19.01.2009

SPIEGEL-GESPRÄCH„Zeit für Radikalität“

Der Publizist und dreifache Pulitzer-Preis-Träger Thomas L. Friedman über den Zustand Amerikas, die Wirtschaftskrise und Barack Obamas Chancen, das Land zu erneuern
Friedman, 55, ist "New York Times"-Kolumnist und Bestsellerautor. Er gilt als Experte für Nahost-, Energie- und Außenpolitik. In seinem neuen Buch plädiert er für eine grüne Weltrevolution*.
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SPIEGEL: Mr. Friedman, Präsident Franklin D. Roosevelt sagte in seiner Rede zur Amtseinführung im Krisenjahr 1933: "Es ist an der Zeit, die Wahrheit zu sagen, die ganze Wahrheit, frei und kühn." Was ist die ganze Wahrheit über Amerika heute?
Friedman: Amerika hat den Schwung verloren. Einer der Gründe dafür ist der Anschlag vom 11. September 2001. Das hat uns aus der Bahn geworfen. Aus einem Land, berühmt dafür, dass es Hoffnung exportiert, wurde ein Land, das Angst exportiert. Zweitens: Mit der Sowjetunion haben wir unseren Gegner verloren. Jeder, der seinen Wettbewerber verliert, wird dick, dumm und fröhlich. Wir verfielen in das Gefühl: Wir erledigen's, wenn wir's halt erledigen, weil wir Amerika sind. Wir haben Zeit. Dann hörte auch noch unsere Regierung auf zu funktionieren.
SPIEGEL: Wo bleibt bei Ihnen der amerikanische Optimismus?
Friedman: Hier kommt er: Auf Lesereisen spüre ich die Energie, die in diesem Land steckt. Rockstars bekommen Zimmerschlüssel zugesteckt, ich kriege Visitenkarten. Überall treffe ich Entwickler von Windkraftanlagen, Erzeuger von Solarstrom. Das Land explodiert vor Kreativität - aber zu vieles davon bleibt am Boden.
SPIEGEL: Amerika gut, Regierung schlecht?
Friedman: Die Regierung schafft es nicht, einen Nutzen aus den Innovationen zu ziehen, nicht in der Geschwindigkeit, in der Breite, in der Tiefe, die nötig wären. Amerika wirkt wie ein Spaceshuttle: Es kommt eine Menge Schubkraft von hinten, aber die Steuerungsrakete ist defekt, und die Piloten bekämpfen sich wegen des Flugplans. So schafft das Land es nicht in die nächste Umlaufbahn.
SPIEGEL: Wo liegt die nächste Umlaufbahn?
Friedman: In der nächsten großen industriellen Revolution: ET, Energietechnologie.
SPIEGEL: Ist Barack Obama der Mann, der das selbstmitleidige und zerknirschte Amerika wieder aufrichten kann?
Friedman: Er hat die Wahl gewonnen, weil er versteht, was die Amerikaner heute vor allem anderen wollen: Nation-Building zu Hause, nicht im Irak oder in Afghanistan. Amerika braucht einen Neustart.
SPIEGEL: Sind die riesigen Erwartungen nicht Vorbote der nächsten Enttäuschung?
Friedman: Niemand weiß heute, ob Obama liefern kann, was er verspricht. Aber ich sehe eine Menge Rohmaterial für eine erfolgreiche Präsidentschaft: seine Fähigkeit zu kommunizieren, Menschen anzuregen. Das alles sind keine Kleinigkeiten. Der letzte Präsident, der die Gabe hatte, Menschen aller Lager aus dem Sessel zu reißen, war John F. Kennedy.
SPIEGEL: Obamas großer rhetorischer Begabung steht das Fehlen von Regierungserfahrung gegenüber. Nicht so wichtig?
Friedman: Erfahrung ist wichtig, Urteilsfähigkeit ist wichtig, doch im Moment hoffe ich, dass Obama früher viel mit Bill Ayers zusammen war. Von ihm hätte er etwas lernen können: Radikalität.
SPIEGEL: Sie meinen seinen Bekannten aus Chicago, der einst im Untergrund lebte und an Terroranschlägen beteiligt war.
Friedman: Es ist ein radikaler Moment für Amerika, es ist Zeit für einen Radikalen. Ich weiß nur: Wenn er nicht so radikal ist, wie der Moment es verlangt, wird unser Land in Schwierigkeiten sein.
SPIEGEL: Obama ist ein Brückenbauer, das Gegenteil von radikal.
Friedman: Keiner weiß es, nicht mal er. Präsidenten wachsen, Zeiten formen Leute.
SPIEGEL: Was meinen Sie mit "radikal"?
