11.04.2011

SPIEGEL-GESPRÄCH„Weltfremd und unglaubwürdig“

Meinhard von Gerkan, Architekt des größten Museums der Welt, über die Kritik an seinen Prestigebauten für das Pekinger Regime und die Verhaftung des Künstlers Ai Weiwei
SPIEGEL: Herr von Gerkan, zwei Tage nach der Eröffnung der ersten Ausstellung im Nationalmuseum wurde der chinesische Künstler Ai Weiwei am Pekinger Flughafen festgenommen. Was war Ihr erster Gedanke?
Gerkan: Ich war, ohne es zu wissen, zeitgleich am Flughafen. Da unser Linienflug überbucht war, mussten wir mit der Maschine von Außenminister Guido Westerwelle zurück nach Deutschland fliegen; Westerwelle war ja bei der Ausstellungseröffnung gewesen. Während des Fluges erfuhren wir von der Verhaftung Ais.
SPIEGEL: Die Festnahme Ais hat abermals erwiesen, dass die chinesische Regierung Andersdenkende drangsaliert. Durch Vorkommnisse wie diese geraten auch Deutsche, die mit chinesischen Offiziellen zusammenarbeiten, in die Kritik. Was sagen Sie zu solchen Vorwürfen?
Gerkan: Dieser Vorwurf wird von Ihnen erhoben, jetzt und hier. Das heißt ja nicht, dass ihn auch andere anführen.
SPIEGEL: Vielleicht werfen Sie mal einen Blick in die "Frankfurter Allgemeine" oder den "Stern"?
Gerkan: Natürlich hat mich die Festnahme Ais erschrocken. Ich schätze ihn als Künstler sehr, könnte mir auch vorstellen, mit ihm zusammenzuarbeiten. Ein Freund von mir ist mit ihm befreundet. Ai provoziert absichtlich, vermutlich weil er meint, er könne damit etwas bewirken.
SPIEGEL: Wie deuten Sie die Festnahme?
Gerkan: Sagen wir so: Die Festnahme ist für alle, die an eine schrittweise Öffnung des Landes durch eine solche Ausstellung wie "Die Kunst der Aufklärung" glauben, ein herber Rückschlag. Wir hatten bei diesem Aufenthalt in Peking den Eindruck, dass die Chinesen recht nervös sind. Das muss mit den Ereignissen in Nordafrika, vor allem in Libyen, zusammenhängen.
SPIEGEL: Auch in China protestieren Mutige.
Gerkan: Statt die Lage zu beruhigen, werden solche Proteste durch so etwas wie die Festnahme Ais noch hochgekocht. Ich verstehe die Chinesen da nicht.
SPIEGEL: Zeigt sich die Nervosität der Offiziellen auch darin, dass Sie als verantwortlicher Architekt bei der Ausstellungseröffnung keine Rede halten durften?
Gerkan: Unser Botschafter hatte sich darum bemüht, dass ich ein paar Worte sagen kann, aber das wollten die Chinesen nicht. Wieso, ist nicht überliefert. Ich glaube, sie wollten lieber selber reden.
SPIEGEL: Was hätten Sie sagen wollen?
Gerkan: Ich hätte gern zur Kenntnis gebracht, dass es ein deutsches Architekturbüro war, das das Gebäude geplant hat, weil das in China nicht sehr bekannt ist.
SPIEGEL: Warum bauen Sie in China, einem so restriktiv geführten Land?
Gerkan: Seit ich vor 13 Jahren mit der deutschen Schule in Peking mein erstes Projekt begann, hat sich China rasant verändert. Es gibt zwar unbestritten noch viele beklagenswerte Ereignisse, aber man muss eines festhalten: Noch nie hat es in der Geschichte Chinas so viel Freiheit für das Individuum gegeben. Obgleich es noch Millionen armer Bauern gibt, ist es bewundernswert, dass in China niemand verhungert.
SPIEGEL: In den vergangenen hundert Jahren mag es Fortschritte gegeben haben, zuletzt hat sich der Umgang wieder verschärft: Regimekritiker werden gefoltert und weggesperrt. Warum kooperieren Sie mit den Regierenden?
Gerkan: Das klingt so konspirativ. Wenn ich ehrlich bin, sitze ich oft mit chinesischen Politikern an einem Tisch und weiß gar nicht, wer welche Funktion hat. Willy Brandt hat gesagt, Wandel sei durch Annäherung möglich, nicht durch Blockade.
