26.01.2009

SPIEGEL-GESPRÄCH„Schreiben, wie die Welt sein sollte“

Der Schriftsteller Dietmar Dath über die Zwangsläufigkeit der Finanzkrise, die Verbindung von Marx und Darwin und die Chancen, durch Literatur die Gesellschaft zu verändern
SPIEGEL: Herr Dath, gingen Sie als Marxist schon immer davon aus, dass die Finanzwirtschaft irgendwann an sich selbst scheitern würde?
Dath: Marxisten haben einen - allerdings nicht verwertbaren - Vorteil beim Betrachten der Welt: Sie lesen früher als andere den Wirtschaftsteil. Aber dass das nicht unbedingt etwas bringt, hat man bei Marx gesehen: Immer wenn er spekulierte, fiel er auf die Nase.
SPIEGEL: Selbst Marxisten scheinen Marx nur noch als Analytiker zu schätzen. Als Prophet gerät er in Vergessenheit.
Dath: Tatsächlich muss man den Marxisten nicht glauben, wenn sie sagen: Dann und dann passiert das und das. Was man ihnen glauben kann, ist: Früher oder später muss dies oder jenes passieren. Der Marxist kann einem das Gleiche sagen wie ein Arzt, wenn man Lungenkrebs hat, nämlich: Haben Sie viel geraucht? Na bitte.
SPIEGEL: Dann kann er uns auch keine Krisentheorie liefern, die Prognosen erlaubt?
Dath: Es wurde ja immer wieder versucht. Von Rosa Luxemburg zum Beispiel in ihrem Hauptwerk "Die Akkumulation des Kapitals", auch von Rudolf Hilferding und von Lenin. Immer ging es um eine bestimmte Konfiguration, die das Endstadium des Kapitalismus einläuten sollte. Aber wer dann wo genau was macht, das ließ sich nie ausrechnen. Und es fehlte zwangsläufig die konkrete Vorstellungskraft. Ein politisches Genie wie Lenin zu erfinden, hätte Marx sich nicht getraut. Warum hat Marx so viele Gesetzmäßigkeiten gedichtet? Er hoffte, seine Theorie damit kindersicher zu machen. Aber die Umgestaltung der Welt verläuft nie in kindersicheren Bahnen.
SPIEGEL: Schon Monate vor der finalen Zuspitzung der Finanzkrise schrieben Sie in dem Essay "Maschinenwinter": "Selbstverständlich ist eine Gesellschaft obszön, in der Zahlungsmittelengpässe, Liquiditätskrisen und Bankenbeben vorkommen, weil plötzlich deutlich wird, dass Kredite, die man armen Amerikanern aufgeschwatzt hat, damit sie sich Eigenheime kaufen, die sie sich unmöglich leisten können, tatsächlich nicht zurückgezahlt werden." Eigentlich müsste Ihnen die momentane Katastrophe gerade recht kommen.
Dath: Nein. Es ist ja keineswegs so, dass die Zunahme von Elend den revolutionären Geist anstachelt. Je mehr Angst die Leute um Lohn und Brot haben, desto lauter heißt es: Wir sitzen alle in einem Boot. Dann passiert, was die SPD schon bei Anbruch des Ersten Weltkriegs gemacht hat: Wir schließen jetzt Burgfrieden, weil es ernst ist. Jetzt ist Deutschland in Gefahr. Traurig.
SPIEGEL: Ist das System denn nun kollabiert aus strukturellen Gründen, die der Marxismus aufzeigt? Oder eher zufällig?
Dath: Der Marxismus sagt vorher, dass das System aus Zufallsgründen zusammenfällt.
SPIEGEL: Nun lautet die herrschende Deutung: Das System ist grundsätzlich in Ordnung. Nur die Gier und Verantwortungslosigkeit Einzelner haben es gesprengt.
Dath: Das Verlogene an dieser Analyse - lassen wir das Intellektuell-Putzige mal weg - ist: Zeigen Sie mir jenen Verwalter von Vermögen, der nicht jede Gelegenheit nutzt, sein Kapital zu vergrößern. Die Funktion der kapitalistischen Wirtschaft besteht ja nicht darin, Fahrräder zu produzieren oder iPods, sondern aus einem Haufen Geld mehr Geld zu machen.
