04.04.2011

SPIEGEL-GESPRÄCH„Du musst glücklich sein mit dir“

Die ehemalige „Vogue“-Chefredakteurin Carine Roitfeld über die Eigenheiten der Modebranche, das Ende der Glamour-Ära und die Macht, die High Heels verleihen
SPIEGEL: Frau Roitfeld, Sie waren zehn Jahre lang Chefredakteurin der französischen "Vogue", davor haben Sie zehn Jahre mit Tom Ford für Gucci gearbeitet. Ist man nach 20 Jahren Mode noch ein normaler Mensch?
Roitfeld: Meine einzige Droge ist ein kleines Glas Wodka am Abend, wenn Sie das meinen. Aber ich hatte Glück, weil ich neben der sehr speziellen Welt der Mode auch eine Familie hatte, was in diesem Business wahrscheinlich selten ist. Ich bin seit über 30 Jahren mit demselben Mann, dem Vater meiner beiden Kinder, zusammen. Das hat dafür gesorgt, dass ich relativ normal geblieben bin.
SPIEGEL: Für eine ehemalige "Vogue"-Chefredakteurin sehen Sie auch ausgesprochen normal aus.
Roitfeld: Das ist ein Teil meiner neuen Freiheit. Bei der "Vogue" habe ich immer einen schmalen Rock getragen, wie eine Uniform.
SPIEGEL: Und was genau tragen Sie heute?
Roitfeld: Ein No-Label-T-Shirt aus Los Angeles, eine Cord-Jeans von Current Elliot und Satinschuhe, die für mich eigens in Lila angefertigt wurden. Der Glamour beschränkt sich also gerade auf meine Füße.
SPIEGEL: Verdirbt einen diese Welt der Eitelkeiten, in der ein Vermögen für unwichtige Dinge ausgegeben wird?
Roitfeld: Es gibt durchaus obszöne Seiten, der Preis eines Mantels kann obszön sein, auch die Kosten eines Foto-Shootings, wenn Sie mit einem wirklich guten Fotografen arbeiten. Aber wenn ich dann sehe, wie gut die Fotos geworden sind oder auch wie der Mantel verarbeitet ist, wie viele Menschen damit beschäftigt waren, ist es schon nicht mehr so obszön. Natürlich retten wir nicht jeden Monat Leben, wir arbeiten nicht im Krankenhaus. Wir entscheiden nur über Rocklängen, über zwei Zentimeter mehr oder weniger, das ist alles.
SPIEGEL: Kam Ihnen das nicht manchmal sinnlos vor?
Roitfeld: Es hat zehn Jahre lang verdammt viel Spaß gemacht, zum Schluss leider immer weniger, früher konnte man mehr spielen. Jetzt geht es um Geld, um Betriebsergebnisse, um das große Business. Die Prêt-à-porter-Schauen sind fürchterlich ernst geworden, die Atmosphäre ist nicht mehr so elektrisch, sie haben heute den Charme eines Medizinerkongresses. Aber ein gutes Defilee reicht, dann ist es wieder aufregend.
SPIEGEL: Wenn Mode etwas über die jeweilige Zeit, in der sie stattfindet, aussagt, was teilt sie uns heute mit?
Roitfeld: Mode lässt die Menschen heute weniger träumen. Vor 20 Jahren war Mode ein Versprechen, etwas, das dein Leben begleitet, es vielleicht bereichert, eine Epoche spiegelt. Nehmen Sie die Werbung, da werden mittlerweile nur noch Handtaschen abgebildet, aber keine Träume mehr. Die Kunden kaufen Objekte, keine Versprechen.
SPIEGEL: Und deswegen haben Sie die "Vogue" Anfang dieses Jahres verlassen?
Roitfeld: Zehn Jahre sind eine lange Zeit, und zehn Jahre in einem goldenen Käfig erst recht. Es waren großartige Jahre, aber irgendwann möchte der Vogel wieder raus in die Freiheit.
SPIEGEL: Ihr französischer Verlagschef hat erklärt, die Zeit der Provokationen und des Trashs sei zu Ende.
Roitfeld: Ich würde es so sagen: Die Mode braucht den Glamour, die Provokation, den Tabubruch.
