26.09.2009

SERBIENFeiern bis zur Festnahme

Seit 13 Jahren hält der als Kriegsverbrecher gesuchte Serben-General Ratko Mladic die Welt zum Narren. Gleichzeitig kann er zwischen Belgrad und Bosnien ein gemütliches Pensionärsdasein führen. Politiker, Militärs und wohl auch westliche Geheimdienste haben ihn die ganze Zeit gedeckt.
Das Café Luda Kuca liegt an der Jurij-Gagarin-Straße in Neu-Belgrad, einer Trabantenstadt mit hohen Wohnblocks aus Beton. Luda Kuca heißt "Verrücktes Haus", und der Name ist Programm: Bis vor kurzem kehrte hier regelmäßig ein bärtiger Wunderheiler ein. Zu später Stunde stimmte er an einem der drei Tische gern serbische Hymnen an: Radovan Karadzic hieß der Sänger. Heute sitzt der einstige Führer der bosnischen Serben in Den Haag im Gefängnis und muss sich dort wegen Kriegsverbrechen verantworten.
Im Luda Kuca hat sich seither nichts verändert. Karadzics Bild hängt noch immer an der Wand neben dem Porträt von Serbiens Ex-Präsident Slobodan Milosevic und dem von Ratko Mladic, dem ehemaligen Militärführer der bosnischen Serben, der seit 13 Jahren per internationalen Haftbefehl wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit an Tausenden bosnischen Muslimen gesucht wird. Der bullige Militär war einst ein Volksheld, heute würden ihn die meisten Serben lieber auf der Anklagebank sehen neben Karadzic und all den anderen. Solange Mladic frei herumläuft, ist den Serben der Weg in die EU versperrt und damit auch die Aussicht auf wirtschaftliche Fortschritte. Doch Mladic versteht es, seine Verfolger zu narren - und hält so seine Landsleute in einer Art Geiselhaft.
Wie Karadzic hatte sich auch Mladic häufig in einem der anonymen Wohntürme von Neu-Belgrad versteckt. Der Unterschlupf war nur einer von vielen. Der General hatte mächtige Fluchthelfer: Alte Kameraden aus dem Militär, loyale Politiker und Geschäftsleute aus der Belgrader Oberschicht schützten den heute 67-Jährigen. So konnte der Schlächter von Srebrenica, wo 1995 etwa 8000 muslimische Männer und Jungen zwischen 12 und 77 Jahren umgebracht wurden, das gemächliche Leben eines verdienten Pensionärs führen.
Nun steht die serbische Regierung unter immer größerem Druck - von außen wie von innen. Sozialminister Rasim Ljajic, im Kabinett zuständig für die Zusammenarbeit mit dem Haager Tribunal, beteuert, dass das Problem Mladic "bis Jahresende" gelöst sein werde. Auch Vladimir Vukcevic, der höchste serbische Staatsanwalt für Kriegsverbrechen, hat seinen Landsleuten in Aussicht gestellt, Mladic bald festzunehmen. Allenfalls offen ist die Frage: Wird er tot oder lebendig gefasst?
Nicht, dass es serbischen Fahndern bis jetzt an Fährten gemangelt hätte. Im Juni strahlte das bosnische Fernsehen Videoaufnahmen aus "geheimen Quellen" aus. Sie zeigen einen sichtbar gutgelaunten Ratko Mladic mit silbergrauem, gewelltem Haar, der tanzt und prostet, mit hochgestreckten Händen singt und sich in Skianzug und dicker Wollmütze fröhliche Schneeballschlachten in verschneiter Winterlandschaft liefert. Allein bei einer Hausdurchsuchung im Dezember 2008 in der Wohnung von Mladics Familie konnten die Ermittler 215 Videobänder und CDs mit Hinweisen auf den Verbleib des Mannes beschlagnahmen.
Mindestens bis 2002 waren hochrangige serbische Politiker und Militärs ohnehin zu jedem Zeitpunkt über den Aufenthaltsort des Gesuchten informiert. Dies bestätigte auch der ehemalige jugoslawische Oberstleutnant Srboljub Nikolic.
