22.05.2010

SPIEGEL-GESPRÄCH„Ich wollte mich durchsetzen“

Der Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki über sein Leben als Außenseiter, einen Besuch im Pornokino, die Pflichten der Literatur und über Bücher, die er nie gelesen hat
Am 2. Juni wird der bekannteste deutsche Literaturkritiker 90 Jahre alt. Marcel Reich-Ranicki hat zusammen mit seiner drei Monate älteren Frau Tosia - sie sind seit 1942 verheiratet - das Warschauer Ghetto überlebt, zwei von wenigen. Dass sie beide jemals dieses hohe Alter erreichen würden, sagt Reich-Ranicki immer wieder, hätten sie damals für unmöglich gehalten.
Das Gehen bereitet ihm zunehmend Probleme, trotzdem empfängt er den Gast an der Tür. Inzwischen möchte er sich nur noch von vertrauten Personen interviewen lassen(*1). Er setzt sich in seinen elektrisch verstellbaren Sessel und thront dort mit einem milden, erwartungsvollen Gesichtsausdruck.
Er ist berühmt für scharfe Verrisse. Seine kämpferischen Auftritte im Fernsehen haben ihn zu einer Berühmtheit gemacht. Nun spricht er leise, langsam, zögerlich. An großen Erklärungen hat er kein Interesse mehr. Lieber als über Bücher redet er jetzt über sein Leben. Er bittet um "kurze interessante Fragen".
Gegen Ende des Gesprächs wird Frau Reich-Ranicki hinzukommen, eine zierliche alte Dame mit einem warmen Lachen, sich auf die Couch setzen und zuhören.
SPIEGEL: Herr Reich-Ranicki, am Sonntag nach Ihrem 90. Geburtstag soll Ihnen in der Frankfurter Paulskirche die erstmals vergebene Ludwig-Börne-Ehrenmedaille überreicht werden. Sie haben Börnes Literaturkritik einmal als "Bruchstücke einer großen Rebellion" bezeichnet. Wogegen haben Sie rebelliert?
Reich-Ranicki: Sie wollen eine kurze Antwort? Rebelliert habe ich zunächst einmal gegen das Schicksal meiner Eltern.
SPIEGEL: Ihre Eltern wurden 1942 in Treblinka ermordet, Ihr Bruder Alexander 1943 im Lager Poniatowa. Wie haben Sie Ihre Eltern erlebt?
Reich-Ranicki: Beide waren nicht besonders alltagstauglich, das spürte ich schon als Kind. Das galt besonders für meinen Vater. Bei meiner Mutter fiel das nicht so auf, in dieser Generation wurde es nicht anders erwartet.
SPIEGEL: Das Geschäft Ihres Vaters in Polen war 1929 pleitegegangen. Die jüdische Familie Reich traf nach und nach in Berlin ein. Dort lebten Verwandte Ihrer Mutter, die aus Deutschland stammte.
Reich-Ranicki: Ein Onkel entschied dann, dass mein älterer Bruder Zahnmedizin studieren sollte. Alexander hat später sehr viel gearbeitet, um für den Lebensunterhalt unserer Familie zu sorgen.
SPIEGEL: Es heißt, im Alter tauchen längst verschüttete Szenen aus der Kindheit wieder auf. Können Sie das bestätigen?
Reich-Ranicki: Unentwegt! Situationen, an die ich jahrzehntelang nicht gedacht habe, stehen plötzlich wieder vor meinen Augen. Manchmal abends im Bett, bevor ich einschlafe. Ich erinnere mich an meinen Bruder, an meine Schwester, aber vor allem sehr genau an meine Eltern.
SPIEGEL: Hat Sie die Schwäche Ihres Vaters geprägt? Wollten Sie selbst anders werden?
Reich-Ranicki: Ja, unbedingt. Ich wollte mich durchsetzen.
