05.01.1998

CHILEEin Mörder mit Meriten

General Augusto Pinochet, einst unerbittlicher Diktator der Andenrepublik und Vater des Wirtschaftswunders, gibt - mit 82 Jahren - das Heereskommando ab. Er macht sich, umjubelt und verhaßt, zum Senator auf Lebenszeit. Von Carlos Widmann
Handküsse sind nicht üblich, aber ein tiefer Blick in die Augen, eine angedeutete Verbeugung, das spitzbübische Lächeln tun es auch. Der General wirkt wie ein Kavalier alter Schule - eine Spur tattrig zwar, doch nicht ohne Charme. Er hebt die weißen Brauen, zwinkert; schon sind die Damen entzückt.
Chiles Chefredakteure wissen, warum sie auf den greisen Befehlshaber des Heeres am liebsten weibliche Reporter mit kessen Kostümen und viel Bein ansetzen. Bei deren Betrachtung lösen sich im Gesicht des Fünf-Sterne-Generals Augusto Pinochet die Züge der Verbissenheit, ein warmer Schimmer legt sich über seine eisgrauen Augen, und er beginnt mit versonnener Altersmilde zu plaudern.
Und was verrät der Despot, der wie niemand sonst in diesem Jahrhundert der Republik Chile seinen persönlichen Stempel aufgedrückt hat? Er verrät, welches Herrenparfüm er bevorzugt (Givenchy), welche Tanzmusik ihn immer noch beschwingt (romantische Boleros), in welchen Schuhen seine Füße sich am wohlsten fühlen (italienischen) und woraus seine Lieblingsmahlzeit besteht (kalter Hummer, Rindsfilet mit Pilzen, Eis). Und all das wird von Chiles freier Presse auch respektvoll unter die Leute gebracht.
Manchmal aber kommt es bei solchen Gelegenheiten vor, daß Pinochet mehr preisgibt als die Marke seines Mundwassers. Er kann eine hochpolitische Ankündigung vorwegnehmen wie das umwerfende Statement, mit dem er im Oktober Schlagzeilen machte: "Ich habe beschlossen, Senator auf Lebenszeit zu werden." Seither wissen die 15 Millionen Chilenen, daß der Abschied vom altvertrauten Diktator sich noch etwas hinziehen dürfte.
Der Putschgeneral, der im September 1973 die gewählte Volksfront-Regierung Salvador Allendes aus ihren Amtszimmern schoß und Chiles traditionelle Demokratie erstickte, blieb 17 Jahre lang Diktator. Erst ein 1988 verlorenes Referendum - bei dem er immerhin noch 43 Prozent der Stimmen gewann - führte dazu, daß Pinochet zwei Jahre später das höchste Amt an einen frei gewählten Zivilisten abgab. Doch Oberkommandierender des Heeres und damit Beherrscher der Streitkräfte bleibt Pinochet noch für einige Wochen, ein knappes Vierteljahrhundert lang. Danach will der General für den Rest seines Lebens im chilenischen Senat für Ordnung sorgen.
"Er hat uns alle zu lebenslänglich Pinochet verurteilt", witzelt der Abgeordnete José Antonio Viera-Gallo. Der sozialistische Volksvertreter gehört zwar zur Regierungskoalition, die den christdemokratischen Präsidenten (und Präsidentensohn) Eduardo Frei trägt, doch das hat ihn kürzlich nicht davor bewahrt, sich vor General Pinochet in demütigender Form entschuldigen zu müssen. Viera-Gallo hatte angedeutet, daß der Heereschef sich bereichert habe, und das ging zu weit: Folter und Mord bei der Bekämpfung des Marxismus darf Chiles Militär vorgeworfen werden - bei Korruption aber steht die Offiziersehre auf dem Spiel.
Im Roman "Der Herbst des Patriarchen" porträtierte Gabriel García Márquez einen nahezu unsterblichen Militärdiktator, der in einer Villa am Meer exilierte Kollegen aus anderen Republiken sammelt, um sich an ihrem traurigen Anblick zu stärken.
In der Tat endeten lateinamerikanische Tyrannen dem Brauchtum nach nur selten am Laternenpfahl, noch seltener im Gefängnis, sondern meist im Exil. Augusto Pinochet jedoch, sicher eines der blutigsten Exemplare, wurde nicht gestürzt und mußte weder ins Exil noch hinter Gitter. Er versteht sich heute als Garant der Demokratie - und wird als solcher vom Militär, aber auch von breiten Volksschichten geehrt und gefeiert.
