21.02.2011

AFFÄRENDer Bonus-Boy

War der Pleite-Konzern Arcandor ein Selbstbedienungsladen des Managements? Zu diesem Schluss kommt eine neue Klage des Insolvenzverwalters gegen Ex-Chef Thomas Middelhoff und dessen Entourage. Trotz mieser Bilanzen sollen die Manager etliche Prämien kassiert haben.
Kitzbühel, die Berge, der Schnee und die Erinnerung an die guten alten Zeiten. Im November 2008 feierte Mark Wössner, legendärer Bertelsmann-Chef vergangener Tage, in Tirol seinen 70. Geburtstag. Und fast alle waren gekommen: seine "Wössner-Boys". Die Jungs, die er einst in Gütersloh geformt, gefördert und gestählt hatte. Die dann überall in der deutschen Wirtschaft Karriere gemacht hatten. Und ihm ein Leben lang dankbar sein würden.
Auch Thomas Middelhoff, Vorstandsvorsitzender der Arcandor AG, war damals nach Kitzbühel gepilgert: einer der "Wössner-Boys", die ihren Übervater mit einem Symposium ehrten, "Unternehmertum im Zeitalter der Globalisierung". Doch Middelhoff hatte auch noch ein ganz besonderes Geschenk mitgebracht: eine Festschrift für Wössner, mit mal launigen, mal nachdenklichen Stücken. Die meisten geschrieben von den Jungs. Und herausgegeben von Middelhoff selbst.
Es waren 212 Seiten, Großformat in Leinen, ein Symbol der Zuneigung, der persönlichen Wertschätzung. Nur dass die Rechnung dafür nicht Middelhoff bezahlt hatte, sondern sein Arcandor-Konzern, der damals schon kurz vor dem Zusammenbruch stand - und der mit den "Wössner-Boys" gar nichts zu tun hatte. Exakter Preis der privaten Hymne: 150 189 Euro und 55 Cent. Netto.
Eine Summe, fünf Rechnungen, verschickt im Oktober und November 2008: unter anderem für Druck, Grafik, Layout, für redaktionelle Arbeiten und Beratung. Zwei gingen an Arcandor, drei an Middelhoffs Privatadresse. Doch da blieben sie nicht. Denn auch diese drei landeten bei Arcandor, nachdem Middelhoff sie dort abgegeben hatte. Außerdem noch zwei Rechnungen für die Einladungskarten, die nächsten 3202 Euro. Auch hier: Arcandor, bitte zahlen!
Seit fast zwei Jahren ermitteln nun schon Staatsanwälte gegen den einstigen Top-Manager, weil er sich als Privatmann an Fonds beteiligt hatte, die ihr Geld mit Mondmieten für Karstadt-Häuser verdienten. Glaubt man Middelhoff, dann war er immer ein ehrbarer Kaufmann, also unschuldig. Einer, der alles versucht hat, um die Karstadt-Mutter Arcandor zu retten, leider vergebens, dafür aber sauber und selbstlos; selten habe er so schlecht verdient wie hier.
Die 107-seitige Klageschrift, die der Arcandor-Insolvenzverwalter Klaus Hubert Görg kürzlich zum Landgericht Essen geschickt hat, zeichnet das andere Bild: Middelhoff erscheint darin als Raffke, gierig und gewissenlos, ein Manager, der ohne Rücksicht auf die Notlage seiner Firma die Arcandor-Kasse geplündert haben soll. Was daran richtig, welcher Anspruch berechtigt ist, kann am Ende natürlich nur ein Gericht entscheiden; der Eindruck allerdings ist erst mal verheerend.
Da geht es nicht nur um die Wössner-Festschrift, sondern beispielsweise auch um Middelhoffs notorischen Hang zu teuren Charterflügen. Selbst auf Strecken, die mitunter so kurz gewesen sein sol-len, dass die Kilometerzahl zweistellig blieb.
Doch im Mittelpunkt der Klage, über deren Inhalt auch der Gläubigerausschuss informiert wurde, steht ein Vorwurf, bei dem es um Millionen geht: Middelhoff und andere Vorstände sollen jahrelang weit überzogene Bonuszahlungen kassiert haben. Und beim Abgang dann noch mal: übertrieben hohe Ausstiegsgelder. Fast 24 Millionen Euro fordert Görg von sechs Vorständen zurück, außerdem von zwei früheren Aufsichtsratschefs. 15,9 Millionen verlangt er allein von Middelhoff.
