28.02.2011

SPIEGEL-GESPRÄCH„König Sex“

Der Wissenschaftler Volkmar Sigusch über das Erbe der sexuellen Revolte, über den Einfluss des Internets auf zwischenmenschliche Beziehungen und die Mühen mit der Monogamie
SPIEGEL: Herr Professor Sigusch, Sie haben 33 Jahre lang das Institut für Sexualwissenschaft in Frankfurt geleitet und als Therapeut gearbeitet. Sagen Menschen über Sex eigentlich jemals die Wahrheit?
Sigusch: Wenn es um Sexualität geht, sagen die Leute gern die Unwahrheit. Nur beim Geld wird noch mehr gelogen.
SPIEGEL: Sie gelten als einer der Theoretiker der sexuellen Revolution Ende der sechziger Jahre. Wie nachhaltig hat sich unser Sexleben damals verändert?
Sigusch: Ich werde immer ein Theoretiker genannt, war aber als bereits Examinierter nur ein freundlicher Mitläufer. Die Revolte hat kulturelle Erschütterungen
erzeugt, die im 20. Jahrhundert ihresgleichen suchen. Das weibliche Geschlecht wurde historisch sexualisiert und erstmals orgasmuspflichtig. Sexuell Abweichende wie vor allem Homosexuelle errangen eine Teilemanzipation.
SPIEGEL: Freie Liebe produziert freie Menschen und eine freie Gesellschaft. Das war die Idee. Das hat nicht funktioniert.
Sigusch: Damals erschien der Gedanke, dass die ganze verachtete Gesellschaft stürzt, wenn die Verhältnisse sexuell befreit würden, durchaus einleuchtend. Aber in Wahrheit wurde ein König Sex installiert. Und es wurde maßlos überschätzt, was man aus der sexuellen Sphäre herausziehen kann: Glück, unendlichen Spaß und das Ende des Kapitalismus. Die symbolische Überhöhung war geradezu unerträglich.
SPIEGEL: Haben Sie als Sexualwissenschaftler damals nicht auch gegen die Verkrampfungen der fünfziger und sechziger Jahre gekämpft?
Sigusch: Das stimmt. Doch von den Nachbetern eines Wilhelm Reich war ich weit entfernt. Die sexuelle Revolution der Sechziger war vor allem eine Bewegung der jungen Leute. Die sogenannten freien Verhältnisse hielt ich für verschmockt. Ich kam ja aus der DDR und hatte dort zwangsweise auch einige Semester Polit-Ökonomie studiert.
SPIEGEL: Wie erklären Sie sich, dass trotz des Aufbruchs die Mehrzahl der Menschen bis heute das Ideal der festen und monogamen Beziehung verfolgt?
Sigusch: Weil diese am weitesten vereinbar ist mit unserer seelischen Herkunft. Vater, Mutter, Kleinfamilie, so haben wir unsere Seele entwickelt, so sind wir geworden, so fühlen wir uns sicher, geborgen, geliebt.
SPIEGEL: Trotzdem gibt es in vielen Beziehungen auf die Dauer Probleme.
Sigusch: Nach vier bis sieben Jahren sinkt das sexuelle Begehren. Das ist erwiesen.
SPIEGEL: Gottfried Benn hat geschrieben, die Ehe sei eine Institution zur Lähmung des Geschlechtstriebs.
Sigusch: Es gibt in einer Ehe viele Möglichkeiten. Wenn das Paar ein gewisses Alter hat und eine gewisse Liberalität oder Lebenserfahrung, dann kann man aus solch einer Beziehung heraus auch mal einen Seitensprung wagen. Und es wird verziehen. Das kommt im Durchschnitt nur alle 13 Jahre vor, aber es kommt natürlich vor.
SPIEGEL: So selten? Vielleicht ist es da mit der Wahrheit und den empirischen Befunden etwas schwierig.
