10.05.2010

ENERGIEDer Höllentrip

Die Ökokatastrophe im Golf von Mexiko zeigt, wie hoch die Risiken der Offshore-Ölförderung sind. In immer größeren Meerestiefen setzen die Konzerne ihre Bohrer an, um der Erdkruste noch die letzten Barrel Öl zu entreißen.
Das Öl, das nun in rötlich-braunen Schlieren den Golf von Mexiko überzieht, hat einen langen Weg hinter sich. Wer ihn nachzeichnen will, muss 1500 Meter tief in den Ozean hinabtauchen, eine mächtige Schlammschicht passieren und anschließend durch hartes Salz stoßen.
Mehr als vier Kilometer unter dem Meeresgrund, in Millionen Jahre alten Gesteinsschichten aus der Erdperiode des Tertiär, findet sich das schwarze Gold. Es ist brühend heiß.
Ein Höllentrip - doch Konzerne wie BP, Shell, ExxonMobil und Chevron wagen ihn inzwischen immer öfter. Wer jene Stelle überfliegt, an der Ende April die Bohrinsel "Deepwater Horizon" versank, sieht am Horizont Dutzende Ölplattformen aus dem Wasser ragen, wie Spielzeuge in der Badewanne.
Rund 60 Milliarden Barrel Öl, so eine aktuelle Schätzung der US-Regierung, lagern unter dem Meeresgrund des Golfs von Mexiko. Das gigantische Vorkommen reicht aus, um Amerikas Wirtschaft, seine Trucks, Chevrolets, Learjets und Boeings, seine Chemie- und Werkstoffindustrie fast für ein Jahrzehnt am Laufen zu hal-
ten. Doch wie riskant ist die Ölförderung unter dem Meer? Die folgenschwere Explosion der "Deepwater Horizon", bei der elf Menschen ums Leben kamen, rückt die Herausforderungen der Offshore-Förderung in den Blickpunkt.
Der Versuch, die Öllecks am Grund des Ozeans zu stopfen, erinnere an die Rettung des "Apollo-13"-Raumfahrzeugs, das 1970 auf dem Weg zum Mond havarierte, räumte BP-Chef Tony Hayward ein. "Die Energieindustrie arbeitet hier sicherlich an den Grenzen der Geologie, Geografie und Technologie", sagt der Ölmanager im SPIEGEL-Interview (siehe Seite 130).
Die "Tyrannei der Entfernung und der Tiefe" beklagte auch Admiral Thad Allen von der US-Küstenwache, der die Bekämpfung der Ölpest vor der Küste im Auftrag des US-Präsidenten Barack Obama koordiniert. "Ohne Beispiel" sei die Arbeit mit ferngesteuerten Unterwasserrobotern an einem Bohrloch in 1500 Meter Tiefe.
Ende voriger Woche wurde damit begonnen, eine tonnenschwere Stahlkuppel am Unglücksort hinabzulassen. Sie soll über dem größeren der zwei verbliebenen Lecks platziert werden und nach BP-Schätzungen 85 Prozent des auslaufenden Öls einfangen und kontrolliert nach oben ableiten. Doch auch wenn die Rettungsmission gelingt: Die Folgen des Unglücks werden noch Jahre zu spüren sein. Der Ölteppich ist schon doppelt so groß wie das Saarland.
Erste Ölreste wurden am vergangenen Freitag an die Strände der Chandeleur Islands gespült, einer unbewohnten Inselkette vor der Küste Louisianas. Rund 10 000 Helfer kämpften fieberhaft darum, das Öl von weiteren Stränden fernzuhalten. Flugzeuge vom Typ Lockheed C-130 versprühten Tonnen des Chemikaliengemischs Corexit, das den Ölteppich auflösen soll - und das selbst im Verdacht steht, die marine Lebenswelt zu schädigen. Fischerei und Tourismusindustrie rechnen mit Verlusten in Milliardenhöhe.