SPIEGEL: Wurden Sie auch deswegen zum Außenseiter, als den Sie sich oft bezeichnet haben? Ist das der Preis dafür, wenn man seinen eigenen Weg gehen will?
Reich-Ranicki: Es mag so sein, wie Sie sagen. Aber ich habe das nicht bewusst angestrebt. Gewollt habe ich immer, dass ich arbeite und akzeptiert werde. Ich war ein Polnisch sprechender Junge, der mit neun nach Deutschland kam. Ich musste erst lernen, richtig Deutsch zu lesen und zu sprechen.
SPIEGEL: Was Sie dann bald besser konnten als Ihre Klassenkameraden am Berliner Gymnasium.
Reich-Ranicki: Ich lebte vier Monate ohne meine Eltern in Berlin. Als meine Mutter kam, habe ich schon ihre polnischen Fragen deutsch beantwortet.
SPIEGEL: Trotzdem fühlten Sie sich als Außenseiter?
Reich-Ranicki: Ich war ein Fremder.
SPIEGEL: Sie haben einmal die Frage nach Ihren Lieblingsnamen so beantwortet: Anna, Emma und Effi. Es sind die Vornamen der berühmtesten Ehebrecherinnen der Weltliteratur: Anna Karenina, Emma Bovary und Effi Briest. Was gefällt Ihnen an diesen Figuren: deren Außenseitertum, Mut, Leidenschaft?
Reich-Ranicki: Das Streben nach Selbständigkeit. Effi wollte ihren eigenen Weg gehen, nicht den des Mannes, der ihr so fremd war. Das gilt auch für die anderen. Alle sind sie gescheitert.
SPIEGEL: Das sind Romanfiguren des 19. Jahrhunderts. Das Sexuelle kommt dezent zur Sprache. Das änderte sich im 20. Jahrhundert. Wie haben Sie das als Kritiker wahrgenommen?
Reich-Ranicki: Ich empfand es als meine selbstverständliche Pflicht, auf das Sexuelle in der modernen Literatur ausführlich einzugehen. Das Thema taucht ja bei den Klassikern schon auf: im "Faust I", in den "Räubern". In meiner Jugend las ich viel Feuchtwanger und Wassermann, besonders häufig Schnitzlers Novellen und Theaterstücke. Auch in Hesses "Narziß und Goldmund" gab es erotische Szenen. Später machten das ja alle.
SPIEGEL: Für Günther Anders war die Lockerung des Sexualtabus "eine der epochalsten Revolutionen in der Kulturgeschichte der Menschheit".
Reich-Ranicki: Das ist mir zu pathetisch.
SPIEGEL: "Ich habe Phantasie, ich gehe doch in keinen Porno." Das sagte Günter Grass in den siebziger Jahren zu Martin Walser, als der ihn zu einem Besuch in einem Pornokino überreden wollte, wie Walser selbst in seinem Tagebuch schreibt. Hat Grass recht?
Reich-Ranicki: Ich war mit Friedrich Torberg einmal in einer ähnlichen Situation. Das war in Stockholm. Wir haben uns gelangweilt. Und da hat er vorgeschlagen: "Gehen wir mal in einen Porno!" Ich hatte so etwas noch nie gesehen und war neugierig. Aber ich fand das nicht interessant. Ja, Grass hat recht: Es regt die Phantasie nicht an.
SPIEGEL: Bei der Literatur ist das anders?
Reich-Ranicki: Wichtig ist, dass ein Schriftsteller distanziert schreibt. Je mehr es eigenes Erleben ist, desto distanzierter muss es sein.
SPIEGEL: Wenn ein Schriftsteller die alten Männer und die jungen Mädchen besinge, hat Walter Jens einmal gesagt, "ist es um Reich-Ranicki geschehen". Sie haben damals sehr empfindlich reagiert. Warum?
Reich-Ranicki: Weil es nicht stimmt.
