30.10.2010

DEBATTE

Zellhaufen mit Potential

Von Menasse, Eva

Ein Verbot der Präimplantationsdiagnostik ist nicht christlich, sondern falsch Von Eva Menasse

Menasse, 40, ist Schriftstellerin und lebt in Berlin. Zuletzt erschien von der gebürtigen Wienerin der Erzählband "Lässliche Todsünden".

Im Leben eines Menschen gibt es nichts Schlimmeres als den Tod des eigenen Kindes. Eine besondere Spielart dieses absoluten Horrors ist die Totgeburt oder der frühe Kindstod. Im Mutterleib und kurz nach der Geburt ist das menschliche Leben am empfindlichsten, am rätselhaftesten, am wunderbarsten. Wenn das Mysterium der Geburt mit dem Tod zusammenfällt, berührt es auch den Unbeteiligten tief und eiskalt. Es erscheint so falsch, grausam und pervers.

Für die Frauen, die ein totes Kind gebären mussten, ist es eine Lebenskatastrophe, die unter Umständen niemals heilt.

Aber selbst die "normale" Fehlgeburt, wo der Körper die Frucht in den ersten drei Monaten abstößt, weil sie nicht gesund war, ist eine schwere psychische Belastung, die einer langen Zeit der Verabschiedung, Trauer und Verarbeitung bedarf.

Die Therapeuten wissen das. Die Frauen, die es durchleiden mussten, wissen das. Und ihre Männer, die Beinahe-Väter, wissen das auch. Oft wissen es sogar die Pfarrer.

Wer es nicht weiß, ist unsere Gesellschaft als Kollektiv und unsere Bundeskanzlerin. Vielleicht ist das der letzte Bereich, wo unsere ach so fortschrittliche, aufgeklärte Gesellschaft, die ansonsten jeden Autounfall als traumatisierungsträchtig erkennt, noch zutiefst männlich geprägt und hundertprozentig frauenfeindlich ist. Es ist jedenfalls der einzige Bereich, wo es für Frauen geradezu verstörend ist, dass der Bundeskanzler konservativ und weiblich ist. Denn über Fehl- und Totgeburten und ihre Folgen redet man nicht. Es ist ein Tabu. Man redet in dieser Gesellschaft auch nicht darüber, dass man die Hilfe der Reproduktionsmedizin in Anspruch nehmen muss, wenn man auf normalem Weg keine Kinder bekommen kann. Das alles sind "Frauensachen", die umgehend "weggesteckt" werden müssen, das haben andere doch auch geschafft.

Angela Merkel hat sich nun ausgesprochen für ein Verbot der Präimplantationsdiagnostik (PID), bei der Embryonen nach der künstlichen Befruchtung auf genetisch bedingte Krankheiten untersucht werden. Teile der SPD und der Grünen wollen sich der Kanzlerin anschließen. Dies bedeutet ganz einfach, dass gewisse Frauen per Gesetz dazu gezwungen werden, vorhersehbare Fehlgeburten und Spätabtreibungen zu erleiden. Dass gewisse Eltern ihre neun Monate lang getragenen, geborenen, aber dann nicht lebensfähigen Kinder sterben sehen müssen. Dass sie vielleicht nie ein gesundes Kind bekommen.

Obwohl das nicht sein müsste.

Es wird behauptet, dass der Gesetzgeber zwischen schweren und nicht so schweren Krankheiten entscheiden müsste, selbst wenn er nur die engste Form der PID, also ausschließlich für genetisch schwer vorbelastete Paare, erlauben würde. Doch darum geht es nicht. Es geht auch nicht darum, Herr über Leben und Tod zu spielen, wie manche Konservative ganz unchristlich selbstgefällig sagen und sich dabei ihrem Platz im Paradies gewiss schon nahe fühlen.

Es geht schlicht und einfach darum, sich innerhalb der bereits bestehenden Gesetzeslage verhältnismäßig und rational zu verhalten. Um etwas Sinnvolles zum Thema PID sagen und entscheiden zu können, muss man nämlich das ganze Bild in Augenschein nehmen, alles, was in diesem heiklen Bereich erlaubt und was verboten ist, von der Zeugung bis zur Geburt.

Die Verhältnisse sind nämlich so: Jede Frau in Deutschland kann jedes gesunde Kind, das sie nicht haben möchte, bis zur zwölften Schwangerschaftswoche abtreiben lassen. Das ist ein Recht, das die Frauenbewegung, besonders unterstützt von den Grünen, vor Jahrzehnten erkämpft hat, auf das sie stolz ist und das nicht zurückgenommen werden kann und darf.

