22.03.2010

ODENWALDSCHULEVerwischte Grenzen

Die meisten haben gewusst, was Schulleiter und Musiklehrer mit den Mitschülern trieben. Aber warum haben alle so lange geschwiegen? Von Tilman Jens
Jens, 55, besuchte von 1972 bis 1974 die Odenwaldschule. Danach arbeitete er dort bis zum November 1975 als Zivildienstleistender. Jens, Sohn der Tübinger Publizisten Walter und Inge Jens, lebt als Autor in Frankfurt am Main. Im Mai erscheint sein Buch "Vatermord. Wider einen Generalverdacht".
Hier ein empathischer Strich übers Haupthaar, dort ein aufmunternder Halbsatz. So stand er, Abend für Abend kurz vor halb sieben, auf dem geschotterten Platz vor dem Speisesaal, hielt ein wenig Hof und wartete, wie's nun einmal Hirtensache ist, auf die ihm anvertrauten Schäflein: ein Mann Ende dreißig, leger, eher schlaksig. Deutschlands gütigster Lehrer. Ein Pädagoge von Ansehen. Ein Lern-Animator vor allem, der während einer Pädagogik-Doppelstunde gern eine kleine Pause einlegte, um einen Kopfstand zu vollführen - und seine Schüler aufforderte, es ihm gleichzutun. Das löse den Geist.
Gerold Becker, der Leiter, nein, weit mehr: das freundliche Gesicht der Odenwaldschule, des Internats auf Ober-Hambachs Höhen, von wo der Weg in die Zivilisation bisweilen richtig weit sein kann.
Wie war ich froh (und, bei allem, wie bin ich bis heute dankbar!), dass mir dieser Gerold Ummo Becker, der "große Gummo", wie wir ihn nannten, 1972 den Eintritt in die Oso ermöglichte. Oso, das war ein Kürzel, von denen es im Internatsjargon so viele gab, stand für Odenwaldschule Ober-Hambach.
Die Aufnahmeprüfung werde ich niemals vergessen. Ich kam, nicht versetzt, von einer über beide Knie verstaubten, sich humanistisch gebenden Anstalt am Neckarufer, deren humaner Charakter vornehmlich darin bestand, dass Armin, der verheiratete Griechischpauker, seiner Latein unterrichtenden Kollegin Heidi ein wenig nähergekommen war als gemeinhin üblich. Ansonsten traten Professor Unrats Erben nicht eben skrupulös in ihre Wesenheit und beliebten ihre unterdrückte Neigung zur Prosa mit Einträgen ins Klassenbuch unter Beweis zu stellen: "Jens ist aufsässig und renitent!" Zu viel mehr hat es nicht gelangt.
Und nun saß ich in einem betörend unaufgeräumten Raum. Hier wurde kein Arrest abgebrummt, niemand eingesperrt, hier wurden Utopien gesponnen, Freiräume geschaffen. Woran es denn hapere, fragte mich ein heiter-entspannter Gerold Becker in seinem handgestrickten Pullunder, als ich ihm von meiner Fünf in Mathematik erzählte.
"Resultiert das Malheur nun daraus, dass du - wie ich - die Dinge nicht so recht verstehst, die da im Unterricht verhandelt werden. Oder machst du Flüchtigkeitsfehler?" Im ersten Fall empfehle er den verdienten Schulmeister Vogel, von dem das Gerücht gehe, er könne selbst einem Stein die Grundzüge der Mathematik vermitteln. Sonst aber sei ich ein Mann für Peter Breuer: "Der ist genial - und verrechnet sich immer." Lehrer sind fehlbar, und Schule kann auch Freude machen - das war die Lektion, die da einem 17-Jährigen mit Selbstironie und Souveränität vorgetragen wurde. Ich hätte, nach acht Jahren der Qual, der Erniedrigung am Tübinger Uhland-Gymnasium, die Welt umarmen können.