SPIEGEL: Ihr Abgang war freiwillig?
Roitfeld: Absolut, und es war der perfekte Moment: Die französische "Vogue" war nie erfolgreicher, nie zuvor hatte sie mehr Leser, mehr Anzeigenkunden, nie zuvor hat sie mehr Geld verdient. Mein amerikanischer Verleger, Jonathan Newhouse, hat mich zehn Jahre lang machen lassen, was ich wollte, auch wenn er vielleicht dachte, die ist verrückt. Aber das wäre nicht mehr lange so gegangen.
SPIEGEL: Geht gerade eine Ära zu Ende?
Roitfeld: Kreativität braucht Freiräume, Risikobereitschaft, aber Geschäftsleute mögen keine Risiken. Und die Designer stehen immer mehr unter Druck. Ein Kleid muss heute nicht nur einer Frau in Paris gefallen, sondern auch Frauen in Peking, Tokio, Moskau und New York.
SPIEGEL: Die Globalisierung ist Schuld daran, dass Mode langweiliger wird?
Roitfeld: Sie führt zumindest zu vielen Kompromissen. Aber die Globalisierung ist nur ein Faktor. Heute müssen die Designer nicht mehr nur zwei, sondern vier Kollektionen pro Jahr entwerfen, Frühling, Sommer, Herbst und Winter, und bei manchen Häusern kommt dann noch zweimal pro Jahr die Haute Couture dazu. Wer soll das schaffen? Gute Designer sind Künstler, fragile Menschen.
SPIEGEL: Zwei der größten Stars der Pariser Modewelt, die beiden Briten Alexander McQueen und John Galliano, haben diese Bühne jeweils auf sehr dramatische Art verlassen: McQueen vor einem Jahr durch Selbstmord, Galliano vor wenigen Wochen durch öffentliche Liebeserklärungen an Adolf Hitler.
Roitfeld: McQueens künstlerisches Schaffen hatte schon immer eine sehr dunkle Seite. Trotzdem war sein Tod ein Schock. Er war ja gar nicht allein, er hatte ein großes Team um sich. Aber es hat ihn nicht schützen können.
SPIEGEL: Und Galliano?
Roitfeld: Ich hatte keine Ahnung, wie unglücklich John Galliano gewesen sein muss. Man muss sehr unglücklich und einsam sein, um sturztrunken öffentlich von Hitler zu schwärmen. Das Haus Dior hat ihm immer sehr viel nachgesehen, bis hin zu Haute-Couture-Schauen zum Thema Clochards, alle Models sahen aus wie Obdachlose. Aber betrunken "Ich liebe Hitler" zu rufen und Barbesucher als "dreckiges Judengesicht" zu beschimpfen, das geht nicht. Ich glaube nicht, dass er tatsächlich denkt, was er gesagt hat, es war der Auftritt eines Volltrunkenen.
SPIEGEL: Sind Drogen alltäglich in der Modebranche?
Roitfeld: Nicht mehr oder weniger als in Künstlerkreisen. Yves Saint Laurent war der Erste, der seine Drogensucht öffentlich gemacht hat. Für mich ist es schwierig zu erkennen, ob Leute Drogen nehmen, da ich selbst nie welche angefasst habe. Aber natürlich gibt es die. Diese Branche ist immer schneller geworden, ständig kämpfen die Leute gegen ihren Jetlag oder arbeiten die Nächte durch.
SPIEGEL: Nach Galliano und McQueen bleibt nur noch Karl Lagerfeld übrig?
Roitfeld: Ja. Karl, immer wieder Karl. Lagerfeld, der Übermensch. Ich glaube nicht, dass er diesen Druck so empfindet. Deshalb hält er ihn aus.
SPIEGEL: Sonst niemand?
Roitfeld: Doch, sicherlich, Nicolas Ghesquière von Balenciaga, Riccardo Tisci von Givenchy, Miuccia Prada, natürlich Tom Ford. Und dann gibt es junge Talente, aber die brauchen Zeit. Es gab ja irgendwie auch schon alles. Was wollen Sie heute noch neu erfinden?
SPIEGEL: Und dann hängen kurze Zeit später die Kopien in den Zara- und H&M-Shops dieser Welt.