SPIEGEL: Der Satz des früheren Bundeskanzlers bezog sich auf dessen Ostpolitik, auf das Verhältnis der damaligen Bundesrepublik zur DDR. Gesetzt den Fall, man hätte ihnen vor 40 Jahren den Bau der Volkskammer in der DDR angeboten, was hätten Sie gesagt?
Gerkan: Die hätte ich nicht gebaut. Es gibt einen großen Unterschied zwischen der DDR und dem heutigen China. Das können Sie mir glauben. Ich habe das System der DDR hinlänglich und ausgiebig erlebt, weil ich in Berlin studiert habe. Was ich damals erlebt habe - dieses Maß an menschenverachtendem Gebaren -, das gibt es in China nicht andeutungsweise.
SPIEGEL: Das sehen Ai Weiwei, der inhaftierte Friedensnobelpreisträger Liu Xiaobo und viele andere, die es ebenfalls erwischt hat, wohl anders.
Gerkan: In unserem Büro in Peking arbeiten 70 Leute, viele davon sind Chinesen. Wir können uns über alle kritischen Themen unterhalten.
SPIEGEL: Sie wissen aber, dass manche Ihrer chinesischen Mitarbeiter dem Geheimdienst über Ihre Gespräche mit den Deutschen berichten müssen?
Gerkan: Sie haben eine vorgefasste Meinung.
SPIEGEL: Nein, das sind Erkenntnisse.
Gerkan: Wissen Sie, ich habe das sowjetische Regime erlebt, ich war mit mei-ner Frau in Moskau und Riga, und wir sind permanent während unseres Aufenthalts beschattet worden. Wenn wir ins Restaurant gingen, saß auf einmal eine fremde Dame am selben Tisch. Das alles ist doch kein Vergleich zu dem, was ich nun seit über zehn Jahren in China beobachte.
SPIEGEL: Das Nationalmuseum, das Sie entworfen haben, ist ein Repräsentationsbau des chinesischen Regimes. Es steht am Platz des Himmlischen Friedens, wo 1989 das Massaker stattfand, bei dem die chinesische Regierung Tausende Studenten töten ließ. Gab es in der Planungsphase Ideen, im Entwurf auf die spezifische Geschichte des Platzes einzugehen?
Gerkan: Gar nicht.
SPIEGEL: Der Platz als historisch belastete Kulisse hat für den Entwurf keine Rolle gespielt? Wollten Sie keinen visuellen Kontrapunkt aufzeigen?
Gerkan: Nein. Der Platz spielte keine Rolle, das war nicht die Aufgabenstellung. Wir sollten ein Museum bauen, das als Schaufenster der 5000-jährigen Geschichte Chinas dienen sollte, eines, das eine Million Exponate beherbergt und 20 000 Besucher gleichzeitig aufnehmen kann. Die Aufgabe bestand darin, ein Gebäude von 1959 möglichst behutsam und respektvoll zu erweitern.
SPIEGEL: Aber der Platz ist historisch kontaminiert.
Gerkan: Nach dieser Argumentation müsste man schlussfolgern, dass man auch in Deutschland nicht mehr bauen darf. Deutschland ist insgesamt kontaminiert.
SPIEGEL: Bei uns hat ein Wechsel der Machtverhältnisse stattgefunden, in China seit 1989 nicht.
Gerkan: Ach so! Einen Ort kann man wieder entkontaminieren?
SPIEGEL: Die Elbchaussee 139 in Hamburg, wo Ihr Büro steht, gilt in der Weltöffentlichkeit nicht als kontaminierter Ort. Der Platz des Himmlischen Friedens schon.
Gerkan: Was haben Sie als das angesehenste deutsche Nachrichten-Magazin eigentlich davon, das bekannteste deutsche Architekturbüro mieszumachen? Ihre Fragen sind böswillig.
SPIEGEL: Unsere Fragen sind kritisch. Uns geht es nicht darum, die unbestrittene Qualität Ihrer Architektur in Frage zu stellen. Lassen Sie uns umgekehrt fragen: Was haben Sie davon, einen Prestigebau für die chinesische Regierung an diesem furchtbaren und historisch belasteten Ort hinzustellen? Sie könnten Ihren exzellenten Ruf als Architekt gefährden.