Knapp 38 Jahre später sehe ich Gerold Becker wieder. Auf einem Schwarzweißfoto aus dem Archiv, das weiche Gesicht mit einem Ganovenbalken unkenntlich gemacht. Er schaut aus wie ein zur Fahndung ausgeschriebenes Monster, vor ei-ner Tafel im Werkstättenhaus sitzend, die - wir Osoten waren eben schon in den Siebzigern unserer Zeit voraus - ein frühes Modell der Solarstromgewinnung illustrierte.
Gerold Becker hat sich, folgt man erdrückend übereinstimmenden Berichten, während seiner Zeit als Schulleiter - das heißt: von 1972 bis 1985, weit länger als ein Jahrzehnt! - an einer ganzen Kohorte ihm schutzbefohlener Schüler vergangen. Er scheint der Dreh- und Angelpunkt eines widerwärtigen Missbrauchsskandals, den ich in diesem Ausmaß nicht einmal unter klerikalen Kinderschändern vermutet hätte.
Einige der Vorwürfe sind seit 1999 bekannt. Von der Schulleitung und dem sie kontrollierenden Schulverein wurde umfassende Aufklärung gelobt. Und dabei ist's dann geblieben. Eine Privatschule lebt bekanntlich von ihrem Image. Das ist gründlich ruiniert, seit nun der ganze, so lang angestaute Dreck aus den Gullydeckeln quillt. Nicht nur ein Lehrer also, sondern mindestens acht, die nicht zwei, sondern gleich Dutzende Schüler als persönliche Gespielen benutzten.
Nun artikuliert sich in Briefen, Artikeln, Internetforen viel spätes Entsetzen, gerade unter uns Altschülern, während die meisten Lehrer, auch die redlichen, auffällig schweigen oder sich allenfalls unter Pseudonym zu äußern wagen. Es geht um nicht wenig: Da werden Kindheits- und Jugenderinnerungen postum beschädigt, da sackt, auch bei mir, ein Stück Identität in sich zusammen wie bei einem Schwimmtier, dem die Luft entweicht. Und doch ist die bloße Empörung ein wenig wohlfeil. Das Problem reicht weiter.
Die Frage, die mich umtreibt, deren Antwort ich in den vergangenen Tagen aus Erinnerungsbruchstücken zusammenzupuzzlen suche: Was haben wir gewusst damals? Und vor allem: Warum haben wir den Mund nicht aufgemacht, nachgefragt zumindest, analytisch gestählt, wie wir waren. Wir studierten in unseren Oberstufenkursen Horkheimer, Freud oder Beckett, erregten uns über die Formen bürgerlicher Herrschaft, wir saßen im Schülerparlament und erprobten recht weitreichende Modelle der Mitbestimmung, waren mit 17, 18 Jahren bereit, die Welt zu verändern. Und überzeugt, dass wir dazu berufen seien. Wir liebten und lasen. Und schauten weg.
Christiane Brückner, die kurz nach mir Schülerin der Oso war, hat es, denke ich, in ihrem Beitrag für die "Frankfurter Rundschau" auf den Begriff gebracht: "Dass Gerold was mit Schülern hatte, das war ein offenes Geheimnis." Auch ich wusste über eine gute Freundin, die im selben Haus wie Becker lebte, um dessen Duschorgien mit seinen ihm anvertrauten Knaben. Und allgemein bekannt war auch, dass unter dem Dach ebendieses Herder-Hauses der homosexuelle Musiklehrer H., ein Klemmheimer im lila Cordanzug, mit vier erwählten Jungs in einer abgeriegelten Wohngemeinschaft lebte. Die gingen nur zum Unterricht und waren ansonsten verschwunden. Die bekamen, anders als es sonst Brauch war, keinen Besuch von anderen Schülern.
Wir fanden das ein wenig seltsam. Aber war die Schwulenhatz der Adenauer-Zeit nicht schlimmer als ein paar, wie wir das sahen, harmlose Spiele, die doch vermutlich allen Freude machten. Der Paragraf 175 fiel Stück für Stück, der Kuppelei-Paragraf war abgeschafft. Wir wähnten uns in einem südhessischen Summerhill. Begriffe wie Missbrauch oder Unzucht mit Abhängigen existierten nicht in unseren Köpfen. "Sprengt mit eurem Samen den bürgerlichen Rahmen", hatten die Studenten in Tübingen skandiert. Das galt es nun im Odenwald ohne Rücksicht auf Verluste umzusetzen.
