22.02.2010

SPIEGEL-GESPRÄCH

Das ZDF ist beschädigt

Von Tuma, Thomas und Brauck, Markus

Nach zehn Jahren muss Nikolaus Brender, 61, das Amt des ZDF-Chefredakteurs räumen. Zeit für eine Abrechnung - mit Machtpolitikern wie Roland Koch, mit internen Spitzeln und der Herrschaft der Parteien über öffentlich-rechtliche Sender und Journalisten.

SPIEGEL: Herr Brender, im März läuft Ihr Vertrag als ZDF-Chefredakteur aus. Sie wirken nicht gerade niedergeschlagen.

Brender: Ich bin erleichtert, dass es jetzt zu Ende geht. Es fällt eine große Last von mir ab. Der Job hat mir zwar Riesenspaß gemacht, und ich bin dem ZDF für vieles sehr dankbar. Aber dass mit dem Gewürge um meine Person nun Schluss ist, dass sich all diese unterirdischen Verknotungen auflösen - das gibt mir persönlich meine Freiheit zurück.

SPIEGEL: Sie hätten Ihren Vertrag anfangs gern noch mal verlängert, aber das wollte die CDU nicht, die den Verwaltungsrat des ZDF beherrscht. Was hat die Union gegen Sie?

Brender: "Die Union" gibt es nicht. Viele Christdemokraten haben in den vergangenen Monaten mit Stirnrunzeln beobachtet, was ihre "Parteifreunde" mit mir angestellt haben. Manche haben sich dafür schriftlich entschuldigt und die Kopie der Begründung ihres Parteiaustritts beigelegt. Das sind jene, die noch für bürgerliche Tugenden stehen wie Anstand, Offenheit und Ehrlichkeit. Aber es gibt in der Union ein dunkles Schattenreich, das sich im Verwaltungsrat eingenistet hat und ihn mittlerweile zu dominieren versucht.

SPIEGEL: Sie meinen unter anderen Hessens Ministerpräsidenten Roland Koch …

Brender: … und noch einige andere, ja.

SPIEGEL: Selbst die Kanzlerin soll Ihre Abwahl unterstützt haben. Warum?

Brender: Das weiß ich nicht.

SPIEGEL: Sie hätten sie mal fragen können.

Brender: Nein. Ich kann nicht auf der einen Seite von mir und meinen Kollegen Unabhängigkeit von der Politik einfordern und auf der anderen Seite mit deren Akteuren meine Karriere verhandeln.

SPIEGEL: So wurde aus der Frage Ihrer Vertragsverlängerung im vergangenen Jahr schnell eine Grundsatzdiskussion. Es ging um den Einfluss der Parteien auf Sender wie das ZDF, um die Unabhängigkeit von öffentlich-rechtlichem Journalismus und die Frage, wie es um die grundgesetzlich verankerte Rundfunkfreiheit bestellt ist. Wie haben Sie die Zeit erlebt?

Brender: Ich erfuhr ja überhaupt nur durch Zufall davon, dass die Union intern im Herbst 2008 beschlossen hatte, mich rauszuwerfen. Bis Anfang 2009 gab ich nicht viel auf die Gerüchte. Dann war ich doch überrascht, als ich in einem Interview in der "FAZ" lesen durfte, was Herr Koch mir vorwarf.

SPIEGEL: Er kritisierte Ihren Führungsstil und die Quoten der ZDF-Nachrichten.

Brender: Im Verwaltungsrat habe ich dazu nie auch nur einen Halbsatz gehört. Geschweige denn bin ich dazu befragt worden. Zehn Jahre lang bin ich eigentlich für meine Arbeit nur gelobt worden. Und dann das! Ich habe dann beantragt, zumindest sachliches Gehör zu erhalten. Von der schwarzen Mehrheit wurde auch diese Selbstverständlichkeit abgelehnt - ohne Begründung! Ein Verhalten, das viel über Stil und Charakter derer aussagt, die so sehr auf ihre Verantwortung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk pochen.

SPIEGEL: War Ihnen diese Art von Postengeschacher wirklich neu? Seit Jahrzehnten halten die großen Parteien es doch für ihr Recht, die Spitzenjobs in ARD und ZDF nach Gutdünken zu verteilen.

Brender: Das mag ja so sein, aber hier war das Spiel schon von besonderem Machthunger getrieben. Ich persönlich habe mich an solchen Spielen zudem nie beteiligt.

SPIEGEL: Sie mussten nie auf einem bestimmten Parteiticket fahren?