SPIEGEL: Das finden Sie natürlich schlimm.
Dath: Finde ich nicht. Selbst die Gegner des Kapitalismus müssen anerkennen, dass er gegenüber dem Mittelalter viel sozialen Fortschritt gebracht hat: Wohnungen, Medizin, Eisenbahn. Auch die Renaissance verdanken wir der Konzentration von Reichtum in den Städten. Bis zu einem bestimmten Zeitpunkt ist diese sogenannte Gier ein Motiv, die Welt zu verbessern. Aber wir werden die Menschen nie dazu kriegen, freiwillig Nützliches zu machen.
SPIEGEL: Der Mensch ist, wie er ist. Wir haben keinen anderen.
Dath: Und wer statt der Verhältnisse den Menschen umbauen will, gegen seinen Willen, hat nur zwei Möglichkeiten: entweder mit dem Stock oder durch Verdummung. Ich finde beides nicht so gut, weil es keine stabilen Prozesse sind.
SPIEGEL: Nur deshalb?
Dath: Kein System hat es jemals geschafft, die Leute dauerhaft zu verblöden oder kleinzuprügeln. Sonst wären einige der monolithischen Staaten nicht so jämmerlich zugrunde gegangen. Wenn Müntefering die sogenannten Heuschrecken erziehen will, ist das eigentlich viel größenwahnsinniger als alles, was der radikalste marxistische Schreier sagt: Marxisten wollen nicht den Hang zum Eigennutz loswerden. Sie wollen eine Ordnung, in der keiner mehr etwas davon hat, fies und dumm zu sein.
SPIEGEL: Jetzt argumentieren Sie moralisch. In "Maschinenwinter" schreiben Sie noch: "Moral ist Glückssache und setzt Deckung der wichtigsten Lebensbedürfnisse voraus; meistens hat man andere Sorgen."
Dath: Das ist natürlich eine Finte. Ich möchte damit die Beweglichkeit der Kritik fördern. Moralische Kritik ist unbeweglich. Der Marxist geht eher vor wie Darwin: Er interessiert sich für das Funktionale, für die Frage: Warum hat dieses Tier so einen Höcker?
SPIEGEL: Auch in "Maschinenwinter" und dem Roman "Die Abschaffung der Arten" versuchen Sie ja, die Lehren Darwins mit denen von Marx zusammenzudenken.
Dath: Tatsächlich war der Ausgangspunkt für den Roman eine der Streitfragen der Evolutionsdiskussion, nämlich: Ist die Evolution zielgerichtet, führt sie automatisch zu höherer Komplexität? Diese Frage wollte ich mit Marx beantworten, indem ich seine elfte Feuerbach-These ins Biologische übersetzte ...
SPIEGEL: ... es kommt darauf an, die Welt zu verändern, statt sie nur zu interpretieren?
Dath: Genau. Die Biologen wollen Darwin interpretieren. Aber ich sage mit Marx: Warum interpretieren? Seit 1959, seit Arthur Kornberg den Nobelpreis für die Entdeckung des Mechanismus der DNA-Synthese bekommen hat, ist das eine praktische Frage: Ob die Evolution zielgerichtet ist, entscheiden Lebewesen, die in die Evolution eingreifen können - wir. Der Roman spielt dieses Szenario durch: Was passiert, wenn Darwin praktisch angewendet wird?
SPIEGEL: Zu welchem Schluss kommen Sie?
Dath: Ich will daran erinnern, dass die Zustände nicht so sein müssen, wie sie sind. Der Leser soll sich fragen: Habe ich Einfluss auf die Zustände? Deswegen schreibe ich Texte, die nicht davon handeln, wie es ist, sondern davon, wie es sein sollte, wie es hoffentlich nicht sein wird oder wie es ganz neutral sein könnte. Und das sind nun mal spekulative oder phantastische Texte.
SPIEGEL: Sie sind also für die Beseitigung des kapitalistischen Systems?
Dath: Absolut.
SPIEGEL: Und dann?
Dath: Dann kommt ein System der gemeinschaftlichen, arbeitsteiligen, demokratischen Produktion auf dem Stand der höchstentwickelten Technik. Marx nennt das Sozialismus.
SPIEGEL: War es nicht das, was gerade erst vor 20 Jahren untergegangen ist?
