er wurde Boxtrainer, er floh vor der Mafia nach Las Vegas, dort war er aufgewachsen, er eröffnete ein Box-Gym. Inzwischen besitzt er einen Range Rover, einen Ferrari und zwei Mercedes, aber es fällt ihm immer noch schwer, drei Sätze ohne das Wort "Fuck" zu sagen.

Dana White kümmert sich bei der UFC ums tägliche Geschäft, er moderiert die Pressekonferenzen, macht die Verträge mit den Kämpfern, er liebt es, Autogramme zu geben, ein Video-Blogger filmt ihn auf Schritt und Tritt. Der Stratege im Hintergrund, der Mann für die langfristige Planung, das ist Lorenzo Fertitta. Ihm gehört die Ultimate Fighting Championship, zusammen mit seinem Bruder Frank hat er sie gekauft, sieben Jahre ist das her.

Fertitta ist 39 Jahre alt, sein Vermögen beträgt 1,3 Milliarden Dollar, in der Liste der reichsten Amerikaner steht er auf Platz 377. Sein Geld hat er, wie könnte es anders sein, in Las Vegas, mit Glücksspiel gemacht.

Sein Büro ist untergebracht in einem Gebäude gegenüber vom Red Rock Casino Resort, South Pavillon Center Drive, ganz im Westen der Stadt, wo Las Vegas beinahe noch Wüste ist. Das Büro liegt im dritten Stock, betreten werden kann es nur mit Zahlencode und Fingerabdruck. Hinter dem Schreibtisch hängt ein Warhol, die anderen Wände zieren Bilder von Jean-Michel Basquiat, dazu Gemälde und Skulpturen von Damien Hirst. Keine Kopien, alles Originale.

Fertitta ist ein Box-Fan, er hat Larry Holmes kämpfen sehen, Sugar Ray Lennard, Mike Tyson. Unten im Keller hat er ein Fitness-Studio, in dem er sich jeden Morgen um sieben eine Stunde lang austobt. Es gibt einen Boxring, sechs Laufbänder, fünf Ruderergometer, dazu Spinningräder, diverse Kraftmaschinen und vier Großbildfernseher, die alle eingeschaltet sind, obwohl gerade keiner da ist. Zehn Mann könnten dort Sport treiben, wer außer ihm nutzt den Raum noch?

"Frank."

Fertitta duftet dezent nach gutem Parfum, er redet ruhig, mit angenehm tiefer Stimme, er trägt ein schwarzes Strickhemd, Jeans und Budapester ohne Schnürsenkel. "Was Ultimate Fighting so genial macht, ist die Tatsache, dass jeder sofort versteht, um was es geht: Zwei Typen verdreschen sich", sagt er, reibt die Hände und lässt die Fingerknochen knacken. "Aber ich hätte nie gedacht, dass es mal so erfolgreich wird."

Ins Leben gerufen wurde die Ultimate Fighting Championship 1993 von drei Männern, einem Kampfsportler, einem Filmregisseur und einem Werber. Sie wollten wissen, wer stärker ist, ein Sumo-Ringer, ein Kickboxer, ein Karatekämpfer oder ein Boxer. Keine Handschuhe, keine Schiedsrichter, verboten waren nur Beißen und Stechen in die Augen, das Motto hieß: Zwei Mann gehen in den Ring, nur einer kommt raus. Die Idee mit dem Oktagon klauten sie aus "Conan der Barbar", in dem Film muss der Held in einem Achteck kämpfen, weil es in einem Achteck keinen Winkel gibt, in dem man sich verstecken kann. Der Maschendrahtzaun musste sein, weil sie fanden, so ein Ding habe etwas typisch Amerikanisches.

Der erste Kampf, ausgetragen in Denver, war eine brutale Schlacht, bei der die ausgeschlagenen Zähne bis in die vorderen Sitzreihen flogen. Das Publikum war begeistert, Politiker entsetzt. Eine Athletic Commission nach der anderen untersagte die Kämpfe.

