21.02.2011

Nachgefragt

Das umstrittene ungarische Mediengesetz wird jetzt geändert - ist nun alles gut?

Károly T. Vörös, 61, Chefredakteur der auflagenstärksten ungarischen Qualitätszeitung "Népszabadság":

"Die Änderungen sind eine Farce: Nach wie vor gibt es keinen Informantenschutz mehr, der Medienkommissar kann einfach in der Redaktion auftauchen und die Herausgabe von geheimen Papieren fordern, und der Medienrat kann Redaktionen mit existenzbedrohenden Strafen belegen. Dieses Gesetz kann man nicht nachbessern, man muss es abschaffen."


DER SPIEGEL 8/2011
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