20.09.2010

ESSAY Die Zähmung des Menschen

Der Philosoph Arthur Schopenhauer ist hilfreich - auch 150 Jahre nach seinem Tod. Von Rüdiger Safranski
Schopenhauer war mit seiner Philosophie die längste Zeit seines Lebens nicht aktuell. Sein Menschenbild war nicht, wie man es damals bevorzugte, vom Geist her entworfen, sondern vom Leib und den Trieben, der Biologie. Mit Schopenhauer vollzieht sich, provozierend für die damalige Zeit, eine biologische Wende in der Philosophie.
Die durchschnittlichen Exemplare der "Zweifüßler", wie er sie bisweilen grimmig nennt, schätzt er weniger als manche klugen Tiere. Wenn ihn sein Pudel ärgerte, schimpfte er ihn "du Mensch!". Für Schopenhauer gehört der Mensch wirklich noch zum Tierreich, deshalb seine häufigen Tiervergleiche. Den menschlichen Geselligkeitstrieb etwa illustrierte er am Beispiel der Stachelschweine, die an kalten Wintertagen sich zusammendrängen, um sich zu wärmen. Aber die Stacheln treiben sie wieder auseinander. So werden sie zwischen zwei Übeln hin- und hergeworfen.
So auch der Mensch. Er sucht Gesellschaft und wird von ihr geplagt. Deshalb rät Schopenhauer zur Halbdistanz. Die Bosheit sei es, die den Menschen vom Tier unterscheidet. Zur Grausamkeit, zum Betrug, Neid und Übelwollen jeder Art braucht es Verstand. Mit Verstand hat der Mensch sich allerdings auch eine kulturelle Zwischenwelt geschaffen, er ist aber deshalb in der Regel nicht besser geworden. Gern zitiert Schopenhauer Goethes Mephisto: "Er nennt's Vernunft und braucht's allein, / Nur tierischer als jedes Tier zu sein."
Dass Schopenhauer auch in der schwärmerischen Liebe letztlich nur Biologisches, nämlich das Fortpflanzungsverhalten am Werke sieht, hat er in dem berühmten Kapitel über die "Metaphysik der Geschlechtsliebe" dargelegt. Dort schildert er mit erheblichem satirischem Talent die Blamagen des Geistes, wenn er mit den Trieben und Umtrieben des Körpers in Kollision gerät. Etwa bei der Sexualität. Die Genitalien nennt er den "eigentlichen Brennpunkt des Willens". Dem Bewusstsein stellt sich der Fortpflanzungstrieb als seelisches Verlangen und Verliebtheit dar. Die Genitalien suchen sich, und die Seelen glauben sich zu finden. "Diese Sehnsucht und dieser Schmerz der Liebe sind der Seufzer des Geistes der Gattung." Die postkoitale Depression ist dann die Desillusionierung der Seele, die sich irgendwie doch mehr von der ganzen Sache versprochen hat.
In einer Zeit, die sich von Theorien über "egoistische Gene" und über die Reduktion des Geistes auf Gehirnfunktionen faszinieren lässt, müsste eigentlich eine Philosophie wie die schopenhauersche als höchst aktuell erscheinen. Doch etwas sperrt sich dagegen. Zwar feiert man den Siegeszug der Biologie in Technik und Wissenschaft, will ihn aber im allgemeinen öffentlichen Bewusstsein nicht gelten lassen. Das konnte man einst bei der Sloterdijk-Debatte zum Thema der biologischen Optimierung des Menschen ("Menschenpark") beobachten und jüngst wieder bei der Sarrazin-Debatte. Mit eugenischen Überlegungen, Behauptungen über Erblichkeit der Intelligenz und unterschiedliche Begabungsverteilungen in den Volksgruppen zieht man immer noch die stärksten Bannsprüche auf sich. Diese Tabus haben bekanntlich ihre Geschichte, denn der Biologismus hat nach den Verbrechen des Nationalsozialismus seine Unschuld verloren, und deshalb sind die bisweilen hysterischen Reaktionen nicht erstaunlich.
Freilich dienen sie auch schlicht dazu, sich unliebsame Themen und Personen vom Halse zu schaffen. Dass solches beim gegebenen Thema - die dramatischen Integrationsdefizite und die Methoden ihrer Behebung - geschehen ist, scheint offensichtlich. Das ändert indes nichts daran, dass sich beim Menschenbild schon längst eine biologische Wende vollzogen hat. Und es war eben Schopenhauer, der damit begonnen hat, noch abseits des damals vorherrschenden Zeitgeists. Auch sonst war er geradezu trotzig auf seine Unabhängigkeit bedacht und scheute geistigen Konformismus.
