30.08.2010

DEBATTEDeutschland, deine Amokläufer

Von Erich Follath
Der Rattenfänger von Hameln wusste, wie man der Plage Herr werden konnte. Er kannte eingängige, verführerische Melodien und hatte Erfolg mit seinen ungewöhnlichen Methoden gegen die Landplage. Doch weil ihm die Gesellschaft keine Anerkennung zollte - und weil sie ihm den verdienten Lohn für seine originelle Leistung nicht zugestehen wollte -, entschied er sich zu einem radikalen Schritt: Er verführte auch die Kinder. Und zerstörte so das Gemeinwesen, das er einst angetreten war zu retten.
Wann und warum Dr. rer. pol. Thilo Sarrazin, 65, Kind eines Arztes und einer preußischen Gutsbesitzerstochter und angeblich ein passabler Berliner Finanzsenator mit ungewöhnlichen Ideen, zum Verführer wurde, ist unklar. Sah er sich als Bundeskanzler in spe, wartete er verbittert auf einen Ruf seiner SPD? Wäre er lieber Chef der Deutschen Bank geworden als "nur" einer der Vorstände der Bundesbank? Genießt er einfach die Rolle des Agent provocateur und Talkshow-Lieblingsgastes der Republik - oder treibt ihn tatsächlich die absurde Sorge um, dass ein überfremdetes Deutschland "sich abschafft"?
Die Sarrazin-Deuter mögen sich streiten. Entscheidend ist: Da hat sich einer vom frechen Sprücheklopfer ("Dumm, dümmer, PDS") und anarchischen Witzbold ("Niemand braucht einen Opel") zum rassistischen Anti-Muslim entwickelt, der über die genetischen Grundlagen der Intelligenz und die "deutsch-jüdischen Ursprünge der Intelligenzforschung" fabuliert. Der daraus Sorgen um die "kulturelle Identität" und den "Volkscharakter" Deutschlands ableitet. Und der die Probleme der Integration allein bei den muslimischen Migranten und ihrer angeblichen Un-Kultur sieht - als gäbe es nicht beides: eine Bringschuld der Einwanderer wie des Einwanderungslandes.
"Wir", sagt er, "wir" würden auf natürliche Weise immer dümmer, weil ausgerechnet die integrationsunwilligen, fremdartigen und kognitiv minderbemittelten Muslime in unserem Land die meisten Kinder zeugten. Gnädig konstatiert Sarrazin, es gebe natürlich auch Ausnahmen in der Welt des Islam, ein paar intelligente Türken hie und da. Aber im Grunde erübrigen sich so alle Überlegungen zu einer kontrollierten Einwanderungspolitik, für die der Politiker doch sonst so vehement streitet. Muslime sollen sich nach Sarrazin-Speak "auswachsen": Integration undenkbar, möglich nur durch Ableben - was natürlich auch eine Lösung ist.
Ein "antimuslimisches Dossier auf genetischer Grundlage" nannte die "Frankfurter Allgemeine" ("FAZ") das Buch Sarrazins, die Kanzlerin reagierte gereizt, noch mehr Sorgen mit spaltbarem Material als sonst schon; Stephan Kramer, Generalsekretär des Zentralrats der Juden, riet dem Autor zum Eintritt in die NPD.
Berlins SPD-Innensenator Ehrhart Körting rechnet mit Anzeigen wegen Volksverhetzung und sagt: "Thilo driftet derzeit ab. Er hatte immer eine Vorliebe für Statistiken. Aber er nutzt in der Integrationsdebatte nur jene, die ihm ins Feindbild passen."
Und Christian Gaebler, Chef von Sarrazins Kreisverband Charlottenburg-Wilmersdorf, kündigt an: "Das Maß ist voll. Für den Fall, dass Herr Sarrazin nicht freiwillig aus der SPD austritt, bereiten wir ein Parteiausschussverfahren vor. Wir werden sein Buch genau analysieren und darüber bei unserer nächsten Landesvorstandssitzung am 6. September beraten."
Selbst im Ausland erregte man sich über den "provocateur raciste" ("Le Monde"). Doch die fast durchgehende Politiker- und Medienschelte - unter beredtem Schweigen der Bankerkollegen - ist nur eine Seite der Medaille. Richtig ist auch, dass Sarrazins Thesen, in Auszügen und Originalaussagen vom SPIEGEL, der "Bild"-Zeitung wie der "Zeit" verbreitet, bei einer stark verunsicherten Bevölkerung auf fruchtbaren Boden fallen. Fast schon mehrheitsfähig sind. Mainstream.
