21.02.2011

VERBRECHENDüstere Parallelwelt

Acht Türken und ein Grieche wurden mit derselben Tatwaffe erschossen. Es gibt Hinweise, dass eine Allianz türkischer Nationalisten, Gangster und Geheimdienstler dahinter stehen könnte.
Nichts, überhaupt gar nichts. "Man hat", sagt die Nürnberger Kriminalhauptkommissarin Elke Schönwald, "noch nicht einmal das Schwarze unter dem Fingernagel." Keine gute Nachricht nach zehn Jahren Ermittlungsarbeit. Es gab neun Tote, sieben Sonderkommissionen, 3500 Spuren, 11 000 überprüfte Personen, Millionen Datensätze von Handys und Kreditkarten. Und nicht den Hauch eines Ergebnisses.
160 Polizisten aus mehreren Bundesländern arbeiteten für die "Besondere Aufbauorganisation (BAO) Bosporus" in Nürnberg. Die Aktenordner der Mordermittler, Kriminaltechniker und Profiler füllten zuerst Schrankwände, dann ganze Zimmer. Doch der oder die Täter bleiben ein Phantom.
Seit September 2000 starben neun Kleinhändler in ihren Läden in Nürnberg, München, Rostock, Hamburg, Kassel und Dortmund, acht türkische Zuwanderer und ein Grieche. Freundliche, unauffällige Menschen, denen am helllichten Tag aus nächster Nähe ins Gesicht geschossen wurde.
Es gibt scheinbar nichts, was diese neun Menschen miteinander verbindet. Zwei von ihnen verkauften Döner, deshalb wird in Medien über die unheimliche Mordserie meist unter der Überschrift "Döner-Morde" berichtet. Nur eine Verbindung kann zwischen den neun Opfern gezogen werden. Das ist die Tatwaffe, eine Pistole mit Schalldämpfer aus tschechischer Produktion, Ceska Typ 83, Kaliber 7,65 Millimeter.
Und weil alle Spuren abgearbeitet sind und alle Wege ins Drogen-, Glücksspiel- und Schutzgeldmilieu im Nichts endeten, klammern sich die Nürnberger Ermittler an die These vom mordenden Psychopathen: Irgendwer hasst offenbar türkische Döner-Verkäufer und Gemüsehändler so sehr, dass er sie vernichten will. Er reist - vielleicht als Handelsvertreter - durch Deutschland, im Gepäck die Ceska, und lauert auf das nächste Opfer. Eine mögliche Erklärung, sicher, aber ist sie auch plausibel?
Viele Fahnder der Sonderkommission sind, anders als die Nürnberger Ermittler, davon überzeugt, dass die Spur der Morde in Wirklichkeit in eine düstere Parallelwelt führt, in der eine mächtige Allianz zwischen rechtsnationalen Türken, dem türkischen Geheimdienst und Gangstern den Ton angeben soll. Und sie glauben, dass sie bei ihren Ermittlungen diesem Täterkreis immerhin so nahe gekommen sind, dass die Mordserie nach der Erschießung des Internetcafé-Betreibers Halit Y., 21, in Kassel am 6. April 2006 gestoppt wurde.
Doch auch ihnen fehlen die Beweise. Alle Ermittlungen endeten irgendwann an einer Mauer des Schweigens. Es herrsche, berichten die Beamten, Angst - Angst vor dem "tiefen Staat", einem Netzwerk aus Ultranationalisten, Militärs, Politikern und Justiz. "Ergenekon", eine angebliche Verschwörungsorganisation, soll genauso wie die rechtsextremen Angehörigen der Grauen Wölfe in dieses Netzwerk verstrickt sein.
Die Erkenntnisse der Ermittler decken sich weitgehend mit den Aussagen mehrerer Informanten, die gegenüber dem SPIEGEL glaubwürdig schilderten, wie sie selbst Teil dieses kriminellen Netzwerks wurden. Danach sollen Mitglieder ihre Geschäfte auch in Deutschland mit Hilfe von Killern und Drogenhändlern betreiben und für die Morde an den neun Männern verantwortlich sein.
Die Geschichte beginnt am 3. November 1996, einem Datum, das in der politischen Geschichte der Türkei eine besondere Bedeutung hat.