Dath: Die bürgerliche Demokratie hat auch ein paar Anläufe gebraucht. Zunächst mal ist sie in Frankreich im Blut ersoffen, alle haben sich gegenseitig geköpft. Und doch leben wir heute nicht mehr wie vor 1789, sondern eher so, wie es die bürgerlichen Revolutionäre wollten. Es ist Zeit für die nächste Stufe.
SPIEGEL: Was können Sie als Schriftsteller dafür tun?
Dath: Ich glaube, dass die Leute sich sehr wohl an der herrschenden Eigentumsordnung reiben ...
SPIEGEL: ... dafür gibt es wenig Anzeichen.
Dath: Die Frage für einen Schriftsteller oder Intellektuellen lautet nun, ob wir ihnen Stichworte geben können. Damit aus dem Sich-Reiben politischer Protest wird. Das ist historisch ja ein paarmal passiert.
SPIEGEL: Schreiben Sie für die Revolution?
Dath: Auch. Denn wenn wir Intellektuelle nicht irgendwann aufhören zu tricksen, werden wir zwar immer wendiger, aber gleichzeitig auch totenstarr. Wir müssen uns klarmachen, dass es um etwas Größeres gehen muss als bloß um das Gequatsche über das nächste Buch.
SPIEGEL: Von einer ernstzunehmenden intellektuellen Linken ist in Deutschland zurzeit nicht viel geblieben.
Dath: Leider. Aber der Zerfall von Bewegungen tritt immer dann ein, wenn ein Anlauf genommen wurde und dieser an den herrschenden Verhältnissen abprallt. Die Lähmung ist das Resultat der jüngsten Niederlagen. Man kann dasselbe bei Marx sehen: Wann fängt er an, "Das Kapital" zu schreiben? Im "Kommunistischen Manifest" ist die Überzeugung, dass Europa alsbald umgestaltet werde, noch mit Händen zu greifen. Doch dann passiert das eben nicht. Also hat er sich noch einmal in die Bibliothek gesetzt und aufs Neue versucht, alles zu verstehen. Mal wird angegriffen, mal ausgewertet. So geht Denken.
SPIEGEL: Gehört es nicht auch zu den Erfolgsgeheimnissen der kommunistischen Theorie, dass man immer behaupten kann, sie sei nicht richtig verstanden worden?
Dath: Nein. Es gibt ja einen Vorentwurf zum "Kommunistischen Manifest", der heißt "Grundsätze des Kommunismus" - so etwas wie das, was wir heute FAQ nennen: Frequently Asked Questions, immer wieder gestellte Fragen. Also: Wollen die Kommunisten eigentlich die Ehe abschaffen? Engels, ein, zwei Sätze. Wollen die Kommunisten die große Industrie erhalten? Engels, ein, zwei Sätze. Super.
SPIEGEL: Daran könnten Sie sich ein Beispiel nehmen. Für Ihre Romane gilt ja: Versteht man eigentlich nicht.
Dath: Einstein hat empfohlen, man möge die Dinge so einfach darstellen wie möglich, aber nicht einfacher. Die Dinge, von denen meine Romane handeln, sind tatsächlich so kompliziert.
SPIEGEL: Darwin, Marx, Fantasy, Heavy Metal, Zombies, Gentechnik ...
Dath: ... ja, ja, ich weiß.
SPIEGEL: Ein wilder Mix.
Dath: Es geht halt um Weltentwürfe, nicht um Fachidiotie. Ich habe neulich in einer Gustav-Mahler-Biografie gelesen, wie sehr sich die Zeitgenossen darüber aufgeregt haben, dass in einer Symphonie plötzlich ein Hammerschlag zu hören ist oder ein Volkslied: Was soll der Mist? Ist doch eine Symphonie! Aber es ist eben keine Symphonie über schmalspurige Emotionen an einem Sommernachmittag. Mahler meint jedes Mal die ganze Welt.
SPIEGEL: Nun werden Sie pathetisch.
Dath: Vielleicht. Aber so war die Romanform mal gemeint. Warum sich mit weniger
zufriedengeben? Die ganze Welt zu meinen führt automatisch zu einem Gebräu aus den verschiedensten Zutaten. Manche Elemente des Gemischs stören das Publikum, also fragt ein Literaturkritiker: Was ist ein Zytokin-Cocktail? Den Unmut kann ich schon verstehen, meine Mixtur muss aber sein.
