03.01.2011

OLYMPIAIm freien Fall

Ein Aufstand der Landwirte in Garmisch-Partenkirchen bedroht die Kandidatur für die Winterspiele 2018. Der Streit hat den Dorffrieden im Alpenidyll zerstört. Die Olympiaplaner erhöhen weiter den Druck, um das Zukunftsprojekt des deutschen Sports zu retten.
Bevor der große Schnee nach Bayern kommt, sitzt Katarina Witt in ihrem Münchner Büro und überlegt, wie weit sie sich nach vorn wagen soll. Am Abend gibt es in Garmisch-Partenkirchen eine Podiumsdiskussion mit Olympiagegnern. Witt müsste da eigentlich hin, sie ist die Chefin der Bewerbungsgesellschaft, die die Kandidatur Münchens für die Winterspiele 2018 organisiert.
Garmisch-Partenkirchen ist das Herzstück der Bewerbung, dort sollen alle alpinen Wettbewerbe ausgetragen werden und die Bilder entstehen, die Winterspiele ausmachen: Bergpanorama, verschneite Landschaften.
Witt guckt an die Decke. Man müsse mit den Leuten vernünftig reden, "reden hilft immer", sagt sie. Doch Garmisch-Partenkirchen liegt tief im Oberland, und sie ist die Eisprinzessin aus Sachsen.
Der Pressesprecher fährt zur Podiumsdiskussion.
Am nächsten Tag hat Witt einen Termin mit einem neuen Sponsor. Die Bayerische Lottogesellschaft bezahlt zwei Millionen Euro für die Olympiabewerbung. Der Pressesprecher ist auch da, er sieht nicht gut aus. Er war im Janker zu der Podiumsdiskussion erschienen, aber das half auch nichts. Vorn an den Tischen saßen Männer mit Trachtenhüten. Immer wenn er sich zu Wort meldete, wurde er ausgebuht. Am Ende des Abends stand ein Landwirt auf und sagte, wie hundsmiserabel diese Olympiabewerbung sei, zeige doch schon, dass die Kampagne von einer "DDR-Ikone" angeführt werde.
Da gab es dann kräftigen Applaus.
Katarina Witt ist seit vier Monaten Chefin der Bewerbungsgesellschaft, sie übernahm den Job von Willy Bogner, der die Kandidatur nie ins Rollen gebracht hatte. Mit Witt an der Spitze läuft es besser. Sie gibt sich nicht so staatstragend. Neulich traf sie Angela Merkel, es wurde viel gelacht, sie haben dieselbe Visagistin. Witt posiert mit dem Lottochef vor einem Plastiklöwen, im Dirndl auf dem Oktoberfest. In Bayern stehen jetzt alle maßgeblichen Institutionen des Freistaats felsenfest hinter der Kandidatur, die CSU, BMW, der FC Bayern, Rosi Mittermaier.
Nur in Garmisch-Partenkirchen mag der Funke nicht überspringen.
Die Marktgemeinde unterhalb der Zugspitze ist Deutschlands Wintersporthochburg. 1936 wurden dort erstmals Winterspiele ausgetragen, jedes Jahr findet im Skistadion das Neujahrsspringen statt, im Februar starten die besten alpinen Rennläufer bei der Weltmeisterschaft auf den Garmischer Rennstrecken.
Doch seit Monaten protestieren Umweltschützer gegen Olympia, Bauern weigern sich, Wiesen für Olympiabauten zu verpachten. Die Landwirte fürchten um ihre Heimat. Für ein Athletendorf und eine Olympia-Allee zwischen den Sportstätten sollte der Grüngürtel am Ortsrand verbaut werden, wo auch die Heustadl der Bauern stehen. 160 Grundbesitzer schickten im Sommer die von der Gemeinde versendeten Gestattungsverträge zurück und nahmen sich einen Anwalt. Die Staatskanzlei schaltete sich ein, um Olympia zu retten. Es gab Geheimtreffen auf Almhütten, die Planungen wurden eingedampft. Trotzdem erklärten vor Weihnachten 59 Grundbesitzer, definitiv nicht verpachten zu wollen.
Für die Olympia-Architekten ist Garmisch-Partenkirchen jetzt ein Minenfeld. Am 11. Januar muss das sogenannte Bid Book, der Rahmenplan für die Spiele, beim Internationalen Olympischen Komitee (IOC) vorgelegt werden. Aber ständig landen die Zeichner mit einer Zufahrt, einem Parkplatz oder mit einem Tribünenbau auf einem Grundstück, das nicht zur Verfügung steht. Sofort kracht es, und es kommt das nächste Anwaltsschreiben.
Im Juli werden die Winterspiele 2018 beim IOC-Kongress in Durban vergeben. Neben München kandidieren noch Annecy und Pyeongchang. Die Franzosen sind Außenseiter, die Entscheidung fällt zwischen Bayern und Südkorea. In Pyeongchang gibt es keine Probleme mit Bauern, sie wurden einfach enteignet.
