08.12.2008

SPIEGEL-GESPRÄCH„Mein gefühltes Alter ist zehn“

Die Kinderbuchautorin Cornelia Funke über die Verfilmung ihres Bestsellers „Tintenherz“, den Totalitarismus in ihren Romanen, falschen Lesezwang und ihr Leben als Körperschlüpferin
SPIEGEL: Frau Funke, in dieser Woche läuft die Verfilmung Ihres Buches "Tintenherz" an, geschätzt ein 100-Millionen-Dollar-Projekt - und Sie, die deutsche Schriftstellerin, waren Koproduzentin in Hollywood. Wie kamen Sie mit der neuen Rolle zurecht?
Funke: Ich fand es beglückend. Der Film ist beeinflusst von einer neuen Erfahrung:
Teamarbeit unter Freunden. Vor zweieinhalb Jahren starb mein Mann überraschend an Krebs; mit ihm hatte ich mich jederzeit besprechen können, wenn ich ein kreatives Problem hatte. Nun gab mir die Arbeit an dem Film wieder reichlich Gelegenheit zu kreativem Austausch.
SPIEGEL: Gab es Szenen, bei denen Sie eingegriffen haben?
Funke: Nein. War mir bei einer Szene einmal unwohl, habe ich den Regisseur allenfalls gefragt: Fühlt sich das nicht falsch an? Wenn ein Autor sein Buch an ein anderes Medium abgibt, an den Film oder an die Bühne, muss er den anderen Künstlern Freiraum lassen. Sonst können deren Medien nicht anfangen zu atmen.
SPIEGEL: "Tintenherz", der erste Band Ihrer Tintenwelt-Trilogie, ist auch eine Geschichte über die Mechanismen totalitärer Herrschaft. Im Film mit all seinen düsteren Kulissen wird das noch deutlicher als im Buch. War dieser Effekt beabsichtigt?
Funke: Viele empfinden es so. Für mich ist das Thema auch im Buch schon sehr beherrschend: Die Anhänger meines Schurken Capricorn verbreiten Angst, sie foltern, sie töten. Die Faschismus-Parallele in der Tintenwelt ist ähnlich wie bei "Harry Potter", wo Joanne K. Rowling sich durch drei verbotene Flüche mit Folter und politischem Mord auseinandersetzt: den Imperius-Fluch, der jemanden zwingt zu tun, was man ihm befiehlt, den Cruciatus-Fluch, der zu unerträglichen Schmerzen führt, und den Todesfluch. Das ist ein Vorteil phantastischer Geschichten: Wir können uns leichter mit den grausamen und angsteinflößenden Aspekten der Wirklichkeit auseinandersetzen. Wir alle begreifen und ertragen es leichter, wenn solche Themen in Bilder gekleidet sind.
SPIEGEL: Phantastische Geschichten ermöglichen Kindern ein Training im Umgang mit Gefühlen?
Funke: Ja. Ein Buch oder auch ein Film sind behütete Orte. Es lässt sich alles durchleben - in der tröstlichen Gewissheit, dass Schrecken und Angst, Trauer und Verzweiflung ein Ende haben werden.
SPIEGEL: Aus Deutschland kommen nur wenige Fantasy-Autoren. Haben Sie dafür eine Erklärung?
Funke: Die Deutschen haben ein gebrochenes Verhältnis zu jeder Form des romantisch-poetischen Erzählens. Ich selbst habe mir früher eingeredet, in der angelsächsischen Tradition von Charles Dickens und Rudyard Kipling zu stehen. Meine britischen Freunde sagten: "Unsinn! Wir sehen dich in der deutschen Tradition der dunklen Poesie: E. T. A. Hoffmann, die Brüder Grimm, Novalis." Ich mochte den Gedanken anfangs gar nicht so gern.
SPIEGEL: Warum?
Funke: Die Nationalsozialisten haben unsere phantastische erzählerische Tradition beschmutzt. Sie haben die Nibelungen missbraucht, unsere Sagen und Mythen. Seither ist da ein schwarzes Loch. Günter Grass schafft es, das phantastische Erzählen wie selbstverständlich in sein Werk einzubinden; ebenso Michael Ende in seinen Kinderbüchern. Aber sonst? Viele lehnen die phantastische Irrationalität ab, weil das Dritte Reich mit der Ausbeutung von Gefühl und Irrationalität arbeitete.
