29.11.2010

AUTOREN

Geld schlägt Poesie

Von Oehmke, Philipp

Der Boulevardzeitungs-Dichter Franz Josef Wagner wollte eigentlich Schriftsteller werden, doch er wurde Chefredakteur der "Bunten" und Kolumnist bei "Bild". Jetzt hat der sogenannte Gossen-Goethe ein autobiografisches Buch über Deutschland geschrieben. Von Philipp Oehmke

Den Blumenstrauß gibt Franz Josef Wagner gleich an die Schwester weiter. Sie solle die Blumen bitte an die Armen und Alten und Einsamen hier im Krankenhaus verteilen. Er komme doch in ein paar Tagen heraus, murmelt er. Weg mit den Blumen, er braucht keinen Trost.

Krankenhaus, das passt nicht zu ihm, findet Wagner. Zu ihm, den sie in Deutschland den "Gossen-Goethe" nennen, ehemaliger Chefredakteur der "Bunten" und der "BZ", heute Chef-Kolumnist bei "Bild".

Er war im Jom-Kippur-Krieg als Reporter und in Vietnam, er hat mit dem jungen Andreas Baader in Schwabing gesoffen, er hat die Familie Schleyer am Tag nach dem Staatsakt für den ermordeten Arbeitgeberpräsidenten besucht und Boris Becker am Tag nach dessen erstem Wimbledon-Sieg.

Wenn in Deutschland etwas passierte, war Wagner meist irgendwie in der Nähe.

Deswegen hat er nun eine Art Autobiografie geschrieben, ein kleines fragmentarisches Buch, das er "Brief an Deutschland" genannt hat: ein deutscher Entwicklungsroman, von der Flucht aus Mähren bis in die ganz hohen Etagen des deutschen Medienestablishments; ein Buch voller Schlaglichter auf einige der Stationen, die dieses Land zu dem gemacht haben, was es heute ist(*). Und der Versuch einer Selbstkorrektur.

Doch das Buch hat ihn erschöpft. Jetzt hat Franz Josef Wagner eine Bronchitis.

In letzter Sekunde hat er vor zwei Wochen das Manuskript zu Ende geschrieben, eigentlich sollte es schon viel eher fertig sein, doch den ersten Abgabetermin

hat er gekippt, wie er seinerzeit bei der "Bunten" die Andrucktermine kippen ließ. Als es endlich fertig war, ist er noch Tennis spielen gegangen und noch einmal zur Physiotherapie. Dann konnte er nicht mehr atmen. Notarzt, Intensivstation, ein Krankenhaus in Wilmersdorf.

Da liegt er nun. Er will nicht in seinem Zimmer bleiben, er hat sich ein weißes Polohemd von Ralph Lauren angezogen und den Kragen hochgestellt. Er möchte in die Cafeteria, einen oder zwei Espresso trinken. Auf dem Weg durch den Krankenhauspark im Berliner Schneeregen fällt ihm das Reden schwer.

In seinem Buch erzählt er von seinem Deutschland, von seiner Mutter, die vor der heranrückenden Roten Armee floh, den "älteren Bruder mit einem Strick an ihrem Handgelenk, mich an der Brust", vom Vater, der plötzlich "als Gespenst" auftaucht, dieser "dünne kranke Mann", der sich seine Füße "in Russland erfroren hatte". Wagner beschreibt die fünfziger Jahre, die Anpassung, die Angst aufzufallen, und schließlich den Aufbruch eines Jungen, der mit 17 abhaut, der Hemingway liest und Sartre in einem Café anspricht, der vom Schriftstellerleben träumt und am Ende doch das Gegenteil davon wird, nämlich Boulevardjournalist mit einem Porsche und einem Butler.

Es geht darum, was aus diesem Leben alles hätte werden können. Um das, was man in seinem Leben nicht gemacht hat. Hier spricht ein Mann, der nun mit 67 Jahren die Möglichkeit in Betracht zieht, dass ein anderes Leben möglich gewesen wäre. Gossen-Goethe? Er hätte auch ein richtiger Goethe werden können oder zumindest ein Walser, Lenz oder Fauser.

Doch Wagner schreibt nur 40-zeilige ungebetene Briefe in der "Bild"-Zeitung. Und das seit zehn Jahren, jeden Tag, außer samstags, da hat er frei. Er schreibt an Politiker und Prominente, manchmal an das Wetter, an Tiere oder an Gott.

Entweder ärgert er sich über den Adressaten, oder er schwelgt in Bewunderung. Er kann nur das eine oder das andere, maximales Gefühl, Schwarz oder Weiß.