SPIEGEL: Tatsächlich vermitteln Ihre Bücher den Eindruck, Sie wüssten absurd viel.
Dath: Hochstapelei wird mir immer wieder vorgeworfen. Von China, Anthroposophie oder etwa Fußball verstehe ich aber überhaupt nichts. Deshalb kommt das nicht vor.
SPIEGEL: Dafür Zytokin-Cocktails, Pherinfone.
Dath: Zytokine können Sie googeln, nützliche Proteine. Pherinfon ist zusammengesetzt aus Pheromon und Infone, Daten zum Riechen eben.
SPIEGEL: Klar. Lesen Sie sich das alles systematisch an?
Dath: Das naturwissenschaftliche Zeug kommt von Freunden, Geologen oder Chemikerinnen, meinen liebsten Vertrauten. Wir machen Tauschgeschäfte. Die brauchen manchmal Antragsbegründungen oder Konferenzprotokolle. Ich sage dann: Ich mache dir das, dafür erklärst du mir beim nächsten Buch, was eigentlich ein Pheromon ist.
SPIEGEL: Fällt Ihnen das komplizierte Schreiben eigentlich so leicht, wie Sie jetzt tun? Sie haben zehn Romane in 13 Jahren veröffentlicht, manche über 500 Seiten dick, nebenbei waren Sie Redakteur - ausgerechnet bei der "FAZ".
Dath: Ich schlafe wenig. Und ich schreibe eigentlich immer, wenn ich wach bin.
SPIEGEL: Jeden Tag?
Dath: Ich schreibe auf jeden Fall täglich, wenn ich irgendwie kann.
SPIEGEL: Heute schon geschrieben?
Dath: Ja, heute Morgen. Ich bin um fünf aufgestanden und habe zwischen sechs und acht ganz gut was weggemacht.
SPIEGEL: Was treibt Sie so sehr?
Dath: Die Initialzündung für das Schnellschreiben kam schon im Teenageralter, damals in meiner Kleinstadt. Da habe ich begonnen, mir Abenteuergeschichten mit realen Figuren aus dem Freundeskreis auszudenken. Ich habe nur den Fehler gemacht, die Geschichten herumzugeben, bevor sie fertig waren, und alle wollten wissen, wie es weitergeht. Also habe ich angefangen, in Fortsetzungen, in Lieferungen zu schreiben - und damit gegen die Uhr.
SPIEGEL: Dieses Vielschreiben, hat das etwas Therapeutisches für Sie?
Dath: Ich habe früh in meinem Leben gespürt, dass es für meine Unzufriedenheit mit den allgemeinen Verhältnissen zwei mögliche Ventile gibt: Kultur oder Randale. Für Randale war ich nicht robust genug.
SPIEGEL: Herr Dath, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.

Dietmar Dath
ist einer der umstrittensten jüngeren deutschen Schriftsteller. Die eine Hälfte der Literaturkritik findet ihn genial, wenn auch schwer lesbar; die andere unerträglich, wenn auch irgendwie interessant. Sein jüngster Roman "Die Abschaffung der Arten" spielt weit in der Zukunft, die Protagonisten sind zum Teil telepathisch kommunizierende und sich selbst klonende Tiere, die komplizierte Probleme aus Forschung, Wissenschaft und Staatslehre verhandeln. Dath, 38, kam damit unter die letzten sechs Kandidaten für den Deutschen Buchpreis. In seiner Streitschrift "Maschinenwinter. Wissen, Technik, Sozialismus" (beide Bücher im Suhrkamp-Verlag) fordert er, der Mensch müsse die Maschinen befreien, damit sie ihm wieder von Nutzen sein können. Dath, ehemals Chefredakteur der Pop-Zeitschrift "Spex" und bis 2007 Redakteur der "FAZ", bekennt sich zum Marxismus. In Alexander Kluges mehr als neunstündigem Karl-Marx-Film tritt er als Experte auf und erklärt, warum Marx uns heute immer noch helfen kann. Im April erscheint von ihm eine Biografie Rosa Luxemburgs.
* Mit Redakteur Philipp Oehmke in der Frankfurter Suhrkamp-Zentrale.
Von Philipp Oehmke

DER SPIEGEL 5/2009
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