Bei Pomp und Paraden ist Pinochet gerührt. Wenn sich die schwarzen Schaftstiefel mit fast balletthafter Leichtigkeit und Präzision im Stechschritt heben, wenn die Blechkapelle in den Marsch "Alte Kameraden" etwas südländischen Schwung bringt, dann kommt es schon vor, daß der General sich eine Träne aus dem Augenwinkel wischen muß. Und wenn ihm gar, wie neulich an seinem 82. Geburtstag, ein Ständchen dargebracht wird und sein Lieblingslied erklingt, dann blüht er richtig auf und summt sie mit, die wohlvertraute Melodie: "Lili Marleen ..."
Die preußische Prägung ist Chiles Militärs selbst nach hundert Jahren noch stark anzumerken. Es war ein Hauptmann Emil Körner von der Artillerie-Schießschule in Charlottenburg, der 1885 mit 32 Ausbildern nach Chile gerufen wurde, um ein Berufsheer zu schaffen. In keinem anderen Land Südamerikas sind die Offiziere denn auch so lange politisch abstinent geblieben wie in Chile, nirgends ist die Demokratie so selten durch Säbelrasseln gestört worden. Noch heute gibt es in der Militärschule Santiagos eine Emil-Körner-Gedächtnisecke mit allerhand Memorabilia.
Pinochet dürfte inzwischen reif für das Guinness-Buch der Rekorde sein als wohl dienstältester aktiver Offizier der Welt: Bereits 1932, mit 16, wurde er Kadett, und den Zweiten Weltkrieg verfolgte Leutnant Pinochet als Zeitgenosse auf Landkarten; sein Idol war Feldmarschall Rommel. Daß Pinochet auch Hitler - wie er Sohn eines kleinen Zollbeamten - als verdienten Antikommunisten schätzte, ließ er erst viele Jahrzehnte später durchblicken.
1939, bei der Erdbebenhilfe in Südchile, kam Pinochet erstmals mit Politikern in Berührung: Sozialisten waren das, "kleine Gauner", die ihm dennoch das Gefühl "kultureller Unterlegenheit" einflößten.
So ging es vielen Offizieren, die aus Chiles Kleinbürgertum stammten und sozial aufsteigen wollten. Sie stellten fest, daß sie weder von der politischen Klasse noch vom gehobenen Bürgertum ernst genommen wurden. Pinochet heiratete die Politikertochter Lucía Hiriart, wurde aber von deren Eltern nicht als angemessene Partie betrachtet; der Schwiegersohn in Uniform litt unter herablassender Behandlung.
Vor seinen Waffenbrüdern spielte Pinochet stets den unpolitischen Troupier, den loyalen und unauffälligen Kommißkopf. So kannte ihn seit Jahrzehnten auch Salvador Allende - der alte Sozialist, der es 1970 überraschend schaffte, mit einer buntgemischten Volksfront aus Kommunisten, Sozialisten, bürgerlichen Radikalen und Linkskatholiken die Präsidentschaft Chiles zu erringen.
Die Volksfront hatte etwas über ein Drittel der Stimmen gewonnen und verkündete rhetorisch überhitzt, die chilenische Gesellschaft umstülpen zu wollen. Zum ersten Mal in diesem Jahrhundert brachte Allendes Sieg eine "Revolution in Freiheit" in Gang - die Chiles Wirtschaft vom ersten Tag an in den freien Fall trieb.
Zum Oberkommandierenden des Heeres wurde Pinochet im August 1973 von Allende selbst berufen. Beinahe drei Jahre lang hatte sich der General als treuer Diener des gewählten Linksregimes ausgegeben, jeden Dialog mit Möchtegern-Putschisten demonstrativ abgelehnt. Als Fidel Castro 1971 zum Staatsbesuch nach Chile kam, stand ihm der baldige Kommunistenfresser Pinochet als Ehreneskorte freundlichst zur Seite.
Allende vertraute diesem General; er hielt ihn wohl für einen Simpel. Wie der spätere Diktator in seinen Memoiren genüßlich notierte, wurde ihm kurz vor dem Putsch ein Ausspruch Allendes hinterbracht: "Dieser Pinochet könnte nicht einmal seine Frau hinters Licht führen."
