22.02.2010

ZEITGESCHICHTE14 Tage lebenslänglich

Die 80-jährige Gabriele Köpp veröffentlicht als erste Betroffene unter eigenem Namen ein Buch über die Vergewaltigungen, die sie 1945 als 15-Jährige erdulden musste. Sie ist eine von unzähligen Frauen, die im Zweiten Weltkrieg zu Opfern sexueller Gewalt wurden.
In ein 80-jähriges Leben passen, wenn man vom Geburtstag ausgeht, 29 200 Tage. Es passt, im Fall von Gabriele Köpp, ein Schulbesuch hinein, bis zum Abitur, und eine Ausbildung zur physikalisch-technischen Assistentin. Es passt eine Neigung zur "sauberen Mathematik" hinein, wie Gabriele Köpp das nennt. Und eine Neigung zur Physik. Eine Faszination für die Kraft der kleinsten Teilchen, für das, "was die Welt im Innersten zusammenhält", sagt sie und zitiert Goethe. Weil die Faszination für die Elementarteilchen überwog, wurde es ein Studium der Physik, Habilitation, Lehrauftrag an einer Hochschule.
Es passen in ein solches Leben Freundschaften, zu Männern vor allem, zu Diplomanden, Kollegen; Nobelpreisträger sind auch darunter. Und acht Patenkinder gibt es in diesem Leben.
Und doch ist für Gabriele Köpp ihr über 29 200 Tage währendes Leben zerstört. Zerstört in 14 Tagen.
Gabriele Köpp sitzt in einem Sessel ihrer Berliner Wohnung und erzählt von diesen 14 Tagen. Sie bietet Filterkaffee an und "Bärenmarke"-Milch aus der Dose. Sie raucht die langen, schmalen "Kim"-Zigaretten, die so selten geworden sind.
An den Wänden hängen Schwarzweißfotos von der Mutter, dem Vater, den Schwestern. Sie alle leben nicht mehr. Gabriele Köpps Elternhaus ist auch zu sehen, außen und innen. Das Haus stand im pommerschen Ort Schneidemühl, heute ist dort eine Wiese. Gabriele Köpp er-klärt die Fotos: der "Salon" mit dem Kronleuchter, das "Herrenzimmer" des Vaters, es sind Worte, die aus einer fernen Epoche stammen. Gabriele Köpp sagt auch "Tack", nicht "Tag". "Tack" sagen viele, die aus den Gebieten stammen, die einmal deutsch waren und heute polnisch sind.
Die Wohnung von Gabriele Köpp ist keine Lebenswohnung, in der sich Schicht für Schicht all das angesammelt hat, was in den Jahren angespült wurde. Gabriele Köpp hat diese Wohnung erst vor gut zehn Jahren eingerichtet, damals als sie ihre Arbeit an der TH Aachen beendet hatte und nach Berlin gezogen war. Und wenn man sie fragt, ob das nicht ungewöhnlich sei, im Alter noch einmal umzuziehen, winkt sie ab. Eine Heimat habe sie doch ohnehin nicht mehr. Und das sei auch egal.
Der Verlust der Heimat, das Gedröhne um die Vertriebenen sind nicht ihr Thema. "Das ist Vereinsmeierei - nichts für mich." Doch das, was sie auf dieser Flucht in den ersten 14 Tagen erlebt hat, das lässt sie nachts nicht schlafen, bis heute. Sie kann oft nichts essen. Sie lebt mit einer Magerkeit, die ihr selbst nicht gefällt. Sie trägt schmalgeschnittene Jeans zum Hemd und zur Weste, und ihre Beine wirken darin so dünn, als könne man mit zwei Händen einen Oberschenkel umfassen.
Gabriele Köpp hat ein Leben geführt, in dem es alles gab, nur keine Liebe. Das sei auch Pech gewesen, sagt sie. Zu viele Frauen habe es gegeben nach dem Krieg, und unter den wenigen Männern sei halt keiner gewesen. "Doch ich habe auch nichts empfinden können."
Sie ist vergewaltigt worden in jenen 14 Tagen, ein ums andere Mal. Sie war 15 Jahre alt und nicht aufgeklärt.
Über die 14 Tage und die Vergewaltigungen hat Gabriele Köpp ein Buch geschrieben: "Warum war ich bloß ein Mädchen?"* Das Buch ist ein einzigartiges Dokument. Unter eigenem Namen und aus eigenem Antrieb hat noch keine Frau, die in den letzten Monaten des Zweiten Weltkriegs vergewaltigt worden ist, über diese Erlebnisse geschrieben und sie zum Hauptthema eines Buches gemacht.