SPIEGEL: Verstehen Sie die Vorbehalte?
Funke: Ja. Ich finde es selbst irritierend, dass man mit Wörtern durch und durch teuflische Gestalten gebären kann: den Diktator Capricorn, den Messerschlitzer Basta. Ich weiß genau, was ich schreiben muss, damit die Worte mächtig werden, damit sie schmecken und riechen. Wir
Menschen halten es ja grundsätzlich für möglich, dass Worte Wirklichkeiten erschaffen, sonst hätten wir die Zaubersprüche nicht erfunden. Indem man die richtigen Worte flüstert, beeinflusst man das Schicksal. Die deutschen Wörter eignen sich unglaublich gut für dieses irrationale Murmeln.
SPIEGEL: Welches ist besonders geeignet?
Funke: Sehnsucht zum Beispiel, ein wunderschönes Wort. Es beschreibt dieses uneindeutige Gefühl; einerseits so beglückend, andererseits so fatal. Sehnsucht, so oft nach Liebe, kann Menschen nahezu grenzenlos manipulierbar machen - was Diktatoren schon immer zu nutzen wussten. Auch ich würde wohl mit jedem Diktator der Welt kollaborieren, bevor ich meine Kinder nie mehr sehen dürfte. Das ist in meinen Büchern auch immer ein Thema: Wann tut ein Mensch aus Liebe zu einem anderen Menschen Böses?
SPIEGEL: In der Tintenwelt werden Capricorn und sein faschistisches Dorf durch einen übermächtigen phantastischen Schatten vernichtet. Ist das eine symbolische Szene: Die gute Erzähltradition siegt - 63 Jahre nach Hitler lässt sich wieder phantastisch erzählen?
Funke: Es liest sich so, aber ich hatte es nicht so geplant. Das meiste in meinen Geschichten ergibt sich ungeplant. Würde ich Szenen bewusst symbolisch anlegen, empfänden meine Leser sie sofort als belehrend. Das wäre die Kardinalsünde: Ich bin ja nicht klüger als sie.
SPIEGEL: Sie kokettieren. Mit fast 50 Jahren haben Sie etwas mehr Lebenserfahrung als der durchschnittliche Zehnjährige.
Funke: Ich kenne Zehnjährige, die klüger auf die Welt blicken als viele Erwachsene. Als Schriftstellerin finde ich allenfalls bessere Worte für die Fragen der Kinder an das Leben. Aber ich würde nie eine Geschichte konstruieren und mir vorher überlegen, welche Botschaft sie haben soll.
SPIEGEL: Aber Sie müssen doch eine Idee entwickeln von dem, was Sie erzählen wollen, bevor Sie sich an die Arbeit setzen.
Funke: Es funktioniert viel banaler. Der Faschismus hielt Einzug in die Tintenwelt, weil ich Bösewichte schaffen wollte: echte Bösewichte, keine übermenschlichen Dämonen. Ich habe mir überlegt, was ich als böse empfinde. Und das sind nun einmal Totalitarismus und politische Gewalt. Dann habe ich mir Capricorns Dorf vorgestellt und mich, rein dramaturgisch und im Sinne der Glaubwürdigkeit, gefragt: Wieso verhaftet ihn die Polizei nicht? Die Antwort war: Polizisten haben Kinder. Also droht Capricorn, diese Kinder zu töten. Und schon hatte er die Züge eines totalitären Herrschers.
SPIEGEL: Ein anderes Thema Ihrer Bücher ist die Macht des Erzählers: In der Tintenwelt entgleitet dem Erzähler die von ihm erschaffene Realität - je weiter die Geschichte voranschreitet, desto weniger kann er seine Helden kontrollieren.
Funke: Das ist natürlich auch ein philosophisches Spiel: In welchem Maß wird unser eigenes Leben geschrieben, ohne dass wir es steuern können? In meinem Leben haben sich auf seltsame Weise immer wieder Vorgestelltes und Wirkliches vermischt: Da entwerfe ich eine Figur für eine Geschichte - und plötzlich taucht eben so ein Mensch in meinem Leben auf. Da schreibe ich über Tod und Verlust - und verliere meinen Mann. Zwischendurch habe ich mich gefragt: Beschwörst du das durch deine Worte herauf? Oder wussten die Worte vorher, was noch nicht passiert war? Ist all unser wohlsortiertes Gestern, Heute, Morgen Illusion?