An jenem Sonntag rast ein schwarzer Mercedes SEL 600 über die Landstraße 565 von Izmir nach Bursa. Nahe der Stadt Susurluk rollt plötzlich ein unbeleuchteter Lastwagen von einer Tankstelle auf die Fahrbahn. Die schwere Limousine prallt in den Laster, der Kabeltrommeln geladen hat und wie ein Betonklotz auf der Straße steht. Im Wagen sterben zwei Männer und eine Frau, ein weiterer Mann überlebt verletzt.
Das Ergebnis der Unfallaufnahme löst in der Türkei ein politisches Beben aus. Denn in dem Mercedes saßen der Mafia-Pate Abdullah Çatli, der von Interpol gesucht wurde, ein ehemaliger Polizeioffizier, ein Parlamentsabgeordneter der Partei des Rechten Wegs, die mit Tansu Çiller zu dieser Zeit die Außenministerin stellt, und schließlich die Schönheitskönigin Gonca Us, eine ehemalige Geliebte eines Agenten des Geheimdienstes MIT.
Im Kofferraum des Wagens findet die Polizei zwei Maschinenpistolen, fünf Pistolen mit Schalldämpfern, Wanzen, einen gefälschten Zufahrtsausweis für das türkische Parlamentsgelände. Çatli hatte sechs Personalausweise bei sich, mit jeweils unterschiedlichen Namen, und einen Diplomatenpass, der ihn als Finanzinspektor auswies. Çatlis Waffenschein soll die Unterschrift des damaligen Innenministers getragen haben, in dessen Gesellschaft sich das Quartett zuvor im Badeort Kuşadasi vergnügt haben soll.
Für die türkische Öffentlichkeit tut sich ein Abgrund auf. Denn Çatli begann seine kriminelle Karriere bei den türkischen Ultranationalisten, den Grauen Wölfen, die für zahlreiche Massaker an Kurden und türkischen Linken verantwortlich gemacht werden. Der international gesuchte Heroinhändler war ein mutmaßlicher Bekannter des Papst-Attentäters Mehmet Ali Agca.
Der tote Ex-Polizist war nach erfolgreichen Sonderoperationen gegen die kurdische Arbeiterpartei PKK zunächst zum Vize-Sicherheitspolizeichef von Istanbul befördert, dann aber wegen angeblicher Mafia-Kontakte an die Polizeiakademie am Bosporus abgeschoben worden. Das dritte Opfer, der Abgeordnete der Regierungspartei, befehligte eine Privatarmee von 10 000 Dorfschützern, die Massaker an Kurden verübten.
Der Unfall von Susurluk offenbarte eine bis dahin kaum vorstellbare Symbiose von Politikern, Polizisten, Justiz und Militärs mit den ultranationalistischen Grauen Wölfen, mit Heroinhändlern und Mördern. Dieser tiefe Staat, der offenbar nach wie vor existiert, wird verdächtigt, nicht nur Killer zu beschäftigen, sondern auch den Drogenhandel zu kontrollieren und Kontakte bis hoch in die politische Elite des Landes zu pflegen.
Bei Çatlis Beerdigung war sein Sarg mit der roten Nationalflagge bedeckt. Die Außenministerin rühmte den Mafia-Paten als Helden des türkischen Volkes. Çiller hatte ihr Vermögen seit Beginn ihrer Amtszeit als Ministerpräsidentin 1993 schätzungsweise auf mehr als 70 Millionen Dollar verfünffacht. Ihr wurde vom politischen Gegner vorgeworfen, in die Machenschaften um Çatli verstrickt zu sein. Der Innenminister musste zwar später zurücktreten, wurde dann aber Parteivorsitzender. Die Hintergründe des Unfalls, nach dessen Muster später weitere Politiker in Südosteuropa starben, wurden nie aufgeklärt.
Das ganze Ausmaß der Verschwörung kam erst ans Licht, als im Sommer 2007 in Istanbul und in der Stadt Eskişehir zwei Waffenlager ausgehoben wurden. Derzeit stehen mehr als hundert Polizeioffiziere, Generäle, Journalisten und Gangster vor Gericht, manche von ihnen waren lange in Deutschland aktiv.