Lorenzo Fertitta und Dana White sind alte Freunde, sie gingen zusammen auf die Bishop Gorman High School in Las Vegas, danach verloren sie sich aus den Augen, Ende 2000 trafen sie sich zufällig bei einer Hochzeit wieder. Fertitta besuchte Whites Gym, dort lernte er zwei UFC-Kämpfer kennen, die White betreute. Sie trainierten zusammen Jiu-Jitsu, und irgendwann schlug White seinem alten Schulkameraden vor, die UFC zu kaufen, die kurz vor der Pleite stand. 30 Tage später unterschrieb Fertitta den Vertrag, der Kaufpreis betrug zwei Millionen Dollar.

Warum hat er das gemacht?

"Keine Ahnung", sagt Fertitta. "Ich dachte wohl, es wäre ein nettes Hobby."

Die ersten drei Jahre kosteten ihn 40 Millionen Dollar, er führte fünf Gewichtsklassen ein, Ringrichter, Drogentests, er verlangte von den Kämpfern einen HIV- und Hepatitistest, eine Tomografie des Gehirns, und er formulierte 31 Verbote. Verbot Nummer 29 heißt: Furcht.

Zum Trendsport wurde Ultimate Fighting dank einer Fernsehsendung. Vor vier Jahren hatten Dana White und Lorenzo Fertitta die Idee, 16 Kämpfer in ein Haus zu sperren, wo sie abgeschirmt von der Außenwelt trainierten, jede Woche traten sie gegeneinander an, und der Sieger erhielt am Ende einen Vertrag mit der UFC. Sie nannten die Reality-Show "The Ultimate Fighter", es läuft die achte Staffel.

"Die Sendung ist unser Trojanisches Pferd", sagt Fertitta. "Die Leute waren überrascht, sie haben gelernt, dass die Kämpfer hart arbeiten, dass es keine vulgären Schläger sind, sondern großartige Athleten, intelligent, mit guten Manieren." Die Show läuft in über hundert Ländern, in Japan, Brasilien, Kanada, in Deutschland führt die Ultimate Fighting Championship Gespräche mit ProSieben und Dmax.

Der Weltmeister Randy Couture war früher Ringer, griechisch-römisch, er war dreimal US-College-Meister und dreimal Ersatzmann im amerikanischen Olympiateam. Er war sechs Jahre bei der Army, drei davon in Deutschland, stationiert in Hanau, Fliegerhorst-Kaserne, 58. Aviation Regiment. Er rang damals für die TG Langendiebach in der Hessen-Liga. "Mir haben in Deutschland die Wälder gefallen", sagt er. "Und dass drei Generationen einer Familie unter einem Dach leben." Couture hat Deutsch studiert, über einen Freund kam er zum Ultimate Fighting.

Er besitzt in Las Vegas ein eigenes Gym, in dem er trainiert und danach meditiert. Es ist ein dunkler Bunker an der West Sunset Road, in dem es nach Schweiß riecht, an einer Wand hängt gerahmt ein T-Shirt voll mit Flecken und Spritzern getrockneten Bluts.

Randy Couture sagt, Kämpfen stecke in der menschlichen DNA, und Ultimate Fighting sei "kinetisches Schach", für jeden Angriff gebe es eine Verteidigung. Niemand, der sich länger als fünf Minuten mit ihm unterhält, kann sich vorstellen, dass der eloquente, sanfte Couture eine Kampfmaschine ist.

Es sind Typen wie Couture, die Ultimate Fighting so ungewöhnlich machen, die es vom Boxen unterscheiden. Boxen ist für viele Kämpfer die Chance, nicht vor einer Discothekentür oder im Gefängnis zu landen, aber von den 202 Athleten, die der UFC angehören, haben 164 studiert oder eine Ausbildung. Es finden sich ein Anwalt, Psychologe, IT-Experte, ein Mathe-Lehrer und ein ehemaliges Mitglied des kroatischen Parlaments.