Sigusch: Noch immer finden 95 Prozent aller Sexualkontakte in festen Beziehungen statt. Das ist eine eindrucksvolle Zahl. Trotzdem ist Unlust natürlich ein Thema. Bei einem intelligenten Paar sollte es möglich sein, dass der Mann oder die Frau ihre Befriedigungen auch außerhalb der Partnerschaft suchen. Immer mit Rücksicht auf den Partner, also in Offenheit, aber trotzdem diskret. Man hat geheiratet mit 25, ist jetzt 45 und findet vielleicht so eine Regelung. Und wenn ein Paar dann weiterhin zusammen ist oder vielleicht wieder zusammenfindet, dann sage ich gern: Das ist für die Ewigkeit. Die gehören dann zusammen, das passt, das ist das richtige Paar. Da kriege ich fast eine Gänsehaut.
SPIEGEL: Aber ist die Idee der offenen Beziehung nicht gescheitert, weil sich die Konsequenzen nur schwer ertragen lassen?
Sigusch: Das ist korrekt beschrieben. Das gesellschaftliche Problem liegt darin, dass wir keine alternativen Modelle entwickelt haben. Unsere Kultur hat keine Ars erotica entfaltet. Denken Sie zum Beispiel mal an indische Verhältnisse oder die japanische Kultur, wie man dort das Erotische gepflegt hat. Dort herrscht nicht dieses Kulturbeutelhafte und Kaninchenartige wie bei uns.
SPIEGEL: Das ist ein Klischee.
Sigusch: Nein, das ist es nicht. Rein und raus und fertig. So ist das immer noch. Ende der Durchsage. Ein Trauerspiel.
SPIEGEL: Unsere Gesellschaft redet seit 40 Jahren über Sex, und eigentlich hat sich nichts geändert?
Sigusch: Ich behaupte, wir sind sexuell immer noch eine weitgehend unwissende Gesellschaft. Wir reden falsch und oberflächlich über Sexualität. Und wenn man zu viel redet, besteht die Gefahr, das Geheimnisvolle zu zerstören.
SPIEGEL: Einerseits reden die Paare zu wenig und kennen ihre Wünsche nicht gut genug, andererseits reden sie zu viel?
Sigusch: Da haben Sie mich jetzt erwischt. Es ist wichtig für ein Paar, über seine sexuellen Vorlieben zu sprechen. Auf der anderen Seite sollte die Aura des Geheimnisvollen bestehen bleiben.
SPIEGEL: Woraus besteht denn diese Aura des Geheimnisvollen?
Sigusch: Zum Beispiel in einer kleinen Perversion, die ein Paar verbindet. Eine von beiden Partnern lustvoll erlebte Fetischisierung oder eine spezielle sexuelle Szene. Mir fällt eine Patientin ein, die vor allem erregt wurde durch die Art und Weise, wie die Schulter ihres Mannes geformt war. Und dieser Hauch von Perversion sollte idealerweise für beide Partner ein Geheimnis bleiben. Es geht um eine seelische Verdichtung im Unbewussten. Phantasien müssen schmutzig sein. Sauberkeit, Gewissenhaftigkeit und Rationalität sind Gift für jede Erotik.
SPIEGEL: Wie verändert die millionenfach besuchte Internetseite YouPorn die Sexualität?
Sigusch: Sie ist ein Teil der neosexuellen Revolution, die Ende der siebziger Jahre begann und weiterhin anhält. Ein wesentliches Merkmal dieser Revolution ist die gewaltige Veröffentlichung bisher geheimer Details und deren Kommerzialisierung. Das Sexuelle ist banalisiert worden. Interessant dabei ist, dass die übertriebene Inszenierung das Begehren offenbar wirksamer zerstört als alle Repressionen.
SPIEGEL: Können sich sexuelle Schuldgefühle durch YouPorn verringern?