Auch dessen Zeit beim Konzern begann 2004 als Aufsichtsrat; damals hieß die Firma noch KarstadtQuelle. Gut ein Jahr danach übernahm er als Vorstandsboss die Geschäfte, denn die liefen nicht gut. Nicht bei Karstadt, nicht bei Quelle. Daran änderte sich später nicht viel, als der ganze Konzern, an dem nun auch der Reiseveranstalter Thomas Cook hing, einen Phantasienamen verpasst bekam: Arcandor.
Der Vertrag, den Middelhoff 2005 unterschrieb, garantierte ihm im Monat 62 000 Euro - so die Klage. Demnach konnte obendrauf noch ein Jahresbonus kommen. Wie viel, das sollte sich danach richten, ob er die Ziele erreichen würde, die ihm der Aufsichtsrat vorgab.
Schaffte Middelhoff die Vorgaben zu 100 Prozent, kassierte er 765 000 Euro extra, so nachzulesen in einer weiteren Vereinbarung. War er besser, gab es mehr, war er schlechter, gab es weniger. Oder eben nichts.
Schön gedacht. Aber nicht so gemacht. Denn Ende 2006 kam alles ganz anders. Der Aufsichtsrat weichte den Bonus-Paragrafen auf. Plötzlich konnten die Aufseher Middelhoff noch einen "Sonderbonus" gewähren, für "außerordentliche Leistungen". Im Gegensatz zum normalen Bonus eine Ermessenssache. Und das war gut für ihn, denn seine Zahlen für 2006 waren mies - zu mies für die normale Prämie, wie Görg in der Klage vorträgt.
"Ein Bonus von null", so soll es Aufsichtsratschef Hero Brahms im Ständigen Ausschuss vorgerechnet haben, dem Führungszirkel des Aufsichtsrats. Doch kein Problem: Stattdessen gab es nun einfach den Sonderbonus, 765 000 Euro. Genau das, was Middelhoff wegen der schlechten Zahlen entgangen war.
Die Begründung des Aufsichtsrats liefert die Klage mit: ein paar angebliche Erfolge Middelhoffs, zum Beispiel, dass er der Lufthansa den 50-Prozent-Anteil von Thomas Cook abgekauft habe.
Ein Jahr später hatte sich der Konzern anscheinend etwas erholt, sogar einen kleinen Gewinn gemeldet. Endlich also ein Grund für einen normalen Bonus; mehr als 1,6 Millionen Euro soll Middelhoff kassiert haben. Doch auch jetzt gab es offenbar wieder einen Sonderbonus, 750 000 Euro. Middelhoff habe sich um die "gestalterische Struktur der Thomas Cook Group" verdient gemacht, so soll der Ständige Ausschuss das Extra begründet haben.
Man darf wohl sagen: Selten war in den Arcandor-Führungsebenen so viel visionäre Kraft zu beobachten wie bei der Suche nach Bonus-Gründen.
Das hatte auch mit Eitelkeiten zu tun: Einer der Herren im Aufsichtsrat wies der Klage zufolge auf das Gehalt von Marc Sommer hin, der damals die Versandsparte Primondo mit Quelle führte. Der sollte nicht mehr verdienen als Middelhoff. Und weil auch Sommer wieder mal mit einem Sonderbonus beglückt wurde, musste Middelhoff offenbar erst recht etwas bekommen.
Schließlich, Ende 2008, die letzte Runde vor der Pleite. Der Zustand des Konzerns? Schon lebensbedrohlich. Die Liquidität, die Aussicht auf neue Kreditlinien, aus Sicht der Abschlussprüfer alles "besonders kritisch"; 746 Millionen Euro Verlust standen in der Unternehmensbilanz. Im Oktober hatte sich deshalb die Gewerkschaft Ver.di beknien lassen, bei einem neuen Sparprogramm mitzumachen. Wieder mal mussten die Mitarbeiter bluten; nun hatten sie auf bis zu 12 Prozent Lohn zu verzichten. Auch der Vorstand sollte mitleiden, sogar 30 Prozent weniger bekommen.
Verschmerzbar für Middelhoff. Denn für einen Sonderbonus sollte es bei ihm trotzdem wieder reichen. Diesmal sogar für einen besonders hohen. Und dazu kam noch eine Abfindung, größer als der Sonderbonus. Denn Middelhoff würde ausscheiden, zum 1. März 2009.
Kurz vor der entscheidenden Sitzung des Ständigen Ausschusses am 11. Dezember 2008 ging es zwischen Middelhoff und Friedrich Carl Janssen um den Bonus - der Banker von Sal. Oppenheim war gerade neuer Aufsichtsratschef geworden. Von wem die Initiative ausging, ist unklar. Fest steht: Middelhoff schickte Janssen eine Mail. Der Inhalt: ein Textentwurf. Für ein Schreiben, das Janssen an ihn, den "Sehr geehrten Herrn Dr. Middelhoff", schicken sollte. Darin legte Middelhoff dem Aufsichtsratschef die passende Begründung für einen Sonderbonus in den Mund. Und was für einen. Den fünffachen Jahresbonus, 3,825 Millionen Euro.