Bei der Buchvorstellung in Berlin hält die Deutschtürkin Necla Kelek die Laudatio, Sarrazin-Fan und hierzulande mehrfach von denen ausgezeichnet, die - wie sie - alle Probleme dieser Welt beim Islam sehen, "monokausal" (so der Islamwissenschaftler Thorsten Schneiders).
Das Buch war schon vor seinem Erscheinen bei Amazon auf Nummer eins der Bestsellerliste, jede Drohung, Sarrazin aus der Partei oder seinem Bundesbankamt zu werfen, bringt ihn dem Märtyrerstatus näher. Geschieht aber nichts, darf er sich erst recht bestätigt fühlen.
Wäre Sarrazin ein Einzeltäter, ein einsamer Hetzer in der Wüste, könnte man ihn als freakisches Phänomen abtun. Aber der Mann zieht mit seinen verführerischen Flötentönen inzwischen eine ganze Reihe Anhänger hinter sich her, präsentiert begeisterte Nichtkopftuchträgerinnen und andere Nachahmungstäter. Schrille Töne haben Saison, Hysteriker mit ihrem Islam-Bashing Hochkonjunktur. Sarrazin und seine Sarrazyniker-Feunde sind längst salonfähig geworden.
Das Ergebnis ihres Wirkens: Die Republik beginnt sich zu verändern. Nicht so dramatisch, dass morgen die Demokratie in Gefahr stünde. Aber schleichend, wie ein langsam wirkendes Gift. Von einem weltoffenen, durch Religionsfreiheit geprägten Gemeinwesen wird Deutschland zu einem von übertriebenen Ängsten geschüttelten, zu einem zumindest im Ansatz schon islamophoben Staat.
Natürlich sind es nicht nur Hirngespinste, sondern auch ganz reale, begründete Sorgen, die in Bezirken wie Berlin-Kreuzberg die Menschen umtreiben. Schulklassen, zu drei Vierteln bestehend aus Kindern mit Migrationshintergrund, deren Deutschkenntnisse kaum für die Verständigung ausreichen. Arabische und albanische Familienclans, die Verbrechenssyndikate kontrollieren und Sozialhilfe empfangen. Phänomene wie Zwangsehe, Ehrenmorde und der Ermutigung zum islamistischen Terror in bestimmten Moscheen. All das existiert - und hat doch mit dem Normal-Islam, mit dem Alltagsleben von weit über 90 Prozent der Muslime in Deutschland, nichts zu tun. Wohl aber mit einem wohlfeilen Feindbild.
"Bei keiner anderen Religion ist der Übergang zu Gewalt und Terrorismus so fließend", hetzt der Ausgrenzer Sarrazin. Nicht viel anders klingt es beim ehemaligen "FAZ"-Korrespondenten und Bestsellerautor Udo Ulfkotte, der gern Panik verbreitet: "Ein Tsunami der Islamisie-rung rollt über unseren Kontinent." Der gerade hierzulande vielgefeierte, auch im SPIEGEL oft gedruckte holländische Literat Leon de Winter hat in der fremdartigen Religion "das Gesicht des Feindes" wiedererkannt, stuft die Muslime generell herab: "Seit den sechziger Jahren machen wir uns selbst weis, alle Kulturen seien gleichwertig." Ralph Giordano, eine moralische Instanz der Bundesrepublik, läuft Sturm gegen Moscheebauten und nennt den Islam pauschal eine totalitäre Religion.
Und wer das Totalitäre toleriert - übt der sich nicht in Appeasement? Und hatten wir das nicht schon einmal?
Unbestreitbar ist, dass es Muslime in Deutschland gibt, die islamistischem Gedankengut nahestehen (was nicht unbedingt heißt, dass sie gewaltbereit sind); der Verfassungsbericht spricht von 36 270, die Zahl ist in den vergangenen Jahren leicht angestiegen, seit 2007 um etwa neun Prozent. Ebenso wenig lässt sich leugnen, dass sich Selbstmordattentäter weltweit häufig auf den Islam berufen - ein schlimmes, jedoch kein isoliertes Phänomen. Jede monotheistische Religion birgt durch ihren Absolutheitsanspruch Gewaltpotential.
Niemand aber klagt die Christenheit generell an, wenn nordirische Splittergruppen im Namen Gottes morden. Wir machen nicht die Katholiken pauschal dafür verantwortlich, wenn einige von ihnen unter Berufung auf den Glauben Abtreibungsärzte umbringen. Und wir nehmen uns nicht das Judentum in seiner Gesamtheit vor, wenn ein jüdischer Terrorist namens Baruch Goldstein in Hebron Dutzende Muslime beim Gebet abschlachtet und sich dabei auf Jahwe beruft.
