09.08.2010

KATASTROPHENFlucht aus der Verantwortung

Nach der tödlichen Massenpanik auf der Love Parade überziehen sich Veranstalter, Polizei und die Stadt Duisburg gegenseitig mit Vorwürfen. Neue Dokumente zeigen: Sie alle wussten von den Gefahren der Großveranstaltung.
Wieder wollte es niemand gewesen sein, als am vergangenen Mittwoch der Innenausschuss des nordrhein-westfälischen Landtags nach Schuldigen für das Desaster der Love Parade suchte. Die Stadt Duisburg nicht. Und Ralf Jäger, der Landesinnenminister, erst recht nicht.
"Ich werde nicht zulassen, dass die Polizei als Sündenbock für die Fehler anderer herhalten muss", sagte Jäger. Auf seine Beamten ließ er nichts kommen und auf sich selbst schon gar nichts. Ach ja, übrigens sei er selbst vor Ort gewesen, sagte er sinngemäß dann noch am Rande der Sitzung. Der Hinweis war so gut in einem Nebensatz versteckt, dass er kaum auffiel.
Und so sah Jägers Stippvisite aus, die offenbar kaum der Rede wert war: Kurz nach 16 Uhr am Unglückstag, nichts geht mehr auf der Rampe, die hinauf zur Party führt. Die Polizei hat eine Kette gebildet. Die Massen stauen sich, die Lage gerät außer Kontrolle.
Nicht weit entfernt, im Lagezentrum, visitiert Sozialdemokrat Jäger die Bundespolizei. Der Innenminister lässt sich vom Polizeiführer Bericht erstatten - keine besonderen Vorkommnisse, alles läuft bestens.
"Gegen 16.10 Uhr fand ein Gespräch mit dem Innenminister NW im Einsatzraum statt", heißt es in einem vertraulichen Bericht der Bundespolizei. Etwa fünf Minuten dauert das Briefing über "die enge Verzahnung zwischen den Sicherheitsbehörden sowohl in der Vorbereitungs- als auch Durchführungsphase". Zur Beunruhigung gebe es keinen Grund: "Innenminister Jäger zeigte sich zufrieden."
Auch für einen Besuch im VIP-Bereich für Prominente wie Wladimir Klitschko oder Oliver Pocher findet der Minister noch Zeit - und für einen Abstecher auf die Medienbrücke, wo er Rainer Schaller trifft, den Manager der Love Parade. Der ist in diesen Minuten noch ein Held des Ruhrgebiets. Der WDR hält die Begegnung in einem harmlosen Partybeitrag fest.
Gegen 17 Uhr - Jägers Polizei liegen bereits Meldungen über kollabierte Personen vor - hat er genug gesehen, er will jetzt nach Hause fahren, zur Geburtstagsfeier seiner Tochter. Jäger gelingt, was von den gewöhnlichen Partygästen kaum einer schafft: Er verlässt das Gelände sicher über einen Seitenausgang für VIP-Besucher. Während auf der Rampe seine Beamten verzweifeln, Menschen keine Luft mehr bekommen, zu Boden stürzen und zertrampelt werden.
Der oberste Dienstherr der Polizei ist am Ort des Geschehens und bekommt von der Katastrophe wenige Meter entfernt nichts mit. Niemand im Stab hält es für nötig, den Chef über die spätestens seit 15.30 Uhr eskalierende Sicherheitslage zu informieren. Die Love Parade - ein Chaos sowohl in der Vorbereitungs- als auch in der Durchführungsphase.
Und erst recht in der Nachbereitung. Zwei Wochen sind seit der Massenpanik vom 24. Juli vergangen. Die Love Parade wurde zur Katastrophe für 21 Menschen, die ihr Leben verloren, für ihre Familien, für zahllose verletzte und traumatisierte Partygäste, sie wurde zum Imagedebakel für Duisburg, die Polizei und den Veranstalter Rainer Schaller mit seiner Fitnessstudiokette McFit.
Jetzt wird auch noch das Nachspiel zur Farce, zu einem unwürdigen Spektakel, in dem keiner der Hauptakteure die richtigen Worte findet, Fehler bekennt und Konsequenzen zieht.
