02.11.2009

PHILOSOPHIEZwei Männer und der Mond

Zu einem seltsamen Hickhack hat sich der Streit zwischen Peter Sloterdijk und der Frankfurter Schule entwickelt. Worum geht es eigentlich? Um den Kampf links gegen rechts? Um eine bessere Welt? Oder darum, dass sich Gelehrte gegenseitig durchs Examen fallen lassen?
Precht, 44, ist Autor der Bestseller "Wer bin ich - und wenn ja, wie viele?" und "Liebe. Ein unordentliches Gefühl".
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Am Anfang war die Talkshow. Erfunden vom Philosophen Platon etwa 400 Jahre vor Christus. Ein weiser Moderator, genannt Sokrates, trifft seine Gäste zu einem gelehrten Talk über die großen Fragen dieser Welt: Wie soll ich leben? Was ist das Glück? Was ist das Gute? Wozu brauchen wir die Kunst? Die Gesprächsteilnehmer stets hochkarätige Gäste, Polit-Profis, Poeten, Propheten und Pädagogen. Mal versammeln sich die Gäste in der Villa eines Prominenten, mal machen sie einen Spaziergang in der Umgebung Athens, mal diskutieren sie bei einem perfekten Dinner. Und ein anderes Mal treffen sie sich sogar im Knast.
Der einzige Haken: Aus Mangel an Ausstrahlungsmöglichkeiten begnügt sich der Produzent mit Papier. Das Ziel der Veranstaltung ist allen klar. Es geht um die positive Veränderung der Gesellschaft durch bessere Menschen. Das Ziel ist die Tugend, und die Form ist der Dialog, das Streitgespräch, französisch: die Debatte.
Im Herbst 2009 gibt es auch in Deutschland eine Debatte. Auslöser sind die Philosophen Peter Sloterdijk und Axel Honneth. Und wieder, so scheint es, geht es um eine bessere Welt. Dieser, so hatte Sloterdijk begonnen, sei man, zumindest in Deutschland, ein wenig näher, wenn man die Leistungsträger der Gesellschaft von ihrer Einkommensteuerlast befreie und ihnen gewähre, den anderen freiwillig zu schenken, was unter Zwang schmerzt. Sein Frankfurter Kontrahent Honneth witterte darin "fatalen Tiefsinn" und "atemberaubenden Leichtsinn".
Auf den schnellen Blick kann man die Debatte als eine Auseinandersetzung zwischen Liberalismus und Sozialdemokratie sehen, zwischen den ethischen Ansprüchen der vermeintlich Leistungsguten gegen jene der vermeintlich Moralguten. Westerwelle gegen Lafontaine also. Wenn, ja wenn nicht Sloterdijk in bereits geübter Manier zurückgerudert und sich als gutgetarnter Sozialdemokrat geoutet hätte, als Steuerfreund, der alles nicht so meinte und völlig verblüffend mal wieder unglaublich tief missverstanden wurde. So hat er es vor zehn Jahren mit seinen "Regeln für den Menschenpark" gemacht. Mit Mehrdeutigkeiten und eindeutig vorbestraften Begriffen wie "Menschenzüchtung" hatte er kokettiert. Und nachher war alles natürlich gar nicht so gemeint.
So weit, so belanglos. Über rhetorische Eskamotagen und publizistische Entgleisungen muss sich nicht streiten, wer weiß, dass Sloterdijks Zahlen über die Verteilung der Steuerlast so falsch sind, wie es die drollige Gleichsetzung von Einkommen und Leistung ist. Der Glaube an das Naturrecht der Reichen hatte schon immer spinnerte Züge, erst recht als leichtfertige Gleichsetzung von Gott und Geld seit den Tagen des Calvinismus: Der Herr segnet die Seinen. Die stolzen Liberalen leben die menschliche Natur, die Gleichmacher unterdrücken sie. Für einen selbsternannten Stellvertreter Nietzsches auf Erden sind solche Phantasmen eine sprachliche Lust. Aber sie bedeuten nicht viel. Wer Sloterdijks Schriften verfolgt, weiß ohnehin: Der tut nichts, der will nur spielen.
