27.09.2010

KUNSTMARKTDer Preis des toten Malers

Zu Lebzeiten inszenierte sich der Maler Jörg Immendorff als Gesamtkunstwerk. Seit seinem Tod 2007 streiten Immendorffs junge Witwe und ein unehelicher Sohn um den Nachlass. Doch wie viel sind die Bilder des Malers eigentlich noch wert?
Es war ein Pfingstmontag, als der Sohn von Marie-Josephine Lynen im Radio hörte, dass sein Vater gestorben war. Der Junge hatte ihn nur dreimal gesehen. Er weinte trotzdem.
Der Vater hieß Jörg Immendorff, er starb 2007. Sein Sohn ist heute zwölf Jahre alt, er besucht ein Düsseldorfer Gymnasium. Von seinem Taschengeld kauft er sich Bücher über seinen berühmten Vater, die Regale in der Wohnung seiner Mutter stehen voller Bildbände und Ausstellungskataloge. In seinem Kinderzimmer hat er zwei Fotos seines Vaters und eine von Immendorff illustrierte Bibel. Der Junge sammelt alles über ihn, nur nicht dessen Bilder, denn die sind ziemlich teuer, und geschenkt hat ihm Immendorff kein einziges. In seinen Testamenten, es gibt mehrere, wird der Sohn mit keinem Wort erwähnt.
Jörg Immendorff war einer der berühmtesten und weltweit erfolgreichsten deutschen Maler und Bildhauer der Nachkriegszeit, bekannt nicht nur für seine Kunst, sondern auch für sein wildes Leben, ein großer Darsteller seiner selbst, bis zum qualvollen Ende.
Immendorff, Jahrgang 1945, war in den sechziger Jahren Student von Joseph Beuys an der Düsseldorfer Kunstakademie, in den Siebzigern Schöpfer von monumentalen Gemälden wie der Serie "Café Deutschland" und Anhänger der maoistischen KPD/AO, in den Achtzigern Betreiber der Kneipe La Paloma nahe der Hamburger Reeperbahn, in den Neunzigern Kunstprofessor, im neuen Jahrtausend eine Art Staatskünstler, der mit Gerhard Schröder im Kanzler-Jet nach China reiste - und ein Fall für den Staatsanwalt, als 2003 nach einer Sex-Party in einem Düsseldorfer Hotel 21,6 Gramm Kokain bei ihm gefunden wurden. Kurz vor seinem Tod stellte Immendorff noch das offizielle Schröder-Porträt für die Galerie im Kanzleramt vor, ein Herrschergesicht in Gold.
Immendorff starb, nach jahrelangem Siechtum, am 28. Mai 2007 an Amyotropher Lateralsklerose (ALS), einer unheilbaren Nervenkrankheit. Seine Asche wurde im Mittelmeer verstreut.
Der Maler hinterließ eine Witwe, zwei Kinder und ein Erbe, das viele Rätsel aufgibt. Es geht dabei um viel Geld, um Immobilien und vor allem um Immendorffs Bilder, deren Wert sehr umstritten ist. Es ist ein Erbschaftsstreit um ein wichtiges Kapitel deutscher Kunstgeschichte.
Vieles ist ungeklärt: Wie viele Bilder gehörten Immendorff, als er starb - und was waren sie wert? Wo sind diese Bilder heute? Und wie lässt sich ihr Wert bestimmen?
Seit dem Tod des Malers wird über dessen Nachlass gerungen. Auf der einen Seite steht dabei der Sohn aus Immendorffs Beziehung zu Marie-Josephine Lynen, 35, einer gelernten Dekorateurin, von der sich Immendorff Ende der neunziger Jahre getrennt hatte. Immendorff hatte lange bestritten, überhaupt der Erzeuger des Jungen zu sein, bis das Amtsgericht Düsseldorf 1999 die Vaterschaft feststellte.
Auf der anderen Seite steht Immendorffs Witwe Oda Jaune, geboren 1979 als Susan Michaela Warsteit in Sofia, Bulgarien, einst Immendorffs Studentin, mittlerweile selbst Künstlerin, die Mutter von Immendorffs Tochter Ida, heute neun Jahre alt.