Eine beispiellose Klagewelle rollt auf BP sowie auf die "Deepwater Horizon"-Betreiberfirma Transocean zu. "Im Golf von Mexiko ist genau das eingetreten, wovor wir immer gewarnt haben", kritisiert der Geologe Klaus Bitzer von der Association for the Study of Peak Oil and Gas. "Es wurden Dinge angerührt, die man besser ruhen lässt."
Wenn in immer tieferen Gewässern gebohrt werde, seien Desaster wie jenes vor der Küste Louisianas, Alabamas, Mississippis und Floridas künftig häufiger zu erwarten, sagt der Professor von der Universität Bayreuth voraus. Zwar sei derzeit noch unklar, welche Schuld BP an dem Desaster treffe, so Bitzer, "doch einen Vorwurf müssen wir der Industrie bereits heute machen: die standhafte Realitätsverweigerung bei der Einschätzung der künftigen Möglichkeiten der Erdölförderung".
Der Wagemut der Ölbarone scheint selbst angesichts der Krise grenzenlos. "Die Tiefsee-Arena ist nichts für die Mutlosen", schreibt der Experte Mark Riding von der Ölexplorationsfirma Schlumberger in der Mai-Ausgabe des Branchenblatts "Offshore": "Mit dem Erfolg kommt der Enthusiasmus."
Ölreiche Tiefseeböden umspannen die Erde. Für die Gewässer vor Madagaskar, vor dem Horn von Afrika, vor Grönland, südlich der Arabischen Halbinsel oder entlang der Kontinentalränder rund um den Atlantik hat der Ölmann eine simple Parole: "Reife Ziele für den Bohrkopf".
So wird die Tiefsee zum Abenteuerspielplatz für Ingenieure und Energiemarktstrategen. Die Begeisterung ist indes aus der Not geboren. Freiwillig würden es die Multis kaum wagen, die schwierigen unterseeischen Vorkommen zu erschließen. Ihnen bleibt aber nichts anderes übrig. Denn seit etwa fünf Jahren verharrt die globale Ölförderung bei etwa 85 Millionen Barrel pro Tag. "Trotz bester Bemühungen und massiver Investitionen", sagt Sadat al-Husseini, ehemaliger Vizepräsident der Ölgesellschaft Saudi Aramco, sei es nicht gelungen, "dieses Produktionsplateau zu überschreiten".
Ein großer Teil des globalen Erdöls wird aus Feldern gepumpt, die zum Teil bereits vor mehr als 60 Jahren ohne großen technologischen Aufwand gefunden wurden. Heute jedoch müssen die Prospektoren mit kostspieligen Methoden nach Feldern suchen, die an den unzugänglichen Standorten der Erde liegen - und die Ölmengen liefern, die früher als marginal angesehen wurden.
Vor allem den westlichen Unternehmen fehlt inzwischen weitgehend der Zugang zu den einfachen, billigen, aussichtsreichen Quellen in Asien und Lateinamerika. Diese nämlich befinden sich inzwischen alle in der Hand nationaler Ölgesellschaften. Sie heißen Saudi Aramco (Saudi-Arabien), Gazprom (Russland), NIOC (Iran) oder PDVSA (Venezuela) und stehen unter staatlicher Obhut. Sie sind die wahren Giganten im Geschäft; sie kontrollieren mehr als drei Viertel der globalen Reserven. Saudi Aramco zum Beispiel spielt in einer eigenen Liga: Wäre der Konzern an der Börse notiert, wäre er mit Abstand das wertvollste Unternehmen der Welt.
Zu den Ölbaronen in Houston, London oder Den Haag halten die nationalen Riesen professionelle Distanz, von westlichen Firmen lassen sie sich nichts mehr sagen. Sie brauchen weder ihr Geld noch ihr Know-how: Wenn sie die neuesten Fördertechniken benötigen, dann engagieren sie Spezialfirmen wie Schlumberger, Halliburton oder eben Transocean.
"Big Oil", wie die alten privaten Konzerne noch immer genannt werden, kontrolliert gerade noch rund zehn Prozent der globalen Öl- und Gasreserven. BP und Co. bleiben nur die aufwendigen, teuren und gefährlichen Projekte. Aus der Not heraus stoßen die Konzerne zu den letzten Grenzen vor, zu Vorkommen, die sonst keiner anfassen mag.