Als 1813 in Berlin bei Beginn des Befreiungskrieges gegen Napoleon ein militanter Patriotismus aufkommt, macht sich Schopenhauer aus dem Staube. Er sei aus Berlin geflohen, so rechtfertigt er sich, weil sein Vaterland "größer als Deutschland" sei und er nicht dazu geboren sei, "der Menschheit mit der Faust zu dienen". Sondern mit einem philosophischen Werk, das er in petto hatte. In seinem Tagebuch notiert er zur selben Zeit: "Das Werk wächst wie das Kind im Mutterleibe. Ich seh es an und spreche wie die Mutter: ,Ich bin mit der Frucht gesegnet.' Zufall, Beherrscher dieser Sinnenwelt! lass mich leben und Ruhe haben noch wenige Jahre! denn ich liebe mein Werk wie die Mutter ihr Kind."
Dieses Werk kommt einige Jahre später, 1818, zur Welt und trägt den Titel "Die Welt als Wille und Vorstellung". Die Arbeit daran und sein Erscheinen war der Lebenshöhepunkt dieses Einzelgängers, der 1788 als Sohn eines reichen Kaufherrn in Danzig geboren wurde.
Schopenhauer war ein leidenschaftlicher Mensch, und darum blieb auch sein Wille zur Wahrheit leidenschaftlich. Als schließlich sein Hauptwerk 1818 erschien, glaubte er, seine eigentliche Lebensaufgabe erfüllt zu haben.
Er reist nach Italien, um in gehörigem Abstand abzuwarten, wie die Blitze seiner Gedanken einschlagen. Aber nichts geschieht. Man ignoriert ihn über 30 Jahre. Schopenhauer musste Geduld haben, ein ganzes Leben lang Geduld. Und was nun charakteristisch ist für seine Philosophie: Er konnte aus ihr Kraft ziehen. Er hielt seine Philosophie gerade darum für wahr, weil sie dem allgemeinen vernunftgläubigen Geschmack widersprach.
Im Jahr 1850, nach dem Scheitern der 48er-Revolution, beginnt schließlich, was Schopenhauer die "Komödie meines Ruhmes" nennt: ein behagliches Kokettieren mit der pessimistischen Weltsicht dieses altertümlich gekleideten philosophischen Eremiten, den man alle Tage seinen Spaziergang hinüber nach Sachsenhausen machen sieht, begleitet vom unvermeidlichen Pudel. In Frankfurt schreitet man zur nachahmenden Anschaffung von Pudeln. Im Englischen Hof, wo Schopenhauer zu Mittag speist, hört man ihm begierig zu, liest ihn auch. Nicht lange vor seinem Tod im Jahr 1860 sagte er: "Die Menschheit hat einiges von mir gelernt, was sie nie vergessen wird."
Man hat von ihm gelernt, aber oft vergessen oder nicht wahrhaben wollen, dass er es war, von dem man lernte. Es war Schopenhauer, der zuerst jene später von Freud sogenannten drei großen Kränkungen des menschlichen Größenwahns im Zusammenhang bedacht hat, Kränkungen, die zur Signatur des modernen Welt- und Selbstbewusstseins gehören. Die kosmologische Kränkung: Unsere Welt ist eine der zahllosen Kugeln im unendlichen Raum, "auf der ein Schimmelüberzug lebende und erkennende Wesen erzeugt hat". Die biologische Kränkung: Der Mensch ist ein Tier, bei dem die Intelligenz lediglich den Mangel von Instinkten ausgleicht. Die psychologische Kränkung: Das bewusste Ich ist nicht Herr im eigenen Hause. Schopenhauer hat zu einer Zeit, die noch vom Vernunftglauben erfüllt war, mit rationaler Erkenntnis das Nichtrationale der Lebensprozesse aufgedeckt, weshalb ihn Thomas Mann den "rationalsten Philosophen des Irrationalen" nannte.
Das ganze Programm der schopenhauerschen Philosophie ist prägnant im Titel des Hauptwerks bezeichnet. Die Welt ist unsere "Vorstellung", und darüber hinaus, ihrer Substanz nach ist sie "Wille". Beide Begriffe können missverständlich sein.
Für Schopenhauer ist "Vorstellung" alles, was von der Außenwelt im Bewusstsein erscheint und dort verarbeitet wird, in der Alltagswahrnehmung, der Phantasie, der Spekulation und in den Theorien. Diese von außen erfasste Wirklichkeit aber kann nicht alles sein. Es gibt noch einen zweiten Zugang. "Man ging nach außen in alle Richtungen, statt in sich zu gehen, wo jedes Rätsel zu lösen ist." Dort findet man die von innen erlebte Wirklichkeit am eigenen Leibe: Schmerz, Begehren, Lust, Trieb. Sie nennt Schopenhauer "Wille".
