06.12.2010

VERBRECHENTitos geheime Mörder

Bis 1989 wurden in der Bundesrepublik 22 Exilkroaten getötet - im Auftrag Titos und der kommunistischen Partei. Jetzt beschäftigen die Verbrechen die Bundesanwaltschaft und den Bundesinnenminister. Er soll dem jugoslawischen Staatschef einen Verdienstorden aberkennen.
Gleich rechts neben dem Eingang steht der hölzerne Tresen. Dahinter im Regal, der Größe nach sortiert, sind die Gläser, Weingläser oben, die für Schnaps und Wasser unten; daneben Flaschen voll Slibowitz, dem Pflaumenschnaps vom Balkan.
Der Rentner Gojko Bosnjak, 77, hat im Keller seines Hauses auf der kroatischen Urlaubsinsel Krk einen Ort der Erinnerung eingerichtet - an seine deutsche Kneipenzeit; sogar eine alte Musikbox gibt es. Es sieht aus wie damals, als er in
Karlsruhe hinter dem Tresen der Karlsburg stand, eines Lokals mit Cevapcici auf der Karte und Exilkroaten unter den Gästen. "Es war eine aufregende Zeit für Kroaten in Deutschland", sagt Bosnjak, "aber nicht ungefährlich."
Vor allem für ihn selbst. Er schlägt ein Buch auf, zu sehen sind Fotos von Bosnjak vor 37 Jahren, mit schwarzen Haaren und bulliger Statur. Und von einer Pistole, einer Beretta mit Schalldämpfer. Es ist die Waffe, mit der er 1973 erschossen werden sollte, von einem Spitzel eines jugoslawischen Geheimdienstes.
Bosnjak hatte Glück. Der Killer, der auf ihn angesetzt war, schoss sich versehentlich ins Bein, Bosnjak konnte ihn außer Gefecht setzen. 1974 verurteilte das Karlsruher Schwurgericht den Täter zu zehn Jahren Gefängnis. "Die Drahtzieher des Attentats", sagt Bosnjak, "sind aber nie zur Verantwortung gezogen worden."
So lief es auch in den meisten anderen Fällen. Zwischen 1970 und 1989 wurden allein in der Bundesrepublik 22 Exilkroaten ermordet. Kaum ein Anschlag wurde aufgeklärt, und selbst wenn ein Täter ermittelt werden konnte, blieben die Hintergründe im Dunkeln. Für Nachkommen und Überlebende jedoch steht fest: Josip Broz Tito persönlich ordnete die Killerkommandos im Westen an, und auch noch nach seinem Tod 1980 schickte die kommunistische Partei der kroatischen Teilrepublik Jugoslawiens Mörder in die Bundesrepublik. Es ist eine Geschichte, die bis heute nicht aufgearbeitet wurde.
Bosnjak will deshalb ein Zeichen setzen. Vergangene Woche schrieb sein Anwalt an den Bundesinnenminister. Thomas de Maizière solle Tito den höchsten deutschen Orden, die Sonderstufe des Großkreuzes, postum aberkennen. Der jugoslawische Staatschef hatte es 1974 vom damaligen Bundespräsidenten Gustav Heinemann (SPD) während eines mehrtägigen Staatsbesuchs in der Bundesrepublik erhalten. "Die Verantwortung Deutschlands und insbesondere des heutigen Kroatiens ist es, die Wahrheit herauszufinden sowie Gerechtigkeit für die Opfer zu schaffen", sagt Mijo Marić. Er ist Vorsitzender des Vereins Kroatischer Weltkongress, der die Initiative Bosnjaks unterstützt.
Die Chancen, dass sich de Maizière ernsthaft mit dem Begehren auseinandersetzen muss, scheinen nicht schlecht zu stehen. Schließlich führt die Bundesanwaltschaft bis heute in der Mordserie in 6 Ermittlungskomplexen 14 Personen als Beschuldigte, nach 6 von ihnen wird weltweit gefahndet. Darunter zwei hochrangige ehemalige Offiziere des kroatischen Geheimdienstes. In ihnen sieht die Bundesanwaltschaft die Drahtzieher der Morde in Westdeutschland.
Die Entspannungspolitik der siebziger Jahre erscheint damit in neuem Licht - vor allem das gute Verhältnis der damaligen Bundesregierungen zu Tito. Der jugoslawische Staatschef genoss bei der sozial-liberalen Koalition in Bonn hohes Ansehen: als ehemaliger kommunistischer Partisan, der im Zweiten Weltkrieg gegen die Nazis gekämpft hatte und sich in den fünfziger Jahren von Moskau löste. Die Probleme in seinem Balkanstaat dagegen wurden im Westen kaum wahrgenommen.
Als wichtigster Figur der blockfreien Länder fiel Tito die Rolle des geschätzten Vermittlers zwischen Ost und West zu. Mit der SPD-Ikone Willy Brandt verband ihn gegenseitiger Respekt, Parteilinke blickten mit gewisser Sympathie auf Titos Balkan-Sozialismus.