Scheitert die deutsche Bewerbung am Ende wegen ein paar Wiesen, wegen eines Haufens Heu?
Agnes Geyer, 66, stapft in schweren Gummistiefeln über eine Alm, der Geyer-Hof liegt am Hausberg, oberhalb von Garmisch-Partenkirchen. Die Bäuerin hinkt ein wenig, kürzlich hat eine Kuh nach ihr getreten.
Früher war Agnes Geyer eine gute Skiläuferin, ihr Mann Theo, 66, spielte Eishockey beim SC Riessersee. Jedes Jahr überlassen sie dem Skiclub Wiesen für die Austragung der Weltcuprennen. Eine liegt am Fuß der Kandahar-Abfahrt. In den letzten Jahren gab es Modernisierungsarbeiten auf der Rennstrecke. Dabei wurde der Boden verdichtet, jetzt versickert das Regenwasser nicht mehr, sondern rauscht bis ins Tal. Die Geyer-Wiese stand deshalb in den letzten Jahren oft unter Wasser. Als Futterwiese ist sie damit unbrauchbar. Voriges Jahr bezahlte die Gemeinde 362 Euro Entschädigung.
Die Geyers haben 40 Kühe im Stall. Einen Teil des Futters liefert jetzt die Bergwiese neben ihrem Hof, sie ist steil und kann nur mit der Sense gemäht werden. Auf einem Teil dieses Grundstücks soll 2018 die olympische Halfpipe für die Snowboarder entstehen, eine gigantische Halbröhre aus Eis und Schnee, dazu Stationen für Fernsehkameras.
Niemand fragte, ob das in Ordnung sei, es wurde einfach so geplant. Die Geyers wollen aber nicht, dass auf ihrer Wiese eine Halfpipe steht. Sie fürchten, dass danach auch dort das Gras nicht mehr gut wächst. Sie wollen die Wiese auch nicht verkaufen. "Mit Geld können wir unsere Viecher nicht füttern", sagt Agnes Geyer. Die Bäuerin kickt gegen einen Brocken Eis, der den verschneiten Hang hinunterrollt und langsam größer wird.
Es gibt viele Motive für den Widerstand der Bauern. Manche können den Bürgermeister nicht leiden, andere haben Angst um die Natur. Ein Landwirt will einen Anbau für seine Garage. Die Gemeinde verweigert dafür die Baugenehmigung. Der Bauer hat ein Grundstück, das Teil der Kandahar-Abfahrt ist. Ohne diese Fläche müsste das Ziel der Rennstrecke verlegt werden. Der berühmte "Freie Fall", ein spektakuläres Steilstück im unteren Bereich der Piste, würde entfallen. Der Mann wartet jetzt auf ein Angebot. Die Gemeinde bockt und droht mit Enteignung.
Das olympische Geschacher hat den Ort völlig aus der Balance gebracht. Hoteliers, Kleinunternehmer und die meisten Gemeinderäte sind für die Kandidatur, die Junge Union ist dagegen. Der politische Nachwuchs fürchtet die Folgekosten Olympias, Garmisch-Partenkirchen ist jetzt schon mit über hundert Millionen Euro verschuldet.
Es gab Schlägereien zwischen Kritikern und Befürwortern in Festzelten und Kneipen. Einem Vertreter des Bundes Naturschutz wurde per Mail mit Mord gedroht. Einer Sprecherin der Grundbesitzer demolierten Unbekannte erst das Auto, dann stand eines Morgens ein Schild vor ihrer Haustür mit der Aufschrift: "Du bist schon tot".
Elisabeth Koch sitzt in ihrer Kanzlei im Ortsteil Partenkirchen und raucht eine Zigarette nach der anderen. Die Anwältin ist CSU-Fraktionsvorsitzende im Gemeinderat, sie stimmte für die Kandidatur, jetzt fragt sie sich, ob das richtig war. Es gibt Öko-Apokalyptiker im Ort, die meinen, wegen der Rodungsarbeiten zum Ausbau der Olympiapisten werde noch der ganze Berg abrutschen. Der Bürgermeister verschanzt sich seit Wochen im Rathaus und wirft den Bauern vor, sie wollten nur die Erneuerung der Gemeinde verhindern. Die Landwirte glauben, dass ihre Telefone abgehört werden.
Koch sagt, Garmisch brauche wie Stuttgart 21 dringend einen Schlichter.
Der Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Thomas Bach, beschimpfte die Bauern im Werdenfelser Land einmal als "fundamentalistische Zukunftsverweigerer". Der Bewerbungschefin Katarina Witt würde so was nie rausrutschen. Ihr Vater arbeitete im VEB Saat- und Pflanzgut, sie sei somit auch ein Bauernkind, sagt Witt. Sie sitzt im Flugzeug. Die Delegierten des Europäischen Olympischen Komitees wollen in Belgrad die Kandidaten für 2018 unter die Lupe nehmen. Im Landeanflug lackiert sich Witt noch schnell die Fingernägel.