Der Begriff "Wille" bezeichnet nicht die rationale Absicht, sondern den unersättlichen Trieb, das ruhelose Begehren. Der Wille will nur sich selbst, will leben, überleben. Vor der Natur des Willens müsste es uns eigentlich "grausen". Da gibt es kein bergendes Reich der Mütter. Wir können nicht mit einer Erde befreundet sein, deren Zufallsprodukt wir sind und die mit unserem Tod das Leben der Gattung erhält. Die Natur ist kein Ort stiller Besänftigung, sondern ein dschungelhaftes Kampfgetümmel.
Vor diesem Hintergrund entwickelt Schopenhauer dann auch seine an Hobbes angelehnte Staatstheorie: Der Staat hängt den "Raubtieren" einen "Maulkorb" um, so werden sie zwar moralisch nicht besser, aber "unschädlich wie ein grasfressendes Tier". Ausdrücklich widerspricht Schopenhauer den Theorien, die in der Nachfolge Hegels vom Staat eine Verbesserung und Versittlichung des Menschen erwarten oder, in eher romantischer Gesinnung, im Staat einen höheren, gar völkischen Menschenorganismus sehen.
Für Schopenhauer ist der Staat nichts anderes als eine soziale Maschine, die im besten Falle die Egoismen bändigt und mit dem kollektiven Egoismus des Überlebensinteresses verknüpft. Er wünscht sich für diesen Zweck einen mit starken Machtmitteln ausgestatteten Staat, aber er soll eine Macht des Äußeren bleiben, der sich an rechtsstaatliche Prinzipien hält. In der Gesinnung und Denkweise seiner Bürger hat er nichts zu suchen und anzuordnen. Ein starker Staat, aber ein abgemagerter Politikbegriff. Schopenhauer warnt vor einem Staat mit Sinnstiftungsambitionen, vor einem Staat mit Seele, der dann womöglich nach der Seele seiner Bürger greift.
Mit Schopenhauers Menschenbild lässt sich also durchaus die Idee von Liberalität verbinden. Er plädiert für Meinungsfreiheit und Denkfreiheit, aber für eine starke Handlungshemmung. Denn mit der Moral ist es nicht weit her. Das Mitleid - für ihn die einzige authentische Quelle der Moral - ist allzu selten. Deshalb kann man bei der Staatsbildung nicht auf Moral bauen, sondern muss auf einen wohlverstandenen Egoismus auf Gegenseitigkeit setzen.
Schopenhauer sah die Wirklichkeit in düsteren, vielleicht zu düsteren Farben. Und so war ihm das "metaphysische Bedürfnis" durchaus nicht fremd, auch wenn er tröstliche metaphysische Antworten zurückwies.
Die Metaphysik, ob alltäglich oder spekulativ verstiegen, fragt bekanntlich nach dem Sinn des Ganzen. Weshalb strampeln wir uns ab, weshalb diese Tüchtigkeit, diese Arbeitswut, dieses Laufen im Hamsterrad, dieser Fortpflanzungseifer? Was soll das Ganze? Worauf läuft es hinaus? Schopenhauer gibt zu, dass sich diese Fragen unvermeidlich stellen, erklärt aber zugleich, dass sie sich nicht beantworten lassen. Der Wille als Triebgrund will nur sich selbst, will seine Selbsterhaltung und möglicherweise seine Selbststeigerung. Er ist auf keine übergreifenden Zwecke gerichtet. Es steckt nichts dahinter als eben der blinde Lebenstrieb - heute würde man sagen: das egoistische Gen -, ein Trieb, der sich im Menschen mit Verstand verbindet, der in der Regel auf das Kommando des Triebes ("Interesse") hört und nur in seltenen Fällen sich von diesem Treiben losreißt und ihm aus Distanz zusieht, in der Kunst, in der nüchternen Wissenschaft und in einer illusionslosen Philosophie. Für Schopenhauer ergibt sich Enttäuschendes: Das Leben will nur sich selbst und sonst nichts. Es steckt nichts weiter dahinter.
Aber ist diese "Wahrheit" wirklich so enttäuschend oder gar unerträglich? Sind wir denn nicht an solche Wahrheiten inzwischen gewöhnt: die monströse Gleichgültigkeit leerer Räume, Materiegestöber darin und schwarze Löcher; schwarze Löcher auch in der Seele und Neuronengewitter in den Köpfen, das Fressen und Gefressenwerden in der Natur und dann noch die Geschichte als Gemetzel? Kann uns das Fehlen einer übergeordneten Sinn-Instanz noch schrecken? Solche Einsichten scheinen doch inzwischen zur Innenausstattung des abgebrühten Abendländers zu gehören.
