07.02.2011

AUTORENWarum denn nicht ich?

Der Schriftsteller Wolfgang Herrndorf, dem mit dem Abenteuerroman „Tschick“ ein Überraschungserfolg gelang, schildert in seinem Netz-Tagebuch seinen Kampf gegen den Krebs - komisch, traurig und poetisch. Ein Literaturereignis. Von Wolfgang Höbel
Weil sie Spuren hinterlassen wollen auf der Welt oder aus Langeweile und Übermut ritzen die drei Helden in Wolfgang Herrndorfs jüngstem Buch ihre Initialen in das Holz einer Berghütte irgendwo im Osten Deutschlands. Sechs Buchstaben sollen da stehen für zwei 14-jährige Jungs und das Mädchen, das sie unterwegs getroffen haben. Es ist ein schöner Sommertag, es ist heiß, und es riecht nach Heu, doch der eine der beiden Jungs denkt plötzlich an den Tod.
Er sieht, dass schon vor über hundert Jahren ein Mann neben einer Jahreszahl seinen Namen im Holz verewigt hat. "Warum hatte er den da hingeschnitzt?", überlegt er. "Vielleicht war er auch auf großer Reise gewesen wie wir. Vielleicht hatte er auch ein Auto geklaut oder eine Kutsche oder ein Pferd oder was sie damals hatten und war herumgeritten und hatte seinen Spaß gehabt. Aber egal, was es war, es würde nie wieder jemanden interessieren, weil nichts übrig war von seinem Spaß und seinem Leben."
"Tschick" heißt das Buch von Wolfgang Herrndorf(*). Die beiden Schuljungs, die dem Leser darin begegnen, sind ein wohlstandsverwahrlostes Bürgerkind und ein Russlanddeutscher. Gemeinsam gehen sie in einem geklauten Lada auf große Reise. Sie begegnen dem Mädchen Isa und einem Einsiedler mit Gewehr, einem leicht trotteligen Polizisten und überhaupt so vielen Merkwürdigkeiten, dass das Deutschland des Jahres 2010 ähnlich wild und bunt und verwegen aussieht wie das Mississippi-Amerika zu Zeiten von Tom Sawyer und Huckleberry Finn. Die lässig eingestreuten Analogien zu Mark Twains Klassikern gehören in "Tschick" zum literarischen Spiel des Autors.
Herrndorfs Abenteuerroman war in keinem Prospekt angekündigt, als er im September erschien. Der Rowohlt Berlin Verlag hatte ihn kurzfristig ins Programm genommen. Es gab keine Werbekampagne, nach und nach erschienen einige überschwänglich lobende Rezensionen. Und
doch blieb "Tschick" vor allem ein Buch von der Sorte, das beglückte Leser an ihre Freunde und Bekannten so innig weiterempfehlen, als gelte es, ein Geheimnis zu bewahren.
Dass der Schriftsteller Herrndorf, 45, von einem größeren Publikum jetzt entdeckt wird, ist in jedem Fall gerecht. Der Mann, der in der Nähe von Hamburg aufgewachsen ist und seit anderthalb Jahrzehnten in Berlin lebt, hat als Maler angefangen und erst relativ spät zu schreiben begonnen. Er hat vor neun Jahren einen Roman und vor vier Jahren einen Erzählungsband veröffentlicht, deren Eleganz, Melancholie und Witz vermutlich viel mehr Menschen begeistert hätten, wären die Bücher nicht durch zwei abschreckende Titel verunstaltet worden. Das eine hieß "In Plüschgewittern", das andere "Diesseits des Van-Allen-Gürtels".
Aber das ist nicht mehr so wichtig. Seit knapp einem Jahr führt Herrndorf auf seiner Internetseite ein Tagebuch. Es hat einen traurigen Anlass und erzählt mit einer überraschenden Leichtigkeit von den letzten und vorletzten Dingen. Im Februar 2010 wurde dem Schriftsteller, der plötzlich unter scheußlichen Kopfschmerzen gelitten hatte, in einem Berliner Krankenhaus ein Tumor aus dem Gehirn entfernt. Der genaue Befund kam nach der Operation: Herrndorf war an einem Glioblastom erkrankt, einer besonders aggressiven Krebsart. Die meisten Patienten mit dieser Krankheit sterben innerhalb des ersten Jahres nach der Diagnose.