Boxen ist korrupt, die großen Kämpfe, die jeder sehen will, finden erst statt, wenn sie uninteressant geworden sind. In der Ultimate Fighting Championship treten die Stars regelmäßig gegeneinander an, "unser Sport ist ehrlich", sagt Dana White. Und Ultimate Fighting sei sicherer als Boxen, die schlimmste Verletzung bisher ein gebrochener Unterarm. Inzwischen sind die Kämpfe in 48 von 50 Bundesstaaten zugelassen.

Ein Boxer, der einmal aufgibt, kommt nicht weit, wenn der Trainer das Handtuch wirft, dann fühlen sich Boxer verraten. Ein Ultimate Fighter, der aufgibt, was er jederzeit tun kann, erntet Respekt. Randy Couture gilt als der beste Kämpfer, den die UFC rausgebracht hat, er hat 16-mal gewonnen, aber auch 8-mal verloren.

In der MGM Grand Garden Arena, im Kampf gegen Brock Lesnar, läuft es von Anfang an nicht gut für ihn, in der ersten Runde ringen die beiden meistens am Zaun, zwei verschlungene Körper, ein Stellungskrieg, jeder versucht, den anderen auf den Boden zu werfen. Lesnar schafft es als Erster, aber Couture kann sich befreien, die Menge tobt: "Randy! Randy!" Die Sympathien sind klar verteilt, es ist wie in "Rocky IV", Couture ist Balboa und Lesnar der böse Russe Ivan Drago. Nach fünf Minuten ertönt die Sirene, die Runde geht an Lesnar.

Das Oktagon-Girl, eine Schönheit im blauen Bikini, kündigt die zweite Runde an. Couture stürmt auf Lesnar los, er boxt in Linksauslage, landet einen Treffer, Lesnar hat eine Platzwunde am rechten Auge, die später mit vier Stichen genäht wird.

Dann macht Couture einen Fehler, er ist der Kleinere, aber er geht nicht auf Distanz, er bietet ein Ziel, Lesnar legt seinen Körper in den Schlag, trifft Couture am linken Ohr, der geht zu Boden. Was folgt, ist eine Szene, die die Daseinsberechtigung von Ultimate Fighting in Zweifel zieht.

Lesnar stürzt sich auf Couture, er kniet jetzt über ihm und schlägt ihm auf den Kopf, 17-mal in endlosen zehn Sekunden, erst dann bricht der Ringrichter ab. Nach 3:07 Minuten gewinnt Brock Lesnar durch technischen Knockout, er klettert auf den Zaun, der neue Weltmeister will sich feiern lassen, aber das Publikum buht. Couture liegt regungslos auf dem Boden, wie tot.

In zehn Sekunden 17 Schläge an den Kopf, mit einer kaum gepolsterten Faust, das klingt brutal, das ist brutal, und es stellt sich die Frage, ob das noch Sport ist oder schon Körperverletzung.

Auf den Rängen entwickelt sich eine Schlägerei, dann steht Couture auf, schüttelt sich und grinst breit, als wollte er beweisen, dass noch alle Zähne drin sind. Die Fans johlen.

Zwei Stunden später sitzt Couture auf der After-Fight-Party im Studio 54, seine Unterlippe ist aufgeplatzt, die Wangenknochen geschwollen, er trinkt Bier und sagt, er habe sich keine Sorgen gemacht um seine Gesundheit. Dana White, der neben ihm steht, gibt immerhin zu, nervös gewesen zu sein.

Aber nur für einen Augenblick. Die beiden sind Partner in einem Geschäft, das gefährlich aussehen soll, aussehen muss. Das ist die Idee.

Klar sei Ultimate Fighting ein Sport, sagt White, und was für einer: "Wenn auf einem Platz in der einen Ecke Fußball gespielt wird, in der zweiten Ecke Basketball, in der dritten Ecke Baseball, und in der vierten Ecke findet eine Prügelei statt - wo gucken die Leute zu?"

Genau. MAIK GROßEKATHÖFER


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