Man wird überprüfen müssen, ob solche Einsichten wirklich bis ins elementare Lebensgefühl durchgedrungen sind, ob wir nicht noch aus anderen, verschwiegenen Prämissen leben, ob wir zwar kopernikanisch denken, aber gefühlsmäßig Ptolemäer geblieben sind. Vielleicht leben wir doch auf Kredit, fühlen uns doch noch von einer Art Urvertrauen getragen. In seinem Tagebuch notierte der junge Schopenhauer einmal: "Tief im Menschen liegt das Vertrauen, dass etwas außer ihm sich seiner bewusst ist wie er selbst; das Gegenteil lebhaft vorgestellt, neben der Unermesslichkeit, ist ein schrecklicher Gedanke."
Genau diesen "schrecklichen Gedanken" hat Schopenhauer zu denken versucht. Die Sinnstiftungsangebote durch Metaphysik und Religion, für ihn eine Art Metaphysik für das Volk, weist er zurück. Wir werden, sagt er, lernen müssen, ohne das dort angebotene Weltvertrauen zu leben. Wir sind alleine. Der Himmel ist leer.
Was folgt daraus? Man könnte denken, dass es mit der Religion jedenfalls vorbei ist. Doch nicht bei Schopenhauer. Das überrascht, und genau an diesem Punkt lässt sich von ihm lernen. Er hat eben nicht nur die biologische Wende in die Philosophie gebracht, sondern mit seiner Philosophie der Willensverneinung angeknüpft an die östliche Weisheit und die ihr entsprechenden Aspekte der christlich religiösen Kultur, an den Geist des Verzichts und der Askese. Schopenhauer beschreibt die Verneinung des Willens als eine Wendung des Willens gegen sich selbst. Durch Selbsterfahrung klug geworden und durch Mitleid mit dem Leidenscharakter der Welt vertraut, nimmt der Wille sich zurück und rüstet ab bei der Selbstbehauptung um jeden Preis. Der Furor der Lebensgier, des Konsums, des Willens zur Macht muss gedämpft werden. Es ist nicht nötig, im Einzelnen auszumalen, wie hilfreich heute eine solche Kultur der Askese und des Verzichts sein könnte und wie dringend wir sie brauchen.
Aber da gibt es eine große Schwierigkeit. Denn Verzicht und Askese müssen offenbar um ihrer selbst willen und nicht mehr im Blick auf eine höhere Instanz, auf ein höheres Mandat vollzogen werden. Hochgesinnt und hochgemut sein auch ohne Glauben an ein höheres Wesen - darauf käme es an. Das wäre jene Einstellung, die Sloterdijk treffend "Vertikalspannung" nennt. Daraus kann die Kraft zum Verzicht, zur Großzügigkeit, zur Selbstdisziplin bis hin zur Askese kommen. Wenn man an keinen Gott mehr glaubt, übt man solche Tugenden seinem besseren Selbst zuliebe. Genau an diesem Punkt geht Schopenhauer über die Biologie hinaus: In der Kraft zur Überwindung des selbstsüchtigen Willens liegt für ihn die Würde des Menschen beschlossen.
Schopenhauer hat solche Willensüberwindung als gelöste, um nicht zu sagen erlöste Augenblicke unvergesslich beschrieben. Aber hat er sie auch gelebt? Damit haperte es bekanntlich. Ein Heiliger war er nicht, auch kein Asket. Er wurde auch später nicht zum Buddha von Frankfurt. Es kam vor, dass er mit dem Spazierstock auf die Möbel schlug. Zur Rede gestellt, bemerkte er knurrend: "Ich zitiere meine Geister." Aber dieser Poltergeist hatte seine Augenblicke des "besseren Bewusstseins", wie er das nannte, und es blieb bei ihm immer ein Stachel zurück, wenn er wieder einmal nicht auf der Höhe seiner Einsichten lebte. Und doch hat er recht mit seiner Philosophie der Überwindung des selbstsüchtigen Willens. Es geht nicht anders. Wir müssen Verzicht und Askese lernen. Die Gier dämpfen. Wir müssen zurückrudern. Das wäre der Fortschritt, der an der Zeit ist. Schopenhauers Philosophie kann dabei helfen.
Rüdiger Safranski, 65, ist Philosoph und Schriftsteller. Zuletzt erschien von ihm in einer Neuausgabe sein Buch "Schopenhauer und die wilden Jahre der Philosophie" (Hanser).
Von Safranski, Rüdiger

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