Wenig später, man hatte ihn aus der Klinik entlassen, erlitt Herrndorf einen Zusammenbruch. In einem Zustand manischer Verwirrung fuhr er eines Nachts mit dem Taxi zu Freunden und randalierte herum. Einer der Freunde lieferte ihn dann in der psychiatrischen Abteilung der Berliner Charité ab. Allerdings hatte sich der Schriftsteller in der Wohnung noch umgezogen - wenn er sich schon bei den Geisteskranken einweisen lasse, "dann richtig", fand er.
Und so lautet jetzt der erste Tagebucheintrag von Herrndorfs Blog "Arbeit und Struktur", datiert auf den 8. März 2010: "Gestern haben sie mich eingeliefert. Ich trug ein Pinguinkostüm. Jetzt habe ich einen Panoramablick über ein Stück Spree, den Glaszylinder des Hauptbahnhofs, einen Kanal und klassizistische Gebäude. Auf dem Mäuerchen um die Neuropsychiatrie herum sitzt eine Schulklasse." Kurz überlegt der Tagebuchschreiber, sich brüllend ans Fenster zu stellen und einen Zettel zu den Schulkindern hinunterzuwerfen, auf dem stehen sollte: "Hilfe! Ich bin nicht verrückt! Werde gegen meinen Willen hier festgehalten! Das mit dem Pinguin war nur ein Scherz."
Es ist der exaltierte Anfang eines Tagebuchs, dessen Autor sonst nüchtern und genau Auskunft gibt: über seine Beobachtungen in der Psychiatrie, aus der man ihn trotz seiner Verkleidung und seiner Begeisterung für "fantastisches Essen, Ruhe, konzentriertes Arbeiten" und das junge Mädchen am Waffeleisen im Gemeinschaftsraum fix wieder in die Welt zurückschickt; über immer neue Untersuchungen und Ärzte und den Fortgang der Krankheit ("Zahlen, die ich nicht kannte: Tumor war acht Zentimeter groß, gewachsen in ca. sechs Monaten"); über Momente der Euphorie, der Verzweiflung und des wilden Arbeitseifers. "Gib mir ein Jahr, Herrgott, an den ich nicht glaube, und ich werde fertig mit allem", gelobt der Autor.
So ist "Arbeit und Struktur" der Werkstattbericht mehrerer kleiner Siege. Innerhalb von zweieinhalb Monaten schafft es Herrndorf, den Roman "Tschick" in Fassung zu bringen, aus Texten, die er vor Jahren angefangen und verworfen hatte, weil er mit ihnen nicht weiterkam. Auch ein zweites Projekt, der "Wüstenroman", nimmt Formen an. Der Autor findet in der beinahe pausenlosen Arbeit am Computer die einzig sinnvolle Ablenkung von der Krankheit, begünstigt wird sein Furor durch eine Nebenwirkung der Hirnoperation: Er rede schneller und denke schneller als früher, stellt der Patient fest, er schreibe auch "ungefähr dreimal so schnell wie sonst und zehnmal so viel".
Das Tagebuch erzählt davon, wie das Leben in Berlin-Mitte weitergeht, wo Herrndorf wohnt. Vom Fußballgucken mit Freunden, von seltener werdenden Kneipenbesuchen, von der Trauer darüber, dass er wohl nie einen Sohn haben wird. "Während ich mit der Brötchentüte an der Ampel stehe, sehe ich neben mir einen unter seinem Schulranzen begrabenen Erstklässler und schaue in den Himmel, damit er mich nicht weinen sieht. Er weiß nicht, dass er sterben wird, er weiß es nicht, er weiß es nicht, er weiß es nicht."