Niemand konnte - oder wollte - damals erkennen, dass er zur gleichen Zeit seine Gegner auch in der Bundesrepublik ermorden ließ. Solange Tito noch lebte, "traf allein dieser entsprechende Verfügungen", heißt es in einem kaum bekannten Urteil des Münchner Oberlandesgerichts vom Juli 2008. Tito habe die Killerkommandos persönlich abgesegnet, die Befehlsketten reichten vom Machthaber über Partei und kroatischen Geheimdienst direkt zu den Auftragsmördern.
Der Münchner Prozess war das erste Ergebnis intensiver Ermittlungen der Bundesanwaltschaft in Sachen Tito; sie dauern bis heute an. Inzwischen liegen der Behörde ein ganze Reihe von Dokumenten und Zeugenaussagen vor. Sie alle zeigen, wie der kroatische Geheimdienst mit angeworbenen Spitzeln und Killern in Westdeutschland operierte.
Einer der international mit Haftbefehl Gesuchten ist Josip Perković. Von den siebziger Jahren an führte er Agenten in Deutschland. Von 1979 bis 1986 leitete er die Abteilung II "Feindliche Emigration" beim Geheimdienst SDS in Zagreb, sie war zuständig für die Bekämpfung von Regimegegnern im Exil. Diese Dissidenten sollten auf keinen Fall den Ruf Titos oder der jugoslawischen Regierung im Westen beschmutzen. Das war die Mission von Perković, die ihn später sogar an die Spitze des Geheimdienstes in Zagreb brachte.
Nirgends ist Perkovićs Bekämpfung der Exilkroaten so gut dokumentiert wie in der Untersuchung zum Tod von Stjepan Dureković, der 1983 im bayerischen Wolfratshausen erst niedergeschossen und schließlich erschlagen wurde. Das Urteil des Oberlandesgerichts München von 2008 ist 118 Seiten dick, es rekonstruiert minutiös die Tatvorbereitungen und die Rolle des Geheimdienstes unter Perković.
Dureković, Manager beim staatlichen Erdölunternehmen INA, war im April 1982 nach Deutschland geflohen. Im Gepäck hatte er regimekritische Buchmanuskripte, die er in der Bundesrepublik veröffentlichen wollte. Gleich nach seiner Flucht suchte er Kontakt zu führenden Vertretern der Münchner Exilgemeinde. Sie nahmen ihn gern auf, versprachen Hilfe bei der Veröffentlichung seiner Bücher und boten ihm Ämter in ihren Organisationen an. Der geflohene Wirtschaftsfunktionär sollte zur führenden Kraft in ihren Reihen werden.
Doch unter seinen neuen Freunden waren Spitzel, die alles nach Zagreb meldeten. Perković und seine Genossen waren alarmiert.
Am 14. Dezember 1982 beschloss der "Rat für die Verteidigung der verfassungsmäßigen Ordnung" der sozialistischen Teilrepublik Kroatien - so das Münchner Urteil - die "Liquidierung" von Dureković. Später wurde "die Liquidationsanordnung" in Belgrad "formell bestätigt".
Perković, davon ist das Gericht überzeugt, beauftragte daraufhin einen seiner Agenten, den Mord vorzubereiten. Den Mann hatte Perković schon in den siebziger Jahren angeworben und gezielt in der Münchner Emigrantenszene platziert, er genoss das Vertrauen von Dureković.
Tatort sollte eine Druckerei in Wolfratshausen sein. Schon im Juni 1983 hatte der Spitzel bei einem Treffen in Luxemburg Perković den Schlüssel zur Druckerei übergeben. Auch die Tatwaffen wurden vorab auf dem Balkan organisiert. Pistolen der Marken Ceska und Beretta waren bereits als "unverdächtige Warensendung" von einer jugoslawischen Staatsspedition nach München gebracht worden.
In der Nacht vom 27. auf den 28. Juli überraschten die Täter Dureković in der Druckerei, sie wussten, dass ihr Opfer dort zu tun hatte. Die ersten Schüsse erwischten Dureković in der rechten Hand und den Oberarmen, der Mann versuchte zu fliehen, wurde im Rücken getroffen, brach zusammen. Dann schlug einer der Täter mit einem "mitgebrachten Gegenstand, wahrscheinlich einem Haumesser", dem Schwerverletzten mehrmals auf den Kopf. Wenige Minuten später starb Dureković. Die Täter verschwanden unerkannt.
25 Jahre später konnten die Münchner Richter den Mord zwar so gut es ging aufklären und auch die politischen Hintergründe erhellen. Ohne Unterstützung aus dem heutigen Kroatien aber vermochten sie die konkreten Auftraggeber nicht zur Rechenschaft zu ziehen; Rechtshilfeersuchen an die nationalen Behörden verliefen meist im Sande. Und Perković dachte nicht daran, zur Aussage nach Deutschland zu kommen. Bis zu seinem Ruhestand war er Berater des kroatischen Verteidigungsministeriums, sein Sohn ist Sicherheitsberater des Präsidenten. Eine echte Aufarbeitung der Geschichte schien in Zagreb nicht gewünscht.