Friedman: Nehmen wir die Energiepolitik. Derzeit ist sie die Summe aller Lobbyisten. Wir können uns das nicht mehr leisten. Radikal wäre es, wir schickten zwei weise Männer für ein halbes Jahr aus, und sie kämen zurück mit einem nationalen Energieplan. Der würde im Kongress eingebracht, und es gäbe nur Zustimmung oder Ablehnung, keine Abstriche, nichts. Stimme für die richtigen Maßnahmen, oder sei still!
SPIEGEL: Das klingt wie die Sehnsucht nach dem Ende der Politik.
Friedman: Ja, wir brauchen weniger alte Politik. Niemand dachte mehr an das langfristige nationale Interesse.
SPIEGEL: Besteht nicht der American Way of Life aus ebendieser Kurzfristigkeit, aus schnellem Spaß und schnellem Geld?
Friedman: Wir sollten uns von dieser Vergangenheit verabschieden. Wir können uns eine Zukunft, die aussieht wie die Vergangenheit, nicht leisten. Noch eine solche Dekade - und wir sind Dritte Welt.
SPIEGEL: Die Wirtschaftskrise trifft Amerika und den Rest der Welt hart. Wer nur Ihr Buch "Die Welt ist flach" gelesen hat, dürfte überrascht sein. Die schöne, flache, liberale Wirtschaftswelt ist ins Rutschen geraten.
Friedman: Es gab nach dem Ende des Kalten Krieges drei bedeutende Bücher: "Das Ende der Geschichte" von Francis Fukuyama, "Kampf der Kulturen" von Samuel Huntington und "Die Welt ist flach". Die beiden letzten gelten noch.
SPIEGEL: Sie würden es tatsächlich wieder so schreiben?
Friedman: Wer diese Krise verfolgt und nicht denkt, dass die Welt flacher wird, der hat nicht aufgepasst. Wir erleben die ganze Welt zur selben Zeit im selben Takt. Wer hätte gedacht, dass unsere Immobilienkrise die Deutsche Bank bedrängt?
SPIEGEL: Wachsende globale Ungleichgewichte, zunehmende soziale Spannungen in den USA und das Wort Weltwirtschaftskrise spielen bei Ihnen keine Rolle.
Friedman: Meine Herren, jetzt zwingen Sie mich zu einer dramatischen Lesung aus meinem 1999 erschienenen Buch "Globalisierung verstehen" (steht auf, holt das Buch aus dem Regal und liest vor): "Die zweite Art von Weltwirtschaftskri-se, die das System bedrohen kann, wird durch schlechte Kreditgeber ausgelöst. Sie sind heute in der Lage, an so vielen Orten an so viele Gläubiger so viel Geld zu verleihen, dass sie sowohl guten als auch schlechten Volkswirtschaften ernsten Schaden zufügen können. Banken machen Geld, indem sie Geld verleihen, und keine wollte Marktanteile abgeben, also drückten sie ihr Geld regelrecht in den Markt. Sie verhielten sich ganz wie Drogenhändler. 'Na los, Junge. Probier mal ein bisschen von dem Cash. Der erste Kredit ist umsonst.'"
SPIEGEL: Eindrucksvoll, doch diese Welt ist zerklüftet, manche sitzen auf dem sonnigen Hügel, andere im schattigen Tal.
Friedman: Mit flach meine ich nicht, dass alle gleich sind. Ich meine die Vernetzung aller mit allen und die Möglichkeit, dass ein Inder in Bangalore die Röntgenbilder deutscher Krankenhäuser auswerten kann.
SPIEGEL: Nun plädieren Sie für die Notwendigkeit einer grünen Revolution und amerikanische Führung. Wird die Wirtschaftskrise diese Führung verhindern?
Friedman: Ja und nein. Auf der einen Seite werden wir unter Obama viel Geld ausgeben, für unsere Infrastruktur, also Massenverkehr, hoffentlich auch für Wind- und Solarenergie. Geld wird in Richtungen fließen, von denen wir vor kurzem nicht geträumt hätten. Es wird eine enorme Stimulation geben, und die ist wichtig: Die Klimakrise ist ja kein Regulierungsproblem, sie ist ein Innovationsproblem. Wenn ihr Europäer euch aus der Krise herausregulieren wollt, dann viel Glück. Ihr Deutschen wollt in dieser Welt mit diesem Bevölkerungswachstum Emissionswerte für 190 Staaten festlegen und so den Klimawandel stoppen? Gott schütze euch. Was wir brauchen, sind Ingenieure. Tüftler in Garagen. Das grüne Google, das grüne Microsoft. Die Initiativen wird es hier in den USA nun geben. Das ist das Gute.
SPIEGEL: Und das Schlechte?