Konsequent zeigen sie sich nur, wenn es gilt, Schuld von sich zu weisen, ihre einstigen Partner zu beschimpfen und sich selbst einen Freispruch in eigener Sache zu erteilen.
"Duisburg hatte keine übergeordnete Zuständigkeit für die Sicherheit der gesamten Veranstaltung ... insbesondere nicht für die Regulierung der Besucherströme", ließ sich Oberbürgermeister Adolf Sauerland in einem Zwischenbericht bescheinigen: "Dritte" hätten gegen die Auflagen verstoßen.
Lamborghini-Fahrer Schaller stellt klar, dass "alle Auflagen zu 100 Prozent erfüllt" wurden, eine "verhängnisvolle Anweisung" der Polizei sei schuld.
Und Jäger findet es einfach nur "schäbig", erst die Polizei zu rufen und ihr dann "den Schwarzen Peter zuzuschieben".
Ihre kollektive Flucht aus der Verantwortung ist so durchschaubar wie aussichtslos. Besonders der Zwischenbericht der Stadt Duisburg führt in die Irre. Denn die Anwälte der Kommune haben in ihrer 32-Seiten-Analyse vor allem die Argumente zusammengetragen, die Duisburg entlasten.
Mit guten Gründen hielten sie die Anlagen zu ihrem Bericht zunächst unter Verschluss. Aus diesen 338 Seiten ergibt sich ein ganz anderes Bild. Es zeigt eine Stadt, die offenbar ohne Rücksicht auf Verluste in letzter Minute fragwürdigste Sicherheitskonzepte abstempelte. Einen Oberbürgermeister, der wohl besser über das Planungschaos des Events informiert war, als er öffentlich zugibt. Und einen Veranstalter, der mit waghalsigen Prognosen die Gefahren herunterspielte. Hauptsache, die Love Parade fand statt - als Imageträger fürs Ruhrgebiet und Marketingcoup für McFit.
Auch die Polizei wird ihre Verantwortung nicht so leicht los, wie es Jäger erhofft. Ein interner Bericht der nordrhein-westfälischen Justiz zeigt: Die Beamten waren bestens über die fragwürdigen Sicherheitskonzepte informiert - und schwiegen.
Wann die Polizei ihre Unschuld verlor? Spätestens am 7. Juli. An diesem Tag fand eine Vorbesprechung statt, die Polizei Duisburg stellte den Kollegen der Staatsanwaltschaft mit einer Powerpoint-Präsentation ihren aktuellen Planungsstand vor. Denn auch die Anklagebehörde musste sich auf das Großereignis vorbereiten. Weder an diesem Tag noch in der Folgezeit, so steht es in einem internen Vermerk der Besprechung, habe "ein Angehöriger der Polizei gegenüber der Staatsanwaltschaft in irgendeiner Form Bedenken bezüglich der Sicherheit auf dem Veranstaltungsgelände bzw. den Zugängen geäußert".
Dabei hatte sich die Polizei mit etlichen Planungsdetails befasst. Das bestätigt auch der
Psychologe Carsten Walter, der als Crowd-Manager die Raver-Massen während der Veranstaltung steuern sollte (siehe Interview Seite 23). Bei dem Meeting am 7. Juli ging es sogar ausdrücklich um die Schleusen vor den Tunneleingängen. Sie sollten die Besuchermengen steuern und dafür sorgen, dass nicht zu viele Menschen gleichzeitig in den Tunnel strömten, der ja auch als Ausgang dienen sollte.
Schon zu diesem Zeitpunkt war der Polizei klar, dass es dabei zu Problemen kommen könnte. Allerdings zog sie in ihrem Szenario die falschen Konsequenzen. "Für den Fall, dass bei anhaltend großem Besucherandrang gleichzeitig eine große Abwanderung erfolgen sollte", erklärte sie den Staatsanwälten, seien "ausreichende Fluchträume in den Seitenstraßen vorhanden".
Auch die Stadt und der Veranstalter beschäftigten sich intensiv mit der Herausforderung, wie mehrere hunderttausend Raver das Partygelände betreten und wieder verlassen könnten. Und wenn sich die Verwaltung nun in ihrem Zwischenbericht, den sie vergangene Woche vorlegte, nach Kräften freisprechen ließ, dann war das nur die halbe Wahrheit. Eben die ohne die 338 Seiten Anhang.