Sigusch: Nur oberflächlich. Für Verzweifelte und Suchende ist das Sexuelle im Internet aber ein ungeheurer Befreiungsschlag. Früher dachte jeder Perverse, er sei der Einzige, der ein abstruses Verlangen hat. Heute erfährt er im Internet, da gibt es noch einen auf Neuseeland und in Patagonien. Andererseits zeigt die Internetsexualität, dass wir immer selbstbezüglicher werden, ich spreche da von Self-Sex.
SPIEGEL: Was bedeutet es für die sexuelle Entwicklung von Jugendlichen, dass sie Sex im Internet erleben können, bevor sie ihn selber haben?
Sigusch: Während das Internet für Erwachsene insgesamt eher eine entlastende Funktion zu haben scheint, wenn sie nicht zur sexuellen Süchtigkeit neigen, sehe ich das für Heranwachsende nicht. Die meisten Pornobilder sind einfach zu abstoßend. Außerdem werden Geheimnisse zerstört, die ja für das Liebesleben von zentraler Bedeutung sind. Jugendliche scheinen sich aber mehrheitlich sehr klug zu verhalten: Sie schauen mal hin, finden das aber so blöd und uncool, dass sie gleich wieder wegschauen. Vorausgesetzt, sie wachsen nicht in einer Familie auf, in der der betrunkene Vater schon vormittags Pornos konsumiert.
SPIEGEL: Wie wird die Sexualität der Zukunft aussehen?
Sigusch: Neben unserer klassischen Ehe wird es andere Formen geben, eine lugt ja schon hervor, die Polyamorie, die Vielliebe. Also, Sie sind mit einer Frau zusammen, und Ihre Frau hat nichts dagegen, dass noch eine andere Frau dazukommt. Die holt dann noch ihren Freund dazu. Auf einmal stellen Sie fest - mein Gott, man kann ja nicht nur einen Menschen lieben, man kann ja auch mehrere gleichzeitig lieben.
SPIEGEL: Ist das nicht sehr anstrengend?
Sigusch: Niemand muss sich dafür entscheiden. Es ist nur eine Möglichkeit unter vielen. Wir werden ein weiteres Spektrum gesellschaftlich anerkannter sexueller Lebensformen erleben. Den größten Respekt flößen mir übrigens die Asexuellen ein. Ich habe zuerst gar nicht geglaubt, dass es die gibt. Aber die gibt es wirklich, und es werden immer mehr.
SPIEGEL: Asexualität widerspricht dem modernen Glücksversprechen, wonach zu einem gelungenen Leben eine erfüllte und lustvolle Sexualität gehört.
Sigusch: Dieses Glücksversprechen kann auch eine Belastung sein. Bis hin zum Untergang. So dass die Sexualität immer weiter zurückgedrängt wird und die Menschen versuchen, das, was ihnen verlorengegangen ist, durch andere Erregungen zu ersetzen. Es gibt junge Männer, die einen Kick haben wollen, aber keinen Wert mehr auf Sex legen, sondern ganz andere Dinge tun. Auch aggressive Dinge.
SPIEGEL: Was ist aus Ihrer Sicht heute das größte Tabu in der Sexualität?
Sigusch: Ganz eindeutig die Kindersexualität. Mit allem, was sich drum herum rankt - Pädophilie, Pädosexualität.
SPIEGEL: Sind diese Formen der Sexualität therapeutisch zu behandeln?
Sigusch: Man muss auf jeden Fall auf die Pädophilen und Pädosexuellen zugehen und Therapieangebote machen. Meine Erfahrung ist, dass man bei, ich sage mal, gutherzigen, informierten und aufgeschlossenen Patienten auch zum Ziel kommen kann. In dem Sinne, dass sie zwar nicht ihr Begehren verlieren, aber sich mit keinem Kind mehr leibhaft betätigen. Das wäre ja das Ziel.
SPIEGEL: Das klingt, als ob es auch nach Ihrer Meinung einen Täterkreis oder einen Kreis von Pädophilen gebe, der nicht erreichbar ist für Therapien.