Anders beim Islam, in dessen heiligem Buch sich etwa so viele und so wenige gewaltverherrlichende Passagen finden wie im Alten Testament (die Steinigung als Strafe steht übrigens nur in Letzterem).
Natürlich hat das pauschale Misstrauen gegenüber den Muslimen viel mit dem Terror von Nine-Eleven in New York und Washington zu tun, hat in den vergangenen Jahren zugenommen. Es ist alles andere als ein rein deutsches Phänomen.
In dem traditionellen Einwandererland USA, wo die Muslime viel problemloser integriert sind als in Deutschland, hat der geplante Bau eines islamischen Zentrums nebst Moscheeraum in unmittelbarer Nähe des Ground Zero für eine heftige Auseinandersetzung gesorgt. Hassprediger von Fox News bis hin zu Führungskräften der oppositionellen Republikaner brachten das US-Nachrichtenmagazin "Time" in seiner neuesten Ausgabe dazu, eine "wachsende Feindseligkeit" gegenüber Muslimen zu konstatieren und die Titelfrage der Zeitschrift "Is America Islamophobic?" zumindest teilweise zu bejahen. In den Niederlanden ist die neue Regierung auf die Tolerierung des Rechtsaußen Geert Wilders angewiesen, der schon den Koran verbieten wollte.
Auch in Italien, Dänemark und Österreich punkten rechtspopulistische Parteien mit plumpen Anti-Islam-Parolen; in der weitgehend Muslim-freien Schweiz hatten sie sogar mit einer Volksabstimmung gegen Minarette Erfolg. Und in Frankreich brennen die Banlieues der Großstädte, weil die französische Regierung keine Antwort auf die Perspektivlosigkeit der meist muslimischen Jugendlichen findet.
In Deutschland, wo man die Integration der Ausländer doch zumindest als einen Teilerfolg sehen kann, ist die Stimmung gegen Muslime inzwischen fast ebenso hysterisch. Thilo Sarrazin kann sich wie ein Westentaschen-Wilders aufführen und bekommt dafür viel Beifall. Warum bloß?
Der breite Resonanzboden, den Sarrazin findet, zeigt jedenfalls, dass es auch hierzulande Potential für eine Partei rechts der Liberalen und Konservativen gibt - würde Sarrazin nach einem möglichen SPD-Austritt eine solche Parteigründung anstreben, läge sein Wählerpotential sicher über zehn Prozent. Untätige, phantasielose Politiker, sogenannte Volksparteien ohne wirkliche Integrationskonzepte, und besonders auch die zerstrittenen Islamverbände haben dazu beigetragen, dass die Saat der Islamophobie in Deutschland mit der Düngung von Sarrazin und Co. aufgehen könnte.
Das Feindbild nimmt an Schärfe zu, "der Islam" wird für viele gesellschaftliche Probleme verantwortlich gemacht: Arbeitslosigkeit, angebliche Überfremdung, Bildungsrückstände. Eine Religion als Sündenbock - und Kristallisationspunkt für Intoleranz und Hass.
Populäre Internetseiten wie etwa "Politically Incorrect" machen sich nicht mal mehr ansatzweise die Mühe zu differenzieren. Die Eintragungen klingen so: "Islam ist eine freiwillige Geisteskrankheit." - "Es ist müßig, sich mit dieser minderwertigen Kultur auseinanderzusetzen." - "Islam ist mit einem Wort: barbarisch." Der grenzenlose, dumpfe Hass reißt in der Anonymität des Web die letzten Hemmschwellen. Da werden Anhänger des Propheten mal als "Ziegenficker", mal als "Schleierschlampen" niedergemacht. "Du dreckiger Muslim!" und "Du verdammter Kameltreiber!" gehören heute zu den meistgebrauchten Schimpfwörtern unter Jugendlichen.
Der Prophet Mohammed hat mehr als ein Imageproblem: Laut einer Emnid-Umfrage ist er einer Mehrheit längst fast so unsympathisch wie der Jesus-Richter Pilatus. Einen Muslim als Ehepartner ihrer Kinder würden 52 Prozent der Deutschen ablehnen oder nur unter sehr starken Vorbehalten akzeptieren, einen Buddhisten 46, einen Juden 30 Prozent.
