01.02.2010

KIRCHEHelden der Antimoderne

Ein Jahr nach dem Skandal um Holocaust-Leugner Richard Williamson ist die Piusbruderschaft heute stärker denn je, sie verhandelt Glaubensfragen inzwischen direkt mit dem Papst. Der Bischof indes hält an seinen Thesen zur Judenverfolgung fest.
Die Leiden des Richard Williamson beginnen beim täglichen Blick aus dem Fenster. Dort unten, gleich hinter dem Garten des Saint George's House der Londoner Piusbruderschaft, liegt der Wimbledon Park. Am Fuße des kleinen Hügels, zwischen reichlich Grün, verstecken sich Teich, Golfplatz, Croquet Club und natürlich die Tennisplätze.
Der alte Mann am Fenster mag den weißen Sport, bewundert dieses "großartigste Schauspiel": "ein Geist, ein Wille". Es sei, als kämpften zwei Gladiatoren gegeneinander, "nur ohne Blutvergießen".
Doch Williamson wäre nicht Williamson, witterte er nicht Verdammnis selbst im edelsten Schauspiel. Die Kleider der Athletinnen, entrüstet sich der Bischof, reichten "fast nur bis zur Hälfte des Schenkels". Bei Zuschauerinnen hat der interessierte Kirchenmann noch kürzere Röcke ausgemacht. "Gibt es denn keine Männer mehr, die ihren Töchtern, Schwestern, Ehefrauen oder Müttern sagen, dass solch eine Aufmachung nur für die Augen des eigenen Mannes bestimmt ist?"
Die Welt ist klein geworden für den berüchtigten Bischof. Seit er vor einem Jahr im Fernsehen den Holocaust leugnete, Papst Benedikt XVI. in schwere Bedrängnis und katholische Gläubige fast zur Revolte gegen Rom brachte, hält ihn die erzkonservative Piusbruderschaft in Wimbledon in einer Art Quarantäne. Mit Williamson, sagt Bernard Fellay, der Generalobere der Brüder, sei es wie mit Uran: "Es ist gefährlich, wenn man es hat", und man dürfe es "nicht einfach am Straßenrand liegen lassen".
Fellay weiß, wovon er spricht. Williamson denkt gar nicht daran, seine Ansichten zu den Gaskammern zu revidieren. Das Holocaust-Aufklärungsbuch, das ihm die Nazi-Jägerin Beate Klarsfeld letztes Jahr geschickt hatte, legte er ungelesen beiseite. "Tatsache bleibt, dass die sechs Millionen Vergasten eine Riesenlüge darstellen", schrieb er kürzlich an seine Piusbrüder; auf dieser "Tatsache" sei "eine ganz neue Weltordnung aufgebaut worden". Die Juden seien "dank der KZ Ersatzerlöser geworden".
Am 16. April beginnt in Regensburg ein Prozess wegen Volksverhetzung, nachdem Williamson einen Strafbefehl über 12 000 Euro nicht akzeptieren wollte. Ob er selbst zur Hauptverhandlung erscheinen wird, ist noch unklar. Sicher ist allein, dass sich der Bischof in London nicht nur vom deutschen Juristen Matthias Loßmann, sondern auch vom jenem britischen Anwalt beraten lässt, der einst den chilenischen Diktator Augusto Pinochet in Auslieferungsfragen vertrat.
Das Festhalten des Unbelehrbaren an seinen irrwitzigen Holocaust-Thesen und das Verfahren in Regensburg kommen der Bruderschaft mindestens ebenso ungelegen wie dem Vatikan. Denn dort laufen derzeit direkte Verhandlungen mit den Fundamentalisten. Drei Piustheologen sitzen, fast wie im Konzil, im Monatsrhythmus drei päpstlichen Theologen im Palast der Glaubenskongregation gegenüber, gleich neben dem Petersdom. Näher geht es nicht. Davon haben linke und liberale Theologen wie Hans Küng ihr Leben lang vergebens geträumt.
