04.10.2010

LITERATUREuropa auf dem Kopf

Jede Zeit findet ihren Traumort: Im Augenblick ist Buenos Aires die wohl aufregendste Stadt der Welt. Wer die Gegenwart verstehen will, der sollte die Bücher von dort lesen, der sollte die Schriftsteller und Künstler kennen, die diese Metropole prägen. Von Georg Diez
Schließlich holt Marcos López noch eine Packung von dem bitteren braunen Mate-Tee, den er den ganzen Vormittag über geschlürft hat, er zeigt auf das Bild auf der Packung, und schon ist man mittendrin in diesem wunderbaren Vexierspiel, das Buenos Aires heißt.
"Aber dieser Mann, Señor López, dieser Gaucho, dieser harte Kerl, der hat so ein weiches Gesicht, so einen weiblichen Blick, hätte der keinen Schnurrbart, könnte man sagen, das ist eine Frau."
"Das ist keine Frau."
"Das ist eine Frau. Was hat das zu bedeuten?"
"Finden Sie es heraus." Er lächelt und nuckelt noch mal an seinem kleinen braunen Mate-Becher.
Nichts ist, wie es scheint, das ist die erste Lektion dieser Gauchostadt, dieser Machostadt, dieser Schwulenstadt, du Buenos Aires, Stadt der schönen Frauen, Tangostadt, Hundestadt, Psychostadt, Fleischfresserstadt, 15-Millionen-Raucher-Dorf, Großstraßenstadt, Kleinstraßenstadt, wo sich der Himmel mit so einer Härte und Klarheit über den Menschen aufspannt, als wollte er sagen, doch, doch, es ist alles genau so, wie es euch scheint.
"Das Geheimnis von Buenos Aires, das ist es also, was Sie suchen?", hatte Marcos López gefragt, ganz am Anfang, und dann hatte er seine Fotos gezeigt, grelle, wütende, psychedelische, politische Fotos, als hätte Andy Warhol Agitprop mit Playmobil nachgestellt; Plastikwelten, vom amerikanischen Kapitalismus angefressen, die revolutionären Wandmalereien des Diego Rivera in ein fernes Heute verlängert. Pop Latino nennt López das.
"Ich stelle mir immer erst einmal das Gegenteil von dem vor, was ist, was ich sehe", sagt er. Zum Beispiel dieses Foto einer männlichen Meerjungfrau. Das Vorbild sitzt im Hafen von Kopenhagen und blickt versonnen ins Wasser. López hat sein männliches Modell an einem vermüllten Strand platziert, der Mann hat eine behaarte Brust, auffallend abstehende Ohren und starrt in die Kamera. Zorn und Stolz, das spricht aus diesem Bild. Wir sind wie ihr und sind doch nicht wie ihr.
"Mir geht es darum, die entwickelte Welt mit der unterentwickelten zu konfrontieren, und umgekehrt. Den Süden mit dem Norden, und umgekehrt. Ich nehme europäische Bilder und schiebe sie euch in den Rachen."
Deshalb trifft Rembrandt auf Che Guevara. Deshalb ist das Bild seines Landes für Marcos López diese Frau mit dem durch die Hand gestochenen Messer und der Kette von Blutwürsten um den Hals. Deshalb ist die Grausamkeit, die Gewalt, die Tragik der argentinischen Geschichte genauso präsent wie der Humor, der sich gegen diesen steten Vergangenheitssog wehrt.
Buenos Aires also, Totenstadt, Schattenstadt, Geisterstadt. Was nun eher nicht nach jener beschwingten, globalen Großstadt klingt, die Menschen in Brooklyn oder Berlin-Mitte glühende Augen macht. Nach der Metropole des Moments, nach dem Ort, an dem die Gegenwart zu Hause ist, eine Gegenwart, die immer weiterwandert, von New York nach Berlin nach Shanghai, weiter und immer weiter auf der Suche nach sich selbst.
