28.03.2011

PRESSEFeind Nummer eins

Zwischen Scientology und der „St. Petersburg Times“ in Florida tobt ein erbitterter Kampf: Der Glaubenskonzern kauft sich renommierte Journalisten, die den Kritikern der Sekte Recherchefehler nachweisen sollen.
Ben Shaw demonstriert Offenheit. Mit leiser Stimme und freundlichem Lächeln führt er durchs Fort Harrison Hotel: Marmor aus Spanien, Teppiche aus Südafrika, ein Lüster aus 12 000 Kristallen im großen Ballsaal - 40 Millionen Dollar hat sich seine Scientology-Sekte die Renovierung ihrer Zentrale im Städtchen Clearwater im US-Bundesstaat Florida kosten lassen.
Oben, in der zehnten Etage, lässt Scientologe Shaw die Türen vom Sicherheitsdienst entriegeln, und fast alles, was man von der Dachterasse aus sieht, gehört irgendwie dem Konzern. Shaw streckt den Arm aus: "Das hier ist unser Erweiterungsbau, dort drüben liegt das Oak-Cove, ein weiteres Hotel für unsere Mitglieder, hier sehen Sie unser Ausbildungszentrum und dort hinten …"
Die halbe Stadt scheint die Sekte für sich erobert zu haben, seit ihr Gründer, L. Ron Hubbard, im Jahr 1975 einen Ort mit Hafen für seine Jünger suchte - und in Clearwater hängenblieb.
In Phantasie-Marineuniformen eilen junge Scientologen unten durch die Straßen, unterwegs von einem Seminar zum nächsten. Ihr Glaubenskonzern besitzt 54 Gebäude im Ort; in der Region leben rund 10 000 Scientologen. "Scientology's Town" nannte es die Lokalzeitung "St. Petersburg Times". Und ausgerechnet die entzieht sich dem Einfluss der Sekte.
Die "Times" gilt als eine der besten Lokalzeitungen der USA und gehört einer Journalistenschule - dem Poynter Institute. Ihr einstiger Verleger Nelson Poynter wollte mit der Konstruktion verhindern, dass seine Erben die Gewinne entnehmen. "Ich kenne meine Urenkel nicht", soll Poynter mal gesagt haben, "und es könnte sein, dass ich sie nicht leiden kann."
Die Zeitung jedenfalls hat die Sekte mit Enthüllungen immer wieder in Bedrängnis gebracht. Sie fand schon 1976 heraus, dass sich Scientology unter falschem Namen in das Hotel eingekauft hatte. Seither gilt die "Times" als "Feind Nummer eins" auf jener Liste von Gegnern, die es zu infiltrieren und zu bekämpfen gelte.
Und das macht die Sekte neuerdings mit besonders raffinierten Methoden: Sie kauft sich teure Journalisten und will den Feind mit dessen eigenen Waffen schlagen - Recherche, Wühlarbeit, Fakten.
"Die Reporter der 'Times' könnten wunderbaren Zugang haben und alles bekommen. Sie könnten leben wie im Himmel", sagt Shaw, der sich selbst als Journalisten bezeichnet. Aber so wie das Fort Harrison kein gewöhnliches Hotel ist, so ist Shaw kein unabhängiger Journalist: Er arbeitet für "Freedom", die Mitgliederzeitung der Sekte.
Darin greift Scientology die "Times" regelmäßig an, wirft ihr "Diebstahl, Bestechung und Spionage" vor, Fanatismus, Scheinheiligkeit und "schwere Verstöße gegen journalistische Ethik".
Wenn Shaw über sein Handwerk spricht, klingt das so: "Die Welt des Journalismus ist ziemlich weit offen", sagt er. "Auf der einen Seite herrscht Verzweiflung, aber auf der anderen gibt es viele neue Gelegenheiten." Er meint die schöne neue Welt bestellter und bezahlter Recherchen.
Er und seine Organisation profitieren von jener Krise, die seit geraumer Zeit einen Großteil der US-Presse dahinrafft. Weit mehr als 10 000 Journalisten haben seit 2008 ihren Job verloren. Oft traf es die erfahrenen und teuren investigativen Reporter zuerst. Das Fachblatt "American Journalism Review" nannte sie schon eine "aussterbende Art". Das macht anfällig.
Im Oktober 2009 veröffentlichte Shaw im Internet eine Anzeige, mit der er erfahrene Journalisten suchte. Es gehe darum, Menschenrechtsverletzungen und soziale Ungerechtigkeiten aufzudecken, um investigativen Journalismus also, der der Allgemeinheit zugute komme. Die Geschichten, die man im Auge habe, spielten im Großraum Tampa, Florida. Die Recherche könne aber via Telefon und Internet geleistet werden.
In wenigen Tagen meldeten sich laut Shaw rund 50 Journalisten, darunter einige sehr erfahrene Reporter. Russell Carollo etwa hatte 1998 für eine Serie über Mängel in der medizinischen Betreuung von Soldaten einen Pulitzer-Preis gewonnen und war mit drei weiteren Geschichten für die höchste amerikanische Reporterauszeichnung nominiert; Christopher Szechenyi hatte unter anderem für das renommierte TV-Magazin "60 Minutes" gearbeitet und einen Emmy gewonnen.