Sigusch: Ja, den gibt es, das ist meine Erfahrung. Der ist nicht zu erreichen mit Therapieangeboten. Es gibt Pädosexuelle, die selbst wenn sie das Gericht zu einer Behandlung zwingt, sich nicht darauf einlassen oder einlassen können. Ich habe es erlebt, dass man auch als Therapeut von vorn bis hinten hinters Licht geführt wird, und eines Tages macht dann die Polizei eine Hausdurchsuchung und findet die neuesten Fotografien von Kindern.
SPIEGEL: Wie soll eine Gesellschaft mit diesen Menschen umgehen?
Sigusch: Nach Recht und Gesetz. Es gibt keine andere Antwort. Wir sind alle potentielle Mörder, wir sind alle potentielle Vergewaltiger, Missbrauchstäter.
Spiegel: Vor gut vier Jahren, mit Ihrer Emeritierung, wurde das Institut für Sexualwissenschaft in Frankfurt geschlossen. Sie kämpfen seitdem einen ziemlich aussichtslosen Kampf, wenigstens eine Professur für Sexualmedizin und Ihre Ambulanz zu erhalten.
Sigusch: Das finde ich geradezu unerträglich. Wir - ich nenne stellvertretend Martin Dannecker und Reimut Reiche - haben in den Jahrzehnten zu so unterschiedlichen Themen geforscht wie Jugendsexualität und Homosexualität, Geschlechterspannung und Transsexualität. Wir haben die Sexualwissenschaft zwischen Medizin und Soziologie etabliert. Die Gesellschaft braucht diese verrückte Wissenschaft nach wie vor. Die Merkmale unserer Sexualkultur sind noch immer Sprachlosigkeit, Einsamkeit, Gewalt und zu wenig Lust und Liebe.
SPIEGEL: Werden Sie als Therapeut noch manchmal überrascht?
Sigusch: Ja, immer wieder, und das freut mich sehr. Nehmen Sie nur das Beispiel der sogenannten Objektophilen, die sich in tote Gegenstände verlieben und sie begehren, zum Beispiel eine Maschine oder ein Instrument. Fragen Sie mal hundert Männer, mit wem sie mehr Zeit verbringen, wen sie mehr lieben: ihre Frau oder das neue Auto? Gehen Sie mal auf eine Automesse. Da können Sie bei Männern alle Zeichen der sexuellen Erregung beobachten: Glanzauge, Tremor, Sex Flush. Ein akutes Beispiel für die Notwendigkeit professioneller Sexualforschung.
SPIEGEL: Wie definieren Sie eigentlich guten Sex?
Sigusch: Da halte ich es heute mal mit Woody Allen: Guter Sex kann alles sein - natürlich auch schmutzig.
SPIEGEL: Herr Professor Sigusch, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.

Volkmar Sigusch
gilt als einer der international wichtigsten Sexualforscher. Im März 1961 aus der DDR geflohen, studierte er in den sechziger Jahren Medizin, Psychologie und Philosophie, Letzteres bei Horkheimer und Adorno. 1972 wurde er als damals jüngster deutscher Medizinprofessor an die Goethe-Universität in Frankfurt auf den ersten Lehrstuhl für Sexualwissenschaft berufen. Seit dieser Zeit gilt Sigusch, 70, auch als wichtiger Theoretiker und Experte in gesellschaftspolitischen Fragen. Er war entscheidend beteiligt an der Liberalisierung des Paragrafen 175, der homosexuelle Handlungen unter Strafe stellte. Bis 2006 leitete Sigusch das Frankfurter Institut und die angeschlossene Sexualmedizinische Ambulanz. 2005 veröffentlichte er das Werk "Neosexualitäten. Über den kulturellen Wandel von Liebe und Perversion". Anfang März erscheint im Campus Verlag sein neues Buch "Auf der Suche nach der sexuellen Freiheit".
Das Gespräch führten die Redakteure Thomas Hüetlin und Claudia Voigt.
Von Thomas Hüetlin und Claudia Voigt

DER SPIEGEL 9/2011
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