Auf der Agenda der Rechtgläubigen steht das Zweite Vatikanische Konzil, sie wollen es zurückdrehen, so weit es nur geht. Ökumene ist für sie Teufelszeug, die Anerkennung des Judentums strittig und die moderne Form der Liturgie eine unmögliche Anpassung an den Zeitgeist.
Ihr Ziel ist es, nach 22 Jahren wieder von Rom anerkannt zu werden. Und auch die Kurie will die Spaltung der Kirche beenden. Nur Williamson stört bei der Annäherung, doch man wird ihn nicht los.
Ein ungebundener Fundamentalisten-Bischof hat das Potential, die Kirche erneut zu entzweien: Jederzeit könnte er sich neue Priester weihen oder eine eigene, noch radikalere Bewegung gründen. Daran ist weder Benedikt noch den Piusbrüdern gelegen, deshalb darf er bleiben.
Williamsons Zufluchtsstätte ist ein kleines Gästezimmer an der Arthur Road im Süden Londons mit Blickrichtung Centre Court. Sie liegt in einem schlichten einstöckigen Neubau, geschmückt von zwei Säulen am Portal. Im Garten steht eine Kapelle, ein Plakat am Eingang fordert dazu auf, beim kommenden "Rosenkranzkreuzzug" der Bruderschaft mitzubeten. Pater Lindström, ein hagerer Schwede, passt auf, dass Williamson nur von den richtigen Leuten besucht wird.
Der Bischof gilt als unberechenbar. Mal lässt er sich verleugnen, mal empfängt er einen Videoblogger neben dem Weihnachtsbaum. Der lange vorher vereinbarte Besuch des SPIEGEL fiel auf einen schlechten Tag. Williamson mochte sich nur auf dem Treppenabsatz zeigen und auch das bloß schemenhaft, lediglich ein Arm und die Hand mit dem Bischofsring waren zu sehen. Seine Stimme war leicht wiederzuerkennen, ein direktes Gespräch aber lehnte der Geistliche ab. Pater Lindström musste die Treppe hoch- und runterlaufen, um Fragen zu übermitteln. Später setzte Williamson den Austausch lieber über E-Mails fort, der Besuch hatte ihn zu sehr in Rage versetzt.
"Wir sind im Krieg", tobte er, "und ihr steht auf der falschen Seite." Deutsche liberale Intellektuelle und SPIEGEL-Journalisten sind ihm ähnlich zuwider wie kurze Röcke beim Tennis: "Diese Leute sind objektiv betrachtet Ratten."
Es herrscht ein strenges Regime im Londoner Haus der "Fraternitas Sacerdotalis Sancti Pii X.". Um 6 Uhr Wecken, 6.30 Uhr erstes Gebet, 7.15 Uhr Messe, 12.45 Uhr Mittag, 18.30 Uhr Rosenkranz, 21 Uhr Nachtgebet.
Rechts vom Eingang liegt die Bibliothek mit einem separaten Giftschrank für die verbotenen Bücher. Bewacht von zwei Jesus- und Marienstatuen weist ein Schild deutlich auf das gefährliche Schriftgut hin: "Heresies/Errors". In der obersten Reihe findet sich ein Buch des liberalen deutschen Theologen Karl Rahner, eines Vordenkers des Zweiten Vatikanischen Konzils, daneben steht der zwar für über eine Milliarde Katholiken verbindliche, den Piusbrüdern aber viel zu moderne "Katechismus der katholischen Kirche".
Williamson wohnt im ersten Stock. Hier zieht sich der Bischof, der gern Lieder von Robert Schumann vorträgt, den schweren Ring mit dem Amethyst vom Finger und spielt deutsche Komponisten auf dem Klavier. "Die Musik", meint er, "ist Ausdruck der Harmonie oder Disharmonie in den menschlichen Seelen." Ansonsten surft er viele Stunden im Internet.