Erst im Mai 2002, sechs Jahre nach dem Haftbefehl aus Den Haag, habe der damalige Premier Zoran Djindjic ihm befohlen, Mladic aus der Belgrader Gardekaserne zu entfernen. Bis dahin standen dem General dort 50 Leibwächter zur Verfügung, die die serbische Regierung laut Zeugenaussage eines ehemaligen Bodyguards offiziell zu dessen Schutz abgestellt hatte.
Allerdings, so Mladics ehemaliger Personenschützer, habe man den General niemals vor dem Zugriff des Staates, sondern stets vor Kopfgeldjägern schützen müssen, welche die von den USA ausgeschriebene Belohnung von fünf Millionen Dollar kassieren wollten.
Aber auch nach dem Abzug der Bodyguards im Mai 2002 reiste Mladic im Land umher. Nur im März 2003 drohte kurzfristig echte Gefahr. Serbiens damaliger Regierungschef Zoran Djindjic hatte nach vergeblichen Versuchen, Mladic über Mittelsmänner zur Aufgabe zu bewegen, der Haager Chefanklägerin Carla Del Ponte dessen bevorstehende Verhaftung angekündigt. Für Serbiens europäische Zukunft wollte er den unpopulären Schritt wagen.
Wenige Tage später wurde Djindjic ermordet.
Während des Attentats versteckte sich Mladic im Haus eines befreundeten Generals in einem Randbezirk von Belgrad, in der Nähe des Flughafens. Er werde sich "teuer verkaufen", hatte er schon 1996 in einem Interview möglichen Verfolgern angekündigt.
Sozialminister Ljajic gibt unumwunden zu: In den ersten Jahren hatten wir Angst, eine Verhaftung von Mladic würde zu einem Blutbad zwischen Polizei und der immer noch Mladictreuen Armee führen.
Jahrelang versuchte die Regierung in Belgrad deshalb, mit immer neuen Ausreden Zeit zu gewinnen. Mladic sei in Russland, hieß es, seine Fingerabdrücke seien aus den Akten verschwunden, er habe einen Hirnschlag erlitten und liege im Sterben.
Wenn der Druck aus Brüssel und Den Haag wuchs, zeigten sich die Serben allenfalls bereit, zur kurzfristigen Entlastung einen anderen gesuchten Kriegsverbrecher auszuliefern.
Einer von ihnen war General Zdravko Tolimir, ein Intimus von Mladic. Der Kopf des Helfernetzes und Quartiermeister seines Freundes wurde im Mai 2007 verhaftet. Die Sicherheitskräfte brachten ihn in einem schwarzen Kopfüberhang aus seinem Haus in Belgrad und dann schnell über die Grenze nach Bosnien. Offiziell hieß es später, er sei in Bosnien verhaftet worden, um in Serbien keine Proteste zu riskieren. Belgrader Medien fragten anschließend jedoch, ob die Ermittler bei der Observation von Tolimir nicht auch zwangsläufig auf die Spur seines Schützlings hätten kommen müssen.
Während an internationalen Flughäfen und Grenzübergängen bereits der Steckbrief des mutmaßlichen Kriegsverbrechers aushing, lebte dieser noch jahrelang unbehelligt mit seiner Familie in seinem Haus in Belgrads Diplomatenviertel in der Blagoje- Parovica-Straße. Er kaufte beim Bäcker ein, er joggte durch Belgrads Straßen und verfolgte Fußballspiele in der Ehrenloge des Partisan-Stadions.
1997 brachte er Montenegros Premier Milo Djukanovic in Bedrängnis. Der hatte einen Anruf erhalten, dass sich der international Gesuchte zusammen mit 15 Leibwächtern in seiner Republik am Fluss Rezevica erhole. Als die montenegrinische Polizei die unerwünschten Gäste höflich zum Verlassen des Landes aufforderte, geriet Mladic außer sich. Er wütete und fluchte, erinnern sich Zeugen, und berief sich auf seinen Rang als aktiver General der jugoslawischen Armee, der sich im verdienten Urlaub befinde.