Friedman: Ohne Preissignale, welche saubere Energie aus dem Himmel - Sonne und Wind - billiger machen und dreckige Energie aus der Hölle - Kohle, Öl, Gas - teurer, werden wir keine dauerhafte grüne Revolution bekommen, sondern Hobbys. Ein bisschen Wind, Sonne, das Klima: alles Hobbys. Wenn es kein Preissignal gibt, werden wir zwar energiesparende Autos haben, aber noch immer billiges Benzin, wer wird also die neuen Autos kaufen?
SPIEGEL: Sie wollen sagen: In einer Wirtschaftskrise wie dieser wird Obama die Kraft fehlen, Energiesteuern zu erheben?
Friedman: Ich sage: Er muss. Aber andere Ökonomen werden ihm sagen: keine Steuererhöhung während einer Rezession! Die USA gebären bald etwas: Es kann ein Schwein sein, das wir für den Rest unseres Lebens mästen müssen - oder eine Gazelle, die rennt und springt.
SPIEGEL: Die Welt wird den Klimawandel nicht in den Griff bekommen?
Friedman: Das fürchte ich. Wir betreten jetzt das Energie-Klima-Zeitalter, es geht zum ersten Mal seit langem nicht mehr um Vergangenes, nicht um die Nachkriegsordnung oder den Sozialismus. Es geht um das, was vor uns liegt: Alle Chancen und Probleme werden um Klima und Energie kreisen. Groß kann auch in der Zukunft nur sein, wer bei den großen Themen Großes leistet.
SPIEGEL: Für so viel Tatkraft fehlt es derzeit an Begeisterung.
Friedman: Amerika muss führen, sonst ist die Wirkung zu gering - egal, wie ernsthaft Europa das Problem angeht. Sind wir stark genug? Stimulierung ohne Gesetze und bindende Standards heißt: alles bloß eine Party. Erfolgreich wird die grüne Revolution erst sein, wenn das Wort "grün" verschwunden ist, wenn alles grün ist.
SPIEGEL: Eine Revolution aber ...
Friedman: ... ist nicht ohne Schmerz zu haben. Revolution ist, wenn deine Wahl heißt: Ändere dich oder stirb.
SPIEGEL: Sie kämpfen ja mit Worten auf Seiten der Revolutionäre. Wann betrachten Sie einen Text als gelungen?
Friedman: Es gibt fünf Sorten von Kolumnen für mich, die man daran erkennt, dass sie sehr unterschiedliche Reaktionen hervorrufen. Nummer eins: Tom, das habe ich vorher nicht gewusst. Nummer zwei: Ich kenne das, aber so habe ich es noch nie gesehen. Die dritte ist die schönste, dafür lebt man als Journalist: Du hast das gesagt, was ich fühle, danke. Viertens: Ich will dich töten, dich und deine Kinder. Kategorie fünf ist die schwerste, sie gelingt maximal einmal pro Jahr: Tom, du hast mich zum Lachen und zum Weinen gebracht.
SPIEGEL: Als Ihr Kolumnistenkollege, der Princeton-Ökonomieprofessor Paul Krugman, den Wirtschaftsnobelpreis gewann, soll es auf den Fluren Ihrer Zeitung geheißen haben: Wie wird Tom das verkraften? So zitiert das Magazin "New Yorker" Ihre Kollegen.
Friedman: Ja klar, anonyme Kollegen. Das ist Unsinn. Ich habe Paul einst für die "Times" empfohlen und ihm nun als Erster gratuliert. Er ist ein wunderbarer Kollege. Ich habe einen entspannten Blick auf meinen Platz in dieser Welt. Ich schreibe dem Außenministerium keine SMS, ich bin Obama nur einmal begegnet, Hillary Clinton nie. Ich bin 55 und verliebe mich nicht mehr. Distanz ist gesund. Und ein wenig Demut. Ich stehe ja nicht morgens vorm Spiegel und (spannt den Bizeps an) finde mich stark. Wenn ein Journalist niemals sein Büro verlässt, denkt er irgendwann, er sei Zeus und sitze auf dem Olymp und dürfe Blitze auf die Welt dort unten schleudern.
SPIEGEL: Deshalb reisen Sie ständig?
Friedman: Ich könnte jedenfalls auch ein bisschen telefonieren und so tun, als würde ich arbeiten. Es gibt hier in Washington
ständig tolle Partys - ich schiebe mich selbst aus der Tür. Meine Texte können nur so gut sein, wie sie recherchiert sind.
SPIEGEL: Trägt zu dem amerikanischen Dilemma bei, dass die Medien zu harmlos berichten? Dass sie den Lesern nicht sagen, warum der amerikanische Weg in die Sackgasse geführt hat?