Immendorffs letztes Testament wurde am 7. Mai 2007, nur drei Wochen vor dem Tod des Künstlers, von einem Düsseldorfer Notar beurkundet. Immendorff sei schwer erkrankt, schreibt der Notar in einer Vorbemerkung, geistig jedoch "noch voll präsent und in der Lage, seinen Willen frei zu bilden und auszudrücken".
Das Testament ist ein Dokument des Sinneswandels. In der ursprünglichen Fassung hatte Immendorff darin seine Tochter Ida als Alleinerbin eingesetzt. Nun wurde "Tochter Ida" im Text durchgestrichen; handschriftlich wurde Immendorffs Ehefrau Oda Jaune als Alleinerbin eingesetzt. Diese Fassung des Testaments ist gültig. Seinen Sohn zog Immendorff offenbar nie als Erben in Erwägung.
Doch nach deutschem Erbrecht kann man seine Kinder nur in seltenen Ausnahmefällen komplett enterben. Immendorffs Sohn steht ein Pflichtteil zu, ein Achtel von Immendorffs Vermögen. Nur: Wie viel ist das?
Der Anwalt des Jungen, Lothar Böhm, versucht seit Immendorffs Tod, den Fall aufzuklären. Erst verhandelte er mit Oda Jaunes Anwälten, letztlich ohne Erfolg. Im Januar dieses Jahres reichte er vor dem Landgericht Düsseldorf Klage ein, eine sogenannte Zwei-Stufen-Klage: In der ersten Stufe fordert er im Namen seines Mandanten Auskunft über den Wert des Immendorff-Nachlasses, in der zweiten die Auszahlung von einem Achtel dieser Summe. Noch ist unklar, wie das Verfahren ausgeht.
Mitten in diese Auseinandersetzung um das Erbe fällt auch die Veröffentlichung der ersten Immendorff-Biografie. Geschrieben hat sie Hans Peter Riegel, ein Weggefährte Immendorffs. Am Dienstag dieser Woche wird das Buch in der Kunsthalle Düsseldorf vorgestellt(*1).
Riegel und Immendorff lernten sich 1979 kennen, sie tranken zusammen Kokosnussmilch auf den Bahamas, sie feierten im La Paloma auf St. Pauli, sie fuhren 1982 gemeinsam zur Documenta nach Kassel. Es existiert ein Foto aus jenen Jahren, auf dem beide schwarze, schwere Bikerstiefel tragen, Riegel einen Schnauzer wie ein Fußballprofi, Immendorff schwarze Lederkluft. Sie entwickelten Projekte, bis Mitte der achtziger Jahre arbeitete Riegel als persönlicher Assistent für Immendorff. "Ich habe Jörg immer gesagt, dass ich eines Tages eine Biografie über ihn schreiben werde", sagt Riegel. Und Immendorff habe immer Angst davor gehabt, ergänzt er.
Denn Riegel zeichnet ein nicht nur freundliches Bild von Immendorff. "Ich
habe Immendorff als einen Menschen gesehen, der seinem Erfolgsstreben alles Private und Persönliche nachordnete", schreibt Riegel. Immendorffs Selbstinszenierung, die "permanente und für ihn unerlässliche Selbstbespiegelung", war "in ganz besonderer Weise Teil seines Werkes".
Riegel beschreibt Immendorffs Aufstieg zum populären Künstler, er erzählt von Personen in dessen Umfeld, die ihm bei der Karriere halfen, er schildert die Mechanismen des Kunstmarkts, der Bilder in erster Linie als Ware handelt.
Die Biografie hat schon vor Erscheinen für Aufregung gesorgt, vor allem bei denjenigen, die darin auftauchen, aber keine Vorabexemplare lesen durften. Der Verlag fürchtet offenbar juristischen Ärger. Wohl auch deswegen kommt der Erbschaftsstreit in Riegels Buch nicht vor, auch über die in ihn verwickelten Personen findet sich nur wenig. Das Kapitel über Oda Jaune, Überschrift "Die Kindfrau", hat gerade mal 22 Zeilen.
Im Mittelpunkt des Erbstreits steht Immendorffs Werk, ein unübersichtliches Konglomerat von diffusem Wert. Fest steht: Immendorff war immer sehr produktiv, er malte mitunter wie ein Besessener, wenn auch vielleicht nicht immer nur aus künstlerischem Antrieb. "Jörg konnte nicht so schnell malen, wie er Geld ausgeben wollte. Er stand immer bei mir in der Kreide", sagt Michael Werner, Immendorffs langjähriger Galerist.