Eine der zentralen Fragen lautete, mit wie vielen Gästen überhaupt zu rechnen sei. Schallers Firma Lopavent gab schnell Entwarnung und signalisierte der Stadt, dass die vollmundig verkündete Zahl von einer Million erwarteter Raver eine reine PR-Lüge war.
"Bitte behandeln Sie diese Unterlagen streng vertraulich!", schrieb Lopavent-Produktionsleiter Stephan Sasse darum dem Duisburger Ordnungsamt. "Eine Veröffentlichung dieser Zahlen könnte dem öffentlichen Ansehen der Veranstaltung immensen Schaden zuführen." Mit entwaffnender Offenheit räumte er dann ein, "dass die folgenden Angaben keinen Bezug zur ,offiziellen Besucherzahl' für mediale Zwecke" hätten. Selbst bei der Abschlusskundgebung sei "im Saldo nicht mit mehr als ca. 250 000 Personen" zu rechnen.
Es folgten komplizierte Zahlenkolonnen über das "Zu- und Abströmverhalten" von "Hardcore-Fans", "Schaulustigen" und "Partybesuchern". Fazit: "In der zur Verfügung stehenden Zeit können schlicht nicht so viele Personen nach Duisburg kommen, dass es hier zu absolut gefährlichen Zuständen kommt."
Das klang beruhigend - die Richtung passte, jetzt mussten Duisburg und Lopavent nur noch dafür sorgen, dass es keine Probleme mit den erforderlichen Verwaltungsakten und Genehmigungen gab.
Keine leichte Sache. In dringlichem Tonfall forderte die Untere Bauaufsicht der Stadt am 14. Juni von Lopavent, endlich wichtige Unterlagen vorzulegen. Bislang, so der zuständige Sachgebietsleiter, gebe es keinen "Lageplan" des Geländes, kein "zielorientiertes Brandschutzkonzept" und keine Endfassung des Sicherheitskonzepts.
Sollten die fehlenden Dokumente nicht bis zum 29. Juni eingegangen sein, so der Beamte, "werde ich den Antrag gebührenpflichtig zurückweisen".
Eine Kopie des Brandbriefs ging auch an Oberbürgermeister Adolf Sauerland ("Büro OB z. Kts."). Der CDU-Politiker muss also über die schlampige Planung des Veranstalters informiert gewesen sein.
Bis zum letzten Tag unternahmen die Stadt und Lopavent daraufhin, was sie nur konnten, um die Love Parade zu retten. Protokolle, Konzepte und Briefwechsel zeigen immer wieder das gleiche Muster: Auf der einen Seite entwickelten Schallers Leute immer kreativere Lösungen. Und auf der anderen bewies die Stadt ein zunächst enges - und zuletzt flexibles Verwaltungsverständnis.
Es war der 25. Juni, vier Wochen vor der großen Party, Krisensitzung im Duisburger Hoist-Hochhaus. Vor Vertretern von Stadt, Feuerwehr und einer Brandschutzfirma stellten die Lopavent-Leute einen neuen Lageplan mit "doppelgenutzten Ausgängen" vor.
Sowohl die Bauaufsicht als auch der Brandschutzexperte erklärten, "dass dieser Lösungsansatz" nicht den Vorschriften entspreche. Zu viele Menschen passen im Notfall nun mal nicht durch ein Nadelöhr wie den Duisburger Tunnel. "Eine Abweichung vom geltenden Recht" sei nicht "zu rechtfertigen".
Eine Lösung musste her, und zwar schnell. Die Herren grübelten, bis der Brandschutzspezialist eine zündende Idee hatte: Wenn man eine "Entfluchtungsanalyse" erstellen könnte, wäre die Love Parade gerettet - so etwas habe bereits beim Papst-Besuch in Köln und beim Kirchentag in Kleve geklappt.
Die Bestätigung holte er sich gleich übers Telefon, beim Bauministerium von Nordrhein-Westfalen. Ja, lautete dort die Auskunft, eine Fluchtanalyse biete tatsächlich die Möglichkeit, "Verdichtungen von mehr als zwei Personen je Quadratmeter darzustellen". Daraus, so heißt es im entsprechenden Vermerk der Duisburger Expertenrunde, "kann dann eventuell eine erforderliche Abweichung" vom Baurecht "formuliert werden".