Die Grenzen, so es sie denn gab, verwischten. Waren die Lehrer und Lehrerinnen nun Erzieher oder Freunde? Und unter Letzteren ist doch eigentlich alles erlaubt. Oder? Wo fängt das Unrecht an, was bedeutet dieses abgeschmackte Wort Unzucht? Natürlich, offiziell waren Schüler-Lehrer-Verhältnisse untersagt. Ein Blick ins Gesetzbuch genügte. Die Realität nahm sich anders aus.
Der 17-jährige Thomas und die Englischlehrerin Jenny waren so ein Paar. Sie schienen ihre Liebe zu genießen, turtelten im Unterricht. Gelebte Provokation. Die Schule schaute zu. Und Thomas' Kursnote wurde von den Schülern bestimmt, weil Lehrerin Jenny dann doch ein wenig befangen war. Andere Fälle lagen komplizierter. Jürgen, ein 17-jähriger Charmebolzen, unterhielt ein munteres Verhältnis mit der Frau eines reformpädagogisch engagierten Lehrers und wurde von dem in flagranti ertappt. Was tun?
Die drei haben sich, als wären sie gleichberechtigte Partner, über Wochen fair und schmerzhaft ausgesprochen. Das hatte Größe, gewiss. Und hat den Schüler maßlos überfordert. War das schon Missbrauch? Das Delikt ließ sich, jenseits der Juristerei, kaum bestimmen, gerade in diesen Jahren des Umbruchs, in denen die Spießermoral zum Teufel gejagt wurde und es, beinah im Vakuum, einen neuen Wertekodex zu buchstabieren galt.
Da wurde viel ertragen. Auch die sexuelle Revolution hat ihre Kinder gefressen. Was gewiss nichts besser macht. Der aufrechte Theologe S. kommt eines Abends ins Zimmer einer Abiturientin, die er lange und gut kennt. Er hat schon ein paar Glas Wein intus. Auf einmal nimmt er sie in den Arm, versucht sie zu küssen, greift ihr an den Busen. Sie reißt sich los. Unheimlich progressiv, wie die Zeit im wahrsten Sinne des Worts war, hatte sich die Ehefrau des Lehrers Wochen zuvor bei ebendieser Schülerin beklagt, ihr Mann habe seit einem Vierteljahr nicht mehr mit ihr geschlafen.
Der Lehrer, ein wackerer Kämpfer für die Freiheit in Nicaragua, hat sich bei der Schülerin entschuldigt. Sie hat ihr Abitur bei ihm gemacht. Damit war der Fall erledigt. War er das wirklich?
Den Leitz-Ordner mit der Beschriftung "Korrespondenz N-Z" habe ich seit gewiss 30 Jahren nicht mehr in der Hand gehabt. Es ist nur einer von dreien, in denen Hunderte Briefe aus der Oso-Zeit abgeheftet sind. Wir haben uns den Herzschmerz von der Seele geschrieben - und die Kassiber dann unter die Zimmertür des Adressaten geschoben. Und in den langen Schulferien wurde, weil man voneinander nicht lassen konnte, die Bundespost bemüht. Nabelschau kann etwas richtig Schönes sein.
Ein Brief aber war anders als all die anderen. Der tat richtig weh. Jetzt habe ich ihn wieder gelesen. Vier Seiten mit blaugrüner Tinte. Anna, der Name ist geändert - noch so ein schambedeckender Balken -, war schon 19, ein Jahrgang über mir. Für mich war's eine kurze, große Liebe - mit einem jähen Ende. "Lieber Tilman, es ist jetzt halb vier Uhr morgens - Sonntag. Ich bin gerade von einem sehr schönen Abend zurückgekommen." Anna war wieder in die Arme unseres Kunstlehrers gesunken. Und gedachte dort auch zu bleiben. "Es war schön, sorglos und unbeschwert mit Dir, aber versteh, wenn ich dem stärkeren Strang nachgebe." Der Strang war mein Schicksal und wäre kaum mehr der Erwähnung wert, hätte es da nicht diesen grausamen letzten Satz gegeben: "Ich weiß, daß ich mich auf Dein Stillschweigen verlassen kann, und bin Dir sehr dankbar darum."