Roitfeld: Ja, und in den ersten Reihen der Schauen sitzen die Blogger und verbreiten die neuen Looks um die Welt, es ist alles wahnsinnig schnell geworden, man sitzt in Paris, aber die in Peking wissen schon Bescheid, das alles ist ziemlich abgefahren. Aber wahrscheinlich ist es für einen Designer das größte Kompliment, wenn sein Look kopiert wird.
SPIEGEL: Trotzdem ein Problem, oder?
Roitfeld: Das sehe ich anders. Mode ist längst nicht mehr eine Frage des Geldes, sondern eine Frage des Geschmacks. Heute können sich auch Frauen mit wenig Geld gut anziehen. Die Vorstellung, dass Eleganz nur etwas für eine Minderheit ist, fand ich immer traurig. Es geht um Stil. Karl hat das als Erster verstanden, es war sehr smart von ihm, diese H&M-Kollektion zu machen, und sehr smart von Chanel, ihm dies zu erlauben.
SPIEGEL: Mittlerweile sind es vor allem reiche Russinnen und Chinesinnen, die teure Mode kaufen. In vielen Berliner Boutiquen reden die Verkäuferinnen Russisch.
Roitfeld: Das stimmt. Und diese Designer-Fixierung hat etwas Merkwürdiges, ich glaube, es ist für diese Kundinnen der sicherste Weg, in einem für sie neuen Universum der Mode anzukommen. Eleganz lässt sich nicht erlernen, Sie können lediglich lernen, Fehler zu vermeiden, der Rest ist Instinkt. Haltung ist die Art, wie Sie die Beine übereinanderschlagen, nicht das Label, das brandneue Stück aus der letzten Kollektion.
SPIEGEL: Sie zertrümmern gerade die Verkaufsargumente Ihrer Branche.
Roitfeld: Was eine Frau gelesen hat, macht sie im Zweifelsfall attraktiver und eleganter als das, was sie trägt.
SPIEGEL: Französinnen lesen mehr als Deutsche?
Roitfeld: Die Französinnen haben von klein auf gelernt, nicht zu übertreiben. Yves Saint Laurent hat einmal gesagt, Kleider seien dafür da, Frauen schöner zu machen, aber niemals sollte ein Mantel so auffällig sein, dass man ihn eher wahrnimmt als die Frau, die ihn trägt.
SPIEGEL: Sie gelten als diejenige, die in Frankreich den "Porno Chic" erfunden hat. Ihre Fotostrecken wurden kritisiert, weil sie Lolitas, rauchende Schwangere oder auch knutschende Rentner zeigten.
Roitfeld: Ja, natürlich, Mode muss ein freies Territorium sein, mit einigen wenigen Grenzen. Ich habe nie Fotos gemacht, die meine Kinder nicht sehen sollten, das war mein Kriterium. Die geschminkten kleinen Mädchen waren nie nackt, bei der schwangeren Frau stand "No smoking" darunter, und warum sollen sich alte Menschen nicht küssen? Man muss spielen dürfen. Alles andere ist entsetzlich langweilig. Ich habe auch weiße Models schwarz angemalt und später rot. Da hat dann SOS Racisme protestiert.
SPIEGEL: Was Sie albern fanden?
Roitfeld: Mich für eine Rassistin zu halten ist absurd. Ich habe eine ganze "Vogue"-Ausgabe dem schwarzen Model Liya Kebede gewidmet. Ich suche immer Bezüge zur Realität. Einmal habe ich eine Pelzfotostrecke gemacht, in diesen politisch korrekten Zeiten kann man in New York und London ja nicht mehr auf die Straße gehen, ohne eine Torte ins Gesicht zu bekommen. Statisten hielten auf den Fotos Plakate von Tierschützern hoch, das war Ironie, aber auch das verstand leider nicht jeder. Warum kann man Tiere, die man isst, nicht auch tragen, Lamm oder Kaninchen zum Beispiel?
SPIEGEL: Sie sind 56 Jahre alt. Wie schwer ist es für eine Frau, alt zu werden in der Modebranche?