Hier hat er treue Fans. 520 Freunde haben sich auf seiner Facebook-Seite registrieren lassen. Hunderte lesen seine Kolumnen im Netz, die er unter "Dinoscopus" verfasst - eine Wortschöpfung aus Dinosaurier und Episcopus (Lateinisch für Bischof). So pflegt er sein Image als Reaktionär, als Hüter der reinen Lehre. Das Leben in der Großstadt, dozierte er kürzlich mit Blick auf den Tennisplatz, sei schädlich: Es verhindere und zerstöre Ehen, mache junge Männer zu "Waschlappen", die "vom Liberalismus ausgewaschen" würden, "ihre Vernunft löst sich auf".
Williamson ist ein Feingeist, der markante Predigten hält, ein Literaturwissenschaftler mit Cambridge-Abschluss, der perfekt Französisch, Deutsch und Spanisch spricht, ein eitler Mensch, der auf feine Umgangsformen und edle Kleidung wert legt und die Welt um sich vergisst, wenn er Beethoven spielt.
Und der glaubt, dass im Dritten Reich keine Juden vergast wurden.
Sorgenvoll sitzt Williamsons Vorgesetzter Bischof Fellay im Schloss Schwandegg im schweizerischen Menzingen und hofft inständig, "dass Williamson nicht explodiert". Der Blick schweift über das Panorama der Voralpenlandschaft, die alte Kuranstalt thront auf einem knapp 900 Meter hohen Berg im Kanton Zug. Auf den Gängen hört man Oblatinnen, fromme Laienschwestern, die den Brüdern im Haushalt zur Hand gehen.
"Wir haben einen unserer vier Bischöfe verloren, wir können ihn für nichts mehr einsetzen", bedauert Fellay. Der Seelsorger ringt mit sich und der Geschichte, mit den passenden Worten und mit der angemessenen Distanz zum Thema; der ganze Vorgang ist ihm, nun ja, "unglaublich unangenehm". Er dachte, "der Bischof habe inzwischen verstanden". Aber leider hat er das nicht. Rein persönlich halte er, der Generalobere, den Holocaust "selbstverständlich" für eine Tatsache.
Bloß wollen ihm nicht alle seine Brüder darin folgen. Der italienische Pater Floriano Abrahmowicz etwa fiel kurz nach dem Williamson-Skandal Anfang 2009 mit der These auf, die Gaskammern seien "zur Desinfektion" benutzt worden; und der SS-Mann Erich Priebke, der in Italien an der Erschießung Hunderter Zivilisten beteiligt war und deshalb später verurteilt wurde, sei in Wirklichkeit kein Henker gewesen. Auch das war "unangenehm". Andererseits hat die gesamte Debatte ja durchaus Vorteile gebracht. Durch Williamson hat die Fraternitas Sacerdotalis eine Bekanntheit erlangt wie nie zuvor seit ihrer Gründung 1969 durch den von Rom abtrünnigen französischen Erzbischof Marcel Lefebvre. Stramm Konservative haben die Piusbrüder schon immer geliebt, jetzt werden sie am rechten Rand zu Helden der Antimoderne. Was kann, was soll ein Generaloberer wie Fellay dagegen tun?
"Wir haben eine Anziehungskraft für Extreme, die wir gar nicht wollen", sagt Fellay. Letztendlich geht es ihm einzig und allein um Glaubensfragen. Zum Beispiel um die, wer in der Schweiz, vor den Toren von Schloss Schwandegg und darüber hinaus, religiös das Sagen haben sollte: nämlich die Kirche mit ihren schönen Gotteshäusern und Glockentürmen. Und keineswegs Moscheen mit Minaretten. Deshalb hat Fellay auch die Debatte um das Minarettverbot befeuert. Er hat es begrüßt, weil der Islam "aggressiv im Allgemeinen" sei.