Er ärgert sich über Anne Will, als bekannt wird, dass sie lesbisch ist, und gesteht ihr, er "guckte mehr auf Ihren Busen als auf Ihre Worte"; seinem Helden, Papst Benedikt XVI., schreibt er, er habe "unschuldige Augen wie ein Kind". Er ist wütend über das Foul des Fußballers Kevin Prince Boateng an Michael Ballack, denn "ein Arschloch hat ihm seinen Traum kaputtgemacht. Immer sind es Arschlöcher, die alles zerstören". Und weil er glaubt, dass ein echter Mann auch die widerspenstigste Frau zähmen kann, stellt er sich den "ahnungslosen Mann vor, der sich in Frau Nahles verliebt. Entweder wird er von ihren Schraubstockhänden erdrückt, totgequasselt von ihren Freundinnen - oder aber er macht ein Kätzchen aus ihr".

Man kann so etwas lustig finden, aber genauso gut durchgeknallt und widerlich. Wagners Briefe sind eine Aufwallung, jeden Tag einen Brief mit nur einem Gefühl. Hass. Mitleid. Angst. Liebe. Wer nur diese Briefe kennt, wird über das Buch erstaunt sein.

Das Buch strahlt jene literarische Kraft aus, die entsteht, wenn ein Schreiber die Routine abschüttelt, wenn er um jedes Wort ringt, wenn er versucht, jeden Satz neu zu erfinden.

Es gibt dann keine Hülsen mehr, keine Klischees. Dann entsteht Sprache in einer Klarheit und Bildhaftigkeit, die dem Leser in den Kopf springt. Der österreichische Schriftsteller Joseph Roth konnte so erzählen, in der "Legende vom heiligen Trinker" etwa, wo sich in keinem Satz ein Wort zu viel findet. Auch Wagner kann solche Sätze, und während er in den täglichen "Bild"-Briefen seine Empfindungen dem Leser diktiert, lässt er sie hier auch mal offen: "In den Briefen habe ich für die Beschreibung von Angst ein Wort und vielleicht fünf oder sechs Ableitungen: ,fahl vor Angst' etwa oder ,Lammangst'", sagt Wagner.

Fahl sieht auch er aus in dem Neonlicht der Krankenhaus-Cafeteria. Seine Augenringe sind fast so groß wie seine Ohren.

"Aber in dem Buch konnte ich dieses Gefühl über anderthalb Seiten ausmalen, ohne das Wort Angst auch nur einmal zu benutzen." So ist dieses Buch eine poetische Verdichtung geworden, Szenen aus fast 70 Jahre Leben, oft in nur wenige Zeilen zusammengepresst. "Erinnerungen", schreibt Wagner, "sterben nicht, sie sind wie in einem Winterschlaf und wachen auf."

Mit ihnen wachen Bilder und Gefühle auf, knapp und klar sind sie. "Ich bin aufgewachsen in einem Sarg, in dem Sarg lag Deutschland", das wäre so ein Roth-Satz, aber er ist von Franz Josef Wagner, dem Gossenkönig.

Er hat manchmal tagelang für einen einzigen dieser Sätze gebraucht. Er hat sich gequält, es war der Kampf um Perfektion und Kampf darum zu zeigen, dass Wagner mehr kann als jene Schlagzeile in der Zeitung "Super", die ihn einst berühmt machte: "Angeber-Wessi mit Bierflasche erschlagen. Ganz Bernau ist glücklich, dass er tot ist."

Das Buch beginnt mit einem Franz Josef Wagner, der in seiner Riesenwohnung in der Charlottenburger Mommsenstraße sitzt und versucht, einen ersten Satz für sein Buch zu finden. Er sieht am Morgen die "Ehemänner/-frauen" zur Arbeit gehen, und wenn sie abends nach Hause kommen, hat Wagner seinen ersten Satz immer noch nicht. Irgendwann gehen gegenüber die Lichter aus, immer noch kein erster Satz, "es ist 0 Uhr 21".

Warum kämpft da jemand so? Die Antwort steht im Buch. Franz Josef Wagner wollte Schriftsteller werden. Viele wollen Schriftsteller werden, doch Wagner wollte es wirklich. Als Kind hat er Karl May umgeschrieben, er riss die Seiten heraus, auf denen Winnetous Schwester Nscho-tschi stirbt, schrieb die Seiten neu und klebte sie "mit Mehlpappe" in das Buch ein. In Wagners Version überlebt Winnetous Schwester und heiratet Old Shatterhand. Mit 17 reißt er aus vor der Schule, vor den Eltern in ihrem Reihenhaus, dem Muff, schlägt sich in Genf und Paris durch, beginnt zu schreiben und kann sich nichts anderes mehr vorstellen.