Werner, 71, ist eine Institution des Kunstmarkts, seine Galerien in Köln und New York handeln mit den großen Markennamen der deutschen Nachkriegskunst: Georg Baselitz, Markus Lüpertz, A.R. Penck, Sigmar Polke und eben auch Immendorff. In den achtziger Jahren machte Werner mit Immendorff-Gemälden einen Millionenumsatz.
Werner ist Geschäftsmann, er kann nüchtern kalkulieren, was der Tod eines Malers wie Immendorff bedeutet. "Das Ableben ist eine Bremse", sagt Werner. "Wenn der Künstler stirbt, geht der Primärmarkt baden" - der Nachschub bleibt aus. Dazu komme: "Die Preise gehen runter, weil nach dem Tod des Künstlers Chaos entsteht. Der Künstler macht keine Reklame mehr, er steht nicht mehr in der Zeitung", sagt Werner.
Normalerweise sind tote Maler die wahren Stars des Kunstbetriebs - sobald sich die Unruhe der Sammler gelegt hat und die Künstler ihren Status auch über ihren Tod hinaus bewiesen haben. Martin Kippenberger zum Beispiel, gestorben 1997, wurde erst postum zum Millionen-Künstler, ebenso Andy Warhol.
Das Interesse an Immendorff-Werken hat dagegen in den vergangenen Jahren eher nachgelassen. Auf einer Auktion 2008 in Köln fanden fünf der sechs angebotenen Immendorff-Werke keinen Käufer, nur eine Holzskulptur ("Malertod III") ging für 24 000 Euro weg. Immendorffs Marktwert war schon mal höher.
Das könnte auch daran liegen, dass Oda Jaune, die Alleinerbin, für die Öffentlichkeit nicht die Immendorff-Witwe spielen will, die den künstlerischen Nachlass pflegt und so dessen Wert erhält. Sie verkaufte nach Immendorffs Tod nur eine Handvoll seiner Bilder, zog nach Paris, äußert sich seitdem nicht mehr zu ihrem verstorbenen Gatten, stattdessen konzentriert sie sich auf ihre eigene Karriere als Malerin. "Witwen sind immer ein Pain in the neck", sagt Galerist Werner, was übersetzt so viel wie Nervensäge heißt. Oda Jaune sei "ein kleines Mädchen", das allerdings "beinhart" verhandeln könne.
Doch Werner ist nicht nur Galerist, er ist auch Immendorffs Testamentsvollstrecker, der auf Wunsch des Erblassers, also Immendorffs, von Amts wegen beauftragt ist, den Nachlass des Verstorbenen zu erfassen und gemäß den Vorgaben im Testament zu verteilen. "Eine Belastung", sagt Werner, "ich hätte das nie gemacht, wenn der Jörg das nicht in sein Testament geschrieben hätte."
Das alles ist ziemlich kompliziert. Niemand weiß derzeit genau, wie viel Immendorff in seinem Leben produziert hat, aber es dürften mehr als 1800 Werke sein. Ein Teil davon ist ganz offiziell über die Galerie an Museen und Sammler verkauft worden. Ein anderer Teil lagert wohl noch in Immendorffs Düsseldorfer Atelier, in Werners Galerie, bei anderen Kunsthändlern.
Als Testamentsvollstrecker muss Werner den Wert der vorhandenen Immendorff-Arbeiten bestimmen. Je höher er den Wert des Nachlasses ansetzt, desto größer wird auch der Wert des Pflichtteils, den Immendorffs Witwe am Ende möglicherweise an seinen Sohn zahlen muss.
Entsprechend empfindlich reagiert dessen Anwalt Böhm auf einige der Taxierungen, die Werner vorgenommen hat. "Es geht nicht um ein paar tausend Euro hin oder her, es geht manchmal um 75 000 Euro Differenz zwischen dem, was Werner ansetzt, und dem tatsächlichen Marktpreis", sagt Böhm.