Vieles spricht dafür, dass der tiefe Staat auch in Deutschland agiert, denn hier leben immerhin etwa zweieinhalb Millionen türkische Zuwanderer. Doch die deutschen Sicherheitsbehörden haben über die Verbindungen von Ultranationalisten, Mafiosi und womöglich gar Teilen des Geheimdienstes kaum Erkenntnisse.
"Die türkischen Rechtsextremisten leben überwiegend verfassungskonform und fallen deshalb kaum auf", sagt ein Staatsschutzbeamter. Zwar gebe es hin und wieder Gerüchte, aber keine Beweise. Immerhin hat das Landesamt für Verfassungsschutz in Düsseldorf beobachtet, wie sich Jugendliche türkischer Herkunft für die "extrem nationalistische und hasserfüllte Ideologie" der Grauen Wölfe begeistern.
Auch mit Einschüchterung, Mord und Drogenhandel wollen die Grauen Wölfe ein neues Türkenreich ("Turan") erschaffen. Steht die unheimliche Mordserie in Deutschland mit neun Toten womöglich im Zusammenhang mit diesem Komplott?
Mehrere Informanten behaupten genau das. In den Details unterscheiden sich ihre Aussagen, aber im Kern sind sie gleich: Danach gibt es einen Zusammenschluss türkischer Ultranationalisten und Verbrecher, die auch in Deutschland gegen politische Gegner vorgehen und Landsleute für ihre illegalen Geschäfte einspannen.
Sie selbst seien für "die Organisation" - auch kriminell - tätig gewesen und dabei von Männern unterstützt worden, die sich als Angehörige türkischer Konsulate ausgegeben hätten. Die türkische Botschaft in Berlin wollte sich gegenüber dem SPIEGEL nicht zu diesen Vorwürfen äußern.
"Ich traf Abdullah Çatli 1994 in Hannover. Er gab mir eine Waffe und befahl, einen türkischen Kommunisten in Holland zu töten." So beginnt die Geschichte eines Mannes, der von sich behauptet, fast 20 Jahre Teil des "tiefen Staates" gewesen zu sein.
Er nennt sich Şerif, ist etwa 40, schlau, kräftig, durchtrainiert. Mitte der achtziger Jahre, sagt Şerif, sei er in Ostanatolien von der Jitem rekrutiert worden, dem inoffiziellen Geheimdienst der Gendarmerie. Er habe dort an zahlreichen Kommandoaktionen gegen die verbotene kurdische Arbeiterpartei PKK teilgenommen.
Über Einzelheiten will Şerif nicht sprechen. Er wolle sich nicht belasten. Stattdessen zitiert er Nietzsche: "Wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein."
Anfang der neunziger Jahre sei er dann nach Deutschland geschickt worden. Dort war Mafia-Boss Çatli vermutlich schon zehn Jahre lang im Drogenhandel und bei Operationen gegen die PKK aktiv. Über Çatli habe er auch Abdullah S. kennengelernt, angeblich der damalige Chef der Grauen Wölfe in Deutschland, der beste Kontakte zu türkischen Konsulaten gehabt haben soll.
Zu seiner großen Erleichterung habe Abdullah S. den Mordauftrag abgeblasen und ihn auf die militante marxistisch-sozialistische Organisation Dev Sol angesetzt. Er sollte die Kader unterwandern und sabotieren. Das habe er auch erfolgreich betrieben, unter anderem durch regelmäßige Tipps an die deutsche Polizei.
Sein Geld habe er als Schuldeneintreiber und Waffenhändler verdient, behauptet Şerif. Bis 2003, als der türkische Geschäftsmann Ertugrul Yilmaz nahe Hannover erschossen wurde, der für die Grauen Wölfe den Drogenhandel mitorganisiert habe. Danach will Şerif in den Kokainhandel eingestiegen sein.
Insgesamt habe er 15 Jahre in der Unterwelt gelebt, immer mit Wissen und Unterstützung der türkischen Behörden und unter dem Schutz von Abdullah S., den Şerif einen "Vollstrecker mit Diplomatenpass" nennt, einen "Grauen Wolf, der 2006 in Izmir exekutiert" worden sei.