Zweitens: In den vergangenen Jahren hat die vorgeburtliche Diagnostik große Fortschritte gemacht. Man darf und will die ungeborenen Kinder im Mutterleib auf alles Mögliche untersuchen. Es ist natürlich schön zu erfahren, dass das Ungeborene gesund ist. In einer ängstlichen Gesellschaft lassen Frauen heute aber wahrscheinlich zu vieles zu. Sie wollen die Gewissheit, dass alles in Ordnung ist. In der Regel haben sie sich vorher nicht gefragt, wie sie mit einer schlechten Nachricht umgehen würden. Diese schlechte Nachricht, oder nur die schlechte Prognose (und was gibt es in diesem Bereich oft für Fehldiagnosen, wo auch gesunde Kinder als krank angekündigt werden!), stürzt werdende Eltern in kaum aushaltbare Konflikte. Was für ein Kind bin ich bereit zu ertragen, obwohl ich es noch nicht einmal gesehen und im Arm gehalten habe?

Die absurde Angst vor dem Down-Syndrom zum Beispiel ist ja nur entstanden, weil man das ungeborene Kind zweifelsfrei darauf testen kann. Sie führt dazu, dass erheblich mehr gesunde Babys verlorengehen, als überhaupt Down-Syndrom-Babys entdeckt werden.

Denn die Entnahme des Fruchtwassers - in dem man eben nichts anderes als das Down-Syndrom und andere, seltene Chromosomenanomalien sowie Neuralrohrdefekte feststellen kann - ist ein Eingriff, der die Schwangerschaft jeder hundertsten Frau beendet. Und trotzdem empfehlen manche Ärzte ihn nicht nur, sondern üben - angeblich aus Angst vor Schadensersatzforderungen - sogar Druck auf die Frauen aus, besonders wenn diese über 35 sind. Einer Freundin, die nach mehreren Fehlgeburten endlich "richtig" schwanger war und diese Untersuchung gut aufgeklärt verweigerte, wurde mit schwerem Geschütz zugesetzt: "Ein behindertes Kind bürden Sie nicht nur sich, sondern auch der Gesellschaft auf!"

Was aber, wenn die Nachricht schlecht, wirklich schlecht ist und die Eltern ein schwer- oder schwerstbehindertes Kind auf gar keinen Fall bekommen wollen? Für diese, zum Glück extrem seltenen Fälle gibt es die Spätabtreibung, zu jedem Zeitpunkt vor Einsetzen der Wehen, also bis unmittelbar vor der natürlichen Geburt.

"Spätabtreibung" aber ist ein Euphemismus für einen der grässlichsten Vorgänge, die in Deutschland gesetzlich erlaubt sind. Es bedeutet: Das Ungeborene wird mit einer Spritze ins Herz, durch die Bauchdecke der Mutter, getötet, dann werden die Wehen eingeleitet, und das Kind wird auf normalem Wege geboren. Das dauert so lange, wie es eben dauert, eine "normale Geburt", viele Stunden, um ein krankes, bereits totes Kind loszuwerden. Würde man das Kind ohne Giftspritze einfach zur Welt kommen lassen und es lebte, hätten die Ärzte nämlich die Pflicht, alles für sein Weiterleben zu tun, so wie sie es ja auch für die Frühchen tun. Deshalb muss man es vorher totspritzen. Jene Frauen, die das in einer Panikreaktion nach einer niederschmetternden Diagnose machen ließen, werden diesen Schatten auf ihrer Seele meist bis an ihr Lebensende nicht mehr los.

Es war ein richtiger Schritt der letzten Regierung, die Abläufe in diesen wenigen, tragischen Fällen etwas besser zu regeln. Es gibt jetzt eine Bedenkzeit, die eingehalten werden muss, und eine Pflicht zur umfassenden Beratung.

Aber angesichts solcher Fälle, und angesichts von 110 000 ganz normalen deutschen Abtreibungen pro Jahr, ist jeglicher "Embryonenschutz" in der ersten Woche nach der künstlichen Befruchtung eine vollkommen irrationale, menschenverachtende Groteske.

Gefragt wird: Wann beginnt das Leben?