Es trifft sich also, dass Argentinien in diesem Jahr Ehrengast der Frankfurter Buchmesse ist, denn der Weltgeist hält sich gerade hier auf, findet sich in den Künsten, in der Literatur, vor allem aber in dieser Metropole, die selbst ein Stück Literatur ist: Buenos Aires, das uns hilft, die Gegenwart zu verstehen, gerade weil hier die Zukunft ein Gesicht hat, das unserer Vergangenheit aufs Verblüffendste ähnelt. Buenos Aires, eine Stadt der europäischen Ruhelosigkeit, eine Stadt der kapitalistischen Rumpeleien, der grandiosen Niederlage. Buenos Aires, das fremd ist und vertraut zugleich, was hier kein Gegensatz ist, sondern sich ergänzende Wirklichkeit.
Buenos Aires ist eine Stadt der Belle Époque und der schicken Moderne der fünfziger Jahre, jener Phasen eben, als die Einwanderer aus Europa, aus Italien vor allem, aus Spanien, auch aus Deutschland, in diesem Land die Zukunft suchten, die ihnen ihr alter Kontinent nicht mehr geben konnte. Inzwischen ist auch diese Zukunft alt geworden. Inzwischen ist der Abstieg des Westens kein Geraune mehr, sondern Tatsache. Inzwischen ist die Krise das Symbol einer neuen Generation.
Und Krise kann man eben in Buenos Aires. Es herrscht hier eine Melancholie des Verschwindens, die sich aber von der Apathie befreit hat und eine neue Energie freisetzt. Wenn in Mumbai das 21. Jahrhundert entsteht, weil es sich vom Westen frei gemacht hat, so zeigt sich in Buenos Aires das 21. Jahrhundert, das dem Westen verwurzelt bleibt. Die Stadt ist ein Wie-wir-wurden-was-wir-sind in XXL.
Denn so vieles hier ist, im eher verhalten gefeierten 200. Jahr der Mai-Revolution, Old Old Europe, nur größer, krasser, reicher. Die Boulevards und Parks des Viertels Recoleta etwa zeugen vom oligarchisch eingespielten Wohlstand, der vor hundert Jahren noch herrschte, als Argentinien zu den zehn reichsten Ländern der Welt gehörte. Inzwischen ist man auf Platz 49 abgerutscht, zwischen Lettland und Uruguay. Die Bürgerpaläste ragen trotzdem trotzig weiter zehnstöckig in den Himmel wie in einem manisch aufgeblasenen Paris.
Ein wenig weiter, im Stadtteil Palermo, schaut es aus wie eben in Brooklyn oder Berlin-Mitte, die Straßen voller jutetaschiger, pudelhaariger Gitarrenzupfer-Hipster, an jeder Ecke ein Fusion-Kitchen-Paradies mit peruanisch-japanischer oder skandinavisch-argentinischer Küche, schwarzen Wodkas und Ceviche mit Mango. Im Restaurant Olsen wächst der Kamin zwiebelförmig in den Himmel eines alten Lagerhauses, im Osaka bestellen sie um halb eins in der Nacht noch barstuhlweise rohen Fisch. Überall wabert die Musik. Ist das der brasilianische Sänger Seu Jorge, der David-Bowie-Songs singt?
Glocal, so nennen zurzeit die Kunstkuratoren auf der ganzen Welt diesen Zustand, dieses kreative Ideal, diese Hybridwirklichkeit. Glocal, das ist das Modewort, um diese schwer greifbare Übergangsgegenwart zu erklären. Glocal, das ist die Mischung aus Globalisierung und lokaler Kultur, und wer sehen will, wie das funktioniert, muss in die Glocalhauptstadt Buenos Aires fahren.