Böhm nennt als Beispiel eine Statue von Immendorff aus dem Jahr 1989, die "Der Sieger" heißt. Eine plumpe Figur reckt beide Arme in die Höhe, mit Sockel ist die Statue 2,16 Meter hoch. Es gibt mehrere Abgüsse der Plastik, mal heißt sie "Sieger", mal "Ohne Titel".
Im Mai 2008 wurde eine solche Bronzeskulptur in Wien für 126 800 Euro verkauft, dieses Jahr brachte ein Exemplar auf einer Auktion immerhin noch 110 100 Euro. Im Nachlass von Immendorff befinden sich ebenfalls zwei solche Skulpturen, darunter das Original aus Holz, das als Vorbild für die Bronzestatuen diente. Was sind sie wert?
Der Experte für derlei Fragen ist: Michael Werner. Er hat in diesem Fall also mehrere Rollen: als Galerist, der Immendorffs Werke teuer verkauft; als Immendorff-Sachverständiger, der den Wert anderer Immendorff-Werke eher am unteren Ende des Spektrums ansetzt; und als Immendorffs Testamentsvollstrecker, der auf Basis seiner eigenen Schätzungen den Gesamtwert des Erbes wesentlich beeinflusst.
Seit ein paar Wochen nun ist Werner außerdem Oda Jaunes Vertragspartner: In ihrem Auftrag darf er jene Bilder aus Immendorffs Spätwerk verkaufen, die ihr gehören. Werner kann in dieser Ämterhäufung "keinen Interessenkonflikt" erkennen.
Die umstrittenen Skulpturen, da ist sich Werner sicher, seien "nur 25 000 Euro wert", weil die "Dinger einfach nichts taugen". Werner sagt, dass "der Wert eines Kunstwerks ja kein interpolierbarer, wissenschaftlicher Nummerncode ist. Ich bestimme als Sachverständiger, was die Werke wert sein können". Wenn "irgendein Idiot" auf einer Auktion ein Vielfaches dafür ausgebe, "ist das sein reines Privatvergnügen".
Rechtsanwalt Böhm beruft sich hingegen auf einen Paragrafen des Bürgerlichen Gesetzbuchs, wonach für den Wert des Nachlasses der Zeitpunkt des Todes des Erblassers entscheidend sei - in Immendorffs Fall also das Jahr 2007. In jenem Jahr wurde eine solche Skulptur beim Münchner Auktionshaus Ketterer für 114 000 Euro verkauft.
Anwalt Böhm, sein zwölfjähriger Mandant und dessen Mutter überlegen nun, inwieweit sie das Nachlassverzeichnis überhaupt anerkennen sollen. Denn Böhm glaubt nicht nur, dass der Wert vieler Kunstwerke zu niedrig angesetzt ist, er hat auch den Verdacht, dass etliche Bilder auf der Liste fehlen. Böhm besitzt inzwischen viele Immendorff-Bücher und -Kataloge, er klamüsert im Detail auseinander, wo Werke von Immendorff in Ausstellungen gezeigt wurden und in wessen Besitz sie damals waren.
Eine komplizierte Arbeit, nicht nur für einen Anwalt: undurchsichtig, weil das Œuvre viele Kunstwerke und vier Jahrzehnte umspannt, erschwert auch durch Immendorffs Praxis, wohl jenseits der offiziellen Buchführung selbst Werke zu verkaufen. Es existieren dubiose Quittungen mit handschriftlichen Vermerken wie beispielsweise "Hälfte black" oder "50 000 so". "Der Jörg hat immer viel selbst umgesetzt aus seinem Atelier", sagt Werner, "er war sehr anfällig für nicht so seriöse Händler."
Und Oda Jaune, die Witwe? Sie möchte sich auch weiterhin nicht über ihren verstorbenen Mann äußern, lässt sie über eine PR-Agentur mitteilen. Man könne aber gern mit ihr über ihre eigenen Werke sprechen.
Die Künstlerin Oda Jaune wird von einer Pariser Galerie vertreten, ihre Bilder kosten mittlerweile 30 000 Euro.
(*1) Hans Peter Riegel: "Immendorff. Die Biographie". Aufbau-Verlag, Berlin; 400 Seiten; 24,95 Euro. Erscheint am 4. Oktober.
(*2) Mit Bundeskanzler Gerhard Schröder 2005 in der Nationalgalerie in Berlin.
Von Nora Reinhardt und Martin Wolf