Der Auftrag, den die beiden erhielten, handelte allerdings nicht von Menschenrechtsverletzungen. Es ging um den Erzfeind von Scientology: die "St. Petersburg Times".
Carollo und Szechenyi sollten, das war ihr Auftrag, den Recherchen der Lokalkollegen hinterherrecherchieren und etwaige Schwachpunkte in kritischen Berichten der "Times" entdecken.
"Ich kenne keinen vergleichbaren Fall", sagt Richard Wald, Professor für Ethik an der Journalism School der Columbia University in New York. "Es ist sehr clever von Scientology. Wer sollte so etwas initiieren können? Man braucht Geld, und man braucht einen Plan - das haben nicht viele. Scientology hat offenbar beides."
Auslöser dieser bislang einmaligen Attacke waren Enthüllungen einer "Times"-Serie mit dem Titel "Inside Scientology - The Truth Rundown", an der die beiden Reporter Joe Childs und Tom Tobin monatelang recherchiert hatten.
Im Sommer 2009 hatten sich einige der ehemals ranghöchsten Mitstreiter von Sektenchef David Miscavige der Zeitung anvertraut und schwere Vorwürfe gegen ihn vorgebracht. Miscavige habe in der gesamten Organisation eine Kultur der Gewalt etabliert. Sein Adlatus Marty Rathbun habe sich von ihm abgewandt, weil Miscavige Mitarbeiter misshandle. Er habe sie geschlagen und ihn angehalten, seinerseits Mitarbeiter zu schlagen. Der ehemalige Sprecher Mike Rinder sagte, Miscavige habe ihn rund 50-mal geschlagen, "bis ich blutete".
Scientology betonte, die Vorwürfe seien "absolute und totale Lügen". Doch glaubwürdig klang das nicht.
In der Folge erlebte der Sektenriese die größte Krise seiner Geschichte. Viele andere Medien stiegen in das Thema mit ein. Aufgrund der Enthüllungen wagten auch weitere Scientologen den Bruch mit der Organisation.
Der prominenteste Aussteiger ist der Oscar-preisgekrönte Drehbuchautor und Regisseur Paul Haggis, der erst jüngst wieder mit neuen Beichten an die Öffentlichkeit ging. Die Enthüllungen der "Times" sind mit dafür verantwortlich, dass er die Sekte verließ. Als er sie in der "Times" las, sei er "sprachlos und absolut entsetzt" gewesen, schrieb Haggis.
Im Auftrag von Scientology machten sich also die renommierten Reporter Carollo und Szechenyi auf, Gegenbeweise zu finden. Und weil sie wussten, dass in diesem publizistischen Krieg vor allem Glaubwürdigkeit und Reputation zählen würden, baten sie auch noch den Kollegen Steve Weinberg, sich als Redakteur an der Studie zu beteiligen. Weinberg war lange Professor für Journalismus und Chef des Verbandes Investigative Reporters and Editors (IRE), er lehrte 30 Jahre lang an der renommierten Journalistenschule der Universität Missouri. Zunächst hatte er in einem Blog betont, er selbst könne sich nicht vorstellen, für Scientology zu arbeiten. Dann aber wurde bekannt, dass Carollo und Szechenyi ihn gewonnen hatten. Warum hat Weinberg zugesagt? Es muss ihm doch klar gewesen sein, dass Scientology ihn gegen die "Times" in Stellung bringen wollte.
Er sei nicht von Scientology angeworben worden, sondern von zwei renommierten Journalisten, die er schätze, sagt Weinberg heute. Der Kontakt zur Sekte habe sich auf das Unterzeichnen eines Vertrags für sein Honorar beschränkt. Die 5000 Dollar, die er von Scientology erhielt, habe er als freiberuflicher Journalist "in diesen Zeiten" gut gebrauchen können.
Weinberg und die Autoren sind sich mit Scientology einig und sprechen von "völliger Unabhängigkeit". Sie hätten zur Bedingung gemacht, sich vorab bezahlen zu lassen und dass Scientology den Bericht nur unverändert veröffentlichen dürfe. Überraschenderweise blieb die Sekte die Veröffentlichung bis heute schuldig. Keiner der Beteiligten will etwas zu den Ergebnissen sagen.
Natürlich habe er gehofft, dass die Studie veröffentlicht würde - und tue das bis heute, betont Weinberg. Aber auch ohne Publikation werde der Bericht ja sektenintern gelesen und könne dazu führen, dass Scientology lernt, "wie Journalismus in einer Zeitung funktioniert und funktionieren sollte". Doch darüber gehen die Meinungen der Fachwelt auseinander.
Für Scientology zu arbeiten sei ethisch vertretbar, findet der Journalismus-Professor Wald von der Columbia University. Aber die Reporter hätten eine Veröffentlichung zur Bedingung machen müssen. Wald nennt es "eine Todsünde des Journalismus", die Wahrheit zu kennen, aber nicht veröffentlichen zu dürfen.
