29.12.2008

POPDer Marathon-Mann

Er ist einer der bekanntesten Deutschen. Mit seiner Band Die Toten Hosen steht er seit Wochen oben in der Hitparade, die Konzerte sind ausverkauft. Warum nur wirkt Campino trotz des Erfolgs so getrieben? Von Philipp Oehmke
Auf der neuen Platte der Toten Hosen gibt es ein Lied, das heißt "Ertrinken". In ihm fragt der Sänger: "Wo kommen all die Zweifel her / Die uns ins Herz geschlichen sind / Und uns in letzter Zeit so in Frage stellen?"
Andere Stücke dieses 19. Albums der Toten Hosen in 26 Jahren heißen "Angst", "Auflösen" oder "Pessimist". Sie handeln von Verunsicherung, der Sehnsucht nach Akzeptanz, dem Verlust von Träumen. Die Texte sind nicht besonders kompliziert, auch nicht ironisch. Sie sind direkt. Hier spricht jemand, der sich entschlossen hat, Hüllen fallen zu lassen; der seine Zweifel nicht mehr für sich behalten wollte. Das gibt es nicht so oft im Popgeschäft.
Warum also tut jemand so etwas, vor allem wenn dieser Mann Campino ist, der Sänger der Toten Hosen, nun auch an der Seite von Dennis Hopper Hauptdarsteller im neuen Wim-Wenders-Film; einer, der nie wieder arbeiten muss, den fast jeder Deutsche kennt, zu dem fast jeder eine Meinung hat. Warum zieht sich so einer derart aus?
Und tatsächlich steht Campino da und trägt nur eine blaue Unterhose, ein Sonntag im November, ein Backstage-Raum einer Konzerthalle, Bielefeld. In ein paar Stunden werden Die Toten Hosen - gegründet 1982, seitdem mehr als 11 Millionen verkaufter Alben - ein Aufwärmkonzert spielen, eine Generalprobe für die monatelange Tournee. Aus der Unterhose heraus gucken weiße Männerbeine, am seitlichen Schienbein eine verblichene Tätowierung, der gekreuzigte Jesus. Campino ist jetzt 46. Seine Beine werden auf Kniehöhe von einem grünen Gummiband zusammengehalten.
"Dies ist ein Experiment", sagt er und deutet auf das Gummiband. Die Toten Hosen, Deutschlands Vorzeige-Punkband, haben jetzt einen Physiotherapeuten: Aufwärmgymnastik, Regeneration, Ernährung, Massagen.
Der Physiotherapeut lässt Campino Übungen ausführen. Fünf Schritte in die eine, fünf in die andere Richtung. Es ist zu eng in dem Raum, es klappt nicht richtig, aber ein bisschen erinnert es an jene Bilder, die vom Training der deutschen Fußballnationalmannschaft zu sehen waren, kurz nachdem Jürgen Klinsmann gekommen war.
Andreas Meurer, genannt Andi, der Bassist der Gruppe, steht im Türrahmen und macht Fotos: "Früher haben wir um diese Uhrzeit eine Line Speed gezogen."
Dann werden Campino beide Füße bandagiert. Außerdem hat der Physiotherapeut schwarze Hightech-Nylonstrümpfe aus Australien kommen lassen und rät, diese über die Beine zu ziehen: "Dreißig Prozent mehr Durchblutung." Sie sehen aus wie Thrombosestrümpfe. Campino kämpft mit sich, das sieht man. "Wir haben gesagt, wir probieren das aus, also probieren wir es auch aus", sagt er und zieht die Nylonstrümpfe über. Zum Schluss schnallt er sich Kniebandagen um. An seinen Beinen ist jetzt nicht mehr viel Haut zu sehen.
Die Frage, ob man als Musiker oder gar Punkmusiker in Würde alt werden kann, ist inzwischen langweilig, da hinlänglich beantwortet: Man kann. Bob Dylan oder Iggy Pop, Neil Young oder Johnny Cash, sie alle zeigen oder haben gezeigt, dass sich die Haltungen des Rock von der Jugend entkoppelt haben.
Das neue Album der Toten Hosen heißt "In aller Stille", es ist musikalisch hart und treibend, textlich ziemlich düster und vielleicht die beste Tote-Hosen-Platte seit den frühen Neunzigern. Sie hat sich sofort an die Spitze der deutschen Hitparade gesetzt.
Im zweiten Lied singt Campino: "Andauernd macht man mir / Denselben Vorwurf / Ich ließe mich in letzter Zeit so gehen / Ich wär angeblich ausgebrannt / Und total abgefuckt", um dann im Refrain zu antworten: "Auch wenn niemand mir das glaubt / Innen ist alles neu / Ich seh nur von außen scheiße aus / Aber innen ist alles neu."