SPIEGEL: Sind Sie anfällig für esoterische Gedanken?
Funke: Die Esoterik ist ein zu weites Gebiet, um das eindeutig zu beantworten. Ich gebe zu, dass ich zunehmend Zweifel an unserer Vorstellung von Zeit habe. Es ist zu bizarr, wenn man in einem Buch etwas verarbeitet, das ein Jahr später dann passiert - als wenn einen das Universum schon einmal vorbereiten wollte. Ich habe dafür nur die übliche Erklärung: Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, als es sich unsere Schulweisheit träumen lässt. Das ist teilweise sehr unheimlich.
SPIEGEL: Gibt es etwas, das typisch ist für Kinderbuchautoren?
Funke: Ja, sie sind sehr eigene Charaktere. Viele Verleger sagen, Kinderbuchautoren seien eine andere Art Mensch, weil sie ihr Publikum lieben - im Gegensatz zu vielen Autoren von Literatur für Erwachsene. Kinderbuchautoren haben meist kein allzu großes Ego. Sie suchen eher nicht zu Papier zu bringen, was in ihnen wabert und nach außen drängen will. Es gibt diese wunderbaren Worte, die man mit dem französischen Dichter Rimbaud verbindet: Eines Tages beschloss ich, ein Genie und zugleich jedermann zu sein. Dieser Gedanke trifft es genau: Das Schreiben löst die Illusion vom individuellen Sein auf, und man wird Teil eines Ganzen. Das liebe ich am Schreiben: Cornelia ist mit einem Mal ganz viele.
SPIEGEL: Sie neigen doch zu esoterischen Gedanken!
Funke: Diese Vorliebe ist eher meinem kindlichen Gemüt geschuldet: Ich bin eine Körperschlüpferin - und das ist ja ein originär kindliches Verhalten. Kinder wechseln ständig die Rollen, mal sind sie die Hexe, mal ein Pilz, mal die Mutter. Mein gefühltes Alter ist zehn. Obwohl meine Freunde behaupten, im Grunde sei ich elf.
SPIEGEL: Für zehn oder elf sind Sie ziemlich erfolgreich. Was sagen Sie dazu, dass Hunderttausende Kinder Ihre Bücher lesen - also jene Wesen, von denen es immer heißt: Die daddeln nur am Computer rum?
Funke: Das ist der größte vorstellbare Kick. Wenn bei Lesungen die Kinder meinen Namen flüstern, als sei er die Medizin des Jahrhunderts. Das ist deshalb so großartig, weil Kinder einen nicht danach beurteilen, ob man tolle Rezensionen bekommt. Der Nobelpreisträger Isaac B. Singer hat gesagt, er liebe es, für Kinder zu schreiben. Denen sei egal, was die "New York Times" über ihn denke. Wichtig sei ihnen, dass man sie nicht langweile.
SPIEGEL: Wie viel sollten Kinder lesen?
Funke: Da gibt es kein Maß. Mein Sohn Ben zum Beispiel ist ein Lesemuffel. Als ich zur Schule ging, waren die Schüler ja auch nicht alle leidenschaftliche Leser, selbst wenn dieses Klischee heute gerne verbreitet wird. Es ist egal, ob ein Kind ein Buch liest, ein Audiobuch hört oder einen Film sieht. Wichtig ist nur, dass Kinder mit Geschichten groß werden.
SPIEGEL: Meinen Sie nicht, dass Kinder beim Bücherlesen eine andere Kulturtechnik lernen - und damit eine andere Art zu denken?
Funke: Wahrscheinlich entsteht am Bildschirm eine andere Art von Denken als in einer Bibliothek. Sie kann aber genauso komplex sein, und sie kann Kreativität schulen und die Fähigkeit zu Teamarbeit. Mein Sohn sitzt selten allein vor dem Computer, sondern meist mit Freunden. Die Kinder müssten in der Schule viel stärker Filmschnitt und Dramaturgie lernen, das Handwerk, um später in ihren Medien ihre Geschichten zu erzählen. Ich möchte große Erzähler in diesen Medien sehen.