In Deutschland streitet man erbittert über einen Zeitkorridor von 24 Stunden nach der Befruchtung. Wegen dieser Haarspaltereien müssen in der deutschen Reproduktionsmedizin befruchtete Eizellen im "Vorkernstadium" eingefroren werden, also noch bevor sich die Kerne von Ei- und Samenzelle vereinigt haben. Und wenn sie sich vereinigt haben, müssen alle Embryonen in den Körper der Mutter eingesetzt werden. Obwohl es oft gute Gründe gäbe, nur ausgewählte zurückzusetzen.

Doch ein wenige Tage alter Embryo ist - bei höchstem Respekt vor dem menschlichen Leben! - kein Mensch. Es ist ein Zellhaufen mit Menschpotential. Deswegen stellen die Juden, ein ebenso familienfreundliches wie ethisch geschultes Volk, schon die Ausgangsfrage anders: Sie fragen, wann etwas beseelt ist. Ein Embryo in der ersten Lebenswoche ist es dieser Auffassung nach nicht. Deshalb kann man ihn sowohl untersuchen wie verwerfen; deshalb ist Israel eines der Länder mit der freizügigsten Reproduktionsmedizin.

Die Natur sortiert die missglückte, kranke Leibesfrucht meist in den ersten drei Monaten der Schwangerschaft aus. Hier liegt auch die Grenze für den legalen Schwangerschaftsabbruch, deshalb sind die Spirale und die "Pille danach" erlaubt, die beide - in einem viel früheren Stadium - befruchtete Eizellen zum Abort zwingen. Aber hier weiß es unser Gesetzgeber besser als selbst die Natur und schützt den Zellhaufen sogar noch früher.

Alle diese bizarren Details wissen nur Betroffene. Sie schweigen, denn sie schämen sich für ihr Unvermögen, auf normalem Wege Kinder zu bekommen. Sie lassen es unwidersprochen zu, dass man ihnen den Wunsch nach "Designerbabys" unterstellt oder dass sie "Gott spielen" wollten. In Österreich hat mir ein hochrangiger Politiker der Grünen einmal gesagt, man solle Kinderlosigkeit als Schicksal annehmen. Natürlich war es ein Mann, natürlich ein Katholik, und natürlich hat er selbst Kinder. Und gewiss würde er einen Blinddarmdurchbruch oder eine verengte Herzarterie nicht als Schicksal annehmen, sondern zum Arzt gehen.

Eine PID brauchen Paare, deren auf normalem Weg gezeugte Kinder ein erhebliches Risiko haben, genetisch schwer geschädigt zu sein. Das wissen diese Paare nicht von Anfang an; im Normalfall haben sie von diesem Schicksal erst durch ihr erstes, schwerkrankes, vielleicht bereits verstorbenes Kind erfahren. Dann wollen sie ein zweites und entschließen sich zur künstlichen Befruchtung. Sie tun das, weil sie einen gesunden Embryo, ja: auswählen wollen. Noch einmal: Dieser Embryo, an dem die rücksichtslosen, egoistischen Eltern eugenisch tätig werden wollen, ist zwei, drei, maximal fünf Tage alt, und er hat weder Arme, Beine noch Gesicht wie die viele Wochen älteren Föten, die oft, so falsch wie absichtlich, zur propagandistischen Bebilderung herangezogen werden.

Aber auswählen, das dürfen die von ihren Genen verdammten Paare nicht. Sie müssen auf "natürlichem" Weg weitermachen; sie dürfen so oft schwanger werden, Fehlgeburten erleiden, spätabtreiben oder schwerbehinderte Kinder gebären, wie sie wollen. Was sie aber nicht dürfen, wenn es nach dem Willen der Bundeskanzlerin und ihrer konservativen Männerarmee geht: Sie dürfen den kranken Zellhaufen nicht aussondern lassen.

Das aber ist nicht christlich, das ist krank.

Konservative Politiker und leider inzwischen auch etliche andere, deren moralischer Kompass bei jeder etwas komplizierteren Frage "Hitler, Hitler" blökt, phantasieren seit Jahren von gentechnisch manipulierten "Designerbabys": Wenn man erst einmal die PID erlaube, dann seien allen Wünschen Tür und Tor geöffnet, die Leute würden sich umgehend in den Labors stauen, um dort schlanke, blonde und blauäugige Mädchen ohne Diabetes- und Brustkrebsgen zu bestellen. Und von da ist es logischerweise nicht mehr weit bis zur nächsten Euthanasie-Aktion in der NS-Tötungsanstalt Hartheim. Ich empfehle allen PID-Gegnern einen Tag im Wartezimmer einer Kinderwunschklinik: Denn erstens kann die Medizin solche Designerbabys nicht herstellen und wird es vermutlich nie können. Sie weiß nicht einmal, warum nur manche Embryonen sich einnisten, die meisten aber nicht.