Anders Seymour Hersh, Enthüllungslegende des US-Journalismus: Vor zehn Jahren wäre undenkbar gewesen, dass renommierte Journalisten für Scientology arbeiten, sagt er. Heute dagegen würden selbst Pulitzer-Preisträger Erinnerungsalben ehemaliger Studenten bearbeiten oder Uni-Zeitschriften redigieren, wie er von Kollegen wisse. Hersh: "Es ist nicht so, dass investigativer Journalismus nicht mehr gewünscht ist oder wertgeschätzt wird. Es ist schlicht eine Frage der Kosten."
2003 hatte der Verband der investigativen Journalisten IRE 5391 Mitglieder, heute sind es nur noch 4400. Viele US-Reporter wechselten die Seiten. Die "New York Times" etwa setzte vor 15 Jahren den investigativen Reporter Douglas Frantz auf Scientology an. Er enthüllte, wie es dazu kam, dass die oberste Finanzbehörde IRS in Washington 1993 überraschend die Steuerpflicht für Scientology aufhob - ohne dass sie den Schritt begründete. Nach einer aggressiven Kampagne gegen den IRS und einem Treffen von Sektenchef Miscavige mit dem damaligen Leiter der Behörde hatte eine Sonderkommission einen Deal ausgearbeitet: Die Sekte ließ ihre zahlreichen Klagen gegen den IRS fallen und erhielt dafür die Steuerbefreiung.
Inzwischen arbeitet Frantz als Chefermittler des auswärtigen Senatsausschusses. Statt für die Öffentlichkeit recherchiere er nun für eine einzige Person - den Ausschussvorsitzenden Senator John Kerry. Er wäre gern Journalist geblieben, wenn sich sein ehemaliger Arbeitgeber "Los Angeles Times" ihn hätte leisten können, sagte Frantz.
"Eine Demokratie braucht Wachhunde, die die Mächtigen kontrollieren. Wenn die Zahl der Leute, die diesen Job erledigen, sinkt, dann leidet die Demokratie darunter", sagt Richart Tofel. Er ist einer der geschäftsführenden Redakteure von ProPublica. Das 2008 in New York gegründete Recherche-Büro finanziert die Arbeit von nunmehr 32 Journalisten mit Spenden und Stiftungsgeldern.
Jeden Tag veröffentlicht ProPublica bis zu fünf Geschichten, für die man teilweise mehrere Monate recherchiert habe. Jeder darf sie honorarfrei drucken. 2010 gewann ProPublica einen Pulitzer-Preis. Die Kosten der mehrjährigen Recherche, immerhin geschätzte 400 000 Dollar, teilte man sich mit der "New York Times".
ProPublica wurde zum Vorbild für Dutzende kleinerer Organisationen dieser Art im ganzen Land. Aber diese könnten die Lücken allenfalls auf nationaler Ebene füllen, sagt Tofel. Im Lokalen "können die neuen Organisationen nicht einmal annähernd das ersetzen, was durch die Krise verlorengeht".
Umso wichtiger ist die Recherche-Arbeit von Zeitungen wie der "St. Petersburg Times". Die Krise traf auch sie. Ihr Verlag musste sich von 600 seiner einst 1500 Mitarbeiter trennen und mehrere Zeitschriften verkaufen. Chefredakteur Neil Brown ist vorsichtig geworden. Er schließt nicht aus, dass auch im eigenen Verlag Scientologen arbeiten.
Dass ausgerechnet zwei hochdekorierte Kollegen Jagd auf seine eigenen Redakteure machten - und damit, so Brown "ihre Seele verkaufen" -, konnte er anfangs gar nicht glauben. Auch Brown hat das Resultat der Gegenrecherchen nie zu Gesicht bekommen.
Ben Shaw hat den Bericht gelesen, wie er sagt, und spielt seine Bedeutung herunter - er sei "zu akademisch". Möglich, dass der Bericht einfach zu wenig Kritik an den Recherchen der "Times" hergibt. Jetzt teilte der Konzern mit, der Report werde nicht veröffentlicht.
Shaw und Scientology planen unterdessen weitere Angriffe gegen die "Times" und wollen die Gemeinnützigkeit ihres Eigentümers, des Poynter Institute, angreifen. Neil Brown überrascht das nicht. Er sagt, seine Zeitung werde weiter kritisch berichten - trotz der Drohungen. Mittlerweile habe die Sekte sechs oder sieben Journalisten auf sein Blatt angesetzt, er habe umgekehrt nur zwei Kollegen, die sich um Scientology kümmern. Aber er gebe nicht auf.
Scientology-Mann Shaw konnte das "Times"-Büro in Clearwater früher vom Dach seiner Zentrale aus sehen. Heute versperrt ein Erweiterungsbau von der Größe einer Mehrzweckhalle die Sicht. Die "Times"-Redakteure unten haben den Gegner jedoch immer im Blick: Der Klotz wird von einem gewaltigen Kreuz dekoriert, das nachts neonfahl strahlt.
Von Thomas Schuler

DER SPIEGEL 13/2011
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