Friedman: Die Medien? Das mag sein. Ich? Nein. Sie können mich beschuldigen, wie Sie wollen, aber über kleine Autos, Benzinsteuer, Nachhaltigkeit schreibe ich seit Jahren. Wir sind vom Weg abgekommen? Entschuldigung, das ist mein Thema. Ich brauche doch ein Visum, damit ich das Michigan von General Motors betreten darf.
SPIEGEL: Glauben Sie noch an die aufklärerische Mission, an die Zukunft von Zeitungen und Zeitschriften?
Friedman: Ich bin nicht sicher. Ich hatte immer geglaubt, dass ich bei der "New York Times" in Rente gehen würde. Aber es ist nicht mehr so klar, leider.
SPIEGEL: Sie brauchen das Blatt nicht mehr.
Friedman: Ich brauche es unbedingt. Das sagen mir viele: "Du solltest TomFriedman. com gründen oder bei Yahoo bloggen." Aber diese Leute begreifen nichts. Ich bin alte Schule, ich suche die Stimmen der Qualität in der Kakophonie des Internet. Du magst ja gut sein dort draußen in der Blogosphäre, aber erst, wenn du durch den Rahmen der "Times" oder des SPIEGEL deine Glaubwürdigkeit erhältst, gilt es etwas. Dieser Rahmen ist die Qualitätskontrolle. Darum hoffe ich dringend, dass wir überleben werden. Der Leiter der Editorial-Seiten rief mich neulich an und sagte: "Tom, wir können dir in diesem Jahr keine Gehaltserhöhung geben." Leute, tut, was ihr tun müsst, ich kann trotzdem essen. Aber es war ein schlechtes Zeichen. Ich bin seit 1981 hier, es war das erste Mal.
SPIEGEL: Welche Fehler machen die alten Medien? All die teuer recherchierten Texte kostenlos ins Netz zu stellen, ist das richtig? Google ist ja nicht viel mehr als ein riesiger Recyclingcontainer.
Friedman: Wahr. Eine Sekunde nachdem mein Text bei uns erschienen ist, steht er bei Google. Die einen Leser zahlen für meine Leistung und gelten als altmodisch, die anderen zahlen nicht und gelten als die Zukunft. Was hätten wir anders machen können? Keine Ahnung.
SPIEGEL: Wie wird die Medienkrise enden?
Friedman: Wir betreten Terra incognita. Es wird weniger Zeitungen geben, schon bald, die Lokalblätter schrumpfen allesamt schnell. Es könnte sein, dass die nationalen Blätter jene sind, an welche die Leser sich halten. Vielleicht brauchen wir Partner, Google, Bloomberg oder Microsoft, die uns das Kapital geben. Käme es so, kann es gutgehen.
SPIEGEL: Wird es in 30 Jahren noch gedruckte Zeitungen geben?
Friedman: Nein. Wir werden "Kindles" haben, also Lesegeräte, wie bei Büchern. Es sei denn, irgendjemand finanziert eine Zeitung auf Papier, dann wird sie ein Non-Profit-Betrieb oder eine Stiftung sein wie Ärzte ohne Grenzen. Reporter ohne Grenzen!
SPIEGEL: Printreporter sind Dinosaurier?
Friedman: Nicht ganz, wir sind Dinosaurier und werden "Jurassic Park" doch überleben. Ich habe keine Zweifel, dass wir Leser finden werden, wohl aber, dass genug Menschen für das, was wir schreiben, bezahlen wollen. Der Schlüssel ist, die Unabhängigkeit zu wahren. Wenn ich heute sage, dass ich nach China fliegen muss, bucht meine Assistentin einen Flug, und die "New York Times" erfährt, dass ich in China bin, sobald ich meinen Text schicke.
SPIEGEL: Und wenn Buchhalter die Zeitung übernehmen ...
Friedman: ... werden sie sagen, ich könne doch auch im Internet recherchieren.
SPIEGEL: Die Welt ist schließlich flach.
Friedman: Eben. Ich fürchte die nächsten beiden Anrufe: Der erste wird mir mitteilen, dass die Gehälter um 25 Prozent gekürzt werden müssen, der zweite, dass ich nicht mehr reisen kann. Ist das dann noch Journalismus?
SPIEGEL: Die Zeugenschaft des Reporters stirbt?
Friedman: Ja. Weil dann alles durch Filter zu mir kommt. Wer nicht reist, weiß nichts.
SPIEGEL: Mr. Friedman, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
* Thomas L. Friedman: "Was zu tun ist. Eine Agenda für das 21. Jahrhundert". Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main; 542 Seiten; 24,80 Euro.
* Mit den Redakteuren Gabor Steingart und Klaus Brinkbäumer in Friedmans Washingtoner Büro.
Von Gabor Steingart und Klaus Brinkbäumer

DER SPIEGEL 4/2009
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