Wendungen, wie sie vielleicht nur auf dem Balkan möglich sind, brachten dann doch noch den Durchbruch. 2007 meldete sich ein älterer Herr beim Bayerischen Landeskriminalamt (LKA): Vinko S. Der damals 64-Jährige kam in dunklem Anzug und Krawatte, sprach geschliffenes Deutsch und hatte viel zu erzählen: so viel und offenbar auf so überzeugende Weise, dass ihn das Gericht wie einen Kronzeugen behandelte - und sich nicht weiter an seiner Vergangenheit störte. Denn S. erinnerte an eine Figur aus John le Carrés Spionage-Thrillern: Er hatte in der Bundesrepublik mit falschem Pass in der exilkroatischen Szene gewirkt und Interna an den kroatischen Geheimdienst verraten (Deckname: "Miso"). Sein Verbindungsmann war Perković. Bis Anfang der siebziger Jahre berichtete er auch als V-Mann an den westdeutschen Verfassungsschutz.
Der Schattenmann war viel in Europa unterwegs. Er habe an "sensiblen Operationen" mitgewirkt, erklärte er den Ermittlern. 1988 wurde er in Schottland zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt, wegen der Beteiligung an einem Mordversuch. Das Opfer war ein Exilkroate. 1998 wurde S. aus der Haft entlassen, er ging nach Kroatien zu seinem alten Geheimdienstkollegen Perković. Doch die alten Bande hielten nicht mehr, man stritt sich um viel Geld, die Rede ist von fünf Millionen Dollar.
S. beschloss, die Seiten zu wechseln, und reiste zur Aussage nach München. Seine Informationen, heißt es im Urteil, seien "besonders werthaltig und authentisch", weil er "jahrzehntelang tief in dem Sicherheitsapparat Jugoslawiens/Kroatiens verwurzelt war".
An den politischen Hintergründen des Mordes von Wolfratshausen und weiterer Attentate gibt es für die deutsche Justiz seitdem keinen Zweifel mehr: Das Gericht, heißt es im Urteil, sei "überzeugt, dass politische Funktionsträger in Jugoslawien Mordaufträge erteilten, die auf dem Boden der Bundesrepublik Deutschland ausgeführt wurden".
Ein Tatbeteiligter wurde zu lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilt. Doch einer der mutmaßlichen Mörder war nicht zu fassen, er wurde erfolglos mit Haftbefehl international gesucht, ebenso wie sein Auftraggeber Perković.
2009 ging S. deshalb selbst auf Agentenjagd. In Schweden fand er schließlich einen weiteren Tatverdächtigen von Wolfratshausen. S. entführte seinen Landsmann, packte ihn in den Kofferraum seines Wagens und brachte ihn nach Deutschland. Auf dem Rastplatz Holledau bei München ließ S. den Mann frei, gleichzeitig verständigte er das LKA Bayern. Wenig später wurde der Mann aus Schweden verhaftet.
Die Vergangenheitsbewältigung nach kroatischer Art, die große Abrechnung mit Titos Leuten, endete jedoch mit einer Pleite. Der angebliche Täter von Wolfratshausen wurde wieder freigelassen. Die Beweise reichten dem Gericht nicht. S. bekam statt einer Belohnung von 3000 Euro, die zur Ergreifung des Kroaten ausgesetzt war, einen Haftbefehl präsentiert - wegen erpresserischen Menschenraubs. Ein kurzer Prozess gegen ihn unter Ausschluss der Öffentlichkeit endete mit einer Bewährungsstrafe.
Josip Perković, einer von Titos Männern fürs Grobe, der mutmaßliche Drahtzieher hinter mindestens zwei Mordanschlägen, lebt offenbar als Rentner unbehelligt in Zagreb, in einem Neubauviertel, idyllisch am Waldrand gelegen. Seine Adresse findet sich auf den Fahndungsseiten des LKA Bayern im Internet. Doch für die deutschen Ermittler bleibt er unerreichbar. Der Haftbefehl wird in Kroatien, das in die EU strebt, nicht vollstreckt.
"Kroatien schützt steckbrieflich vom LKA Bayern gesuchte Personen und tritt damit das Werte- und Rechtsstaatssystem der EU mit Füßen", sagt Davor Prtenjača. Er ist der Anwalt des Geheimdienstopfers Bosnjak und hat den Antrag zur Aberkennung des Tito-Ordens geschrieben.
Wenn Deutschland seinen Verdienstorden zurückzöge, sagt er, würde "der Druck auf Kroatien erhöht, die Täter endlich zur Rechenschaft zu ziehen".
Von Andreas Wassermann

DER SPIEGEL 49/2010
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