Mit unserer Gesellschaft heute in der Bundesrepublik hat dies alles kaum zu tun. Die tatsächlichen Freund-Feind-Linien verlaufen längst nicht mehr zwischen einem sloterdijkschen stolzen Ethos der Leistungsträger und einem verklemmten Semi-Sozialismus aus der Sozialarbeiterepoche der Frankfurter Schule. Das ist, wenn überhaupt, Wahlkampf der FDP. Die Frage "Freiheit oder Gleichheit?" ist so überholt wie der Religionskrieg der Katholiken gegen die Protestanten. Es sind Kämpfe aus der Zeit von Rousseau, Marx und Lenin. Seit die Sozialdemokratie, die erfolgreichste Partei Deutschlands, liberal wurde, hat sie alle anderen Parteien im Bundestag sozialdemokratisiert - außer vielleicht sich selbst. In solcher Lage geht es nicht mehr um mehr oder weniger Freiheit, sondern um deren Selbstorganisation.
Die Freiheit des Einzelnen bedroht heute die Freiheit seiner Angehörigen, seiner Gruppe, seiner Umwelt. Hier liegt das tatsächliche, das alltägliche Dilemma. An einem Beispiel unter vielen: Die bedingungslose Selbstverwirklichung von Mama und Papa bedroht die bedingungslose Selbstverwirklichung ihrer Kinder. Schon John Stuart Mill ahnte im 19. Jahrhundert, dass die Frage der Freiheit eine Frage der Bezugsgröße ist. Für wen soll sie gelten? Für den Einzelnen oder für Gruppierungen? Die neuen psychischen und gesellschaftlichen Konfliktlinien finden heute innerhalb eines persönlichen Liberalismus statt. Statt mit verschiedenen Ideologien haben wir es mit einer Krise des liberalen Glaubens an sich selbst zu tun. Er findet sich wieder in den Wertedebatten, dem Entrüstungspessimismus angesichts der Finanzkrise und im gegenwärtigen Koalitionsvertrag. Unsere Gesellschaft hat wirklich andere Sorgen als den Spitzensteuersatz. Sittliche Verwahrlosung lässt sich nicht durch die Umverteilung von Steuerlasten lösen. Wer dem kollektiven Verlust der Tugend auf S-Bahn-Höfen und in Bankkathedralen etwas entgegensetzen will, muss sich nicht zwischen Freiheit und Gleichheit entscheiden.
Das Armdrücken von gebenden und nehmenden Händen, das Sloterdijk beschäftigt, lenkt von Wichtigerem nur ab. Eine Gesellschaft, deren meinungsführende Zeitungen bedroht sind und deren Informationsquellen sich fragmentarisieren, steht vor dem Untergang ihrer Öffentlichkeit. Auch hier regiert der gleiche Konflikt. Je individueller wir uns mit Information versorgen, umso haltloser wird der soziale Kitt. Dieser unbewältigte Strukturwandel der Öffentlichkeit ist es, den wir diskutieren müssen. Eine Gesellschaft 2.0 könnte am Ende gar keine mehr sein. Ein wehrloses Ensemble von Massen-Eremiten, das tatenlos zusehen muss, wie irgendwann jede Sozialnorm durch eine Marktnorm kannibalisiert wird. Eine solche Gesellschaft kennt keine Weltanschauungen oder Parteien mehr, sondern nur User. Der neue Riss geht quer durch unsere Psyche, aber er verläuft schon lange nicht mehr zwischen links und rechts.
In solcher Lage also streiten zwei deutsche Philosophen öffentlich über nostalgische Probleme. Aus ehemaligen Trutzburgen der Gesellschaft sind philosophische Trotzburgen geworden; ein Biedermeierstreit melancholischer Sozialdemokraten um nebelige Konstellationen; zwei Männer, wütend, in Betrachtung des Mondes.
Man kann die Debatte zwischen Sloterdijk und Honneth also schlicht abgestanden finden, als eine letzte Erinnerung an die Zeit, als es noch politische Lager gab und Feinde. Aber sie hat gleichwohl etwas zu sagen. Ihre Pointe liegt nicht im Inhalt, sondern in der Form. Sie ist bezeichnend dafür, wie es um die Lage der Philosophie in Deutschland bestellt ist. Man muss sich nur vor Augen führen, mit welch leichtfertig verteilter Arroganz Honneth seinem Kontrahenten die mangelnde "Kenntnisnahme der neueren Forschungsliteratur" vorwirft; ein überhebliches Gutachten, um den Kunsthochschulrektor aus Karlsruhe abzustrafen. Da schießt nicht nur ein Philosoph zurück, sondern eine Institution, ein standeselitäres Selbstverständnis.