Es geht um dieses "Innen". Er hat sich darum viel gekümmert in den letzten Jahren, von denen er sagt, es seien die schwierigsten seines Lebens gewesen. Das letzte Album von 2004 war irgendwie misslungen, die Band selbst fand es starr, schwerfällig, verkrampft, etwas belanglos. Die Toten Hosen kündigten eine Pause an, die viele für die Auflösung der Band hielten.
Campino bekam mit der Schauspielerin Karina Krawczyk einen Sohn, Lenny, bald fünf Jahre alt. Doch die Beziehung ging kaputt, und seitdem ist vieles kompliziert und schmerzhaft, auch deswegen macht er inzwischen eine Therapie. Eine Ärztin in Berlin, die er seine Heilerin nennt, päppelt ihn wieder auf, wenn er nicht mehr weiterweiß. Wenn dieser Druck wieder da ist. Wenn es nicht mehr reicht, Sänger von Deutschlands vielleicht größter Rockband zu sein.
Also spielte Campino 2006 unter der Regie von Klaus Maria Brandauer in Berlin. Er gab den Mackie Messer der "Dreigroschenoper", und er war gar nicht schlecht, doch die Produktion war ein Chaos, und die Inszenierung wurde verrissen. Jetzt läuft der Wenders-Film "Palermo Shooting", aus dem Campino herausstrahlt, doch der Film ist beschwert von einer künstlerischen Angestrengtheit, die auch auf den Hauptdarsteller zurückfällt.
Es ist mittlerweile nach Mitternacht, der Sänger sitzt auf dem Rücksitz einer Audi-Limousine, die ihn durch die Nacht von Bielefeld nach Hamburg bringt, wo er am nächsten Morgen Interviews im Radio geben soll. Das Konzert ist gut gelaufen, zweieinhalb Stunden ist er mit seinem zeitweise nackten, drahtigen Oberkörper über die Bühne gerannt und hat sein Arsenal der seit Jahren bekannten, immer noch funktionierenden Campino-Gesten ausprobiert: das Explodieren seines Körpers, Spagatsprünge, die Beine hinter dem Mikrofonständer überkreuzt, die Augen, zusammengekniffen, der ausgestreckte Arm über den Köpfen des Publikums, als wolle er es segnen.
Er kann, wenn es sein muss, dieses Campinohafte jederzeit anschalten. In Palermo etwa, bei der italienischen Premiere des Films, ist er unvermittelt in eine Pressekonferenz mit Wim Wenders geraten. Sie war schon seit einer Stunde zäh im Gang, ständig musste vom Englischen ins Italienische übersetzt werden und umgekehrt. Auf dem Podium war noch ein Stuhl frei, für Campino. Er, seinen Rucksack noch über der Schulter, brauchte exakt eine Sekunde, um verwirrt zu sein, dann schmiss er den Campino-Motor an, Grinsen, zusammengekniffene Augen, Eroberung des Mikrofons, der erste Gag. Dankbarkeit im Publikum, Dankbarkeit auf dem Podium.
Jetzt, während der nächtlichen Autofahrt, schleicht das Campinohafte langsam
aus ihm heraus. Nach dem Auftritt hat er die vom Physiotherapeuten angesetzte Regeneration ausfallen lassen und stattdessen eine Flasche Champagner mitgenommen zum Runterkommen. Der Champagner korkt, macht nichts. Die Endorphine, die ein solcher Auftritt selbst bei so viel Erfahrung im Gehirn noch hervorruft, weichen langsam. Campino wird ruhig. Der Audi fährt 240, draußen rauscht in der Nacht jenes Deutschland vorbei, an dem er sich seit 30 Jahren abarbeitet.
Das bundesrepublikanische Panorama der letzten Jahrzehnte ließe sich an ihm erzählen. Die Toten Hosen haben sich im gleichen Jahr gegründet, in dem Kohl Kanzler wurde. Campino sang gegen die Atomkraft in Wackersdorf, trat bei Demonstrationen gegen die Asylrechtsverschärfung auf der Bonner Hofgartenwiese auf und heimlich in Ost-Berlin. Und als 1988 in Duisburg-Rheinhausen das Krupp-Stahlwerk schließen sollte und es zu Massenprotesten kam, reiste Campino mit den Toten Hosen an, ein damals 25-jähriger Punk. Er hatte sich mit Kugelschreiber einen Text auf den Arm notiert, den er erstmals singen wollte, in dem sich "Korruption" auf "Union" reimte. Bei allen Bommerlunder-, Jägermeister- und Opel-Liedern, die Campino bis heute singt - es lag auch immer eine Verbissenheit und Schwere auf ihm, die ihm oft vorgeworfen wurde, ein Missionars- und Predigertum.