Es gibt die berühmten Bekenntnisse von "Anonyma", einer vergewaltigten Frau, die in den fünfziger Jahren zuerst und dann 2003 noch einmal erschienen sind. Nur hatte die Autorin ihre Identität nicht preisgeben wollen, erst nach ihrem Tod fand man heraus, wer "Anonyma" gewesen war - eine Journalistin -, und bis heute gibt es Zweifel, ob sie das Buch wirklich allein geschrieben hat oder ob es einen Mitautor gab, der geholfen hat, Distanz zu den schlimmen Erlebnissen zu finden und mit der Distanz die Sprache, eine erstaunlich freie, souveräne, schnoddrige Sprache.
Gabriele Köpp hat diese Sprache nicht. Sie kann präzise beschreiben, beinahe filmisch, Sequenz für Sequenz, wie die ersten Tage der Flucht verliefen, aber man merkt, dass sie keine geübte Autorin ist. Doch weil der Bericht nicht um der Schönheit des Wortes willen geschliffen wurde, wirkt er so ergreifend. Ihre Erzählung hat einen Sog, der aus der Authentizität von Sprache und Erleben entsteht. Und wenn die Autorin das, was sie erlebte, nicht fassen kann, kommt auch ihre Sprache an Grenzen.
Die Vergewaltigungen kann Gabriele Köpp nicht schildern, da fehlen ihr die Worte. Sie schreibt vom "Ort des Schreckens", von der "Tür zur Hölle", von "Grobianen" und "Schuften". Und wenn man sie darauf anspricht, warum sie das Eigentliche, das Schlimme, nicht darstellen könne, dann zuckt sie mit den Achseln und sagt: "Ich kann ja nicht einmal dieses Wort aussprechen" - Vergewaltigung.
Gabriele Köpp kennt das Buch der "Anonyma", aber sie sagt, ihr eigenes Buch sei anders, Anonyma sei schließlich eine Frau Anfang dreißig gewesen, "damals, als es passierte", eine erfahrene Frau, sie selbst halb so alt, "ich war ja fast noch ein Kind". Und, ja, unter dem eigenen Namen zu schreiben mache es nicht leichter, "aber es musste sein, wer tut das denn sonst?"
Tatsächlich haben Frauen von sich aus nur ganz selten über die Gewalterfahrungen im Krieg und in der Nachkriegszeit berichtet, in der Forschung spricht man von einem doppelten Trauma, dem des Erlebten und dem des Verschweigen-Müssens. Philipp Kuwert, Trauma-Experte und Oberarzt für Psychiatrie und Psychotherapie an der Uni-Klinik in Greifswald, hat vor einem Jahr ein Forschungsprojekt über die Nachwirkungen sexueller Gewalt im Zweiten Weltkrieg begonnen und dafür 27 betroffene Frauen befragt. Inzwischen hat er Ergebnisse vorliegen, aber noch nicht publiziert: "Es ist eine der ersten und wahrscheinlich die letzte Studie dieser Art, 95 Prozent der betroffenen Frauen leben ja nicht mehr."
Es ist unbekannt, wie viele Frauen im Krieg Opfer sexueller Gewalt wurden. Die Zahl von über zwei Millionen, die durch einige Publikationen geistert, gilt wegen der schlechten Quellenlage als nicht gesichert. Dass es ein Massenverbrechen war, daran gibt es keinen Zweifel.
Die Frauen aus Kuwerts Studie waren zum Zeitpunkt der Tat im Schnitt 16,7 Jahre alt und sind durchschnittlich zwölfmal vergewaltigt worden. Knapp die Hälfte der Frauen leidet bis heute an posttraumatischen Symptomen, Alpträumen, Suizidgedanken und an sogenanntem Vermeidungsverhalten: 81 Prozent geben an, ihre Sexualität sei massiv durch die Erlebnisse beeinträchtigt worden. Eine "emotionale Anästhesie", die Vermeidung starker Gefühle, sei typisch für traumatisierte Menschen, sagt Kuwert.
Die schlimmen Erfahrungen wirkten sich in den nachfolgenden Generationen weiter aus. "Bei einer Mutter mit posttraumatischen Belastungssymptomen kann es zu einer Störung der frühen Bindung ans Kind kommen." Mütter - belastet von eigenen, verdrängten Gefühlen - haben dann Probleme, auf die Affekte ihrer Kinder zu reagieren, sie zu regulieren. Die Kinder wachsen, so die Theorie, in einer Atmosphäre von Brüchigkeit und namenloser Gefahr auf. Kuwert sagt, nichts sei so belastend wie die Erfahrung von Vergewaltigung und Folter.