Freilich hatte man für eine solche Expertise nicht mehr viel Zeit. In nur 29 Tagen sollte die Love Parade stattfinden.
In Duisburg kein Problem: In knapp drei Wochen wurde die rettende "Entfluchtungsanalyse" erstellt, die beweisen sollte, dass das Gelände im Notfall schnellstens geräumt werden konnte. Wenn genügend Notausgänge vorhanden seien, kalkulierte man offenbar, könnten auch mehr Menschen aufs Gelände, größeres Gedränge sei dann nicht so schlimm - die Ausgänge könnten ja zügig geöffnet werden und für Entlastung sorgen. Am 20. Juli, vier Tage vor der Love Parade, legte die mit dem Job beauftragte Firma das gewünschte Gutachten vor. Entfluchtung, Verdichtung - alles im Griff.
Auch Panikforscher Michael Schreckenberg war im Einsatz. Vor Vertretern von Stadt, Polizei und Feuerwehr referierte er über die Zugangswege zur Love Parade. Glaubt man einem "speziellen Vermerk" der Polizei über das Treffen, so warnte Schreckenberg zum Beispiel vor dem Einsatz von festinstallierten Gittern: Diese seien "zu gefährlich und wenig zielführend". Er empfehle, "keine festen Sperren auf der Strecke einzusetzen".
Im Aktenvermerk der Stadt zum gleichen Treffen kam die Botschaft des Wissenschaftlers ganz anders an: "Herr Prof. Dr. Schreckenberg", heißt es darin, "stellte fest, dass er das Gesamtkonzept für gut halten würde." Besonders habe er die "ausreichende Beschilderung der Laufwege durch Fahnen und Banner" gelobt.
Suchte sich die Stadt immer nur die ihr genehmsten Argumente heraus - so wie in der vergangenen Woche bei der Vorlage ihres Zwischenberichts? "Mein Hinweis, den Tunnel einer detaillierteren Betrachtung zu unterziehen, wurde von der Stadt Duisburg wohl nicht weiter beachtet", sagt Schreckenberg heute.
Wahrscheinlich hatte man dafür schlicht keine Zeit. Zehn Tage vor dem Event fehlten immer noch Dokumente, wieder drängelte die Untere Bauaufsicht. Immer noch gab es keinen aktuellen Lageplan, ganz zu schweigen vom noch vorzulegenden Brandschutzkonzept.
Das wurde dann offenbar in aller Eile zusammengeschrieben. "Der Unterzeichner wurde am 12. Juli durch den Bauherrn beauftragt, ein Brandschutzkonzept mit abschließender Gesamtbeurteilung zu erstellen", heißt es in der Einleitung des Gutachtens. Gerade mal 48 Stunden vor der Love Parade lag die Expertise dann vor.
Je schneller die Zeit ablief, desto größer wurde offenbar der Einfluss von Lopavent. Am 19. Juli, fünf Tage vor der Love Parade, fehlte den Veranstaltern noch immer die Erlaubnis, Schleusen vor den Tunneleingängen zu errichten.
Die Anwälte von Lopavent schrieben einen dringlichen Brief nach Duisburg. Ihr Adressat war Oberbürgermeister Sauerland. Die Erlaubnis sollte nun mit "sofortiger Vollziehung angeordnet werden", heißt es in ihrem Brief, "um das überwiegende öffentliche Interesse" und natürlich auch das "schutzwürdige Interesse der Veranstalterin nicht zu gefährden".
Das Schreiben endet mit der Warnung vor "immensen wirtschaftlichen", aber auch "ideellen Schäden, die nicht nur der Veranstalterin, sondern auch der Metropole Ruhr und der Stadt Duisburg entstehen, wenn die Veranstaltung abgesagt werden muss".
Zwei Tage später, am 21. Juli, erteilte Duisburg die Erlaubnis.
(*) Am vergangenen Mittwoch vor dem Innenausschuss des nordrhein-westfälischen Landtags.
Von Sven Becker, Georg Bönisch, Andrea Brandt, Frank Hornig, Sven Röbel und Barbara Schmid

DER SPIEGEL 32/2010
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