Der Blog schildert Momente der völligen Resignation: "Ich will tot sein, jede Stunde, nur noch tot sein", schreibt Herrndorf im November. "Ich bin bereit, und jetzt warte ich, dass mich einer abholt, und es kommt keiner." Und gleich darauf: "Was mich aufrecht hält, ist das Soziale. Die vom Wesen der Gesellschaft an einen herangetragene Anforderung, sich zu benehmen, vernünftig zu sein, am Tisch zu sitzen und den Gesprächen zu lauschen, auch wenn sie nicht die interessantesten sind, während man schreiend in die Grube will."
Andere Schriftsteller haben ihre Empörung gegen die Krankheit oder ihren Hass auf den Tod beschrieben, Fritz Zorn, Brigitte Reimann und Christoph Schlingensief zum Beispiel. In Herrndorfs Aufzeichnungen ist von einem solchen Aufruhr wenig zu spüren. Die Frage, "warum ich?", die sich Krebskranke angeblich häufig stellen, sei ihm nie gekommen, behauptet er. "Warum ich? Warum denn nicht ich? Willkommen in der biochemischen Lotterie."
Bedauern empfindet Herrndorf am ehesten angesichts seines so späten Erfolgs. Als Mitte Januar die "Tschick"-Filmrechte teuer verkauft werden sollen, notiert er: "25 Jahre am Existenzminimum rumgekrebst und gehofft, einmal eine 2-Zimmer-Wohnung mit Ausblick zu haben. Jetzt könnte ich sechsstellige Summen verdienen, und es gibt nichts, was mir egaler wäre." Er berichtet vom Lob seines Vaters für das neue Buch, von anderen euphorischen Reaktionen und von einem Interview mit dem WDR, das er nach kurzer Zeit erschöpft abbrach.
Wolfgang Herrndorfs Bedingung für ein Treffen ist, dass nicht über die Krankheit, sondern über seine Schriftstellerarbeit geredet wird. Er spricht mit zögernder Stimme und sitzt mit einer spürbaren Unruhe am Tisch im Café, ein großer, schmaler, schüchterner Mann mit einem spöttischen Lächeln. In seinen ersten beiden Büchern und in seinem Blog schreibt Herrndorf, wie isoliert er in jungen Jahren gelebt habe, hin und wieder habe er tagelang nicht mit anderen Menschen gesprochen: Vermutlich denkt jeder, der das gelesen hat und ihm dann gegenübersitzt, dass ihm das bis heute anzumerken ist.
Als er Mitte der neunziger Jahre mit dem Schreiben anfing, "da habe ich mir nicht zugetraut, irgendwann mal einen Roman zustande zu kriegen", sagt er. Er habe neben und nach seiner Malerarbeit "ein bisschen zu schreiben probiert". Wenig später machte er endgültig Schluss mit der Malerei. "Weil ich nicht konnte, was ich wollte." Herrndorfs Pech ist es, dass er ausschließlich die großen niederländischen Meister des 17. Jahrhunderts aus der Liga Jan Vermeers gut findet. Zum Studieren nach Nürnberg war er in den Achtzigern gezogen, "weil mir jemand gesagt hatte, die Kunstakademie dort sei konservativ. Aber als Realist war man da auch nur der letzte Arsch".
Herrndorf widmete sich trotzdem der "grauenvoll unzeitgemäßen Lasurmalerei", wie er es nennt, er verdiente Geld mit dem Entwurf von Buchcovern für den Haffmans Verlag und mit Illustrationen für die Zeitschrift "Titanic". Für einen Helmut-Kohl-Kalender porträtierte Herrndorf den damaligen Kanzler im Stil diverser Künstler, das habe für drei Monate Arbeit 5000 Mark gebracht. Manchmal ließ ihn die Redaktion Fotos abmalen, um das Honorar für die Bildrechte zu sparen. In jener Zeit erschien Christian Krachts Roman "Faserland", begleitet von wenig Lob und vielen Verrissen. "Mich hat dieses Buch umgehauen, weil ich dachte: Ah, so geht das also auch", sagt Herrndorf. Der Ton von Krachts Schnösel-und-Taugenichts-Geschichte sei ihm revolutionär vorgekommen, und auch wenn er heute wisse, dass Kracht bei Bret Easton Ellis und Jerome D. Salinger gelernt habe: ",Faserland' war ein sensationelles Buch für mich."
