20.07.2009

BUNDESWEHRDie endlose Sekunde

Ein deutscher Soldat erschießt in Afghanistan eine Frau und zwei Kinder. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) hat überprüft, ob die Schüsse ein Verbrechen waren.
Der Himmel ist wolkenlos und schwarz, kein Mond. Ronny Froncak* sitzt in seinem gepanzerten Transporter "Dingo" und schaut durch das Nachtsichtgerät hinaus. Er sieht von Kunduz nicht mehr als die Konturen der angrenzenden Häuser und Mauern. Sein Nachtsichtgerät taucht die Stadt in ein gespenstisches Grün.
"Wir sitzen ab, um die Straße zu suchen", schnarrt die Stimme des Zugführers aus dem Lautsprecher. Drei Soldaten verlassen das Fahrzeug hinter ihm. Er bleibt zurück, seine Hände liegen auf den Hebeln, mit denen er aus dem Innenraum das schwere Maschinengewehr auf dem Dach bedienen kann. Froncak muss die drei Kameraden sichern, ihr Leben liegt nun auch in seiner Hand.
Froncak richtet die Waffe auf das Schotterfeld, das sich vor ihm ausbreitet. Mit Nachtsichtgeräten auf dem Kopf, in dicken Splitterschutzwesten tasten sich die Kameraden dort Schritt für Schritt vor, als machten sie die ersten Schritte auf dem Mond.
Sie suchen die Abzweigung, an der sie eine Straßensperre einrichten sollen.
Plötzlich rast ein dunkles Fahrzeug auf die drei Soldaten zu. Als Froncak sie über Funk warnt, hat der Lichtkegel der Autoscheinwerfer sie bereits erfasst. Froncak sieht ein zweites Auto, einen großen weißen Geländewagen, der dicht hinter dem ersten Auto heranrast. Das Fernlicht schmerzt in seinen Augen, im Nachtsichtgerät wirkt es wie greller Sonnenschein.
Etwa 20 Meter vor den drei Soldaten kommen die Wagen mit einer Vollbremsung zum Stehen. Sie wenden, so vollendet aufeinander abgestimmt, als würden sie von einem Choreografen geführt. Nur bei Personenschützern hat Froncak solche Fahrkunst schon mal gesehen. Eine Staubwolke verdunkelt jetzt sein Bild.
Dann fallen Schüsse. Als er einen seiner Kameraden am Boden liegen sieht, entsichert Froncak das Maschinengewehr. Es ist nur ein kleiner Hebel, den er bis zum markierten "F" einrasten lassen muss. Als das rote Licht für "Feuer" leuchtet, drückt er ab, in einer Sekunde verlassen 15 Geschosse den Lauf des Maschinengewehrs. Im Fadenkreuz hat er den dunklen Pkw.
Drei Tage später nimmt die Staatsanwaltschaft in Frankfurt (Oder) Ermittlungen gegen den Feldjäger Ronny Froncak auf. Er hat eine Frau und zwei Kinder erschossen. Sie saßen im Heck des dunklen Wagens. Drei weitere Kinder und der Fahrer überleben verletzt. Der Tatverdacht gegen Froncak: Totschlag, fahrlässige Tötung, schwere Körperverletzung oder Körperverletzung mit Todesfolge.
Froncak dachte, er sei im Krieg, es sei richtig zu schießen, wenn eine Gefahr zu drohen scheint, und dann hat er eine Staatsanwältin am Hals. Seine Schüsse waren ein schlimmer Irrtum, aber waren sie auch ein Verbrechen?
Der Fall Froncak ist eine weitere Merkwürdigkeit beim Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan. Dort sterben und töten deutsche Soldaten, aber von einem Krieg soll nicht die Rede sein, weshalb Froncak von der Justiz so behandelt wurde wie jemand, der im Verdacht steht, einen Bankraub begangen zu haben.
Sein Fall hat dazu beigetragen, die deutschen Soldaten im Norden Afghanistans zu verunsichern. Im Raum Kunduz werden sie nun regelmäßig in Kämpfe verwickelt, und bis heute wissen nicht alle, wie sie sich bei Gefahr verhalten sollen. "Im Feld brauchen die Soldaten Mut, aber sicher keine Angst vor einem Staatsanwalt", hat ein deutscher Offizier in Afghanistan dem SPIEGEL gesagt.