"Glocal", sagt Valentina Liernur und lacht und schüttelt den Kopf. Sie ist schmal und klein und irgendwie punkrockig, obwohl sie nicht tätowiert ist, jedenfalls nicht auf den ersten Blick. Sie sitzt in einem Café am Rand von Palermo. Sie hat Augen, die einen anfunkeln.
"Dieser Ort ist leer", sagt sie. "Es gibt so viel zu tun. Immer entsteht gerade etwas. Selbst wenn es Kopien sind. Wir sind so weit weg vom Rest der Welt. Wir sind ein Teenagerland. Wir sind roh, wir sind unreif. Wir haben so viele verschiedene Versionen der Wirklichkeit. Wir sind die Postmodernen."
Liernur, 32, ist Malerin und zeitgemäß cool. Sie erfindet jede Saison einen neuen Stil für sich, sie sagt, dass Kunst wie Mode sein sollte, sie malte 2007 schrille Riesentableaus, 2008 eine Serie smarter Porträts für eine Ausstellung in einer Schule, 2009 spindelige Versuchsanordnungen in Schwarzweiß, 2010 abstrakte Streifenbilder. Sie ist ein Kind dieser Zeit, als die Wirklichkeit sich selbst durch ihre Kopie ersetzte.
Jorge Luis Borges ist tot, eine Art Proto-Postmoderner. "Ich suche noblere Realitäten", so schrieb dieser Großgeist und Labyrinthdenker im Jahr 1930. Was Liernur und Borges verbindet, ist, dass sie sich in immer verschachtelteren Welten bestens zurechtfinden. Und das ist eben das Argentinien-Prinzip. Das hat damit zu tun, dass in diesem Einwandererland schon die Anfänge fließend sind. Mal hat sich der Grenzbeamte einfach verschrieben und einer ganzen Sippe damit einen neuen Namen geschenkt. Mal hat jemand einfach eine Biografie erfunden. Identität war hier immer ein Spiel. Bei dem man allerdings auch verlieren kann.
Geschichte ist in Argentinien ein Totenhaus, ganz direkt auf dem Friedhof von Recoleta, wo die marmornen Grabhäuser eine Stadt der Toten bilden, in der ein amerikanischer Dichter mal den Verstand verloren hat und sich die Gefilde der Toten unterirdisch ausbreiten und eine Welt unter dieser Welt bilden.
Geschichte ist aber vor allem ein Schlachtfeld, wo Nachbarn verschwinden, wie in den Jahren der Militärdiktatur 1976 bis 1983; wo die Gelder von Konten verschwinden, wie in der Finanzkrise vom Dezember 2001; wo auch Menschen wieder auftauchen, wie das gerade passiert: Als die Junta in den siebziger Jahren massenweise mordete, wurden die Kinder der Toten zur Adoption freigegeben. Heute sind es die Großeltern dieser Kinder, die sich auf die Suche machen - und 30-Jährige finden, die nicht nach Schuld suchen, sondern nach ihrer Identität. Auf großen Plakaten wird in Buenos Aires gerade für ein Theater geworben, in dem sich einige dieser verschollenen Kinder auf die Bühne stellen und ihre Geschichte erzählen. Geisterstunde.
Was all das an Misstrauen in die Wirklichkeit bedeutet, was all das für tiefergehende Folgen für ein Land hat, lässt sich schwer ermessen. Man sagt, dass es in Buenos Aires mehr Psychoanalytiker gibt als irgendwo sonst auf der Welt. Die Realität hat Löcher, das lernt man hier sehr früh. Hinter jeder Wahrheit steckt eine Lüge, das ist Common Sense, hinter jeder Mauer ein Folterer, ein Dichter, ein Gitarrenspieler. Nichts ist, wie es scheint. Die Welt steht kopf.
Und das ganz im Wortsinn. Schließlich ist man hier im Süden der Welt. Kinder im Norden meinen, dass die Menschen hier von der Erde purzeln, und die Argentinier scheinen sich nicht so sicher zu sein, ob das nicht stimmt. Ihr Unbehagen hat auch damit zu tun, dass sie immer wieder bergauf schauen müssen.
