03.04.2010

ZEITGESCHICHTE Dämonen der Vergangenheit

Zum 95. Mal jährt sich im April der Beginn des Genozids an den Armeniern. Was die Mörder trieb und warum auch Deutschland damals schwieg, zeigt eine ungewöhnliche TV-Dokumentation.
Tigranui Asartjan wird diese Woche 100 Jahre alt. Vor zwei Jahren hat sie Messer und Gabel weggelegt, denn sie schmeckt nichts mehr, vor einem Jahr die Brille, denn sie sieht nichts mehr. Sie lebt im sechsten Stock eines Hochhauses in Eriwan und hat seit Monaten ihr Zimmer nicht mehr verlassen. Sie fröstelt, die Kälte dringt durch die graue Wolldecke auf ihrem Schoß. "Ich warte auf den Tod", sagt sie.
Vor 92 Jahren wartete sie in einem Dorf auf der türkischen Seite der heutigen Grenze, im Keller eines Hauses. Auf der Straße lag ein armenischer Junge, erschlagen. In einem Nachbarhaus wurden Frauen vergewaltigt, die Achtjährige hörte sie schreien. "Es gibt gute und böse Türken", sagt sie. Die Bösen hatten den Jungen erschlagen. Die Guten halfen ihr und ihrer Familie, den abziehenden russischen Truppen hinterherzufliehen.
Der Bauer Avadis Demirci ist 97, und soweit in seinem Land über so etwas Buch geführt wird, ist er wohl der letzte Armenier in der Türkei, der den Völkermord überlebt hat. Demirci schaut aus dem Fenster auf das Dorf Vakifli hinaus, dort blühen Oleanderbüsche und Mandarinenbäume. Weit unten ist das Mittelmeer zu sehen.
Im Juli 1915 marschierten türkische Gendarmen zum Dorf hinauf. "Mein Vater hat mich auf den Rücken geschnallt, als wir flüchteten", sagt Demirci, "so haben es mir meine Eltern erzählt." Mit Jagdgewehren und Pistolen verschanzten sich die Menschen aus seinem und sechs anderen Dörfern am Musa Dagh, dem Mosesberg. 18 Jahre später beschrieb der österreichische Schriftsteller Franz Werfel in seinem Roman "Die vierzig Tage des Musa Dagh" den Widerstand der Dörfler gegen die heranrückenden Uniformierten.
"Die Geschichte stimmt", sagt Demirci. "Ich habe sie erlebt, auch wenn ich sie selbst nur aus Erzählungen kenne."
Werfels Buch und der Blick vom Zizernakaberd, dem Mahnmal bei Eriwan, auf den ewig schneebedeckten, ewig unerreichbaren Berg Ararat hinüber - viel mehr erinnert nicht an den Genozid an den Armeniern, dessen letzte Überlebende jetzt dem Tode nahe sind.
Zwischen 800 000 und 1,5 Millionen Menschen wurden zwischen 1915 und 1918 im Osten der heutigen Türkei ermordet oder kamen auf Todesmärschen in die nordsyrische Wüste um. Es war einer der ersten Völkermorde des 20. Jahrhunderts. Andere Genozide, an den europäischen Juden, in Kambodscha, in Ruanda, sind seither zwischen die Ereignisse von damals und die Gegenwart getreten.
Das zum Teil ausgelöschte, zum Teil in die Welt verstreute und in ein kleines, bis heute isoliertes Land zurückgedrängte Volk hat Jahrzehnte gebraucht, um sich selbst seiner Katastrophe zu vergewissern. Erst in den sechziger Jahren, nach lan-ger Debatte mit der Führung in Moskau, wagten die Armenier, ein Mahnmal zu errichten.
Die Türkei, auf deren Boden das Verbrechen stattfand, leugnet die Taten der osmanischen Führung bis heute. Deutschland, im Ersten Weltkrieg mit dem Osmanischen Reich verbündet, und die Sowjetunion, der jungen türkischen Republik freundlich gesinnt, hatten kein Interesse, den Genozid öffentlich zu machen.