Brender: Ich bin komischerweise irgendwann auf dem der SPD verbucht worden, wogegen ich mich aber immer gewehrt habe, weil ich weder Mitglied bin noch mich dieser Partei näher fühle als anderen. Als Journalist habe ich mich um Fakten und um die Suche nach Wahrheiten zu kümmern, nicht um Ideologien. Distanz ist dazu die beste Nähe.

SPIEGEL: Einst waren Sie Mitglied der Jungen Union. Eine Jugendsünde?

Brender: Ich bin froh, dass ich das damals gemacht habe, weil ich seither die innere Mechanik im Getriebe der Parteien besser verstehe. Ich habe sie schon damals erlebt, die Mitläufer, die Speichellecker, die aufrechten Kämpfer, die Überzeugten und Überzeugenden, die besitzer-greifenden Allmachtsphantasten. Das ist im Verhältnis zu Medien und Presse heute noch so. Insofern wusste ich, was als ZDF-Chefredakteur auf mich zukommt.

SPIEGEL: Ursprünglich war die Senderkontrolle durch gesellschaftlich buntgemischte Gremien ja mal gut gemeint.

Brender: Wie so vieles pervertierte die Grundidee bald. Heute beherrschen die Parteien die anderen Gruppen, die in diesen Gremien sitzen. Übrigens auch zum Ärger mancher Vertreter dieser gesellschaftlichen Gruppen.

SPIEGEL: Dennoch sind Sie seit 1978 Journalist in diesem öffentlich-rechtlichen System. Da gab es nie eine Situation, in der Sie sich sagten: Das mach ich nicht mehr mit?

Brender: Ich habe ja nie mitgemacht. Und um das klar zu sagen: Die Mehrheit der ZDF-Mitarbeiter sind saubere Journalisten, denen die ungefragte Zuordnung zu Parteien, das sogenannte Anpinseln, zuwider ist. Aber das System beeinflusst auch sie, das ist doch klar.

SPIEGEL: Wie zeigt die Politik im Alltagsgeschäft ihre Macht?

Brender: Es gibt Staatskanzleien, die bei den Sendeanstalten ihres Einflussgebiets anrufen und loben oder tadeln - je nach Gefälligkeit der Berichterstattung. Ich selbst hatte ein chronisch angestrengtes Verhältnis zu allen Regierungssprechern von Uwe-Karsten Heye bis Ulrich Wilhelm, die immer mal versuchten, Berichterstattung zu beeinflussen. Der eine geschickt, der andere weniger geschickt.

SPIEGEL: Wie reagierten Sie?

Brender: Mit der stererotypen Bitte, mir die Kritik schriftlich reinzureichen. Die andere Seite hinterlässt ungern Spuren. Dann kam meist nix mehr. Bevor ich hier anfing, landeten Telefonproteste von Politikern direkt in der Aktuell-Redak-tion. Das habe ich abgestellt.

SPIEGEL: Der Besitzanspruch blieb?

Brender: Ich erinnere mich, wie Markus Söder hier vorbeischaute, der da gerade Generalsekretär der CSU geworden war. Vielfalt und so, das fand er alles in Ordnung. Aber dann erklärte er mir, dass die leitenden Stellen in einer Anstalt wie dem ZDF natürlich nach den Mehrheitsverhältnissen in den Parlamenten besetzt werden müssten. Ich fragte ihn, ob er mal Artikel 5 des Grundgesetzes gelesen habe. Politiker wie Söder sind sich in ihrem Proporzdenken absolut sicher. Dass dieses Denken zu einer verbogenen Wirklichkeitswahrnehmung und zu einer verzerrten Berichterstattung führt, stört sie als Parteipolitiker nicht.

SPIEGEL: Und Sie hat es nie gestört, dass man bei ARD und ZDF übers Parteibuch Karriere macht?

Brender: Ich und viele andere haben keins. Aber ich bin nicht so blauäugig, das nicht zu sehen. Deswegen habe ich mich in den Redaktionen immer für Vielfalt eingesetzt - personell und programmlich.

SPIEGEL: Also rote und schwarze Redakteure.

Brender: Nein, Vielfalt der Ideen und Perspektiven. Das hat mit parteipolitischer Farbenlehre nichts zu tun. Vielfalt erwarten auch die Zuschauer von uns. Und dafür lohnte es sich zu kämpfen, auch gegen Inoffizielle Mitarbeiter, wirklich vergleichbar mit den IM der DDR, die sich die großen Parteien in einem Sender wie dem ZDF halten.

SPIEGEL: Wie arbeiten die?

Brender: In erster Linie verdeckt. Ein solches Spitzelsystem lebt davon, dass Redakteure den Parteien Senderinterna zutragen.

SPIEGEL: Woran merkt man das?