"Dass BP und andere Ölgesellschaften bei der Suche und Erschließung an die technologischen Grenzen gehen müssen, liegt daran, dass ihnen keine anderen Möglichkeiten mehr bleiben", sagt der Geologe Bitzer. Milliarden wurden von den Konzernen investiert, um in früher für undenkbar gehaltene Tiefen vorzudringen. Jede neue Explorationsmethode wird von der Industrie bejubelt, treibt sie doch jenen Zeitpunkt weiter hinaus, an dem der Ölfluss versiegen wird.
Längst haben sich die Ölgesellschaften von Plattformen verabschiedet, die auf dem Meeresboden fest verankert sind. Schwimmende Monstren, sogenannte Halbtaucher, dümpeln auf den Ozeanen, unter sich Kilometer von Wasser (siehe Grafik Seite 129). Steigleitungen aus Spezialstahl oder extrem festen Verbundwerkstoffen führen in die stockdunkle Tiefe. Normale Leitungen würden unter ihrem eigenen Gewicht zerbersten.
In 1500 Meter Tiefe ist das Wasser fünf Grad kalt - das Öl jedoch kommt fast kochend aus dem Grund. Extreme Belastungen des Materials sind die Folge.
Und die Ingenieure streben immer weiter hinab. Die 2001 gebaute "Deepwater Horizon" etwa war eine der modernsten Bohrplattformen der Welt. Zwölf Meter hohen Wellen und Winden in Orkanstärke konnte sie trotzen. Sie operierte sogar schon in Tiefen von bis zu 3000 Metern.
Die Risiken sind beträchtlich. "Mit der Tiefe vergrößern sich die technischen Anforderungen an die Bohrung enorm", erklärt Tim Robertson von der Beratungsfirma Nuka Research and Planning Group aus Seldovia in Alaska. Oftmals belasten starke Tiefenströmungen die Steigleitungen. Auch muss das Öl so heiß wie möglich gehalten werden, um zu verhindern, dass darin enthaltenes Erdgas mit dem Seewasser zu sogenannten Gashydraten gefriert und die Leitungen verstopft.
Vor allem der enorme Druck in den unterirdischen Reservoirs macht die Arbeit so gefährlich. Die Ölfirmen bohren in Gesteinen, in denen auf jedem Quadratzentimeter das Gewicht eines Mittelklassewagens lastet. Wird bei der Bohrung in eine solche Öl- oder Gasquelle vorgestoßen, besteht die Gefahr, dass die Brennstoffe explosionsartig und unkontrolliert nach oben schießen.
Die Ingenieure versuchen, diesen gefährlichen "Blowout" zu verhindern, indem sie ständig Bohrwasser in das Bohrloch pressen. Die Spezialflüssigkeit muss unter demselben Druck stehen wie das nach oben drängende Öl und Gas - ein äußerst schwieriges Unterfangen.
Zu einem gefürchteten Blowout ist es vermutlich auch auf der "Deepwater Horizon" gekommen. Grund könnten Zementarbeiten gewesen sein, mit denen Arbeiter der Explorationsfirma Halliburton das Bohrloch zu stabilisieren versuchten. Die Technik ist gefährlich: Beim Aushärten entstehen Risse im Zement, durch die Öl und Gas mit Urgewalt nach oben zischen können. Ein Funken reicht dann - und es kommt zur Explosion.
Ist es wirklich verantwortbar, derlei Risiken einzugehen? Kritiker sagen, die ganze Branche betreibe ein Vabanque-Spiel auf Kosten der Umwelt. Zudem sind die Kosten der Offshore-Bohrungen ebenso astronomisch wie die technischen Herausforderungen. Der Wert der "Deepwater Horizon" lag bei rund 560 Millionen Dollar. Eine Bohrung, wie sie die Ölplattform zum Zeitpunkt des Unglücks vornahm, kostet rund 100 Millionen Euro - und das für ein vergleichsweise winziges Ölfeld, das nur wenige Millionen Barrel enthält.