Sich ärgern kann Honneth so gut, dass der heitere Klang, den er seinem Text offensichtlich geben wollte, seltsam schrill wird. Mit Verblüffung muss er nun wahrnehmen, wie heftig er angefeindet wird. Wollte er nicht schlicht die Unordnung der Dinge in der Öffentlichkeit professoral zurechtrücken, den philosophischen Unernst ausmerzen, der Vernunft zu ihrem Recht verhelfen und bedrohlichen Ungeist mit Verweisen auf nicht rezipierte Forschungsliteratur entschärfen?
Und natürlich ist alles richtig und klug. Aber geurteilt hat er, wie es seinem Selbstverständnis zu entsprechen scheint: als Doktorvater über das missratene Elaborat seines Prüflings. Und eilig bagatellisiert er dessen "philosophische" Fernsehsendung. Ironie mit Anführungszeichen. Mit philosophischem Gedankenaustausch hat das so wenig zu tun wie ein schulisches "Mangelhaft" mit einer Ermunterung. Was, so darf man sich fragen, ist aus der Frankfurter Schule geworden? Brauchte Adorno für seine Thesen den Kenntnisstand der kompletten Forschungsliteratur? Und welche seiner traurig-schönen Miniaturen hielte einer empirischen Prüfung stand?
Statt heiteren Umgang mit dem ungleichen Gegenüber zu pflegen, ficht Honneth mit jenem bitteren Ernst gegen Sloterdijks Minima Amoralia wie ehedem Platon gegen die Dichter, weil sie "lügen". Dabei sind Sloterdijks erfundene ökonomische Wahrheiten ziemlich harmlose Provokationen im Vergleich zu den tragischen Konflikten der Antike. Sein Text ist kein Ärgernis, auch wenn er einen lustigen Claqueur, wie den Bielefelder Emeritus Karl Heinz Bohrer, hervorruft, dem nun einfällt, dass er für seine Kulturpreise zu viel Steuern zahlen muss und ergo "bestraft" wird. Steuern für Kulturpreise - da leiden wir natürlich alle drunter. Was für ein schönes Land, das keine anderen Sorgen hat.
Honneth hingegen dämonisiert sein Gegenüber und versteigt sich sogar zu einer Verschwörungstheorie, raunt über dubiose Jünger und einen lange geplanten neoliberalen Coup. Sloterdijk darf sich freuen - so maßlos wurde er noch nie überschätzt. Als Leser hingegen tut man sich keinen Gefallen damit, ihn als Provokateur ernst zu nehmen. Man bringt sich so unnötig um die Freude, Sloterdijk als jenen brillanten Stilisten zu genießen, der er ist.
Wer Honneths Zorn verstehen will, der muss sehen, wo die Front liegt. Er resultiert schlicht aus Sloterdijks Popularität. Er begründet sich darin, dass Deutsche, wenn sie an Philosophie denken, schnell auf das Enfant terrible der Zunft kommen. Und er nährt sich daraus, dass aus der etablierten deutschen Hochschulphilosophie kaum je eine gute neue Idee an die Öffentlichkeit dringt. Dass die Philosophie an unseren Universitäten in weiten Teilen rückwärtsgewandt ist. Dass sie zu einem "Fach" geworden ist. Dass der akademische Apparat, trotz unbestrittener Leistungen und hervorragender Leistungsträger, gesellschaftlich weniger bildend ist als Günther Jauch.
