02.07.1984

IN DIESEM HEFT

Staatskunst und Künstler-Individualismus S. 147

"Es hat keinen Sinn, ohne Schirm in den Regen zu gehen und zu sagen, wieso werde ich naß?" So umschreibt der Leipziger Maler und Vizepräsident des DDR-Künstlerverbandes, Bernhard Heisig, die "Reibungsfelder" und "besonderen Empfindlichkeiten" zwischen Künstler und Gesellschaft im Sozialismus.

DDR-Maler Heisig (M.), SPIEGEL-Redakteure


DER SPIEGEL 27/1984
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