Am nächsten Morgen verließ er sein Urlaubsversteck doch - auf Anweisung Belgrads. Tatsächlich wurde Mladic erst 2001, also fünf Jahre nach dem Haftbefehl, vom damaligen Präsidenten Vojislav Kostunica offiziell pensioniert. Bis dahin agierte er weiterhin als Militärführer, der selbst während der Nato-Bombardierung 1999 den serbischen Soldaten im Kosovo Anweisungen erteilte. Er saß dabei in seinem Arbeitszimmer in einem teilweise zerstörten Komplex der Belgrader Kaserne Topcider, die derweil Dauerziel der amerikanischen "Tomahawk"-Marschflugkörper war. Nur mühsam, erinnert sich ein befreundeter General, habe man ihn zur Räumung seines Befehlsstands überreden können. In Militärerholungsheimen bei Topola und nahe Valjevo erlebte Mladic das Ende des Luftkriegs.
Nach der Verhaftung seines großen Gönners, des serbischen Diktators Slobodan Milosevic, 2001 hielt er sich vornehmlich in Kasernen auf. Außerdem standen ihm bis Anfang 2006 allein in Belgrad sieben Appartements zur Verfügung.
Er hielt es nicht für nötig, sich zu tarnen, wie etwa sein einstiger Vorgesetzter Radovan Karadzic. 1996, nach dem Tod eines befreundeten Generals, stand er unter den Trauergästen.
Im Oktober 2002 verhöhnte er die Haager Chefanklägerin Carla del Ponte. Während die Juristin in der Schweizer Botschaft in Belgrad westliche Diplomaten beschwor, mehr Engagement bei der Suche zu zeigen, dinierte Mladic - erkennbar für jeden Gast - im nur fünf Minuten entfernten Restaurant Milosev Konak bei Lammbraten und Sliwowitz.
Wenn ihn das Stadtleben langweilte, reiste der Naturliebhaber in ein Haus im Dorf Pricevic, etwa 90 Kilometer südöstlich von Belgrad. Hier widmete er sich seinen Ziegen und 60 Bienenkörben, die der begeisterte Imker im Garten aufgestellt hatte. Er nahm an einem Hochzeitsfest von Bekannten im nahen Valjevo teil und habe sogar selbst zur Harmonika gegriffen, behaupten Anwesende.
Insgesamt dreimal wurde der einstige bosnisch-serbische Armeechef im Belgrader Militärkrankenhaus behandelt. Der ehemalige Leiter des Krankenhauses und spätere Verteidigungsminister Zoran Stankovic zählte zu Mladics engsten Vertrauten, seit er Zeuge bei Mladics Abschied von seiner Tochter Ana war. Diese starb 1994 im Alter von 23 Jahren. An die offizielle Selbstmordversion glaubte Mladic niemals, er vermutete Mord.
Die Kontakte zur Belgrader Regierung hörten nie auf. Auf einem Parkplatz am Rande der Autobahn Belgrad - Nis traf sich Aca Tomic, der militärische Berater von Vojislav Kostunica, mehrmals mit dem Flüchtigen. Nach Djindjics Tod versuchte auch Kostunica, Mladic zur Aufgabe zu überreden. Erfolglos.
Doch es war nicht allein die Belgrader Regierung, die bei der Suche nach Mladic bluffte. Auch das internationale Interesse an seiner Verhaftung war zumindest zeitweise gering. Florence Hartmann, die ehemalige Sprecherin der Haager Chefanklägerin Del Ponte, beschreibt in ihrem Buch "Frieden und Strafe" den Frust des Tribunals, als die Ermittler 2006 entdeckten, warum die jahrelange Zusammenarbeit mit der CIA so erfolglos verlief. Die seit 2002 in Serbien stationierten Agenten hatten ihre Informationen über die Verstecke von Mladic zunächst in die amerikanische Zentrale geschickt. Dort wurden sie gesäubert und nur jene Teile an das Tribunal weitergeleitet, welche die Behauptung stützten, Mladic befinde sich gar nicht in Serbien. Weil Hartmann für ihr Buch geheime Unterlagen des Tribunals benutzt und Informationen preisgegeben hat, wurde sie vorigen Monat zu einer Geldstrafe von 7000 Euro verurteilt.