Gerkan: Wer sagt denn, dass man dort nicht bauen darf? Oder dass man so bauen muss, dass sich der Bau zur Geschichte des Platzes verhält? Wie können Sie denn diese Meinung als unverrückbar richtig hinstellen?
SPIEGEL: Unter deutschen Architekten gibt es drei Haltungen: gar nicht in China bauen, nur für private Bauherren arbeiten oder eben auch staatliche Aufträge mit einer gewissen Signalwirkung anzunehmen. Sie sind ein Repräsentant letzterer Haltung, die durchaus umstritten ist.
Gerkan: Natürlich! Architekten finden erfolgreichere Architekten nie gut. Das ist wie in der Fabel mit dem Fuchs und den Trauben, die zu sauer sind. Wenn man nicht an die Trauben rankommt, dann will man sie nicht essen, weil sie angeblich nicht schmecken.
SPIEGEL: Die Kritik wird auch von erfolgreichen Architekten angeführt, nicht nur von erfolglosen.
Gerkan: Diese Haltung, nur für Privatleute bauen zu wollen, ist absurd. Wo hört in einem Land wie China privat auf, und wo fängt staatlich an? Der Privatmann ist dann doch staatlich eingebunden, oder der Auftraggeber ist ein Privatmann, der sich den Bau staatlich finanzieren lässt - das ist für uns Architekten kaum durchschaubar. Viele, die uns kritisieren, bauen das fünfhundertste Hochhaus in China und meinen, sie blieben so integer. Das ist doch ein Trugschluss.
SPIEGEL: Sie würden also auch in Zukunft Symbolbauten in China bauen?
Gerkan: Natürlich. Sie dürfen die gesellschaftliche Rolle und Funktion eines Architekten nicht überschätzen - auch wenn er, wie ich, in der öffentlichen Wahrnehmung etwas mehr Bedeutung hat. Die Handlungswirksamkeit eines Architekten ist beschränkt.
SPIEGEL: Jetzt sind Sie sehr bescheiden.
Gerkan: Sich hinzustellen und zu brüsten: "Ich baue nicht, also mache ich nichts falsch!", halte ich für weltfremd und unglaubwürdig.
SPIEGEL: Viele Architekten verweigern sich.
Gerkan: Viele Architekten verweigern sich auch nicht. Das deutsche Architekturbüro KSP Engel & Zimmermann hat in Peking die Nationalbibliothek gebaut. Unser Museum ist ein moderater Bau, der sich in die Umgebung einfügt.
SPIEGEL: Genau das ist doch das Problem. Er fügt sich ein, weil er sich hinter einer alten Fassade totalitärer Architektur versteckt. Wir können uns gar nicht vorstellen, dass das Ihren ästhetischen Prinzipien entspricht.
Gerkan: Wir machen ja keinen Hehl daraus, dass dieses ganze Ensemble nicht typisch ist für uns, es ist aber eine falsche Akzentuierung, wenn man meint, der Architekt müsse sich in jedem Gebäude selbst verwirklichen. Architektur muss in erster Linie auf den Ort reagieren. Wenn überhaupt etwas regimeunterstützend ist, dann sind es solche Bauten wie die Senderzentrale von CCTV in Peking.
SPIEGEL: Einem Propaganda-Fernsehsender eine moderne Fassade zu schenken, wie es Ihr niederländischer Kollege Rem Koolhaas gemacht hat, so einen Auftrag würden Sie ablehnen?
Gerkan: Wir bauen ebenfalls einen Fernsehsender, der ist sogar noch größer. Aber anders. Das Koolhaas-Gebäude ist grauenvoll, unfunktional, stadtbeleidigend, hochmütig. Es spielt mit dem chinesischen Ehrgeiz, avantgardistischer als alle anderen zu sein.
SPIEGEL: Bei dem Wettbewerb für das Nationalmuseum haben Sie sich 2004 mit einem sensationellen Entwurf gegenüber zehn weltweit renommierten Architekten durchgesetzt. Die historische Fassade wollten Sie zunächst ja mit einem modernen bronzenen Dach versehen, in dem sich die Verbotene Stadt gespiegelt hätte. Das Museum steht, aber das Herzstück des Entwurfs, das Dach, ist weg.
