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Die "Süddeutsche Zeitung" zum SPIEGEL-Titel "Ich bin dann mal off - Über die Kunst des Müßiggangs im digitalen Zeitalter (Nr. 29/2010):

Immer mehr Leute versuchen, ganz unabhängig voneinander, ihren Netzkonsum auf die eine oder andere Art und Weise zu reglementieren … All diese Selbst(schutz)versuche haben nichts mit Technikfeindlichkeit zu tun, sondern gehen auf ein Unbehagen zurück, das der SPIEGEL in seiner aktuellen Titelgeschichte ins Positive wendet: "Über die Kunst des Müßiggangs im digitalen Zeitalter".

Der "Tagesspiegel" zur SPIEGEL-Trend-Meldung "Autokonzerne - Milliardenforderung gegen VW" (Nr. 29/2010):

Volkswagen-Vorzugsaktien sind am Montag ans Dax-Ende gefallen … Hintergrund der Nervosität am Aktienmarkt ist die Ankündigung der Münchner Kanzlei CLLB, Volkswagen im Zusammenhang mit der 2008 gescheiterten Übernahme durch Porsche auf Schadensersatz zu verklagen … CLLB-Anwalt Franz Braun hatte dem SPIEGEL gesagt, seine Kanzlei habe bereits Schadensersatzansprüche über 2,4 Milliarden Euro gegenüber der Porsche Automobil Holding SE angemeldet. Jetzt wolle die Kanzlei ihre Ansprüche auf VW ausweiten.

Die "Financial Times Deutschland" zum SPIEGEL-Buch ",Natürlich kann geschossen werden': Eine kurze Geschichte der Roten Armee Fraktion" von Michael Sontheimer (DVA):

Sontheimer gelingt etwas, was nur wenige Sachbuchautoren schaffen: Er erzählt tatsächlich eine Geschichte … Was sein Buch so lesenswert macht, ist die Nähe zu den Protagonisten … Die professionelle Distanz blieb dabei jedoch stets gewahrt.


DER SPIEGEL 30/2010
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DER SPIEGEL 30/2010
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