Später wird er tatsächlich vier Romane veröffentlichen, von denen einer, "Das Ding" aus dem Jahr 1978, sogar verfilmt wird. Sie bringen ihm Geld, aber keinen Ruhm.

Die richtigen Schriftsteller wurden seine engsten Freunde, er bewunderte sie, Wolf Wondratschek etwa oder Jörg Fauser, der Junkie-Dichter, der, wäre er nicht so früh gestorben, Deutschlands größter geworden wäre, da ist sich Wagner sicher. "Gegen Jörg könnten alle Walsers heute einpacken." Aber Fauser wurde überfahren, in der Nacht nach seinem 43. Geburtstag, zu Fuß und betrunken auf einer Autobahn auf dem Weg in den Puff.

Viele Jahre später schrieb Wagner im SPIEGEL über seinen Freund: "Als Jörg und ich uns kennenlernten, war vor allem ich ein unglücklicher Mann. Ich war nicht durchgekommen. Ich hatte vier Romane geschrieben und war kein einziges Mal in der ,FAZ' oder der ,SZ' erwähnt worden. Ich rettete mich in den Journalismus, in das leichtere Leben." Fauser wollte den Freund ermutigen: ",Gib nicht auf', sagte er mir. Aber ich fuhr längst einen Porsche und verdiente mein Geld mit einfacheren Worten."

In der Krankenhaus-Cafeteria fallen Wagner seine Günter-Netzer-Haarsträhnen ins Gesicht, während er darüber spricht. Er kann jetzt besser reden, seine Stimme, die berühmte, hat ihren Alkohol- und Nikotinsound zurückerobert. "Geld schlägt Fauser", sagt er nun.

Er überlegt, ob das eine gute Schlagzeile wäre. Wäre es nicht, sagt er dann. "Da müsste man erst mal auf 30 Zeilen erklären, wer Jörg Fauser war."

Hat er sich also korrumpieren lassen?

Darüber denkt Wagner lange nach. Er kennt das Spiel von der anderen Seite. Da sitzt ein Reporter, der aus ihm eine Geschichte machen will. Soll er dem seine Geschichte geben und sagen: Ja, ich bin im Leben falsch abgebogen?

Wagner sagt: "Ganz sicher nicht. Es ist auch etwas Großartiges, eine Zeitschrift zu machen. Es ist etwas Großartiges, eine ganze Welt darin zu erschaffen."

1990 übernahm er die "Bunte" als Chefredakteur, und wer sagte denn, dass eine Klatschzeitschrift nicht auch literarisch sein kann? Wagner wollte Geschichten zu den Bildern der Prominenten erzählen, das Drama eines Lebens, einen Dostojewski-Roman auf 15 Zeilen.

Er heuerte Literaten und solche Abenteuerreporter wie Helge Timmerberg an. Wagner betrieb eine Poetisierung des Boulevards, und es war eine Zeit Anfang der neunziger Jahre, in der plötzlich Linke, Intellektuelle, renommierte Reporter und Schriftsteller glaubten, es könne so etwas wie guten Boulevardjournalismus geben. Eine gute Schlagzeile oder Bildunterschrift galt plötzlich genauso viel wie eine Kisch-Preis-Reportage.

Wagner verfocht dabei eine Art Genieästhetik. Jede Woche, jeden Tag aufs Neue musste die perfekte Zeile her, kam sie nicht, dann ließ Wagner den Andrucktermin sausen. Natürlich gab es Skandale, und zwar nicht nur gefälschte Interviews mit Caroline von Monaco und Tom Cruise. Wagner soll mit Aschenbechern nach Mitarbeitern geworfen haben, was er heute im Krankenhaus bestreitet. Er, der - auch in seinen Memoiren - von kaum einer anderen Frau als seiner Mutter redet, soll vor allem weibliche Mitarbeiter schlecht behandelt haben, was er heute im Krankenhaus nicht bestreitet.

Es war für ihn eine goldene Zeit, aber es war eben auch: Geld schlägt Fauser.

"Und morgens kam Hans, mein Fahrer", sagt Wagner, und nichts könnte merkwürdiger klingen, hier auf den Kunstledersitzen der Krankenhaus-Cafeteria. "Er brachte die Zeitungen und rief: Aufstehen, Franzl! Dann machte er mir einen Tee, packte meine Tennistasche, und es ging zum Sport-Scheck, eine Stunde Tennis mit einem Trainer."

Wagner schreibt in seinem Buch darüber mit Abstand, manchmal auch mit Abscheu. Ganz anders als über den jungen Wagner, "diesen Rotzlümmel, wie er aus verletzter Eitelkeit davonläuft - und ich liebe ihn". Es ist die Rückschau eines bald 70-Jährigen, der sich in den Abenteurer verliebt, der er als junger Mann war und heute nicht mehr sein kann.