Roitfeld: Na ja, bei den Fotoshootings erlebt man diese schönen jungen Mädchen, 16, 18 Jahre alt, sie haben keine Falten,
ihre Körper sind perfekt. Und am Ende werden die Fotos auch noch retuschiert. Wenn du dann selbst in den Spiegel schaust, musst du schon glücklich sein mit dir und im Kopf jung bleiben, die Rock'n'Roll-Attitüde bewahren. Sonst hält man das nicht aus.
SPIEGEL: Was werden Sie jetzt in Ihrem neuen Leben tun?
Roitfeld: Es gibt zahlreiche Projekte: ein Buch mit Karl Lagerfeld, eins über meine Arbeit, eine Werbekampagne für Chanel, eine Beratung für den New Yorker Designerstore Barneys. Und vielleicht werde ich ja auch wieder die Muse eines Designers, wer weiß.
SPIEGEL: Die Nachfolge Ihrer Kollegin Anna Wintour bei der amerikanischen "Vogue" steht nicht an?
Roitfeld: Davon war nie ernsthaft die Rede. Ich provoziere gern, ich bin sehr französisch, in Amerika dürfen Sie noch nicht mal den Hauch einer Brustwarze auf einem Foto zeigen. Anna Wintour ist die weltweit mächtigste Frau der Modewelt, die Fashion-First-Lady, sie ist eine Politikerin, ich bin Stylistin, das sind zwei sehr verschiedene Jobs. Sie ist im Übrigen, allen Vorurteilen zum Trotz, sehr nett.
SPIEGEL: Haben Sie modische Prinzipien?
Roitfeld: Ich wechsle nicht jede Saison die Handtasche, ich bin eine Anhängerin der Yves-Saint-Laurent-Frau, die hat entweder ihre Hände in den Taschen ihres Anzugs, oder sie hält ihren Geliebten an der Hand. Sie braucht keine Tasche.
SPIEGEL: Sie tragen auch stets High Heels.
Roitfeld: Ja, sie verleihen Macht. Man bewegt sich anders, man sitzt anders, man spricht sogar anders.
SPIEGEL: Niemals flache Schuhe, auch nicht zum Spazierengehen?
Roitfeld: Ich gehe nicht so viel spazieren. In den Ferien trage ich flache Schuhe. Aber ich reise auch mit High Heels, weshalb ich am Flughafen regelmäßig vom Zoll festgesetzt werde. High Heels im Flugzeug sind verdächtig, das trägt sonst keiner.
SPIEGEL: Haben Sie noch irgendeine modische Empfehlung für uns?
Roitfeld: Wenn Sie keine Fehler machen wollen, dann kaufen Sie Schwarz, das ist immer gut. Und ab 50 kann man langsam ein wenig Beige dazunehmen, das ist weicher. Alle fünf Jahre sollte man kritisch die eigene Garderobe überprüfen und notfalls irgendwann den Bikini gegen einen Einteiler tauschen.
SPIEGEL: Und notfalls irgendwann nicht mehr schwimmen gehen?
Roitfeld: Es gibt einen Moment im Leben, wo man auch das überlegen muss, man sollte in jeder Altersgruppe immer zu den Besten gehören. Im Zweifelsfall heißt das, auf den Strand zu verzichten.
SPIEGEL: Frau Roitfeld, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.

Carine Roitfeld
wurde 1954 als Tochter eines ukrainischen Filmproduzenten in Paris geboren. Mit 18 wurde sie Model, später betreute sie als Stylistin Modeproduktionen für das Magazin "Elle" und arbeitete mit dem Fotografen Mario Testino zusammen. Nachdem sie vorher auch den Modedesigner Tom Ford beraten hatte, übernahm Roitfeld 2001 die Chefredaktion der französischen "Vogue" und erregte Aufsehen mit provokativen Modefotos. Sie gilt als Star der Modeszene und wurde als Nachfolgerin der mächtigen amerikanischen "Vogue"-Chefin Anna Wintour gehandelt. Zum Gespräch empfängt die Mutter zweier erwachsener Kinder in ihrer Pariser Wohnung mit Blick auf den Invalidendom. Das Apartment hat der britische Architekt David Chipperfield eingerichtet.
(*) Claudia Voigt und Britta Sandberg in Roitfelds Pariser Wohnung.
Von Claudia Voigt und Britta Sandberg

DER SPIEGEL 14/2011
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