Dagegen sind die Piusjünger friedlich und verständnisvoll, wenn es um verlogene und hasserfüllte Sprüche aus ihren eigenen Reihen geht. Niemand der Patres regt sich auf, wenn Williamson in seinem Blog abfällig über Frauen schwadroniert. Sie seien "weniger als Nullen" und stünden "unter der Gewalt des Mannes": "Er soll Herr über dich sein."
Aggressiv gegen Schwule zeigten sich die katholischen Brüder in Stuttgart mit einer Gegendemonstration zum Christopher Street Day. "Rettet Kinder vor Perversion" stand auf ihren Schildern, ein Piuspater beschimpfte die Schwulenparade als "moralische Umweltverschmutzung". Die Holocaust-Leugnung seines Piusbruders erwähnte er nicht.
Damit es keine Missverständnisse gibt, haben die Ultra-Konservativen inzwischen sogar einen eigenen PR-Fachmann angeheuert, Rudolph Lobmeyr, einst beim ORF in Wien. Er soll den Menschen die Vorteile des Piuskreuzzugs erklären. "Der Weichspüler-Glaube ist nicht mehr gefragt", sagt er. Die Leute suchten eine entschiedene Führung, sie wollten die Welt klar in Gut und Böse scheiden können. So wie die Piusbrüder, wenn sie über Schwule, Frauen und Journalisten wettern. "Dahin geht die Sehnsucht vieler Menschen, das ist das Geheimnis des wachsenden Zulaufs in der Bruderschaft." Und Ober-Bruder Fellay sagt: "Wir sind nur das Thermometer, welches das Fieber im Leib der Kirche anzeigt."
600 000 Anhänger haben die Brüder nach eigenen Angaben. Sie unterhalten sechs Priesterseminare, 14 Distrikte, 161 Priorate, 725 Messzentren und sind in 1000 Orten weltweit aktiv. Die Gemeinschaft wächst in den USA, Asien und Afrika.
Es ist dieses Potential, das der Papst vor Augen hatte, als er vor einem Jahr die Exkommunikation für die vier Piusbischöfe aufhob. Benedikt ist Traditionalist, er liebt wie die Brüder die lateinische Messe, teilt deren Moralvorstellungen und verzweifelt mitunter an der Moderne, die aus einem Satz Williamsons im kleinen schwedischen Fernsehen einen weltumspannenden Skandal machen konnte.
Neuerdings, berichtet Fellay triumphierend, soll der Papst - so wie die Brüder es fordern - persönlich dazu übergegangen sein, die Hostien nicht mehr in die Hände der Gläubigen zu legen, sondern nur noch direkt in ihren Mund. Ein weiterer Erfolg im Kampf gegen die moderne Kirche.
Es ist Mittag in der über 700 Jahre alten, von den Piusjüngern besetzten Kirche Saint-Nicolas-du-Chardonnet in Paris. Messen werden hier alle nach dem lateinischen Ritus gemurmelt, begleitet von gregorianischen Gesängen, der Priester wendet der Gemeinde den Rücken zu; so war es jahrhundertelang üblich, bis das Konzil die Tradition zerstörte. Auffallend viele Jugendliche knien zwischen den Weihrauchschwaden auf dem kalten Steinboden.
Seit Anfang vorigen Jahres beobachten die Pariser Piusbrüder regen Zulauf in ihre Kirche, pro Woche müssen sie nun 300 Hostien mehr bereithalten, um sie den Frommen auf die Zunge zu legen. Vielleicht trieb ihnen der Holocaust-Eklat die neuen ehrfürchtigen Schäflein zu, vielleicht lag es an der gleichzeitig aufgehobenen Exkommunikation der Bischöfe, vielleicht an beidem.
Frankreich ist die Hochburg der Bruderschaft, 100 000 Anhänger zählt sie inzwischen hier, an ihren Schulen lernen 4000 Kinder. Traditionalisten sehen in dieser Bewegung die Zukunft des Katholizismus.