SPIEGEL: Auch um diese Geschichten zu erzählen, muss man Sprache richtig einschätzen und verwenden - das lernt man nun mal am besten mit Hilfe von Texten.
Funke: Wir dürfen Bücher aber nicht als hochehrwürdige Heiligtümer verehren - und alles andere zum Sündenfall erklären. Das Problem vieler Kinder- und Jugendbücher ist, dass sie eine Botschaft verkünden wollen. Ein Kind wird ein lustfeindliches Buch aber freiwillig nicht in die Hand nehmen und folglich auch nichts über Sprache lernen. Und es hat recht. Wir gehen ja auch nicht in die Buchhandlung und sagen: Geben Sie mir mal ein besonders anstrengendes, belehrendes Buch.
SPIEGEL: Wie erzählt man Kindern vom Tod?
Funke: Das ist einfach. Anders als wir haben sich Kinder noch nicht mit Alltag eingehüllt. Sie denken jeden Tag über existentielle Fragen nach: Was bedeutet das Leben? Warum ist mein bester Freund wütend auf mich, mag der mich nicht mehr? Wo komme ich hin, wenn ich sterbe? Leider erfahren sie vieles im echten Leben immer seltener. Vor ein paar hundert Jahren wusste jedes Kind, was Tod bedeutet. Es hat ihn täglich auf den Gassen gesehen.
SPIEGEL: Auch eine schlimme Erfahrung ...
Funke: Mal ehrlich, genau aus dieser Unmittelbarkeit erwächst doch unsere Faszination für das Mittelalter. Uns fehlen unmittelbare Erfahrungen. Ich war Ende vierzig, als ich das erste Mal einen Sterbenden gesehen habe - meinen Mann.
SPIEGEL: Sie trauen Kindern so viel zu, doch der Held, der Sie international bekannt machte, will gerade kein Kind sein. Der "Herr der Diebe" tut alles, um erwachsen zu werden. Ist das nicht paradox?
Funke: Ja, der Widerspruch ist vollkommen. Aber ich selbst fand es auch nicht allzu aufregend, ein Kind zu sein. Man ist dauernd in der Warteschleife. Man wartet darauf, groß zu sein, einen Hund zu haben, all die Abenteuer der Erwachsenen zu erleben, die man aus Filmen und Büchern kennt.
SPIEGEL: Bis man erwachsen wird und merkt: Ist ja doch nicht so aufregend.
Funke: Es ist aufregend! Man darf sich nur nicht den Anspruch auf all das ausreden lassen, was einem früher so reizvoll erschien. Mir ging es immer darum, nach den eigenen Regeln zu leben.
SPIEGEL: Zwingt Sie die Filmindustrie nicht dazu, nach fremden Regeln zu spielen?
Funke: O doch! Aber ich bemühe mich, das Gefühl zu bewahren, dass ich spiele und nicht gespielt werde. Diejenigen meiner Freunde, die ausschließlich im Filmgeschäft arbeiten, müssen ihre Kreativität permanent kommerziellen Zwängen unterwerfen: Spielt Leonardo DiCaprio die Rolle? Oder Brad Pitt? Sonst können wir keine 100 Millionen investieren! Sosehr ich es liebe, ab und zu mitzumischen - ich will jederzeit sagen können: Mal gucken, was noch möglich ist. Wie heißt es bei Wolf Biermann? "Ich will noch 'n bisschen was Blaues sehn und will noch paar eckige Rundn drehn." Es muss doch noch etwas geben im Leben.
SPIEGEL: Frau Funke, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.

Cornelia Funke
gilt mit weltweit über 15 Millionen verkauften Büchern als erfolgreichste deutsche Schriftstellerin. International bekannt wurde die 49-Jährige mit Titeln wie "Herr der Diebe" und der Tintenwelt-Trilogie. Die gelernte Illustratorin und Sozialpädagogin, die früher als Erzieherin auf einem Bauspielplatz arbeitete, lebt seit 2005 mit ihrer Familie in Los Angeles.
Das Gespräch führten die Redakteurinnen Katja Thimm und Susanne Weingarten.
* Mit Brendan Fraser (M.).
* Mit Jasper Harris als Bo, 2005.
Von Katja Thimm und Susanne Weingarten

DER SPIEGEL 50/2008
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