Professor Wolfgang Benz, der langjährige Leiter des Zentrums für Antisemitismusforschung an der TU Berlin und Mitbegründer der "Dachauer Hefte", mit denen er die KZ-Forschung etablierte, sieht zwischen antisemitischen Hetzern und extremen "Islamkritikern" Parallelen. "Das Feindbild Westen, im islamischen Kulturkreis von Demagogen propagiert, wird von Populisten im Westen mit dem Feindbild Islam erwidert." Sie arbeiteten mit ähnlichen Mitteln, mit instrumentalisierten Zerrbildern, mit Hysterie: "Die Gleichsetzung deutscher Bürger muslimischer Religion mit fanatisierten Terroristen hat Methode und wird mit dem Ap-pell an das gesunde Volksempfinden inszeniert."
Der Historiker sieht die Phobie gegen andere Kulturen oder Minderheiten als einen Abwehrreflex, Bausteine des Feindbilds sind die Verallgemeinerung und die Reduktion von Sachverhalten auf Hörensagen. Ein klassisches Beispiel: das am Ende des 19. Jahrhunderts entstandene antisemitische Pamphlet, das eine jüdische Weltverschwörung belegen sollte. Obwohl der Text in allen Details als Fälschung entlarvt worden ist, nutzten ihn russische Zaren und dann vor allem die Nationalsozialisten für ihre Volksverhetzung - bis heute kursiert der Text in islamischen Ländern, die gegen Israel agitieren. "Wer sich, zu Recht, über die Borniertheit der Judenfeinde entrüstet, muss aber auch das Feindbild Islam kritisch betrachten", schreibt Benz im Januar.
Der Wissenschaftler wird derzeit heftig für diesen Gedankengang angegriffen, er wird bepöbelt, bedroht: "Mir schlägt ein unglaublicher Hass entgegen." Dabei liegt Benz nichts ferner als den Antisemitismus zu verharmlosen. Aber in Deutschland im Jahr 2010 mögen offensichtlich nicht mehr so viele differenzieren.
Deutschland verändert sich. Nein, eine durchgehend islamophobe Gesellschaft, eine Sarrazin-Republik ist es noch nicht. Aber auf dem Wege dahin - das schon.
Der Rattenfänger von Hameln wurde übrigens nach seinem Verschwinden nicht mehr gesehen. Es wäre, mit Verlaub, ein attraktiver Gedanke, eine lange Weile auch nichts mehr von Thilo Sarrazin zu hören. Allerdings hat der Rattenfänger damals die verführten Kinder nicht mehr herausgerückt. Bis auf zwei - eines war blind, das andere taub. Beide konnten den Weg nicht zeigen. Und so waren alle verloren.

Streitfall Sarrazin

Nachdem in der vergangenen Woche der SPIEGEL und die "Bild"-Zeitung Auszüge aus Thilo Sarrazins neuem Buch "Deutschland schafft sich ab" veröffentlicht hatten, brach eine heftige Debatte über Sarrazins Thesen zur Einwanderungspolitik los. Kritisiert wurde nicht nur die Behauptung Sarrazins, besonders Muslime seien unfähig und unwillig, sich in die deutsche Gesellschaft zu integrieren, sondern auch der von vielen als problematisch empfundene Ton des SPD-Mitglieds. Kanzlerin Angela Merkel nannte Sarrazins Äußerungen "sehr, sehr polemisch", SPD-Chef Sigmar Gabriel legte ihm den Parteiaustritt nahe. SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles sagte, der Vorstand der Bundesbank und ehemalige Berliner Finanzsenator treibe "ein vergiftetes Spiel mit Ängsten und Vorurteilen". Der Zentralrat der Juden in Deutschland empfahl dem Politiker, der NPD beizutreten. Diese Partei ließ verlauten, man werde sich "aufrichtig freuen, wenn man sich in einem Gespräch über die Möglichkeiten einer politischen Zusammenarbeit austauschen könnte". In dieser Woche druckt der SPIEGEL Antworten auf Sarrazin. SPIEGEL-Autor Erich Follath schreibt über eine drohende Islamophobie in Deutschland. Tarek Al-Wazir, Fraktionsvorsitzender der Grünen im Hessischen Landtag und Sohn einer deutschen Mutter und eines jemenitischen Vaters, hält Sarrazins Buch für "rassistisch". Der Wissenschaftler Reiner Klingholz kennt die wahren demografischen Probleme. Sarrazins Buch wird an diesem Montag von der türkischstämmigen Autorin Necla Kelek in Berlin im Haus der Bundespressekonferenz offiziell vorgestellt.
Von Erich Follath

DER SPIEGEL 35/2010
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