Bis heute hat Deutschland den Völkermord an den Armeniern nicht offiziell anerkannt. Der Deutsche Bundestag forderte die Türkei 2005 lediglich auf, sich zu ihrer "historischen Verantwortung" zu bekennen - der Begriff "Genozid" wird vermieden.
Das politische und strategische Gewicht Ankaras im Kalten Krieg machte eine Debatte des Völkermords auch bei seinen westlichen Verbündeten nicht opportun. Und das - gemessen am Holocaust und späteren Genoziden - wenige Bild- und Filmmaterial hat die Aufarbeitung der armenischen Katastrophe zusätzlich erschwert. "Die Entwicklung der modernen Medien", sagt der deutsche Dokumentarfilmer Eric Friedler ("Das Schweigen der Quandts"), "kam für die Aufarbeitung dieses Völkermords um 20 Jahre zu spät."
Doch es gibt Zeitzeugen, vor allem deutsche und amerikanische, deren Schilderungen und Korrespondenzen in Archiven liegen und bislang vor allem Spezialisten bekannt sind. Zum 95. Jahrestag des Völkermordes sendet die ARD am Freitag unter dem Titel "Aghet" (Armenisch für "Katastrophe") eine aufwendig recherchierte Dokumentation, die die Aussagen dieser Diplomaten, Ingenieure und Missionshelfer lebendig macht.
Ein Ensemble von 23 deutschen Schauspielern spricht deren Originaltexte - nicht im Stil eines Doku-Dramas, das die Ereignisse in halbfiktionalen Dialogen und historischen Kostümen nachstellt, sondern in schlichten Interviews, die mehr von der Auswahl der Texte und ihrem Vortrag leben als von nachträglicher Dramatisierung.
Als Erster tritt der Schauspieler und Autor Hanns Zischler ("Im Lauf der Zeit") auf; er trägt die Eindrücke von Leslie Davis vor, der bis 1917 US-Konsul in der ostanatolischen Stadt Harput war, wo Tausende Armenier zusammengetrieben und auf den Todesmarsch nach Südosten geschickt wurden. "Am 28. Juni 1915 wurde öffentlich ausgerufen", berichtet er, "dass sämtliche Armenier die Stadt innerhalb von fünf Tagen zu verlassen hätten. Ein Massaker wäre, so schrecklich sich das anhört, im Vergleich zur Deportation human gewesen."
Der Film- und Fernsehschauspieler Friedrich von Thun ("Schindlers Liste") stellt den US-Botschafter Henry Morgenthau dar. Er berichtet von Begegnungen mit dem osmanischen Innenminister Talaat Pascha, der ihn zu Beginn der Operation mit der "unwiderruflichen Entscheidung" konfrontierte, die Armenier "unschädlich machen" zu müssen. Nach vollzogenem Völkermord lädt er ihn erneut vor und stellt einen Antrag, der, so Morgenthau, "vielleicht das Erstaunlichste war, was ich jemals gehört hatte": Talaat verlangte die Listen armenischer Kunden der amerikanischen Versicherungsgesellschaften New York Life Insurance und Equitable Life of New York. Die Armenier seien nun tot und hinterließen keine Nachkommen mehr. Anspruchsberechtigt sei also die Regierung. Morgenthau: "Ich habe selbstverständlich dieses Ansinnen abgelehnt."
Martina Gedeck und Katharina Schüttler tragen die Erinnerungen einer schwedischen und einer Schweizer Missionsschwester vor; Hannah Herzsprung und Ludwig Trepte die Aussagen zweier Überlebender; Peter Lohmeyer das Tagebuch des deutschen Konsuls Wilhelm Litten, eines der erschütterndsten Dokumente jener Zeit.