Zu den Freunden, die Herrndorf in Berlin fand, gehören auch ein paar Autoren, Kathrin Passig zum Beispiel, "ohne sie hätte ich nie auch nur ein Manuskript abgegeben", sagt er, oder Jochen Schmidt und Karen Duve. Aber Teil einer Gruppe sei er nie gewesen, wichtige literarische Bezugsfiguren waren ihm eher große tote Schriftsteller wie Vladimir Nabokov und Marcel Proust. In seinem Blog hat Herrndorf vor einer Weile angekündigt, er wolle noch einmal die Bücher lesen, "die mich in verschiedenen Phasen meines Lebens aus unterschiedlichen Gründen am stärksten beeindruckt haben", darunter Charlotte Brontës "Jane Eyre", Dostojewskis "Idiot" und Prousts "Im Schatten junger Mädchenblüte". Jetzt, sagt er, renne ihm die Zeit davon.
Die vermutlich heitersten Einträge im Tagebuch sind Herrndorfs Attacken gegen die Schwadronierprosa von Uwe Tellkamp oder gegen das Gerede Martin Walsers, den er den "vielleicht senilsten Sack der deutschen Literatur" nennt. Die Leidenschaft, der man hier begegnet, ist die eines Schriftstellers, der sich in die schönste Raserei steigern kann bei der Lektüre von ein paar misslungenen Sätzen - noch mehr aber, wenn ihm ein Buch begegnet, das ihn packt und bezaubert.
"Was jetzt zurückkehrt beim Lesen, ist das Gefühl, das ich zuletzt in der Kindheit und Pubertät regelmäßig und danach nur noch sehr sporadisch und nur bei wenigen Büchern hatte", schreibt Herrndorf einmal, "dass man teilhat an einem Dasein und am Bewusstsein von Menschen, an etwas, worüber man sonst im Leben etwas zu erfahren nicht viel Gelegenheit hat, selbst, um ehrlich zu sein, in Gesprächen mit Freunden nur selten und noch seltener in Filmen, und dass es einen Unterschied gibt zwischen Kunst und Scheiße. Einen Unterschied zwischen dem existentiellen Trost einer großen Erzählung und dem Müll."
Die Kunst des Tagebuchschreibers Wolfgang Herrndorf macht es aus, dass er diesen poetischen Anspruch mit seiner eigenen Arbeit einlöst. Er tut das auf sehr unangestrengte und nur manchmal tröstliche Weise, selbst in den Augenblicken großer Verzweiflung sind seine Sätze klar und gerade. Der Tagebuchvirtuose Thomas Mann, den Herrndorf an einer Stelle gegen alle Verächter verteidigt, schrieb in einem müden Moment, er wolle nicht mehr weiterschreiben aus "Scham vor meiner gegenwärtigen elenden Existenz" - und machte natürlich trotzdem weiter. So ähnlich muss man sich den Geistes- und Seelenzustand vorstellen, der den Schriftsteller Herrndorf an seine Arbeit kettet.
Der "Wüstenroman", an dem Herrndorf nun arbeitet, ist übrigens ein Thriller, der in der Sahara spielt. Er habe das Buch, "das voll ist von den beklopptesten Ideen", vor einigen Jahren angefangen, "als ich dachte, ich müsste dringend Geld verdienen", sagt der Autor. Der Held des Buchs ist ein Mann, der ungeheure Kopfschmerzen hat. Dann wird ihm der Schädel eingeschlagen, und er erleidet einen totalen Gedächtnisverlust. In einem langen Gespräch erklärt ihm ein Psychologe, "dass man von einem Schlag auf den Kopf keine Amnesie bekommt", so fasst Herrndorf das Schicksal des Helden zusammen. "Am Ende stirbt er." ◆
(*) Wolfgang Herrndorf: "Tschick". Rowohlt Berlin Verlag, Berlin; 256 Seiten; 16,95 Euro.
Von Wolfgang Höbel

DER SPIEGEL 6/2011
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