Brender: Dass Politiker einen ganz schnell mit vertraulichen Infos konfrontieren, die sie nur von solchen Zuträgern haben können. Da finden Sie ein feingesponnenes Netz von Abhängigkeiten, aus dem sich Karrierechancen, aber auch Verpflichtungen ableiten lassen.

SPIEGEL: Ärgerlich …

Brender: … aber die Realität. Der frühere ZDF-Intendant Dieter Stolte hat diese Leute mal als "Häusleschleicher" bezeichnet. Ich habe versucht, solche Spione wenigstens von Posten mit echter Verantwortung fernzuhalten.

SPIEGEL: Demnach wussten Sie aber, wer für welche Partei spioniert.

Brender: Das kriegt man schnell mit, auch wenn darüber niemand spricht. Kurz vor und nach wichtigen Wahlen fiebern diese Spitzel immer besonders, weil sie entweder auf Fortbestand oder Wechsel der jeweiligen Regierung setzen.

SPIEGEL: Sind Sie mit solchen Spionen mal aneinandergeraten?

Brender: Ich habe das auch in Schaltkonferenzen immer wieder angesprochen.

SPIEGEL: Wie?

Brender: Indem ich mal den einen als "IM Rotkehlchen" beschimpft habe und mal den anderen als "IM Schwarzfuß". Aus solchen trüben Gewässern speist sich jedenfalls der Pool der Meinungsbildung in den Parteien über "ihre" Sender und deren Macher. Es sind wenige, aber die wenigen sind immer noch zu viele.

SPIEGEL: Und am Ende bekrittelt CDU-Mann Koch Ihre Führungsqualitäten.

Brender: Die Zuträger sollen ja parteigenehme Stimmungslagen im Sender beschreiben. Dabei bedienen sie sich auch der Halbwahrheit und der Diffamierung. Aber mit dem, was sie liefern, geben sie den Politikern wiederum ein Macht- und Druckmittel an die Hand. In der Art: Seht her, wir wissen alles über euch!

SPIEGEL: Sie galten intern tatsächlich nicht als einfacher Chef. Sind Sie cholerisch?

Brender: Engagiert. Ich kritisiere genauso heftig, wie ich leidenschaftlich loben kann.

SPIEGEL: Gelegentlich sollen Sie vor allem leidenschaftlich und laut aus der Haut gefahren sein.

Brender: Ich bin kein Diplomat und kein wandelnder Vermittlungsausschuss. Das gebe ich gern zu. Einigen bin ich auf die Füße getreten. Das bringt der Job mit sich.

SPIEGEL: Gab's mal Beschwerden?

Brender: Weder der ZDF-Personalrat noch die Redakteursvertretung haben sich bei mir gemeldet. Die hätten ja zehn Jahre Zeit gehabt.

SPIEGEL: Hat es Sie überrascht, dass ausgerechnet so ein rauer Kerl wie Sie dann eine Galionsfigur für Medienfreiheit werden konnte?

Brender: Ich tauge nicht zur Ikone, zumal für die Unabhängigkeit des Senders viele streiten, jeden Tag aufs Neue. Mich hat es aufgrund des biografischen Unfalls meiner verhinderten Vertragsverlängerung getroffen. Dass ich jetzt den einen oder anderen Medienpreis bekomme, streichelt mein Ego. Aber das beruhigt sich schnell wieder.

SPIEGEL: Anfang vergangenen Jahres schon haben ZDF-Stars wie Claus Kleber, Marietta Slomka und Maybrit Illner sowie alle Hauptredaktionsleiter des ZDF einen offenen Brief für Sie unterschrieben. Geholfen hat auch das am Ende nichts.

Brender: Aber es hat mich sehr angerührt, zumal ich weiß, dass sich das einige vorher genau überlegt haben …

SPIEGEL: … die vorher auch schon Krach mit Ihnen hatten?

Brender: Ich habe in meinen zehn Jahren als Chefredakteur aus den laufenden Etats über 200 Millionen Euro eingespart, Strukturen verändert. Das ging ans Eingemachte und deshalb nicht ohne Schmerzen und Aufschreie ab. Da kann ich nicht erwarten, dass mich meine Leute für den Weihnachtsmann halten. Von einem Auslandsressortchef im ZDF etwa erwarte ich da geradezu Widerstand. Wenn solche Leute gleich vor mir einknicken würden, hätte ich ihnen das eher übelgenommen. Ich wollte hier Kämpfer, keine Schlappschwänze.

SPIEGEL: Die Union hat auch kolportiert, einige der Unterzeichner seien intern dazu gedrängt worden.