Vielleicht sind philosophische Texte ja tatsächlich nur gut oder schlecht geschrieben, wie Sloterdijk sagt. Aber nicht in Deutschland. Und Sloterdijk weiß das genau. Hier werden ordentliche Texte von ordentlichen Professoren geschrieben oder gar nicht. Dass er ihnen in der Öffentlichkeit längst den Rang abgelaufen hat, scheint Sloterdijk nicht zu beruhigen. In seiner Antwort auf Honneth in der "Frankfurter Allgemeinen" vergreift er sich aufs Peinlichste im Tonfall. Warum nur hat ein Sprachkünstler wie er eine so stillose Replik geschrieben? Sein Kontrahent täusche seine Kenntnisse nur vor, er liege "schon auf der simpelsten Verständnisebene falsch", er sei von "enttäuschendem Niveau" und überfordert aufgrund eines Lektürerückstands des sloterdijkschen OEuvre von "sechs- bis achttausend Seiten" - ein hohes Haus an Arroganz, so scheint es, auf einem breiten Fundament von Empfindlichkeit.
Die Auseinandersetzung zwischen Honneth und ihm ist genau jene zwischen Hochschulestablishment und künstlerischem Freidenkertum, die Sloterdijk einfach abtun möchte, weil sie ihn verunsichert. Er möchte der Denker aller Zünfte sein, als welchen ihn die meisten Professoren nicht sehen. Diese Wunde scheint zu bluten, wann immer der Gral der feinen Hochschulgesellschaft an ihr vorbeigetragen wird. Und sie erscheint als einzig plausibles Motiv für den Ausfall. Verständnislosigkeit, Mangel an Sachkenntnis, Lektürerückstand - wer so beißt, bedient sich genau der Mittel, die ihn schmerzen. Den Medien gegenüber aber bleibt nur die Rolle des Unverstandenen, des hyperbolischen Obelix: "Die spinnen, die anderen!"
Der Öffentlichkeit präsentiert sich die Debatte schließlich als Hickhack: zwei geachtete deutsche Philosophen im besten Mannesalter, die sich wechselseitig durchs Examen fallen lassen. Trauriger kann sich eine Streitkultur kaum darbieten; trüb das Licht, das sie auf die Zunft wirft. Die Lage ist in der Tat bestürzend. Und sie zeigt die selbstverschuldete Unmündigkeit der Hochschulphilosophie in Politik und Gesellschaft als eine deutsche Misere. Mit nostalgischem Lächeln denkt man an jenes Engagement, das die Frankfurter Schule einst bewegte, bevor sie museal wurde, an die Wut der Gründer und die Deutungsschärfe ihres berühmtesten Ziehsohnes. Die Lauterkeit des Philosophen als moralisches Gesetz: Immanuel Habermas.
Habermas' Karriere hätte die Inspiration sein können für eine Zeitenwende: der Baumeister einer Großtheorie, die auf "fachlichem" Wege nicht mehr zu Ende kam, der aber große Bedeutung hatte durch seine Rolle als Scout für Sinndefizit in der Gesellschaft. Das Vorbild jedoch verglänzte ohne Nachfolger. Hochschulphilosophie heute bedeutet immer mehr Schärfe im Einzelnen auf Kosten einer zunehmenden Gleichgültigkeit im Ganzen. Fachliche Qualität bemisst sich weitgehend mehr an der Zurkenntnisnahme unübersehbarer neuester Forschungsstände als am selbständigen Denken, geschweige denn an Originalität. Von gesellschaftlicher Wirkung gar nicht erst zu reden.
Die Moral der Sloterdijk-Debatte ist überdeutlich: Ein Umbau tut not, hin zu einer Philosophie für die Gesellschaft als dringend notwendige Ingenieurskunst der Psyche, als Frühwarnsystem und Diskursvermittlung. Eine solche Philosophie allerdings braucht andere Universitäten und Studiengänge und Ausbildungsprogramme quer zu den Schemata von Natur- und Geisteswissenschaften, Recht und Ökonomie. Wir brauchen neue Markt-, Macht- und Karrierechancen in einer Gesellschaft, die sich auf die Klischees von rechts und links nicht mehr verlassen kann. Eine Philosophie jenseits von anachronistischen Grabenkämpfen. Eine Philosophie, die auch die Massenmedien nicht scheut und doch ihren Ernst bewahrt. Eine Philosophie der Zuständigkeit also, eine des besseren Lebens, wie die griechischen Vorväter sie ersannen - eine Philosophie, die ihren Sitz wieder im Leben hat und nicht nur in einer Fakultät.
Von Richard David Precht

DER SPIEGEL 45/2009
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