Ronny Froncak sitzt in Flecktarnhose und Turnschuhen auf einer Parkbank, das rechte Bein breit angewinkelt über das linke gelegt. Zwischen seinen Fingern zwirbelt er den Strohhalm seines Milchshake. "Ich habe zugenommen", sagt er und blickt auf seinen Bauch, "neun Kilo, für jeden Monat, den die Ermittlungen angedauert haben, eins."
Der Unteroffizier der Feldjägerkompanie in Storkow ist 28 Jahre alt. Das blasse, schmale Gesicht auf dem massigen Körper sieht jünger aus. "Ich habe nur getan, was ein Soldat tun muss", sagt Froncak. "Es bestand die Gefahr, drei Kameraden zu verlieren, das hätte ich mir nie verziehen." Er macht viele Pausen im Gespräch und wählt seine Worte mit Bedacht, als vernähme ihn noch immer die Kriminalpolizei.
Es ist das erste Mal, dass er seine Geschichte außerhalb von Verhörräumen und Anwaltszimmern erzählt. Weil er ein Anschlagsziel für Islamisten sein könnte, hat er auch mit seinen Freunden nicht über seine Erlebnisse gesprochen. Um ihn vor neugierigen Fragen zu schützen, hat ihn die Bundeswehr in eine andere Stadt versetzt. Deshalb möchte er auch seinen richtigen Namen nicht nennen.
Froncak ist in einem Soldatenmilieu aufgewachsen. Sein Opa war Offizier, sein Vater Unteroffizier bei der Nationalen Volksarmee der DDR. Er selbst hat sich für zwölf Jahre bei der Bundeswehr verpflichtet. Zehn davon liegen hinter ihm. Als Froncak Soldat wurde, waren Auslandseinsätze noch freiwillig. In den Übungen, in denen er das "Gefecht der Verbundenen Waffen" lernte, standen sich noch die Truppen von "Blauland" und "Rotland" gegenüber wie im Kalten Krieg. Die Feinde trugen Uniform. Als Froncak nach Afghanistan kommt, ist alles anders als bei den Übungen.
Am 28. August 2008 verlässt Froncak um 19.30 Uhr das Feldlager in Kunduz, um mit 11 weiteren Feldjägern seines Zuges und 37 afghanischen Polizisten und Militärpolizisten eine Straßensperre im Nordosten der Stadt zu errichten. In der Lagebesprechung haben sie erfahren, dass Selbstmordattentate im Raum Kunduz geplant sind. Erst am Nachmittag hatten sie einem Kameraden das letzte Geleit gegeben. Der Fallschirmjäger war am Tag zuvor in einer Sprengfalle ums Leben gekommen.
Froncak ist schweigsam an diesem Abend. Er nennt seinen dicklichen Kollegen nicht "Kampfhummel", wie sonst. In dieser Nacht ist eine große Operation geplant. Die Kameraden der Quick Reaction Force wollen ein Waffenlager ausheben. Froncaks Zug soll flüchtende Waffenschmuggler an einem Checkpoint aufhalten. Sie haben Übung darin.
In den vergangenen vier Wochen haben sie gemeinsam mit den afghanischen Kräften täglich ein bis zwei Straßensperren errichtet und betrieben. Die deutschen Militärpolizisten haben den afghanischen Kameraden Handzeichen beigebracht, mit denen man einem Fahrer signalisiert anzuhalten, ihnen gezeigt, wie man sich vorstellt und den Fahrer bittet, während der Überprüfung die Hände auf dem Lenkrad liegen zu lassen.
Im Einsatz sind die Deutschen eigentlich nur noch dafür da, die Afghanen zu beraten. "Wir sind ja hier nur Gäste", heißt die Begründung für diese Arbeitsteilung. Trotzdem ist sich Froncak nicht sicher, ob er von dieser Patrouille zurückkommen wird. Es ist die Angst vor dem Tod, die ihn begleitet. Die Angst vor dem Töten kommt ihm nicht in den Sinn.