SPIEGEL: Martin Walser hat 1976 einen Brief an Sie geschrieben, den er auf Rat seines Verlegers Siegfried Unseld nicht abschickte. Das war, nachdem Sie seinen Roman "Jenseits der Liebe" verrissen hatten. Sie hätten ihn beleidigt, steht in diesem Brief, den Walser jetzt nachträglich publiziert hat. Es wäre schön, hat er in einem SPIEGEL-Gespräch (11/2010) gesagt, wenn Sie ihm antworten würden. Werden Sie?
Reich-Ranicki: Ich weiß nicht, von welchem Brief Sie reden. Ich kenne den nicht.
SPIEGEL: Wie fern ist Walser Ihnen heute, nach seinem Roman "Tod eines Kritikers", der mit der Möglichkeit Ihrer Ermordung kokettiert?
Reich-Ranicki: Ich will versuchen, Ihnen das grundsätzlich zu beantworten. Ich habe mein Leben lang, und zwar von Anfang an, Walser viel Sympathie entgegengebracht. Ich habe ausgiebig über seine Bücher geschrieben, vieles davon ist sehr positiv, natürlich nicht alles. Er ist davon überzeugt, die Kritik habe ihn sehr schlecht behandelt. Nicht ich allein. Doch auf mich hat er sich fixiert.
SPIEGEL: Haben Sie eine Erklärung dafür?
Reich-Ranicki: Ich halte ihn nicht für einen Antisemiten. Aber es ist ihm wichtig, darauf hinzuweisen, dass der Kritiker, der ihn angeblich am meisten gequält hat, auch noch Jude ist. Er rechnet damit, dass ihm sein Publikum darin folgt. Sehen Sie, es hat von Grass nie eine antisemitische Zeile oder Bemerkung gegeben, keine einzige. Und über dessen Bücher habe ich gewiss nicht nur positiv geschrieben.
SPIEGEL: Er könne nicht ohne Liebe zu seinen Figuren schreiben, sagt Walser. Er habe Sie in seinem Roman "auf die Ebene großer Romanhelden gehoben". Sehen Sie sich als Romanheld?
Reich-Ranicki: Ich fühle mich überhaupt nicht als Romanfigur.
SPIEGEL: Sind Sie zu Hass fähig?
Reich-Ranicki: Nein, ich glaube nicht. Ich habe mich oft gefragt, was ich tun würde, wenn ich plötzlich dem Mörder meines Vaters, meiner Mutter gegenüberstehe. Ich glaube, ich wäre nicht fähig, diesem Menschen etwas anzutun.
SPIEGEL: Sie dagegen haben in Ihrer aktiven Kritikerzeit dermaßen viel Hass auf sich gezogen, dass es zum Fürchten war. Sie haben trotzdem als Kritiker weitergemacht.
Reich-Ranicki: Ich hatte keine andere Wahl.
SPIEGEL: Bekannt sind Sie als jemand, der gern verrissen hat. Andererseits können Sie Bücher loben wie kein Zweiter. Warum dieses Image?
Reich-Ranicki: Das kann ich Ihnen sagen: Die Zeitungsleser und Fernsehzuschauer lieben Verrisse.
SPIEGEL: Und die Autoren?
Reich-Ranicki: Positive Kritiken werden zur Kenntnis genommen und abgehakt. Kommt dann ein Verriss, ist bei den Autoren alles wie gelöscht, was vorher an Zuspruch da war.
SPIEGEL: Sie kennen sich in verschiedenen Bereichen der Kultur aus. Und doch scheint es, als würden Sie der Lyrik am Ende den Vorzug geben.
Reich-Ranicki: Das ist ganz falsch. Seit meiner Jugend gab es für mich vor allem eins: den Roman. Und das Drama! Ich habe früh alle Dramen von Schiller und Shakespeare gelesen. Gedichte sind für mich erst viel später gekommen.
SPIEGEL: Und heute?
Reich-Ranicki: Ich lese Gedichte gern, besonders wenn sie kurz sind. Für Romane bringe ich nicht mehr die Geduld auf.