Aber zweitens, und das ist es, was mich an den selbstgefälligen Moralaposteln so empört, haben Menschen, die nicht davon betroffen sind, nicht die geringste Ahnung, was dieses sperrige Wort "Reproduktionsmedizin" in Wahrheit bedeutet. Sie haben nie die verweinten Frauen gesehen, die dort sitzen, nachdem ihr x-ter Versuch, schwanger zu werden, fehlgeschlagen ist oder denen die mühsam erkämpfte Schwangerschaft gerade wieder zwischen den Beinen herausblutet. Und sie wissen nicht, was für ein Aufwand und eine Qual es ist, diese paar Embryonen erst einmal zu gewinnen, mit denen man dann dies und jenes nicht tun darf.

Ein Mann: masturbiert in einen Becher.

Eine Frau: gibt am besten ihren Beruf auf und lebt nach dem Eisprungkalender. Nimmt alle möglichen Pillen und Präparate, geht alle paar Tage zum Ultraschall, zur Blutabnahme, hat Armbeugen wie eine Rauschgiftsüchtige. Lernt, sich selbst zu vorgeschriebenen Zeiten Spritzen in den Bauch zu setzen. Lässt sich zur Entnahme der Eizellen unter Vollnarkose "punktieren", ein harmloses kleines Wort für alle Risiken und Nebenwirkungen einer ganz normalen, wenngleich kurzen Unterleibsoperation. Dann wartet sie demütig, wie viele Eizellen gewonnen werden konnten.

Wie viele davon brauchbar sind. Wie viele davon sich befruchten lassen. Wie viele davon eine Qualität aufweisen, um am dritten Tag zurückgespült zu werden. Und dann beginnt das Hoffen und Warten, das in einem Großteil der Fälle vergeblich und niederschmetternd ist, denn die Schwangerschaftsrate liegt pro Versuch irgendwo zwischen 15 und 30 Prozent. Frauen tun sich das an, Frauen tun sich das immer wieder an, wie freiwillige Laborratten, nicht weil sie pervers sind, sondern weil ihre Natur ihnen sagt, dass sie ein Kind wollen. Ein Kind, kein Designerbaby, und nicht weil sie Gott spielen, sondern nur Mutter sein wollen.

Ich weiß, wovon ich spreche. Ich war in den vergangenen sieben Jahren sechsmal schwanger und habe zum Glück ein gesundes Kind. Die anderen fünf Male endeten, nackt unter dünnem Hemd, auf gynäkologischen Operationstischen. Eileiterschwangerschaften, Fehlgeburten, schwarze Löcher, Tränen, Depressionen.

Ich wollte das nicht öffentlich machen, weil ich es, wie so viele andere Frauen, insgeheim und unabweisbar für meine eigene, höchst private Schande hielt. Doch wenn es vor 39 Jahren genützt hat, dass Frauen sagten, "Wir haben abgetrieben", dann nützt es vielleicht heute, wenn Frauen sagen: Ja, ich bin auch so eine, die Schwierigkeiten mit dem Kinderkriegen hat. Und deshalb lasse ich mir helfen. Nicht weil ich größenwahnsinnig auf "ein Recht auf ein gesundes Kind" poche (was für ein Schwachsinn!), sondern weil ich für ein Kind das Menschenmögliche zu tun bereit bin. Und zum Menschenmöglichen gehört nicht nur meine Leidensfähigkeit, sondern auch die Fertigkeit der Medizin.

Deshalb muss man, ganz im Sinne unserer neuesten Retorte, der "christlich-jüdischen Wertegemeinschaft", glasklar entscheiden: Alle künstlich gezeugten Embryonen dürfen mehrere Tage lang untersucht und ausgewählt werden, um die Chance zu erhöhen.

Die wahre Schande aber wäre es, ausgerechnet den Allerärmsten unter den Kinderwunschpatienten, den genetisch vorbelasteten Paaren, jede Hoffnung auf ein gesundes Kind zu nehmen. Damit stellte man den Schutz eines Zellhaufens über die körperliche und seelische Gesundheit von lebenden und fühlenden Menschen.


DER SPIEGEL 44/2010
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