Und ebenda weist die kleine Geschichte über das tränenreiche Ende der eigenen Pennälerliebe hinaus. Es gab niemanden, dem ich meine Not hätte anvertrauen können, wollte ich nicht als Verräter dastehen. Also Klappe halten - und durch. Nur keinen Ton nach außen! Dieser Imperativ charakterisiert geschlossene Gesellschaften, hermetische Zirkel. Die aber sind just das Gegenteil jener freien, zumindest herrschaftsarmen Gemeinschaft, von der wir damals an der Oso träumten.
Ich habe nur ein paar harmlose Schrammen abbekommen. Aber zum elenden Schweigen verdammt waren auch all die unter der Bettdecke Begrapschten, beim Duschen Befingerten, als sexuelle Dienstleister ins Schlafgemach ihres Peinigers Zitierten, große Kinder zumeist, die im Odenwald nicht mehr Kinder sein durften - und ihre traumatischen Lebensgeschichten über Jahrzehnte tief in sich begruben, damit kein Makel auf die geliebte Oso falle. Jetzt endlich wird der falsche Friede aufgekündigt.
Und nun? Die Debatten der vergangenen Tage verbreiten nicht eben Hoffnung. Die Verteidiger Gerold Beckers reden sich - und ihren Mandanten erst recht - um Kopf und Kragen. Da wird der Täter zum Verführten erklärt, Missbrauch zu einer Spielform von Nähe bagatellisiert. All das ist blanker Hohn.
Die Gegenseite macht es nicht besser. Der Schulverein, der Aufsichtsrat der Schule, der seiner Pflicht nicht genügte, der klebt an den Sesseln. Kein Schuldeingeständnis, kein Rücktritt in Sicht.
Und die wacker um Aufklärung bemühte Schulleiterin Margarita Kaufmann sucht dem Spuk mit einem spätstalinistischen Säuberungsgewitter ein Ende zu setzen. Sie hat, au Backe, auf den Putz gehauen - und gegen den einstigen Schulleiter und fünf andere Lehrer ein Hausverbot verhängt. Getilgt seien ihre Namen. All diese Lehrer sind heute zwischen 70 und 80, und Gerold Becker, der ist dem Tode geweiht und kann sich kaum noch bewegen. Margarita Kaufmanns Sanktion ist blinder Aktionismus. Ein Symbol ohne Sinn.
Der schönste Platz der Odenwaldschule, der mir in Erinnerung bleibt, ist der endlos lange Tisch in der großen, Jahrhunderte der Geistesgeschichte versöhnlich vereinenden Bibliothek - mit dem freien Blick ins Weite. An diesen Tisch sollten sich, bevor die Oso 100 wird, alsbald alle setzen. Schüler und Lehrer, die Täter und die Opfer, deren Stimme man so lange nicht hören wollte.
Gerold Becker hat sich, wie am Freitag bekannt wurde, für sein Verhalten entschuldigt. Er werde sich einem Gespräch nicht verweigern. Die Verantwortlichen des Internats täten nun gut daran einzuräumen, dass dieser Mann kein Ungeheuer ist, sondern - trotz allem - ein großer Lehrer war. Seine zwei Gesichter, die kein Balken wird auslöschen können, gilt es auszuhalten. Eine Herausforderung, gewiss, aber das Wesen der Odenwaldschule, von der ich nach nur zwei Schuljahren nicht Abschied nehmen konnte und darum für 16 Monate Zivildienst leistete und Hilfselektriker an der Oso wurde, die Einzigartigkeit dieser Anstalt beruht nicht auf Anklage und Abstrafung, sondern auf souveränem Diskurs.
Von Tilman Jens

DER SPIEGEL 12/2010
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