Am 31. Januar 1916 befindet sich Litten auf der Straße zwischen Deir al-Sor und Tibni im heutigen Syrien und notiert: "Ein Uhr nachmittags. Links am Weg liegt eine junge Frau, nackt, nur braune Strümpfe an den Füßen, Rücken nach oben, Kopf in den verschränkten Armen vergraben. 1.30 Uhr nachmittags, rechts in einem Graben ein Greis mit weißem Bart, nackt auf dem Rücken liegend. Zwei Schritte weiter ein Junge, nackt, Rücken nach oben, linkes Gesäß herausgerissen."
Eisig auch die Replik des damaligen Reichskanzlers Theobald von Bethmann-Hollweg auf den Vorschlag des deutschen Botschafters, die osmanischen Verbündeten öffentlich für die Verbrechen zu tadeln: "Unser einziges Ziel war, die Türkei bis zum Ende des Krieges an unserer Seite zu halten, gleichgültig, ob darüber Armenier zugrunde gingen oder nicht."
Die Fülle der aus Archiven von Moskau bis Washington zusammengetragenen Bild- und Filmdokumente, berichtet Autor und Regisseur Friedler, habe selbst die Historiker überrascht, die ihn bei seinem 90-Minuten-Film wissenschaftlich berieten. Manches, wie etwa die pompöse Überführung des 1921 in Berlin ermordeten Talaat Pascha 1943, werde zum ersten Mal in bewegten Bildern gezeigt; auf anderen Dokumenten werden Figuren identifiziert, welche die Archivare dort vorher noch nicht wahrgenommen hatten.
Beklemmend schildert der Film auch die aktuelle Debatte um den Völkermord, die erst jetzt, fast ein Jahrhundert nach der Tat, in der Türkei darüber ausbricht. Niemals, poltert Premierminister Recep Tayyip Erdogan, werde die Türkei einen Genozid zugeben. Wütend reißen Ultranationalisten bei einer Armenien-Ausstellung Fotografien von den Wänden, und wie von Sinnen prügeln sie auf ein Auto ein, in dem der Literatur-Nobelpreisträger Orhan Pamuk von einem Gerichtstermin nach Hause gebracht wird - weil er das unter Historikern längst Bewiesene aussprach.
Jahrzehntelang hat der Völkermord die nachgeborenen Armenier gequält und aufgewühlt. "Die Tragödie", sagt Haik Demojan, der Leiter der Genozid-Gedenkstätte in Eriwan, sei "zum Pfeiler unserer nationalen Identität" geworden. Und Armeniens Präsident Sersch Sargsjan meint: "Der beste Weg, einer Wiederholung solcher Gräuel vorzubeugen, ist, sie klar zu verurteilen" (siehe Seite 94).
Die nachgeborenen Türken haben ruhig geschlafen. Mustafa Kemal Atatürk, der Gründer der Republik, brach radikal mit dem Osmanischen Reich und Talaat, Enver und Cemal Pascha, den drei Hauptverantwortlichen des Völkermords. Er räumte "Schandtaten" ein, die seine Nachfolger bis heute bestreiten, aber er übernahm auch Beamte und Militärs, die unmittelbar an ihnen beteiligt waren.
Unter dem Druck, den vor allem die armenische Diaspora macht, erwachen heute die Dämonen der Vergangenheit wieder. Jedes Frühjahr, bevor sich am 24. April die Verhaftung der armenischen Politiker und Intellektuellen im damaligen Konstantinopel jährt, mit der die Vertreibungen 1915 begannen, erkennen weitere Parlamente in Resolutionen den Tatbestand des Völkermords an: 2001 Frankreich, 2003 die Schweiz, in diesem Jahr der Auswärtige Ausschuss des US-Repräsentantenhauses und das schwedische Parlament.