Gleichzeitig ist der Süden als Symbol einer sich wandelnden und sich in kulturellen Archipelen organisierenden Welt eines der großen Themen der nächsten Jahrzehnte, eine Quelle auch für Selbstbewusstsein. Städte wie Johannesburg, Lagos oder Buenos Aires werden zu soziologischen, ästhetischen und kulturellen Forschungsobjekten und Inspirationsgebern zugleich.
"Megalomanie und Wankelmut", so nennt der Schriftsteller César Aira diese Mischung, diesen argentinischen Zustand. Er steht vor einem jener Riesenpaläste in der Innenstadt, die das fast schon hysterische Versprechen von Reichtum erahnen lassen, das um das Jahr 1900 so viele geschundene Europäer hierher brachte. Die Familie Paz, die den Palast gebaut hatte, erzählt Aira, zog es dann doch vor, im Hotel schräg gegenüber zu wohnen, wenn sie in der Stadt war, ihr Palast war einfach zu groß.
César Aira mag solche Geschichten. Er ist nicht nur Großmeister der kleinen Form, des schmalen, dafür aber philosophisch aufklappbaren und zum Teil verwirrend schönen Romans. "Je länger ein Buch ist", sagt er, "desto weniger ist es Literatur."
Aira ist vor allem auch ein Geschichtenerzähler, der nicht nur weiß, in welchem Lokal Che Guevara in den fünfziger Jahren gern gegessen hat, als er sich noch für schnelle Autos interessierte. Er kennt die Tragik oder die Pointe zu jedem Haus in dieser Gegend.
Gleich hinter dem Palast der Familie Paz etwa ist die Wohnung von Jorge Luis Borges, auch für César Aira das Genie des Schreibens und Denkens, nicht nur in Argentinien. Als es nun einmal in einem Teil des Palastes brannte und die Straßen voller Feuerwehrautos waren und Borges' Mutter stundenlang vom Balkon aus die Löschversuche verfolgte, lag Borges auf seinem Bett und las. Das ist, ganz kurz gefasst, das Literaturverständnis, das auch Borges' Enkel prägt.
Es ist keine weltabgewandte Literatur, eher eine weltsüchtige, die aber der Welt, so wie sie sich darstellt, misstraut. Warum zum Beispiel soll das Feuer dort draußen wirklicher sein als das Feuer in meinem Kopf? Realismus, sagt Aira, sei nur dann eine Option, wenn er auch delirierend sein kann. Wirklichkeit und Wahn.
Und so ist es ein verwirrender Reichtum, den man in dieser Woche auf der Buchmesse in Frankfurt entdecken kann. Da ist Martín Kohan mit seinem fast psychologischen Erzählen ("Sittenlehre"). Da ist der eher epische Alan Pauls, der mit "Geschichte der Tränen" ein so privatistisch wie politisches Buch vorstellt. Da ist der Referenzzauber von Ricardo Piglia ("Ins Weiße zielen"). Da ist Ariel Magnus, dessen Roman "Ein Chinese auf dem Fahrrad" eine umgekehrte antisemitische Phantasie erzählt, bei der die argentinischen Juden die argentinischen Chinesen der Weltverschwörung bezichtigen, worauf ein Jude entführt wird, der keiner ist, und eine Chinesin auftaucht, die auch keine ist.
Aira, 61, ist dabei wohl der experimentellste Autor seines Landes, mit seinem Ideentheater eher in der Tradition von Borges als in der des surrealen Erzählens von Julio Cortázar oder des sozial engagierten Schreibens von Roberto Arlt. Dabei, so sagt Aira selbst, sei er im Grunde gar kein Romanschriftsteller, eher eine Art visueller Künstler. Er wolle einen Roman schreiben, der wie ein Bild ist. Und Marcel Duchamp ist sein Held.