Denn als Middelhoff 2005 seinen Vertrag unterschrieb, gab es da noch eine Abmachung, mit einer Art Gehaltsturbo. 2008 sollte er die Chance auf einen Superbonus erhalten: den normalen Bonus mal drei, falls er in den Jahren zuvor im Schnitt 100 Prozent seiner Ziele erreicht hätte. Und sogar den Fünffachbonus, wenn er 110 Prozent schaffte. Genau das wollte Middelhoff nun laut Klageschrift herausholen, das Maximum.
Am Ende stand ein Triple-Bonus, obwohl Middelhoff in der Mail selbst zugegeben hatte, dass "die Ziele für den Cash-flow nicht erreicht wurden". Doch was er mit Thomas Cook an Werten aufgebaut habe, gleiche das doch mehr als aus, so die Logik des Abkassierers.
Hoppla hopp organisierte der Ständige Ausschuss eine Telefonkonferenz. In zehn Minuten nickten die Mitglieder 6,845 Millionen Euro Sonderboni ab, darunter mehr als zwei Millionen für "Big T", so Middelhoffs Spitzname. Nur die Begründung war jetzt noch dünner. Middelhoff bekomme den Sonderbonus für "seinen strategischen Weitblick und die mutigen Entscheidungen in den Jahren 2005 bis 2008". Eine Rechtfertigung, die Insolvenzverwalter Görg "aberwitzig" findet. Weil man damit jedem Manager jederzeit so gut wie jeden Bonus bewilligen könnte.
Noch größer war die Chuzpe nur noch bei Marc Sommer, dem Primondo-Chef, der mehrere hunderttausend Euro für "den Turn Around" im Versand bekam. Ein halbes Jahr später war der Konzern insolvent, vor allem der marode Versand hatte dem ganzen Konzern die Luft abgeschnürt.
Für Middelhoff war das aber noch nicht alles: Es fehlte ja noch eine Abfindung. Insolvenzverwalter Görg kommt heute beim Zusammenzählen auf weitere 5,2 Millionen Euro, die "Big T" laut Aufhebungsvertrag zustehen sollten.
Mehr als 1,5 Millionen Euro soll das Papier allein schon als Ausgleich für den sozialen Besitzstand und als Ersatz für entgangene Einnahmen vorgesehen haben. Nicht schlecht. Denn hätte Middelhoff seinen Vertrag erfüllt, der sowieso nur noch bis Ende 2009 laufen sollte, hätte er gerade noch 620 000 Euro Gehalt erhalten. So Görgs Rechnung.
Was mit "sozialem Besitzstand" gemeint sein soll, verstand Görg erst recht nicht. Musste Middelhoff Angst haben vor Abstieg, Armut, um Haus und Yacht an der Côte d'Azur? Tatsächlich zahlte der Konzern von den vereinbarten 5,2 Millionen Euro wohl nur noch um die drei Millionen aus. Dann kam der Untergang.
Weder Aufsichtsrat noch Ständiger Ausschuss hätten allerdings je den Vertrag gesehen, rügt Görg. Aus seiner Sicht eine krasse Pflichtverletzung von Aufsichtsratschef Janssen. Aber auch Middelhoff, so der Aufräumer, müsse dafür geradestehen: Das Geld habe er gar nicht annehmen dürfen. Nicht, wenn der Vorstandschef ans Wohl seiner Firma gedacht hätte.
Dass Middelhoff sich "wie ein Gutsherr" aufgeführt habe, dafür glaubt Görg genügend weitere Belege gefunden zu haben: zum Beispiel in den Reiseabrechnungen. Für Middelhoff war die Sache immer ganz einfach: Na klar, als Vorstandschef sei er regelmäßig mit dem Privatjet geflogen, aber das habe ihm der Aufsichtsrat ja auch ausdrücklich erlaubt. Görg hat ausrechnen lassen, dass Arcandor allein über 4,7 Millionen Euro an jene Fluggesellschaft Challenge Air zahlte, die Middelhoff so gern nutzte. Und an der - klein ist die Welt - sein persönlicher Vermögensberater beteiligt war, der Troisdorfer Unternehmer Josef Esch.
Doch folgt man der Klage, dann buchte Middelhoff nicht erst als Konzernboss die Challenge Air vom Firmenkonto, sondern schon vorher, als Aufsichtsratschef. Die Kosten: rund 150 000 Euro. Die Grundlage: angeblich keine. So wie für weitere knapp 860 000 Euro bis zum 13. Juni 2006, denn erst da erlaubte ihm der Aufsichtsrat den Luxus Privatjet.