Heute ist er jemand, der seinen Porsche einem Freund geliehen hat, aber dann haben sie sich zerstritten über eine Frau. Jetzt will der Freund den Porsche nicht mehr hergeben. Ist also dieser "Brief an Deutschland" nicht eher ein Brief an Wagner von Wagner? Eine Selbstvergewisserung über das eigene Leben, das nicht zwingend diesen abgefuckten Boulevardmann hätte hervorbringen müssen, für den das Land ihn hält?

Aber gerade an der Klischeefigur FJW lässt sich auch erzählen, warum die Menschen, die so alt sind wie die Bundesrepublik, zu dem wurden, was sie heute sind. Franz Josef Wagner gehört zu dieser letzten Generation, die die unmittelbaren Auswirkungen des Kriegs noch zu spüren bekam.

Das Fluchterlebnis der Eltern prägte die Kindheit: "Wir Flüchtlinge lebten uns ein nach dem Krieg, ein bisschen so wie die Bettler in der U-Bahn-Station." Aber Wagner wünschte sich "Eltern erster Klasse, keine Flüchtlingseltern. Ich schämte mich, weil sie Hilfsknechte waren, im Wald arbeiteten, hinter Mähdreschern Kornähren aufsammelten".

Die fünfziger Jahre kamen, Wagners Eltern etablierten sich, der Vater wurde Lehrer in Bayern, sie haben es zu einem Reihenhaus gebracht. "Ein Reihenhaus ist eine Hausgruppe mit identischen Vor- und Hintergärten, wo der Rasensprenger zur gleichen Zeit anspringt", schreibt Wagner. Angst aufzufallen, die Angst, wieder etwas falsch zu machen, die Angst, das mühsam Verdiente wieder zu verlieren, das war das Lebensgefühl dieser fünfziger Jahre. Es gab oft Streit zwischen dem Vater und dem Sohn. Dann lachte die Mutter. Die Nachbarn sollten nichts merken.

Es waren, so sagt man heute, diese Jahre, die eine rebellische Jugend hervorbrachten. Viele wurden zu Achtundsechzigern, Franz Josef Wagner sicher nicht. Er wurde Hedonist lange vor 68, und das war, wenn man so will, auch eine Form der Rebellion, gegen das Pflichtbewusstsein, gegen die Hasenfüßigkeit.

Der Sänger Udo Jürgens, ein Seelenverwandter, für den Wagner später als Ghostwriter schrieb, hat es so ausgedrückt: "Ich war ein Nachkriegskind. Für mich gab es damals kein links und rechts, für mich gab es nur oben und unten. Ich wollte nicht mit Dutschke demonstrieren. Ich wollte mit Sinatra Cadillac fahren und Frauen aufreißen." Der Biederkeit das Romantische, Wilde und Fremde entgegensetzen, das war das Wagner-Programm, allein im Wald leben, in die Ferne gehen, Reporter im Kriegsgebiet werden. Immer wieder, wie ein Schlafwandler, lief Wagner auf seiner Suche der deutschen Geschichte in die Arme.

Die Kraft und die - ja wirklich - Einfühlsamkeit, mit der Wagner, damals "Bild"-Reporter, in diesem Buch die Beklemmung bei der trauernden Familie Schleyer beschreibt oder die Unsicherheit des jungen Boris Becker nach seinem ersten Triumph in Wimbledon: Falls Wagner diesem Land zeigen wollte, dass er mehr ist als der Yellow-Press-Cowboy, dann hat er gewonnen. Auch wenn er an diesem Nachmittag im Berliner Krankenhaus nicht wie ein Sieger aussieht, genauso wenig wie Boris Becker an jenem Morgen im Juli 1985, als er sich mit Franz Josef Wagner traf.

"Wenn Sie mich in die Pfanne hauen, dann wenigstens gut", sagt Wagner, der selbst schon jeden in die Pfanne gehauen hat, auf dem Rückweg in sein Zimmer.

Es schneit jetzt richtig. Wagner stakst in seinem weißen Polohemd und mit seiner Bronchitis durch den Schnee im Park. Alle seine Blutwerte seien okay, sagt er noch, auch die Leber.

Dann verabschiedet er sich plötzlich. Als wolle er jetzt gleich um die nächste Ecke biegen, um an einem verstohlenen Ort eine filterlose Zigarette zu rauchen.

(*) Franz Josef Wagner: "Brief an Deutschland". Diederichs Verlag, München; 160 Seiten; 17,99 Euro.

DER SPIEGEL 48/2010
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