Auch an diesem Abend in Bielefeld, es ist der 9. November, hat er im Konzert an die "Reichskristallnacht" erinnert, was möglicherweise wirkungsvoller ist als mancher Geschichtsunterricht. Aber auf einem Rockkonzert hat es zugleich etwas Schulmeisterliches. "Das ist mir egal", sagt Campino. "Ich bin so erzogen. Ich muss das tun."
Campino wuchs als Andreas Frege in Mettmann bei Düsseldorf in einer Juristenfamilie auf, er hat zwei ältere Brüder und drei Schwes-tern. Sein Großvater war der erste Präsident des Bundesverwaltungsgerichts, und sein Vater, nachdem er den Zweiten Weltkrieg vom ersten bis zum letzten Tag als Soldat erlebt hatte, wurde Richter am Oberverwaltungsgericht Münster, war Presbyter, Gewerkschafter und schickte die Kinder auf ein humanistisches Gymnasium. Einer von Campinos Brüdern ist heute einer der renommiertesten Insolvenzanwälte in Deutschland und wickelt gerade die Lehman-Bank ab.
Mit 16, in den siebziger Jahren, wurde Campino Punkmusiker. Mit 26, in den Achtzigern, Rockstar. Und mit 36, in den Neunzigern, eine deutsche Celebrity. Das war jene Zeit, als er in unzähligen Talkshows Meinungen zu fast allem vertrat und lange Zeit nicht bemerkte, dass er in seiner Rolle des Berufsjugendlichen mit den stacheligen Haaren feststeckte. In den letzten Jahren ist es ihm gelungen, sich davon zu befreien.
"Bevor mein Sohn geboren wurde, drohte ich ein bisschen jämmerlich zu werden", sagt er. "Doch seit er da ist, ist das Älterwerden für mich kein Thema mehr." Heute setzt sich Campino für die Darmkrebsvorsorge ein, weil seine Eltern an der Krankheit gestorben sind.
Um drei Uhr morgens hält der Audi vor einem Hotel in Hamburg. Campino wird ein paar Stunden schlafen, so wenig wie in fast allen Nächten der letzten Wochen.
Ungefähr eine Woche später kommt Campino endlich mal wieder für ein, zwei Tage nach Hause. Das ist in Düsseldorf. Er ist mittags aus Wien eingeflogen, wo er am Vormittag noch sieben Interviews gegeben hat. Er hatte zuvor kein gutes Wochenende in Berlin, wo er wegen seines Sohnes eine kleine Wohnung in Charlottenburg unterhält. Seine Heilerin hatte keine Zeit für ihn, und in den ersten Interviews, die schon erschienen sind, greifen die Journalisten ihn an. Eines trug die Überschrift "Ich bin wohl eher konservativ." So weit ist es nun.
Im Flugzeug kam durch die Sitzreihen eine Mittdreißigerin auf ihn zu und sprach ihn mit seinem echten Namen an: "Bist du Andreas? Andreas Frege?" Niemand nennt ihn ja so. Campino verstand nicht richtig, er hört nämlich schlecht, war verwirrt - kennt er die von früher? - und reagierte unwirsch. "Danke für die tolle Musik all die Jahre", flüsterte die Frau. "Was hat die gesagt?", fragte Campino. Viele Stunden später an diesem Tag, längst zurück in Düsseldorf, sagt er unvermittelt: "War ich blöd zu der Frau heute Morgen?"
Endlich Düsseldorf, endlich Tasche auspacken. Campino bewohnt etwas, das man in den Achtzigern ein Industrieloft genannt hätte. Seit dieser Zeit hat er die Wohnung auch, er lebt hier seit mehr als zwanzig Jahren, ein Schlafzimmer und eine Halle, in der Halle steht eine mächtige Badewanne, daneben ein Crosstrainer, Fotos von Lenny, ein Tagebuch auf dem Schreibtisch, Ausblicke auf Lkw-Speditionen. Im Kühlschrank findet sich noch eine Tüte Orangensaft.
Hier hat Campino seine Texte für das neue Album geschrieben, er hat sich von niemandem helfen lassen diesmal und ist auch nicht wie sonst in ein Hotel gegangen. Er hat zu Hause gedichtet, weil er im wörtlichen Sinn bei sich sein wollte. Er habe großen Druck gespürt, Texte zu schreiben, die eine Dringlichkeit haben und wasserdicht sind. "Dringlichkeit" und "wasserdicht" sind Worte, die Campino oft benutzt. Nur, wo nimmt man so eine Dringlichkeit her? Campino hat versucht, sie aus den letzten paar Jahren zu schöpfen, als er oft ausgebrannt war, Zweifel bekam und nachdenklich wurde.