Das zögerliche Verhalten der Amerikaner bleibt rätselhaft. Mindestens 18 Monate nach der Anklageerhebung gegen ihn habe Mladic sogar im amerikanischen Sektor in Bosnien gelebt, sagt William Stuebner, der ehemalige Vize-Missionschef der OSZE in Bosnien-Herzegowina, der auch als Verbindungsmann zwischen dem Haager Kriegstribunal und den Nato-geführten Kräften in Bosnien gearbeitet hat. Als die sich 2004 endlich entschlossen, Mladics unterirdischen Kommandositz im bosnischen Han Pijesak zu durchsuchen, kündigte sie die Aktion nicht nur vorab an, sondern erklärte sich auch bereit, nicht in bestimmte Teile des Komplexes vorzudringen.
Noch am 28. Juni 2004 konnte der Gesuchte wieder einmal ungestört nach Han Pijesak reisen, um dort an den Feiern zum Tag der Armee teilzunehmen und sich selbst als Held bejubeln zu lassen. Erst vier Tage später trafen Soldaten der Internationalen Friedenstruppe ein - da war der General längst wieder verschwunden.
Leider habe man die Information zu spät erhalten, rechtfertigte der britische General David Leakey das Verhalten gegenüber dem SPIEGEL und machte sein Unbehagen an der Suche deutlich: "Wir gehen ein hohes Risiko ein, Mladic festzunehmen. Da muss man sich doch fragen, ob die Gefangennahme eines Kriegsverbrechers das Leben eines einzigen Soldaten wert ist."
Doch es waren nicht nur patriotische Gefühle für den Kriegshelden der Serben, die Mladics Verhaftung jahrelang verhinderten. Auch handfeste nationale Interessen sorgten dafür, dass die Suche erfolglos blieb. In Serbien herrschte große Angst, der vom Diktator Milosevic zum Vollstrecker seiner Kriegspolitik erwählte Mladic könnte vor dem Uno-Tribunal aussagen und bestätigen, wie tief die Belgrader Regierung in die Kriegswirren von Bosnien und Kroatien verstrickt war.
Die unlängst bei einer Hausdurchsuchung in einer von Mladics Wohnungen beschlagnahmten Notizen des Generals lassen keinen Zweifel an Absprachen zwischen Mladic und dem damaligen Belgrader Machthaber Milosevic, dessen Geheimdienstchef Jovica Stanisic - ebenfalls ein Angeklagter im Kriegstribunal - und der serbischen Armeespitze aufkommen. Dem Haager Tribunal sollen mittlerweile etliche Dokumente und Zeugenaussagen vorliegen, wonach der damalige Generalstabschef der jugoslawischen Armee, Momcilo Perisic, vom Angriff auf die Enklave Srebrenica und dem geplanten Massaker gewusst haben soll.
Perisic besuchte Mladic von Juli 1997 bis 2000 mindestens zweimal in einem militärischen Erholungsheim bei Valjevo. Aber auch andere Generale machten ihm dort ihre Aufwartung.
Perisic, der von 1993 bis 1998 Generalstabschef der jugoslawischen Armee war und der in Den Haag vor Gericht steht, soll Mladic auch bei der Einkesselung Sarajevos Hilfe geleistet und die serbisch-bosnische Armee mit Waffen versorgt haben.
Sollten all diese Vorwürfe zutreffen, könnte es zu einer neuen Klage Bosniens gegen Serbien vor dem Internationalen Gerichtshof kommen. Belgrad könnte dann zur Zahlung von Kriegsreparationen in Höhe von vielen Milliarden Dollar verurteilt werden, was das Land in eine endlose Finanzmisere stürzen würde.
Für den Fall seiner Verhaftung hat Ratko Mladic vorgesorgt. Er trage, berichten alte Kampfgefährten, schon seit Jahren eine Giftpille bei sich. Die wolle er schlucken, wenn der Zugriff drohe.
Viele Serben hoffen inzwischen, dass der General dieses patriotische Versprechen zum Wohle seines Landes auch wirklich einhält. RENATE FLOTTAU
* Am 12. Dezember 2008 bei Arandjelovac.
Von Renate Flottau

DER SPIEGEL 40/2009
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