Die optische Kraft und Klarheit bestimmen dann auch seinen vielleicht besten Roman, "Humboldts Schatten" aus dem Jahr 2000, in dem er die Geschichte eines deutschen Reisemalers des 19. Jahrhunderts erzählt und dabei nicht nur die halluzinogene Wirkung der Anden und der Pampa aufscheinen lässt, sondern sich davon bis zur Frage nach dem Ursprung unserer Wahrnehmung der Welt zurücktreiben lässt.
Aira schreibt langsam, aber stetig, etwa 70 Bücher sind es inzwischen, ein vielgestaltiges und faszinierendes Werk, von dem auf Deutsch erst ein kleiner Teil erschienen ist. Mal treibt er das argentininische Spiel mit der Fälschung so weit, dass aus zwei 100-Peso-Scheinen ein Monument avantgardistischer Dichtung erwächst ("Die nächtliche Erleuchtung des Staatsdieners Varamo"), mal dreht eine fast klassische Mittelschichtskrisengeschichte in eine surreale Gender-Posse ab ("Die Nächte von Flores"). Immer verbindet er in der Borges-Tradition Essayismus und Erzählung.
Sein Roman "Gespenster" nun ist eigentlich ein alter, von 1990, in dem Aira ein ähnliches ästhetisches Umkehrungsprinzip verwendet wie der Fotograf Marcos López. "Ich suchte", sagt Aira, "das Gegenteil einer klassischen Gespenstergeschichte. Sie spielt nicht in Ruinen, sondern auf einem Neubau. Nicht in der Nacht, sondern im gleißenden Tageslicht." Die Geister, die sich im verschwommenen Buenos Aires versammeln, tanzen nackt durch die Luft und locken am Ende ein junges Mädchen in den Tod. Oder, so klar ist das nicht, zur ewigen Party.
Martin Boerr steht am Rand der Tanzfläche, er hat einen Gin Tonic in der Hand und schaut auf das wogende Hedonistenmeer. Es ist Samstag, fünf Uhr. Neben ihm steht sein Freund Agustín Yarde Buller. Beide sind 21. Sie sind die Kinder des ganzen Wahns. Sie haben eine gute Antwort: "Wir rächen uns an dem Müll, indem wir ihn in was Schönes verwandeln."
Die beiden studieren Mode, sie sind Teil jener Generation, für die Globalisierung eine Selbstverständlichkeit ist und glocal ein Wort für ältere Herren mit Brille. Sie schaffen sich ihre Realität selbst, gerade arbeiten sie an der neuen Ausgabe ihres sehr selbstbewusst stylischen Online-Magazins Libertarian. Das Thema: Create Your Own Adventure. Oder auch: Du bist dein eigenes Abenteuer.
"Wir suchen", ruft Agustín über den Elektro-Beat hinweg, "weißt du, wir suchen ständig. Wir sind sehr spirituell. Wir lieben Patagonien, wir sind fasziniert von Machu Picchu, dieser Ruinenstadt in Peru. Willst du noch einen Gin Tonic?"
Martin und Agustín tragen enge Hosen und die Haare lang in die Stirn gekämmt, und sie haben immer ein paar sehr hübsche Mädchen um sich, die sich beschweren, dass alle guten Jungs in Buenos Aires schwul seien. Wenn sie nicht trinken, tanzen oder dies oder das rauchen, reden sie über die Französische Revolution, Freigeister oder Sofia Coppola. "Wenn man nichts fühlt", sagt Martin, "dann ist das doch auch ein Gefühl."
Agustín kommt mit den Drinks zurück. Er sagt etwas zu den Mädchen, das eine trägt eine große Brille, das andere ein großes Lachen. Sie zaubern noch etwas. Dann verschmelzen sie mit der Musik. Sie werden nicht von der Erde fallen.
Von Georg Diez

DER SPIEGEL 40/2010
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