Schon nach der Brecht-Sache im Herbst 2006 hatten die anderen Bandmitglieder darauf gedrängt, eine neue Platte aufzunehmen, ihr Sänger hatte aber plötzlich wieder anderes vor: jetzt auch noch Wim Wenders, Hauptrolle. Musste das sein? Es musste, sagt Campino. Hatte es ihn früher in die Talkshows gezogen, trieb es ihn nun in die Hochkultur, zu Brandauer ans Theater, zu Wenders ins Arthouse-Kino. Seine Identität, sein Anspruch an sich selbst verlangte nun mit Mitte 40 nach mehr als nur der Mitgliedschaft in einer Düsseldorfer Punkband, die er zwar liebt, mit der er Millionen Menschen begeistert, in der aber nach einem Vierteljahrhundert seine künstlerischen Ausdrucksmöglichkeiten nicht mehr sehr variabel sind.
Wenn dann der texttreue, konservative Theatermann Brandauer und der beflissene Regisseur Wenders Campino engagieren, meinen sie, sich damit immer noch
einen Gestus des Subversiven zu sichern, obwohl der Rockstar selbst längst Eigentum des deutschen Mainstreams ist. Vor einigen Jahren wählten ja schon die Zuschauer des ZDF Campino auf Platz 65 der "größten Deutschen", einen Platz vor Franz Josef Strauß, drei vor Friedrich von Schiller.
Am Nachmittag probt Campino mit der Band. Er ist so müde, dass es weh tut. Nach anderthalb Stunden sagt er: "Kommt, genug für heute." Er möchte - trotz dieser verfluchten Müdigkeit - noch zum Kickbox-Unterricht. Danach meldet er sich am Telefon. Die Verabredung für heute Abend müsse er absagen. Na klar, kein Problem, er ist zu ausgelaugt. Falsch. Campino möchte noch auf seinen Crosstrainer. "Wenn ich das jetzt noch mache, war es ein guter Tag." So verhält sich nur ein Mensch, der nach Kontrolle strebt, über sich, sein Leben und die Dämonen, die es bedrohen. Einer, der sich getrieben fühlt.
Einen Monat später, es ist fast schon Weihnachten, und Die Toten Hosen spielen fast jeden Abend ein Konzert. Campinos schlimmste Befürchtung, dass seine Stimme nicht hält, hat sich bisher nicht bewahrheitet, dafür hat sich trotz des Trainings die Achillessehne entzündet.
An diesem Abend hat die Band in der Berliner O2 World gespielt, nach dem Auftritt ist Campino wie immer nicht richtig zufrieden. Er, protestantisch erzogen, fürchtet stets, den Leuten etwas schuldig zu bleiben, dem Publikum, aber auch den Freunden und Extremfans, die nun vor seiner Garderobe auf der Aftershow-Party im Neonlicht stehen und darauf warten, dass er, Campino, sich kurz zeigt.
Für den folgenden Tag ist kein Konzert angesetzt. Er könnte jetzt ein bisschen feiern. Er könnte versuchen, den Druck loszuwerden.
Aber Campino hat keine Zeit. Die Babysitterin wartet. Er hat ihr versprochen, nach dem Konzert, auf dem ihn 14 000 Menschen bejubelt haben, spätestens Punkt halb zwei wieder zu Hause zu sein. Länger kann sie auf gar keinen Fall bleiben. Campino schaltet also ein letztes Mal für heute seinen Campino-Motor an, kämpft sich durch die Menge im Neonlicht, schüttelt Hände, fällt um Hälse, sagt "Und? Alles gut?" und lässt sich von ungefähr hundert Handys fotografieren. "Es geht darum durchzuhalten. Ich fahre den Motor, bis er raucht und den Geist aufgibt", sagt er.
In dem Lied "Pessimist" heißt es: "Doch wenn am Abend die Stille / All das Geschwätz besiegt / Und sich wie ein Teppich über mich legt / Kann ich mich endlich wieder atmen hören."
Um viertel nach eins zieht der Sicherheitschef der Toten Hosen den Sänger aus der Menge. Ein Auto wartet, der Motor läuft. Noch 15 Minuten bis zum Babysitter.
Oben: mit Campino (l.), 1991; unten: in der "Dreigroschenoper" in Berlin, 2006.
* Mit Regisseur Wim Wenders in Palermo 2007.
Von Philipp Oehmke

DER SPIEGEL 1/2009
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