Das Motto der Münchner Bewerbung lautet "Die freundlichen Spiele". Witt gilt als das heitere Gesicht der Kampagne, sie betrachtet die Dinge mit der Leichtigkeit der Eiskönigin. "Wir wollen den Athleten eine perfekte Bühne bauen", sagt sie. Es gibt Leute, die Witt nicht ernst nehmen. Tatsächlich hat die Kampagne mit ihr eine neue Wucht bekommen.
Witt hat mit Tom Cruise gedreht, sie war auf dem Cover des "Playboy", "The Katarina" ist eine Celebrity, weltweit. Viele IOC-Mitglieder verehren sie als olympische Legende. Sie liefert der Kampagne den Beckenbauer-Effekt. Es heißt, einige Funktionäre würden allein wegen Witt München die Stimme geben.
Nach dem Mittagessen steht Witt mit DOSB-Präsident Bach in der Lobby. Witt sieht großartig aus in ihrem dunklen Kleid, Bach guckt, als ginge es hier um den nächsten Atomwaffensperrvertrag. Der "deutsche Faktor" müsse bei der Präsentation vor den IOC-Leuten gut rüberkommen, sagt Bach, zum Beispiel die Qualität der deutschen Autobahnen. Deutsche Autobahnen seien ein großes Plus für eine deutsche Bewerbung. Die von München nach Garmisch soll für Olympia sogar noch mal ausgebaut werden. "Wir müssen die Balance halten und es bei den Details mehr krachen lassen", meint Bach.
"Klar", sagt Witt und holt sich einen Espresso.
Am nächsten Tag moderiert sie im Kongresssaal den Bewerbungsfilm, ein paar Delegierte machen Handyfotos von ihr. Man sieht Luftaufnahmen vom Olympiapark, der Zugspitze, von Neuschwanstein. Sie spricht von deutschen Autobahnen, von High-Speed-Zügen, vom 1,3-Milliarden-Euro-Olympiabudget. Witt fliegt ziemlich hoch.
Agnes und Theo Geyer, die Bauern vom Hausberg, sind aus dieser Perspektive nicht mehr zu erkennen.
Hinter der Kandidatur stehen 60 Prozent der Deutschen, das ist noch nicht viel für eine zweieinhalbwöchige Unterhaltungsshow im Schnee. Demnächst soll eine Werbekampagne im Rahmen von Länderspielen anlaufen, um die Sportfans zu mobilisieren.
Ludwig Seitz hat auf dem Tisch Olympiapläne ausgebreitet. Der Fachanwalt für Vertragsrecht aus München vertritt die Geyers und die anderen Bauern. Er kämpft gegen Witt, gegen Angela Merkel, gegen Jogi Löw.
Die Pläne zeigen die Olympiasportanlagen in Garmisch-Partenkirchen, es sind Grundstücksgrenzen und Gemarkungsnummern zu erkennen. Seitz deutet auf die 2863 der Geyers mit der Halfpipe, auf Wiesen neben dem Skistadion am Gudiberg, auf Grundstücke, die in die Kandahar-Abfahrt ragen. Alle für Olympia blockiert, sagt Seitz
Das teilte der Anwalt vor Weihnachten auch der bayerischen Staatskanzlei in einem Brief mit, am Ende stand lapidar, "uns umgehend zu bestätigen, dass die Bewerbung offiziell zurückgezogen wird". Es war ein mutiger Vorstoß. Aber zwei Tage später marschierte Witt ins Kanzleramt zu Angela Merkel, die fast demonstrativ alle Garantieerklärungen für Olympia unterzeichnete. The Katarina erhöhte noch einmal den Druck.
Theo Geyer flieht vor einem Schneeschauer in die Stube. An der Wand hängt ein Bild seiner Mutter. Sie wurde 1941 von den Nazis enteignet - zur "Erweiterung der Olympiasportanlagen", so steht es in den Dokumenten.
Vor 60 Jahren wohnten die Geyers noch unten im Dorf. Als es wegen der Ausdehnung des Tourismus zu eng wurde für die Landwirtschaft, zog die Familie auf den Hausberg. Auch dort hat sie die Entwicklung nun eingeholt. Der Betrieb liegt mitten im Skigebiet. Die Saison hat begonnen, Schneekanonen pusten feinen Schneestaub in die Landschaft, die Schwaden hüllen den Hof ein, die Bauern müssen die Türen und Fenster im Stall geschlossen halten, der kalte Nebel macht die Kühe krank.
Jetzt soll auch noch Olympia kommen. Geyer sitzt ganz ruhig am Tisch. Neben ihm steht Anwalt Seitz. Wenn es sein muss, wollen sie bis vor das Bundesverfassungsgericht ziehen. Katarina Witt hat gesagt, Olympia würde Garmisch-Partenkirchen als Skiort noch schöner, noch berühmter machen.
Theo Geyer meint: "Uns kennt schon jeder Engländer, Ami und Russ', jetzt ist Schluss."
Von Gerhard Pfeil

DER SPIEGEL 1/2011
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