Man habe nur vergessen, ihm die Nutzung von Geschäftsfliegern gleich von Anfang an in den Vorstandsvertrag zu schreiben, hatte Middelhoff dazu bisher immer gesagt, und Ex-Aufsichtsratschef Brahms bestätigte das genau so. Doch auch nach dem Stichtag im Juni 2006 greift für Görg ein anderer Vorwurf: hemmungslose Verschwendung.
Da ging es für 91 500 Euro nach New York - statt First Class mit der Lufthansa für nur 8000. Oder in Middelhoffs letzter Arbeitswoche noch für 70 199 Euro nach Abu Dhabi - statt für 7000. Angeblich fast 30-mal ließ er für die Strecke zwischen Essen/Düsseldorf und seinem Anwesen in Bielefeld das Auto stehen, um den Flieger zu nehmen. Einmal für Nürnber-Bayreuth, 70 Kilometer Luftlinie.
Mindestens in einem Fall könnte sich das Dauerdüsen, wie Görg glaubt, auch noch als das herausstellen, was er schon bei der Wössner-Festschrift vermutete: als schlichten "Griff in die Kasse". Denn am 24. und 25. Mai 2005 ließ sich Middelhoff mit der Challenge Air von Düsseldorf nach Gander auf Neufundland fliegen, weiter nach Montreal, dann zurück nach Paderborn. Es ging aber offenbar gar nicht für Arcandor in die weite Welt, sondern für die Londoner Investmentfirma InvestCorp, Middelhoffs Ex-Arbeitgeber.
Denn dazu soll es eine Notiz von Middelhoffs Sekretärin an die Buchhaltung geben: "Wie telefonisch besprochen wird InvestCorp die Kosten im Nachhinein tragen, so dass es hier zu einer Verrechnung kommt." Nur: Einen Beleg, dass das Geld je ankam, fand Insolvenzverwalter Görg nicht - 64 666 Euro weniger auf den Konzernkonten.
Aus der Reihe der Beklagten wollten sich Ex-Vorstand Marc Sommer und der frühere Aufsichtsratschef Janssen zu den Görg-Vorwürfen nicht äußern - Begründung: das noch laufende Verfahren. Janssen berief sich zudem aufs Aktienrecht. Er dürfe dazu nichts sagen, werde aber den Anschuldigungen entgegentreten.
Auch der ehemalige Chefaufseher Brahms beantwortete eine SPIEGEL-Anfrage nicht. Aus seinem Umfeld hieß es, die Görg-Klage stelle die Sache selektiv und verzerrt dar; sie habe, soweit es Brahms betrifft, keine Aussicht auf Erfolg. So habe der Aufsichtsrat die Frage von Sonderboni in allen Fällen genau geprüft und pflichtgemäß entschieden. Stets seien die Boni wegen außergewöhnlicher Leistungen absolut gerechtfertigt gewesen.
Und Middelhoff? Bei einer anderen Görg-Klage ging er am vergangenen Freitag in die Offensive. Görg habe Prozessbetrug begangen, wesentliche Punkte absichtlich verschwiegen, ließ er ausrichten und kündigte per Anwalt eine Anzeige an. Dabei geht es um 175 Millionen Euro, die Görg von mehreren Ex-Managern zurückfordert, wegen der angeblichen Mondmieten, die sie für Karstadt-Immobilien akzeptiert haben sollen.
Zu der neuen Klage dagegen mochte Middelhoff im Einzelnen nichts sagen. Sein Anwalt Hartmut Fromm teilte mit, man könne die Informationswünsche des SPIEGEL "im jetzigen Stadium nicht erfüllen". Erst wolle man die Klageerwiderung ans Gericht schicken - in Kürze. "Ich kann Ihnen aber schon jetzt sagen, dass ausnahmslos alle Ansprüche aus der Klageschrift zurückzuweisen sind" und Görgs "Sachvortrag lückenlos widerlegt wird".
Vielleicht hat Middelhoff dann ja auch eine gute Erklärung dafür, weshalb er am 18. September 2008 bei Arcandor um den Ausgleich gewisser Kosten bat. Er soll keine Rechnung eingereicht haben, nur einen Eigenbeleg. In seinem Haus in Saint-Tropez habe er die Vorstände von Thomas Cook empfangen, mit ihren Frauen. Alles nur dienstlich. Alles im Rahmen. Sechs Liter Wein. Château Cheval Blanc. 2200 Euro.
Von Dahlkamp, Jürgen, Latsch, Gunther, Schmitt, Jörg

DER SPIEGEL 8/2011
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