Niklaus Pfluger kommt gerade von der Messe in der Kirche Saint-Nicolas-du-Chardonnet. In der Ordenshierarchie steht der Schweizer nach Bischof Fellay an zweiter Stelle. Als Williamson vor einem Jahr mit seinem den Holocaust leugnenden Interview die Kirche erschütterte, flog Pfluger auf Weisung seines Oberen sofort nach Argentinien, um den dort weilenden Williamson von der Öffentlichkeit abzuschotten.
Bis heute rätselt Pfluger über die Motive seines Glaubensbruders. Im Pariser Bistrot Saint Honoré, vor ihm ein Teller Jakobsmuscheln und ein Glas Ladoix Ier Cru von 2002, setzt er zu Erklärungsversuchen an. Williamson sei nun mal ein Provokateur erster Klasse und habe schon immer komische Ansichten gehabt. Gleich am 11. September 2001 behauptete er, die Anschläge auf das World Trade Center in New York seien eine Inszenierung der US-Regierung. Und nicht Japan, sondern das Weiße Haus habe einst den Angriff auf Pearl Harbor befohlen, um die Amerikaner in den Zweiten Weltkrieg zu treiben.
Bereits im April 1989, bei einer Predigt im kanadischen Bundesstaat Québec, erklärte Williamson, die Juden hätten Auschwitz erfunden, um daraus Vorteile zu ziehen. Schon damals gab es eine Strafanzeige, weswegen Williamson Québec danach lieber mied.
"Er ist eben ein Künstler und kein Wissenschaftler. Er hat eine fixe Idee, beißt sich daran fest und übertreibt. Aber er studiert die Dokumente nicht", sagt Pfluger. Der sei "eine tickende Zeitbombe" für seine Gemeinde und habe dennoch viele Verdienste. Man könne ihn nicht "auf den Mond schießen", meint der Schweizer.
Auch sorgt er sich um die Gesundheit des 69-jährigen Bischofs, der offenbar seit Jahren an Parkinson leidet. Könnte dies seine launische, sprunghafte Art erklären? Oft genug sind Pfluger und seine Piusbrüder von den E-Mails genervt, die sie regelmäßig aus London erreichen. Erst kürzlich konnten sie darin lesen, dass "1,3 Millionen Deportierte" in den Lagern Treblinka, Majdanek, Belzec und Sobibór keineswegs vergast, sondern einfach in den von Deutschland besetzten Teil der Sowjetunion gebracht worden seien. Man solle nicht auf anderslautende dumme Gerüchte hereinfallen.
Die Brüder wissen auch von Williamsons Kontakten mit Ingrid Rimland, der Ehefrau des in Deutschland wegen Volksverhetzung einsitzenden Holocaust-Leugners Ernst Zündel. Sie verbreitet nun Zündels Thesen weiter. Mit dem bereits in Deutschland, Frankreich und der Schweiz strafrechtlich belangten Jürgen Graf steht der Bischof ebenfalls im E-Mail-Kontakt. Graf hält Konzentrationslager für eine jüdische Erfindung. Über das Vernichtungslager Sobibór, wo etwa 250 000 Juden vergast wurden, will er im Frühjahr in den USA ein neues Buch veröffentlichen ("Sobibór. Mythos und Realität"); er hoffe, so Graf, dass Williamson "eine Einleitung dazu schreiben" werde.
Besonders hellhörig wurden die Patres, als Williamson zum Jahreswechsel eine Art Zwischenbilanz zog. Er habe das Jahr in London als "ungeplantes, aber angenehmes Sabbatjahr" erlebt. Es hörte sich an, als habe er von den Tennisröcken in Wimbledon genug - und wolle sich bald wieder öffentlich zu Wort melden.
PETER WENSIERSKI, STEFFEN WINTER
Von Peter Wensierski und Steffen Winter

DER SPIEGEL 5/2010
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