Brender: Das hätte die Union wohl gern! Das Gegenteil ist richtig: Einige der Unterzeichner erhielten von Parteifunktionären Anrufe. Zielrichtung: Wie kannst du da unterschreiben, obwohl du uns doch verdankst, was und wer du heute bist?

SPIEGEL: Sie sind ein Freund klarer Ansagen. Eigentlich müssten Sie einen Machtpolitiker wie Koch doch zumindest als Gegner respektieren.

Brender: Ich könnte das, wenn zum Beispiel er oder der frühere bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber mir ins Gesicht gesagt hätten, dass sie mich zum Teufel wünschen. Aber ich kann niemandem Respekt entgegenbringen, der sich vor mir wegduckt. Manche von denen haben ja sogar noch versucht, mich öffentlich zu umarmen, während sie hintenrum an meinem Stuhl sägten, wie etwa der Merkel-Vertraute Willi Hausmann. Da halte ich dann doch lieber Distanz.

SPIEGEL: ZDF-Intendant Markus Schächter hat die Verlängerung Ihres Vertrags lange unterstützt. Am Ende knickte auch er ein.

Brender: Wie kommen Sie darauf?

SPIEGEL: Als die Debatte grundsätzlich wurde, hätte er sein Schicksal mit Ihrem verknüpfen und klagen können …

Brender: … gegen seinen eigenen Verwaltungsrat? Hätte er, aber das ist schwer. Und was wäre dann passiert? Das ZDF hätte möglicherweise plötzlich weder Intendant noch Chefredakteur gehabt. Da wäre der Kampf um Unabhängigkeit noch mühsamer geworden.

SPIEGEL: Ist im ZDF unabhängiger Journalismus möglich?

Brender: Die Berichte von ZDF-Journalisten zeigen, dass er möglich ist - er darf aber nicht dem Zufall überlassen bleiben.

SPIEGEL: Auf die Selbsterkenntnis der Parteien wird man nicht bauen können.

Brender: Ganz im Gegenteil, und das ist die größte Gefahr: Parteipolitische Methodik droht gerade den öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu okkupieren.

SPIEGEL: Welche meinen Sie konkret?

Brender: Das Denken in Mehrheits- und Minderheitsmustern sowie in Freund- Feind-Schemata. Fraktionszwang. Intransparentes Hinterzimmergeklüngel. Das alles darf es im Journalismus nicht geben, dessen Ziel Transparenz ist. Er darf sich nicht an Mehrheiten ausrichten. Und er darf sich keinem Gruppendruck beugen.

SPIEGEL: Auch Koch & Co. muss das öffentliche Echo auf ihren Anti-Brender-Kurs überrascht haben.

Brender: Hat es auch. Und man muss klar sagen, dass der freien deutschen Presse eine ungemein wichtige Rolle zukam. Das öffentlich-rechtliche Rundfunksystem hätte den ZDF-Fall nie so genau beschreiben können, wie es die Presse getan hat. Ausnahmen waren nur das NDR-Medienmagazin "Zapp" und die Satire von "Neues aus der Anstalt".

SPIEGEL: Die Grünen wollen das Bundesverfassungsgericht anrufen, das die Unabhängigkeit des ZDF thematisieren soll. Glauben Sie, dass das klappt?

Brender: Ich bin jedenfalls fest davon überzeugt, dass das Bundesverfassungsgericht die einzige Institution ist, die dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk Staatsferne, Form und damit Zukunft sichern kann. Dann hätte die Debatte um meine Person wenigstens einen Sinn gehabt. Ich erhoffe mir eine klare Begrenzung des Politik- und Regierungseinflusses auf die Sender.

SPIEGEL: Und wenn die Verfasssungsrichter dem ZDF nicht beispringen?

Brender: Die Diskussion der vergangenen Monate ist schon jetzt ein Erfolg. Sie markierte eine Zeit der Aufklärung. Aber auch das ZDF ist beschädigt. Das Ganze hat der Glaubwürdigkeit der Öffentlich-Rechtlichen einen schweren Schlag versetzt.

SPIEGEL: Wie sieht eigentlich Ihre persönliche Zukunft aus? Sie sind 61.

Brender: Mein Vater wurde 102 und hat bis 98 gearbeitet. Wenn ich jetzt das ZDF verlasse, werde ich mich erst einmal umsehen und die Angebote sortieren, die ich so habe. Vom Journalismus kann ich aber sicher nicht lassen.

SPIEGEL: Könnten Sie sich noch mal in einem öffentlich-rechtlichen Sender vorstellen?

Brender: Kaum. Das System hat mit mir abgeschlossen. Das werde ich respektieren.

SPIEGEL: Herr Brender, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.


DER SPIEGEL 8/2010
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