"Yilmaz gehörte zum tiefen Staat. Wenn die Polizei die neun Morde aufklären will, muss sie genau dort anfangen", behauptet Şerif. Doch dabei gibt es ein Problem: Selbst der Mord an Yilmaz ist nie aufgeklärt worden. Auch sein angeblicher Nachfolger im Drogenmilieu wurde später in Hannover-Bemerode erschossen. Über dessen Firmen, darunter Restaurants und Reisebüros, seien Drogengelder gewaschen worden, behauptet Şerif.
Geldwäsche sei auch das Motiv für die "Döner-Morde". Die Grauen Wölfe hätten ein Syndikat in Deutschland aufgebaut, und wer sich geweigert habe, sein Geschäft für die Geldwäsche zur Verfügung zu stellen, sei ermordet worden.
Şerif nennt den Namen des angeblichen Statthalters im Norden. Die Fahnder kennen ihn. Ein gebildeter älterer Herr, der sich um die türkische Kultur verdient macht. Die Polizei traut ihm vieles zu, auch Kontakte zum Geheimdienst. Aber Beweise? Gibt es nicht.
"Abdullah Çatli ist unser Held", sagen ultrarechte Türken aus München. Sie erzählen, wie etwa der Gemüsehändler Habil K., 38, ausgespäht wurde, den die Schüsse aus der Ceska am 29. August 2001 in seinem Geschäft in München-Ramersdorf trafen. Wie Fluchtautos bereitgestellt wurden und der Tatort abgesichert wurde.
Angeberei oder Insiderwissen? Es soll eine Liste potentieller Opfer geben, angefertigt von einem Mann in München, den die Polizei unter dem Spitznamen Ibo kennt. Er soll Vertrauter von Sedat Peker sein, genannt Baba. Peker gilt als einstiger Gefolgsmann Çatlis mit besten Kontakten zu hohen türkischen Beamten, Militärs und Polizisten. Er ist in Deutschland aufgewachsen und hat lange in München gewohnt. 2004 wurde er in der Türkei verhaftet und steht jetzt als einer der Hauptbeschuldigten im Ergenekon-Prozess vor Gericht.
Männer aus dem Umfeld von Ibo behaupten, sie seien Anfang der neunziger Jahre für türkische Auftraggeber aktiv geworden, um Kurden in Deutschland zu disziplinieren. Es war die Zeit, als Kurden das türkische Konsulat in München stürmten und 25 Geiseln nahmen, als es zu Selbstverbrennungen, Autobahnbesetzungen und Demonstrationen kam.
Doch so plötzlich, wie sie begonnen hatten, endeten die Ausschreitungen. "Wir haben uns die Rädelsführer geschnappt, sind mit ihnen in den Wald gefahren und haben ihnen klargemacht, dass es so nicht weitergeht", sagt Mehmet, Anfang dreißig, der stets mit Wissen angeblicher türkischer Geheimdienstler gehandelt haben will.
Als die Kurden wieder Ruhe gaben, so Mehmet, habe er im Schatten seiner türkischen Auftraggeber begonnen, auf eigene Rechnung zu arbeiten. Etwa als Geldeintreiber. Einige seiner Landsleute sollen so ins Umfeld der Mordserie geraten sein. "Es ging darum, in Deutschland die gleichen Verhältnisse herzustellen wie in der Türkei", heißt es, "sie sollten wissen, dass die deutsche Polizei sie nicht schützen kann."
Wer nicht gezahlt oder sich geweigert habe, Anordnungen auszuführen, verlor seine Ehre und damit das Recht auf Leben. Der Schuss ins Gesicht sei das Zeichen der türkischen Nationalisten für den Verlust der Ehre, die immerselbe Waffe eine Warnung an andere gewesen.
Auch die Polizei kennt Aussagen, wonach es eine Liste potentieller Opfer gegeben haben soll. Aufgetaucht ist sie allerdings nie.
"Es gab mehr als einen Verdächtigen bei dieser Serie, der bei Vernehmungen solche Details preisgab", sagt die Nürnberger Kommissarin Schönwald, "doch alle Namen und Umstände, die überprüft werden konnten, haben nichts ergeben."
Und so hält die Ermittlertruppe weiterhin an ihrer These fest, bei dem Täter handle es sich um einen Türkenhasser, dem die Morde sexuelle Befriedigung verschafften. Doch auch dafür fehlen ihr die Beweise.
Von Conny Neumann und Andreas Ulrich

DER SPIEGEL 8/2011
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