Und es ist absehbar, dass die Kosten weiter steigen werden: Die Behörden werden vermutlich die Anforderungen an die Sicherheit nach dem Unfall verschärfen. Dann wird sich der Aufwand ultratiefer Bohrungen noch weniger rechnen.
Rund 30 Prozent der globalen Ölproduktion werden heute schon aus Offshore-Quellen gewonnen. Allerdings stammen weniger als ein Prozent der Weltproduktion aus Förderanlagen, die in Tiefen von mehr als 1500 Metern vorstoßen. "Für unsere Versorgung spielen sie heute praktisch noch keine Rolle", sagt der Hamburger Ölfachmann Steffen Bukold.
Viele Ölgesellschaften erwarten dennoch, dass die Ölbohrung auf hoher See eine große Zukunft hat. Zwischen 35 und 65 Dollar pro Barrel kostet die Förderung des Tiefseeöls, schätzte die Internationale Energieagentur im vorigen Jahr. Derzeit liegt der Ölpreis schon bei rund 80 Dollar.
"Die Tiefsee-Ölförderung hat sich von einer Herausforderung in eine Chance verwandelt", sagt Riding. Die Gewässer vor Brasilien und vor Westafrika sind für ihn die "Hot Spots" der aufblühenden Offshore-Branche. Auch der Golf von Mexiko galt bislang als attraktives Ziel.
Erst Ende März hatte US-Präsident Obama verkündet, neue Seegebiete vor der Ostküste der USA, nördlich von Alaska und im östlichen Golf von Mexiko, für Offshore-Bohrungen freizugeben. Nach dem Unglück im Golf von Mexiko ruderte er zurück und setzte die Vergabe neuer Bohrlizenzen zunächst aus.
Obama könnte die Gelegenheit nutzen, die mit Zugeständnissen an die Ölindustrie gespickte neue Energiegesetzgebung zu überarbeiten, die bald vom US-Kongress verabschiedet werden soll. Doch kaum jemand geht davon aus, dass er auf Dauer einen Rückzieher machen wird. Politisch und ökonomisch steht zu viel auf dem Spiel: Es geht um nahezu 22 Milliarden Barrel Öl, die nach Schätzungen allein in den neuen Förderfeldern zu finden sind - und das in US-Heimatgewässern.
Die Ölindustrie wird wohl ohnehin weitermachen wie bisher - trotz der sich abzeichnenden Ölpest. Anders als etwa bei der Havarie des Tankers "Exxon Valdez" 1989 vor Alaska bahnt sich diesmal eine schleichende Katastrophe an, ein langsames, stilles Sterben der Vögel, Schildkröten und Meeressäuger im Golf von Mexiko. Das Unglück im Zeitlupentempo könnte BP helfen, die Sache bald vergessen zu machen. Auch der finanzielle Schaden wird das Unternehmen kaum umwerfen, selbst wenn er in die Milliarden gehen sollte: Der Gewinn von BP stieg im ersten Quartal auf 5,6 Milliarden Dollar.
Und die nächsten Entdeckungen sind längst gemacht. Vor dem Macondo-Ölfeld, das ihr nun zum Verhängnis wurde, bohrte die "Deepwater Horizon" im 200 Seemeilen westlich gelegenen Keathley Canyon. Im vergangenen September erst trieb sie dort ihren ultraharten Bohrer vom Meeresgrund aus über neun Kilometer tief ins Gestein: Weltrekord. Mehr als drei Milliarden Barrel Öl, schätzt BP, sollen in den dortigen Reservoirs lagern.
"Beyond Petroleum" heißt der verwirrende, aber verblüffend erfolgreiche Werbeslogan des britischen Konzerns. "Jenseits des Öls" - bis dahin wird es wohl noch lange dauern.
(*1) Am 2. Mai im Küstenort Venice, Louisiana.
Von Philip Bethge, Alexander Jung, Nils Klawitter und Renate Nimtz-Köster

DER SPIEGEL 19/2010
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