Gerkan: Sicher - das tut weh. Aber kurz nachdem wir den Wettbewerb gewonnen hatten, fragten chinesische Architekten auf einmal: Wieso bauen Deutsche unser Nationalmuseum? Die Beschwerde der chinesischen Architekten wurde ernst genommen und auf eine vermeintlich sachliche Ebene gehievt. Die Auftraggeber äußerten plötzlich Angst, dass unser Dachkörper die Fassade von 1959 entwertet hätte. Zum anderen befürchteten sie, dass der Bau zu unchinesisch sei.
SPIEGEL: Sehen Sie! Warum haben Sie die Einwände hingenommen? Sie sind doch ein temperamentvoller, streitbarer Mann.
Gerkan: Ich weiß noch, wie ich mit meinem Partner Stephan Schütz im Hotelzimmer in Peking saß. Wir haben eine ganze Nacht lang diskutiert, wie wir uns verhalten sollen. Wo ist die Grenze? Wie weit darf man seinen Entwurf beschneiden lassen?
SPIEGEL: Als die Deutsche Bahn, für die Sie den Berliner Hauptbahnhof gebaut haben, Ihre Decke verschandelte, haben Sie diese Frage ziemlich eindeutig beantwortet. Sie haben geklagt - und waren in erster Instanz erfolgreich. Bauen Sie in China zu Bedingungen, die Sie in Deutschland nie akzeptieren würden?
Gerkan: Beim Hauptbahnhof in Berlin hat die Bahn meine Urheberrechte hinter meinem Rücken grob missachtet. Beim Nationalmuseum in Peking waren die Veränderungen ein diskursiver Prozess.
SPIEGEL: Fanden die chinesischen Auftraggeber den Bau dann chinesisch genug?
Gerkan: Ja, wir wurden mit Lob überschüttet, die Chinesen waren sehr zufrieden mit dem Museum. Es gibt viele chinesisch anmutende Elemente in dem klaren Bau, wie den steinernen Sockel, der sich immer in chinesischer Tempelarchitektur findet, oder das traditionelle Kirschholz.
SPIEGEL: Zurzeit haben Sie um die 50 Projekte in China. Viele Ihrer deutschen Kollegen klagen darüber, dass sie sich an Wettbewerben in China beteiligen, dann nie wieder etwas hören und schließlich ihren Entwurf realisiert sehen, ohne je Geld dafür bekommen zu haben. Sind auch Sie beklaut worden?
Gerkan: Gerade erst vergangene Woche haben wir durch Zufall im Internet unseren Entwurf für ein Messegelände in Wuhan in Zentralchina entdeckt. Die Ausführung wird jetzt von jemand anderem geplant. Die Messe ist unverwechselbar, weil sie kreisrund ist, mit einer Einfahrt von innen. Wir hatten unseren Entwurf bei einem Wettbewerb eingereicht und nicht einmal Feedback bekommen. Dagegen ist man leider machtlos.
SPIEGEL: Weshalb?
Gerkan: Als wir ein Finanzzentrum an der dritten Ringstraße in Peking entworfen haben, hat man uns mehr oder weniger deutlich gesagt, dass chinesische Architekten das billiger ausführen können. Der Bau steht jetzt - mehr oder weniger so, wie wir ihn geplant haben -, aber er sieht grässlich aus. Wie ein Huhn, dem man die schönsten Federn ausgerupft hat.
SPIEGEL: Haben Sie geklagt?
Gerkan: Das wollten wir zunächst, wir waren damals noch naiv genug zu glauben, wir könnten auf dem Rechtsweg etwas erreichen. Wir wandten uns an den ehemaligen deutschen Botschafter, der inzwischen eine Anwaltskanzlei in Peking leitet. Der sagte uns: "Der Auftraggeber ist ein Tycoon aus Hongkong, der die ganze Bauszene beherrscht. Falls Sie den verklagen, bekommen Sie nie wieder einen Fuß auf die Erde." Das sind aber zum Glück seltene Einzelfälle.
SPIEGEL: Gezahlt wird in China aber pünktlich?
Gerkan: Zumindest pünktlicher als bei der Deutschen Bahn.
SPIEGEL: Herr von Gerkan, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
Das Gespräch führten die Redakteure Susanne Beyer, Martin Doerry und Nora Reinhardt.
Von Susanne Beyer, Martin Doerry und Nora Reinhardt

DER SPIEGEL 15/2011
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