Soldaten vergewaltigen in Kriegen nicht nur, "um das direkt betroffene Individuum zu erniedrigen", so sagt die Historikerin Birgit Beck-Heppner, die spezialisiert ist auf das Thema sexuelle Gewalt und Krieg, "sondern sie signalisieren der gegnerischen Bevölkerung, dass ihre politische Führung und die eigene Armee ihren Schutz nicht mehr garantieren können". Deswegen finden diese Vergewaltigungen auch oft in aller Öffentlichkeit statt.
Historikerin Beck-Heppner hat auch das Nachwort zu Köpps Buch geschrieben. Sie ist mit ihren 38 Jahren ähnlich alt wie Traumaforscher Kuwert. Die etwa Vierzigjährigen sind, mehr oder weniger, die Enkel der NS-Generation.
"Die Forschungsimpulse zum Thema Vergewaltigung im Zweiten Weltkrieg gehen von meiner Altersklasse aus", sagt Kuwert. "Uns läuft die Zeit davon", es gebe noch viele Fragen. Natürlich habe man Akten, aber die Zeitzeugen eben bald nicht mehr. Und ein Bild ergebe sich nur, wenn man individuelle Schicksale untersuche: "Es gibt nun mal kein objektives Trauma."
Dass es das nicht gibt, ein objektives Trauma, dafür ist Gabriele Köpp das beste Beispiel. Nach all dem, was sie erlebt hat, könnte man meinen, sie komme nicht mit Männern zurecht. Doch Gabriele Köpp hat ein Problem mit Frauen. Warum das so kam, erzählt sie in ihrem Buch.
Am 25. Januar 1945 in den Abendstunden begann Gabriele Köpp, ihre Sachen für die Flucht zu packen. Ihre Mutter hatte ihr gesagt, sie solle sich aufmachen, die Front rücke näher, sie selber wolle nachkommen. Sie hätte gern noch mit ihrer Mutter gesprochen an dem Abend, doch die war schweigsam und sprach kaum mit der Tochter, auch nicht darüber, was alles passieren könne auf der Flucht: "In gewisser Weise ließ sie mich ins offene Messer laufen", schreibt Gabriele Köpp als alte Frau.
Am 26. Januar 1945 brach sie gemeinsam mit ihrer älteren Schwester auf. Später sollte sie erfahren, dass sowjetische Soldaten am darauffolgenden Tag, am 27. Januar, das Konzentrationslager Auschwitz befreiten. Das Martyrium, das für Gabriele Köpp nun begann, hatte seine Ursache in den Verbrechen der Deutschen.
An einen Abschied von der Mutter kann sie sich nicht mehr erinnern. Sie schreibt, sie könne erst seit kurzem den Gedanken zulassen, dass es womöglich gar keinen Abschied gegeben habe.
Sie bestieg einen Güterzug mit schweren Schiebetüren. Die Stadt wurde schon beschossen. Nie hätte sie damals gedacht, dass sie jahrzehntelang nicht mehr hierher zurückkehren würde. Durch die Luken des Waggons erkannte sie, dass der Zug nicht, wie gedacht, in nördlicher Richtung aus der Stadt fuhr, sondern in südlicher.
Der Süden aber war, das wusste sie, von russischen Panzern umschlossen. Schon hörte sie Kanonendonner, der Zug stoppte, es hatte wohl die Lokomotive getroffen. Die Schiebetüren waren fest verriegelt, sie konnte nur versuchen, aus einer der hochgelegenen Luken aus dem Waggon zu fliehen. Weil sie sportlich war, konnte sie sich hochziehen, ein Soldat schob sie durch die schmale Öffnung. Ihre Schwester blieb im Zug, sie sollte sie nie wiedersehen.
Sie fiel in den Schnee, legte sich flach auf den Boden, um sich vor Gewehrsalven zu schützen. Auch andere Flüchtlinge konnten sich aus dem Zug befreien, sie liefen auf ein Gehöft zu und dann weiter in ein Dorf. Gabriele Köpp folgte ihnen. Ein Bäcker ließ sie in sein Backhaus.
Im Dorf liefen sowjetische Soldaten mit großen Taschenlampen durch die Dämmerung und suchten nach Mädchen. Einer griff sich Gabriele Köpp. Am nächsten Tag wurde sie in ein anderes Haus gejagt und dort von einem Soldaten vergewaltigt, kurz darauf vom nächsten. Am Morgen darauf wurde sie in eine Scheune geschubst, wieder zwei Männer.
Am Nachmittag versteckte sie sich in einem Raum, der überfüllt war mit Flüchtlingen, unter einem Tisch. Wieder kamen Soldaten und fragten nach Mädchen. Die älteren Frauen riefen in den Raum hinein: "Wo ist die kleine Gabi?", und zogen sie unter dem Tisch hervor. "Ich spüre Hass in mir aufsteigen." Sie wurde in ein verwüstetes Haus geschleppt: "Trä-nen habe ich keine." Am darauffolgenden Tag waren es wieder die Frauen, die sie einem "gierigen Offizier" in den Arm "schubsen", "ich verachte diese Weiber".
