10.08.2009

David Bruno

David Bruno , 37, kalifornischer Computerexperte und Konsumkritiker, ist vom Erfolg eines Selbstexperiments überrascht. Der dreifache Vater hat im November vergangenen Jahres begonnen, die Menge seiner persönlichen Habseligkeiten zu reduzieren und darüber in einem Blog im Internet zu berichten. Bruno will ein möglichst ballastfreies Leben führen. Seine Aktion "100 Things Challenge" (etwa "Die 100-Dinge-Herausforderung") startete er im Herbst mit 400 Gegenständen. Anfang Juli ist er bei 92 Sachen angekommen; geblieben sind ihm unter anderem ein Harry-Potter-T-Shirt, sein Ehering und ein 16 Jahre alter Mazda. Seine Idee hat großen Anklang im Web gefunden; Bruno freut sich: "Offensichtlich habe ich einen Nerv getroffen." Wenn die Konsumenten weiter mitspielen, könnte finanzieller Nutzen folgen: Die "100 Things Challenge"-Geschichte soll nächstes Jahr in Buchform erscheinen.

DER SPIEGEL 33/2009
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