Zornig droht Ankara dann jedes Mal mit politischen Konsequenzen - die es am Ende doch nicht vollzieht. Es ist ein Ritual geworden, dessen unmittelbaren Nutzen Männer wie Hrant Dink bestritten. Der Herausgeber der türkisch-armenischen Zeitschrift "Agos" hielt sich nicht mit der Definition des Wortes "Völkermord" auf; er wollte, dass die Türkei der grauenhaften Vergangenheit ins Auge blickt. Er bezahlte dafür mit dem Leben. Am 19. Januar 2007 wurde er auf offener Straße ermordet. Die 200 000 Türken, die danach protestierend durch Istanbul zogen und "Wir sind alle Armenier" skandierten, beschämten ihre eigene Regierung.
Stärker als der diplomatische Druck scheint eine Wahrheit zu wirken, mit der Tausende Türken in ihren eigenen Familien konfrontiert sind.
Die Istanbuler Anwältin Fethiye Çetin erfuhr Anfang der achtziger Jahre, dass sie armenische Wurzeln hat. Ihre Großmutter Seher hatte sich ihr nach quälenden Jahrzehnten anvertraut. Seher, als Kind auf den armenischen Namen Heranusch getauft, hatte 1915 mitangesehen, wie den Männern ihres Dorfes die Kehle durchgeschnitten wurde. Sie selbst überlebte, wurde von der Familie eines türkischen Offiziers aufgenommen, wuchs als muslimisches Mädchen auf und heiratete einen Türken. Sie wurde eine von Zehntausenden "versteckten Armeniern", die den Mördern entkamen und türkifiziert wurden.
Für die Enkelin war diese Offenbarung der Großmutter ein Schock, sie begann ihre Umgebung mit anderen Augen zu sehen. 2004 schrieb Çetin die Geschichte ihrer Familie auf. "Anneannem" ("Meine Großmutter") wurde zu einem Bestseller, unzählige Leser meldeten sich bei Çetin - viele mit Worten des Dankes. Andere beschimpften sie als "Verräterin". Doch das Tabu war gebrochen.

"Die Welt muss reagieren"

Armeniens Präsident Sersch Sargsjan, 55, über historische Gerechtigkeit und die von Ankara vorgeschlagene Kommission zur Untersuchung des Völkermords von 1915
SPIEGEL: Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hat über den Genozid während des Ersten Weltkriegs im SPIEGEL gesagt, von einem "Völkermord an den Armeniern" könne "keine Rede sein". Warum tut sich Ihr Nachbar so schwer mit seiner Vergangenheit?
Sargsjan: Herr Erdogan hat auch mal gesagt, Muslime seien gar nicht fähig, solch bestialische Verbrechen zu begehen, die türkische Geschichte sei "klar wie die Sonne". Die Türken wehren sich dagegen, die Massaker als Völkermord zu klassifizieren. Doch wie groß der türkische Widerstand auch sein mag: Das ist keine Frage, die Ankara zu entscheiden hat.
SPIEGEL: Erdogan droht nun sogar mit der Ausweisung Tausender illegal in der Türkei lebender Armenier.
Sargsjan: Solche inakzeptablen Äußerungen rufen in meinem Volk Erinnerungen an den Völkermord wach. Leider überraschen sie mich aus dem Mund eines türkischen Politikers nicht.
SPIEGEL: Wie sollte sich die internationale Gemeinschaft verhalten?
Sargsjan: Die Welt muss entschlossen reagieren. Amerika, Europa, auch Deutschland, alle Staaten, die in den Prozess der türkisch-armenischen Annäherung involviert waren, sollten öffentlich Position beziehen. Hätten alle Länder den Völkermord bereits anerkannt, würden die Türken sich nicht so äußern. Hoffnung macht mir, dass es auch in der Türkei Proteste vieler junger Menschen gegen diese Tiraden gegeben hat. Dort wächst eine neue Generation heran, deren Meinung die politische Führung berücksichtigen muss.
SPIEGEL: Die Türkei wirft Ihnen ebenfalls eine Blockadehaltung vor: Sie verhinderten angeblich eine gemeinsame Historikerkommission. Warum wenden Sie sich gegen diese Idee?