So ging es weiter, zwei Wochen lang, "kein Erbarmen". Danach gelang es ihr, auf einem Bauernhof aufgenommen zu werden, dort konnte sie sich vor den Soldaten verstecken.
Sie schrieb in einen hellblauen Taschenkalender einen Brief an ihre Mutter, obwohl sie gar nicht wusste, wo die Mutter war: "Es ist doch keiner da, der mir beisteht. Wenn Du doch nur da wärest. Ich habe schon immer solche Angst, weil ich mein Unwohlsein nicht habe. Es sind jetzt schon bald 10 Wochen. Du könntest mir sicher helfen. Wenn nur der liebe Gott mir das nicht antun möch-te … Ach Mutti, wäre ich doch bloß nicht ohne Dich gefahren."
Sieben Jahre lang sollte ihre Menstruation ausbleiben, "Russen-Krankheit" nannten einige Gynäkologen dieses weitverbreitete Phänomen.
Gabriele Köpp hatte ihrer Mutter den Brief zeigen wollen, als sie sie endlich, nach 15 Monaten Flucht, in Hamburg aufgespürt hatte. Doch die Mutter hatte nicht mehr mit ihr gerechnet, hielt ihr kühl eine Wange für einen Begrüßungskuss hin. Ausdrücklich bat die Mutter sie, über alles zu schweigen, was sie auf der Flucht erlebt habe. Sie könne es ja aufschreiben. Das tat Gabriele Köpp. 16 Jahre alt war sie da, heute zitiert sie in ihrem Buch aus diesen Notizen, die sie inzwischen dem Haus der Geschichte in Bonn übergeben hat.
Im Gespräch kommt Gabriele Köpp immer wieder auf den Verrat der Frauen zurück und auch auf die Mutter, auf die Enttäuschung, dass sie sie nicht anhören, eigentlich auch nicht mehr haben wollte. "Mit meinem Vater hätte ich reden können, doch der lebte nicht mehr." Sie sucht nach Erklärungen für das Verhalten der Mutter: Wahrscheinlich habe sich diese Vorwürfe gemacht, sie und ihre Schwester allein losgeschickt zu haben.
Traumaexperte Kuwert sagt, die Fassungslosigkeit der Opfer über den Verrat der Geschlechtsgenossinnen sei in der Missbrauchsforschung bekannt: Wenn diejenigen, denen das Opfer eigentlich vertraue, den Täter deckten oder sogar unterstützten, könnten manche Opfer dies schwerer verwinden als die eigentliche Tat.
Gabriele Köpp hat, als sie 47 Jahre alt war, eine Psychoanalyse begonnen. "Die Analyse war der Wendepunkt", sagt sie. Natürlich sei ihr bewusst, dass es in ihrer Generation nicht üblich sei, zum Analytiker zu gehen, und von sich aus wäre sie auch nicht darauf gekommen. Doch sie ist, als sie 47 Jahre alt war, zusammengebrochen, mitten in der Arbeit an ihrer Habilitation. Sie wurde in eine psychosomatische Klinik eingeliefert.
In der Klinik hat sie mit der Analyse begonnen. "Ich habe mich in meinen ersten Analytiker verliebt damals", sagt sie und lacht leise. Und? Nein, natürlich sei da nichts gewesen, zwischen ihm und ihr, "er ist sehr seriös".
Bis heute habe sie Kontakt zu ihm, er habe sich gewünscht, dass sie das Buch schreibe. "Dass das überhaupt ging, etwas zu empfinden für einen anderen Menschen, das war der Wendepunkt." Seither gibt es zumindest Momente, in denen sie sich befreit fühlt.
Ob es denn sonst eine Liebe gegeben habe und Sexualität? Nein, nichts. "Für mich war das doch nur Gewalt."
Gabriele Köpp springt von ihrem Sessel auf, leicht wie ein junges Mädchen. Sie ist 1,55 Meter groß. Sie geht zum Flur, da hängen Bilder, die sie selbst gemalt hat, sie malt gern in letzter Zeit.
Auf einem Bild sind die Stationen ihres Lebens zu sehen, in der Mitte Kreuze, Totenköpfe, darüber der Schriftzug: 26. Januar 1945. Auf anderen Bildern sind Herzen zu sehen, starke Farben.
Mädchen malen solche Bilder. 15-jährige Mädchen.
Susanne Beyer
* Gabi Köpp: "Warum war ich bloß ein Mädchen?" Herbig Verlag, München; 160 Seiten; 16,95 Euro.
Von Susanne Beyer

DER SPIEGEL 8/2010
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