DER SPIEGEL 39/2010
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG.

Dieser Artikel ist ausschließlich für den privaten Gebrauch bestimmt. Sie dürfen diesen Artikel jedoch gerne verlinken.
Unter http://www.spiegelgruppe-nachdrucke.de können Sie einzelne Artikel für Nachdruck bzw. digitale Publikation lizenzieren.


DER SPIEGEL 39/2010
Titelbild
Der digitale SPIEGEL
Diese Ausgabe jetzt digital lesen

Die digitale Welt der Nachrichten. Mit interaktiven Grafiken, spannenden Videos und beeindruckenden 3-D-Modellen.
Sie lesen die neue Ausgabe noch vor Erscheinen der Print-Ausgabe, schon freitags ab 18 Uhr.
Einmal anmelden, auf jedem Gerät lesen - auch offline. Optimiert für Windows 8, Android, iPad, iPhone, Kindle Fire, BlackBerry Z10 sowie für PC/Mac.

Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

KUNSTMARKT:
Der Preis des toten Malers

Video 01:32

Drohnenvideo zeigt Überschwemmungen Ein Dorf im Harz unter Wasser

  • Video "Drohnenvideo zeigt Überschwemmungen: Ein Dorf im Harz unter Wasser" Video 01:32
    Drohnenvideo zeigt Überschwemmungen: Ein Dorf im Harz unter Wasser
  • Video "Chefsprecher Scaramucci: Von Trump lernen" Video 03:03
    Chefsprecher Scaramucci: "Von Trump lernen"
  • Video "Zug rammt festgefahrenes Auto: Fahrer rettet sich in letzter Sekunde" Video 00:37
    Zug rammt festgefahrenes Auto: Fahrer rettet sich in letzter Sekunde
  • Video "Extrem seltene Aufnahmen: Taucher begegnet Riesenmaulhai" Video 01:27
    Extrem seltene Aufnahmen: Taucher begegnet Riesenmaulhai
  • Video "Weißes Haus verliest Trump-Fanbriefe: Können wir Freunde sein?" Video 01:10
    Weißes Haus verliest Trump-Fanbriefe: "Können wir Freunde sein?"
  • Video "Zynisch und unsolidarisch: Rummenigge kritisiert Hasenhüttl" Video 01:22
    "Zynisch und unsolidarisch": Rummenigge kritisiert Hasenhüttl
  • Video "Überwachungsvideo: Panzerbesatzung versucht vergeblich, Anschlag zu verhindern" Video 00:44
    Überwachungsvideo: Panzerbesatzung versucht vergeblich, Anschlag zu verhindern
  • Video "Dauerregen in Deutschland: Das ist eigentlich der Nomalfall" Video 02:06
    Dauerregen in Deutschland: "Das ist eigentlich der Nomalfall"
  • Video "US-Navyvideo: Patrouillenboot gibt Warnschüsse auf iranisches Schiff ab" Video 00:43
    US-Navyvideo: Patrouillenboot gibt Warnschüsse auf iranisches Schiff ab
  • Video "Trump und die lästige Reporterin: Seien Sie still!" Video 01:01
    Trump und die lästige Reporterin: "Seien Sie still!"
  • Video "Amateurvideo aus Arizona: US-Familie von Wassermassen überrascht" Video 00:57
    Amateurvideo aus Arizona: US-Familie von Wassermassen überrascht
  • Video "Krise in Venezuela: Staatschef missbraucht Sommerhit Despacito" Video 01:20
    Krise in Venezuela: Staatschef missbraucht Sommerhit "Despacito"
  • Video "Amateurvideo aus Burma: Touristenattraktion stürzt in Fluss" Video 00:54
    Amateurvideo aus Burma: Touristenattraktion stürzt in Fluss
  • Video "Trumps neuer Sprecher: Wenn ihr leakt, werfe ich euch alle raus" Video 01:31
    Trumps neuer Sprecher: "Wenn ihr leakt, werfe ich euch alle raus"
  • Video "US-Polizeivideo: Starbucks-Räuber von Kunden überwältigt" Video 01:04
    US-Polizeivideo: Starbucks-Räuber von Kunden überwältigt