Sargsjan: Wie könnte eine solche Kommission objektiv arbeiten, wenn in der Türkei gleichzeitig verfolgt und bestraft wird, wer den Begriff Genozid verwendet? Ankara geht es nur darum, Entscheidungen zu verschleppen. Wann immer sich ausländische Parlamente und Regierungen an die Türkei mit der Bitte wenden würden, den Völkermord anzuerkennen, würde es heißen: Wartet erst die Ergebnisse der Kommission ab. Ein solches Gremium zu schaffen würde bedeuten, das Faktum des Genozids an unserem Volk anzuzweifeln. Dazu sind wir nicht bereit. Eine Kommission wäre sinnvoll, wenn die Türkei endlich zu ihrer Schuld stehen würde. Dann könnten Wissenschaftler gemeinsam die Ursachen ergründen, die zu dieser Tragödie führten.
SPIEGEL: Der Völkermord liegt 95 Jahre zurück, warum ist seine Anerkennung für Armenien heute so bedeutend?
Sargsjan: Es ist eine Frage der historischen Gerechtigkeit und unserer nationalen Sicherheit. Der beste Weg, einer Wiederholung solcher Gräuel vorzubeugen, ist, sie klar zu verurteilen.
SPIEGEL: Aus den Fenstern Ihrer Residenz kann man den Berg Ararat sehen, Armeniens Nationalsymbol. Heute liegt er unerreichbar jenseits der Grenze. Wollen Sie ihn zurück?
Sargsjan: Diesen Berg kann uns niemand nehmen, wir bewahren ihn in unserem Herzen. Wo immer auf dem Globus heute Armenier wohnen, werden Sie in ihren Wohnungen ein Bild des Ararat finden. Und ich bin mir sicher, dass eine Zeit kommen wird, wo der Ararat nicht mehr das Symbol der Trennung zwischen unseren Völkern sein wird, sondern das Zeichen der Verständigung. Lassen Sie mich aber klarstellen: Niemals hat ein Repräsentant Armeniens territoriale Ansprüche erhoben. Die Türken unterstellen uns das, vielleicht aus schlechtem Gewissen.
SPIEGEL: Die Grenzen zur Türkei und zu Aserbaidschan sind geschlossen. Wäre es nicht wichtiger, diese Isolation zu beenden, statt mit der Türkei endlos über den Völkermord zu streiten?
Sargsjan: Wir verknüpfen die Grenzöffnung nicht mit der Anerkennung des Genozids; es ist nicht unsere Schuld, wenn die Annäherung scheitert.
SPIEGEL: Die Türkei will die Öffnung von Fortschritten in der Frage Berg-Karabach abhängig machen. Armenien hat einen Krieg um dieses Gebiet geführt, das vom muslimischen Aserbaidschan beansprucht, aber mehrheitlich von christlichen Armeniern bewohnt wird.
Sargsjan: Die Türkei will stets Zugeständnisse von uns. Das aber ist unmöglich. Die wichtigste Frage ist die Verwirklichung des Rechts der Bevölkerung von Berg-Karabach auf Selbstbestimmung. Leider hat es den Anschein, dass Aserbaidschan das Problem militärisch lösen will. Das aber würde zur Vertreibung der Armenier aus dieser Region führen.
SPIEGEL: Welche Lösung schlagen Sie vor?
Sargsjan: Warum konnten die Staaten des ehemaligen Jugoslawien Unabhängigkeit erlangen? Soll Karabach etwa nicht die gleichen Rechte haben - nur weil Aserbaidschan über Rohstoffe wie Öl und Gas verfügt und mit der Türkei einen Schutzpatron in der Nato hat? Das halten wir nicht für gerecht.
Interview: Benjamin Bidder
Von Bidder, Benjamin, Steinvorth, Daniel, Zand, Bernhard

DER SPIEGEL 14/2010
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