SPIEGEL: Ihr Kanon der deutschen Lyrik umfasst sieben Bände. Es gibt daneben auch eine subjektive Auswahl von Ihnen: einen Band "Meine Gedichte". Dort steht auf den ersten Seiten das Gedicht "Auf den Mund" von Hofmann von Hofmannswaldau.
Reich-Ranicki: Ein sehr gutes Gedicht.
SPIEGEL: Und ein sehr erotisches. Die letzten Zeilen sind eine Hymne auf Oralsex.
Reich-Ranicki: Zeigen Sie mal her, ob Sie recht haben. "Mund! ach Korallenmund, mein einziges Ergetzen! / Mund! laß mich einen Kuß auf deinen Purpur setzen." Na klar.
SPIEGEL: Am Ende Ihrer Auswahl steht ein Gedicht von Durs Grünbein, das mit einem religiösen Motiv spielt. Hat das etwas zu besagen?
Reich-Ranicki: Ich habe keine Ahnung. Geben Sie noch einmal her! Ich glaube, das Gedicht hat mir einfach nur gefallen, es hat mich berührt. Nein, ich habe das nicht wegen der Thematik aufgenommen.
SPIEGEL: Gibt es Bücher, die Sie gern noch lesen würden?
Reich-Ranicki: Ja, ja. Sehr viele. Ich will sie nicht aufzählen.
SPIEGEL: Können Sie einige nennen?
Reich-Ranicki: Natürlich habe ich nicht den ganzen Proust gelesen.
SPIEGEL: Die Tausende Seiten des großen Romanwerks "Auf der Suche nach der verlorenen Zeit". Und sonst?
Reich-Ranicki: Wenn ich Ihnen noch mehr nenne, werden manche kommen und sagen: Ein Kritiker, der das nicht kennt …
SPIEGEL: … kann nicht kompetent sein?
Reich-Ranicki: Ja, so ungefähr. Es gab auch aktuelle Bücher, über die ich nicht geschrieben habe, weil sie mir zu umfangreich waren. Den Roman von Peter Weiss mochte ich gar nicht, heute längst vergessen. Wie war der Titel?
SPIEGEL: "Die Ästhetik des Widerstands".
Reich-Ranicki: Ja, ja. Wie kann man einem Roman diesen Titel geben? Das ist viel zu abstrakt.
SPIEGEL: Das würdige deutsche Wort "Greis" ist völlig aus der Mode gekommen. Niemand traut sich mehr, es zu benutzen; es klingt abfällig. Würden Sie es auch nicht so gern hören?
Reich-Ranicki: Lassen Sie mich überlegen. Heute bedeutet "Greis" wohl etwas anderes als "alter Mann". Ein alter Mann kann sehr gegenwärtig und wach sein, ein Greis ist seiner Zeit fremd geworden.
SPIEGEL: Max Frisch schrieb in seinem nachgelassenen Tagebuch: "Man wird ein Greis, wenn man sich zu nichts mehr verpflichtet fühlt." Er beklagte mit Anfang siebzig eine "zunehmende Gleichgültigkeit gegenüber öffentlichen Ereignissen" als Folge des Alters. Machen Sie diese Erfahrung auch?
Reich-Ranicki: Was meinen Sie genau? Wenn ein Theater eine neue Leitung bekommt?
SPIEGEL: Nein, eher die politischen Ereignisse. Die Krise des Euro zum Beispiel.
Reich-Ranicki: Davon verstehe ich nichts. Und in meinem Alter kann es mich auch nicht mehr beunruhigen.
SPIEGEL: Herr Reich-Ranicki, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
(*1) Das Gespräch führte Redakteur Volker Hage in Marcel Reich-Ranickis Wohnung in Frankfurt am Main. Er kennt den Kritiker seit 1975, als er in die von Reich-Ranicki geleitete Literaturredaktion der "Frankfurter Allgemeinen" eintrat.
Von Volker Hage

DER SPIEGEL 21/2010
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