"Ich habe nie darüber nachgedacht, dass ich mal jemanden erschießen könnte", sagt Froncak. Er kann die Schreie nicht vergessen, die nach den Schüssen über Funk in sein gepanzertes Fahrzeug drangen. "Da habe ich geahnt, dass ich die Falschen getroffen hatte." Als sich wenig später bestätigt, dass es seine Patronen waren, die Kinder getötet haben, bricht er zusammen.
Zu Tod und Verwundung gibt es zwar einiges an Lehrmaterial bei der Bundeswehr, doch besprochen hätten sie fast ausschließlich den Umgang mit dem eigenen Tod, der eigenen Verwundung, sagt Froncak. Auf den To-do-Listen, die er von der Bundeswehr bekommen hat, stand, dass er sich um ein Testament kümmern muss. Dass er einen Anwalt brauchen könnte, daran hat er nicht gedacht.
Seine Kameraden von den Feldjägern vernehmen ihn und die anderen Soldaten seines Zuges. Alle berichten von dem bedrohlichen Tempo der Fahrzeuge, die trotz ihrer eindeutigen Signale nicht anhalten wollten, und sie beschreiben, wie ihnen der auffällige weiße Geländewagen entkam. Froncak habe alles richtig gemacht, geben die meisten zu Protokoll. Der Kamerad, den er für getroffen hielt, hatte sich zu Boden geworfen, um Deckung zu finden.
Am 1. September 2008 wird Ronny Froncak für die Abteilung Kapitalverbrechen der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) zum Fall. Anette Bargenda, 55, die Staatsanwältin, die auch den Fund der neun Babyleichen in Brieskow-Finkenheerd aufgeklärt hat, leitet die Ermittlungen.
Froncak steht etwas abseits im Besprechungsraum seines Zuges, als er davon erfährt. Er hat den Blick an die Pinnwand mit dem aktuellen Lagebericht geheftet. "Nicht stabil und nicht ruhig", steht da seit Wochen. Sein Kompaniechef baut sich vor ihm auf. Froncak sei jetzt Beschuldigter im Sinne des Strafgesetzbuchs, sagt er.
Die Bundesrepublik Deutschland, deren Sicherheit er doch unter Einsatz seines Lebens verteidigt hat, steht nun auf der anderen Seite der Front.
Auf Empfehlung des Truppenpsychologen bleibt Froncak bis zum Ende seines Einsatzes am 10. November in Afghanistan. Es sei besser, das Geschehene in Gesellschaft der Kameraden zu verarbeiten.
Der Bundesverteidigungsminister und der Generalinspekteur der Bundeswehr fliegen nach Kunduz ein und versichern den Soldaten ihre Loyalität. 20 000 Dollar werden an die Hinterbliebenen gezahlt, als die Familie mit Blutrache droht. Mit der Entscheidung, wer Froncaks Anwalt zahlt, lässt sich die Bundesrepublik Zeit. Der Bundeswehrverband springt vorerst ein und empfiehlt den Berliner Anwalt Klaus Lübke.
Froncak isst viel und redet wenig. Vergessen kann er den 28. August nicht. In den Gesprächen, die er in der Kantine notgedrungen belauscht, ist seine Geschichte das Thema, das alle bedrückt oder wütend macht. "Hättest du geschossen?" ist die Frage, die sich die Soldaten stellen. Die Antworten teilen das Kontingent in zwei Lager. "Lieber drei Jahre Knast, als dass einer von uns draufgeht", sagen die einen. "Ich weiß es nicht", sagen die anderen. Als Froncak nach zwei Wochen Pause wieder in seinem Dingo sitzt und den ersten Checkpoint sichert, hat er entschieden, dass er wieder so handeln würde.
Am 9. Februar dröhnt ihm sein Herzschlag in den Ohren wie ein Presslufthammer. Er sitzt in einem kleinen muffigen Raum des Landeskriminalamts Berlin. Regen prasselt gegen das Fenster. "Es war sehr düster in dem Raum", erinnert sich Froncak. Er hat schlecht geschlafen in den vergangenen Wochen. In seinen Träumen steht er jetzt immer im Gefecht. Und er weiß, dass es bei der Vernehmung auf jedes Wort ankommen kann.
Zwei Beamte in Zivil haben in den vergangenen Wochen zwischen rosafarbenen Aktendeckeln die Aussagen seiner Kameraden gesammelt. Sie haben sich im Internet angeschaut, wie ein Dingo funktioniert, und Gefahrenberichte der Bundeswehr studiert. Die Sekunden am Checkpoint füllen jetzt schon mehr als 200 Seiten Papier.
Auch Froncak kommt es an diesem Nachmittag so vor, als hätte er eine Woche im Dingo verbracht. Er antwortet konzentriert, versucht sich an jedes Detail zu erinnern. Die Ermittler sollen begreifen, dass er keine Wahl gehabt hat. Als die Beamten vorschlagen, das Geschehen zu rekonstruieren, stimmt er zu.
Auf dem Truppenübungsplatz in Hammelburg, einem kleinen Ort in Unterfranken, versammelt sich am 3. März dieses Jahres eine kleine Reisegruppe aus Frankfurt (Oder), um den Einsatz am Hindukusch nachzuspielen. Es ist kalt, kaum über null Grad. Sie sehen kein staubiges Geröll wie in Afghanistan, sie sehen Wiesen und Felder. Aber die Bundeswehr hat einen Platz auf dem Gelände gefunden, der dem Schotterfeld in Kunduz ungefähr entspricht.
Die Staatsanwältin, zwei Kriminalkommissare und Froncaks Anwalt stehen vor einem Dingo und lassen sich das Nachtsichtgerät und das Maschinengewehr von einem Stabsfeldwebel erklären. Froncak sitzt abseits auf einem Baumstumpf und zupft Blätter vom Gestrüpp neben ihm.
Die zierliche Staatsanwältin schafft es nur mit Hilfe ihrer Kollegen, in das Fahrzeug zu klettern. Als sie auf dem Platz des Richtschützen sitzt, ist sie überrascht. Es sei ja nicht viel Platz in dem Fahrzeug, stellt sie fest, als sie erkennt, dass Froncak Schulter an Schulter zwischen seinem Übersetzer und einem Kameraden gesessen haben muss. Auch von dem ABC-Schutz, dem Gebläse, das wie ein Staubsauger dröhnt, haben sie in den Vernehmungen nichts gehört.
Der Juristin leuchtet nun ein, dass Froncak die Warnschüsse seiner Patrouille nicht zuordnen konnte und nur ein undeutliches "Pleng" vernahm. Als die Lehrstunde am Dingo beendet ist, hat Froncak auf seinem Baumstumpf den Strauch fast entlaubt.
Irgendwann im Laufe der Rekonstruktion soll Froncak im Dingo sich selbst nachstellen. Etwas beklommen steigt der Feldjäger auf seinen Sitz. Er fühlt sich für Sekunden wie in Afghanistan. Dann wird er ruhig und zeigt den Ermittlern, wie er das Maschinengewehr eingerichtet hat, als hätte das alles überhaupt nichts mit ihm zu tun.
"Gefühle haben an diesem Platz nichts zu suchen", sagt er später. Im Dingo mache er nur seinen Job.
Zehnmal spielen sie nach Einbruch der Dunkelheit das Geschehen nach. Anschließend sind für die Ermittler die stundenlangen Vernehmungen zu einer Sekunde geschrumpft.
Am 18. Mai stellt die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen gegen Ronny Froncak ein. Als sein Anwalt ihm am Telefon die gute Nachricht mitteilt, sitzt der Feldjäger in seiner Stube, in der fremden Stadt, in die ihn dieses Verfahren getrieben hat. Froncak bleibt vor Freude stumm.
Nachts schläft er jetzt wieder ohne den Alptraum vom Krieg. Der Feldjäger hat den Einsatz nie in Frage gestellt. "Wenn unsere Regierung uns dorthin schickt, dann wird es schon einen Sinn haben", sagt er. Aber sein Dienst bei der Bundeswehr endet bald. Im kommenden Jahr beginnt seine Ausbildung bei der Polizei.
ULRIKE DEMMER
* Name von der Redaktion geändert.
Von Ulrike Demmer

DER SPIEGEL 30/2009
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