Nicht nur der Präsident, auch die Mitverschwörer waren von Pinochets Verschlagenheit überrascht. "Wir dachten, er habe sich dem Putsch nur angeschlossen, um nicht als erster verhaftet zu werden", erzählt ein erheblich jüngerer, längst pensionierter Luftwaffen-Oberst. Doch Pinochet war in seinem Element. Auf dem Kommandoposten oberhalb von Santiago, das Präsidentenpalais im Visier, erschreckte er viele Untergebene mit seinem haßerfüllten Befehlston: "Packt die ganze Schweinebande jetzt! Ins Flugzeug mit dem Abschaum, der unser Land ruiniert - nackt oder sonstwie, raus, raus!"
Wie so viele Offiziere hatte auch Pinochet in den Wochen davor die Verachtung von Bürgertum und Oberschicht zu spüren bekommen. In den besseren Wohngegenden Santiagos wurde mit leeren Kochtöpfen geklappert, und wo Militärs sich blicken ließen, wurde ihnen das Schimpfwort "gallinas" ins Gesicht geschleudert: Feige Hennen seien sie, die sich nicht einmal einen Putsch zutrauten. Die Volksfront, die sich an ihrer Klassenkampf-Rhetorik berauschte, hatte das Bürgertum mit Angst und Ressentiment aufgeladen, und der Ruf "gallinas" war für die Offiziere eine quälende Herausforderung durch ebenjene Schichten, in die sie selbst hineinstrebten.
Als das Präsidentenpalais am 11. September 1973 von der Luftwaffe beschossen wurde, suchte Allende verzweifelt die Unterstützung des Heeres und Pinochets; der hatte ihm doch gerade vor ein paar Wochen den Treueid geschworen. Als ihm sein Irrtum dämmerte, gab Allende sich mit der Maschinenpistole, die Freund Castro ihm geschenkt hatte, im brennenden Palais die Kugel.
Schwören kann Pinochet immer noch gut. Schon übt er den Eid, den er im Parlament leisten wird. Wenn er demnächst das Heereskommando abgibt, hat Pinochet als früherer Staatspräsident Anspruch auf einen Sitz im chilenischen Senat auf Lebenszeit. Diese Bestimmung hat der General in weiser Voraussicht schon 1981 in die Verfassung schreiben lassen.
"Möge Gott mir weiter die Kraft geben, um von dieser ehrenwerten Versammlung aus zum Wohlergehen aller Chilenen beitragen zu können!" rief der Jubilar Ende November auf dem Bankett zu seinem 82. Geburtstag. Wenigen dürfte eines der Motive für Pinochets parlamentarische Ambitionen entgangen sein: Als Senator auf Lebenszeit genießt er Immunität bis ans Lebensende. Und dafür, daß seine Verfassung so schnell nicht geändert wird, hat er ebenfalls gesorgt.
Denn zusammen mit Pinochet werden im Senat auch die Vertreter der drei Teilstreitkräfte und der Carabineros auf reservierten Sitzen Platz nehmen. Da das Wahlsystem für das Oberhaus ohnehin die Rechte begünstigt, kann die "Militärfraktion" den Senat zum Bremserhäuschen der Demokratie machen: Für ein Übergewicht konservativer Kräfte und Diktatur-Verteidiger ist dort gesorgt. Das hat die chilenischen Wähler aber keineswegs dazu angeregt, stärker für die regierende linke Mitte einzutreten: Bei der jüngsten Parlamentswahl konnten die Rechtsparteien ihre Position ausbauen.
Kein Wunder, daß der greise General ständig Ovationen erntet. Miteinander vernetzt und auf Riesenbildschirme projiziert, haben in 36 Städten Chiles an die 40 000 Menschen an dem Festessen zu Pinochets 82. Geburtstag teilgenommen. In Santiago wurden Blumenarrangements von begeisterten Anhängern zertrampelt, und die Leibwächter hatten Mühe, den General vor Küssen und Umarmungen zu schützen. In weißer Galauniform, mit roter Schärpe und einem Goldmedaillon von der Größe einer Untertasse, wirkte der Despot müde, doch glücklich. Immer wieder dankte er, mit beiden Händen winkend.
"Die Oligarchie feierte ihren Säbel", soll tags darauf der alte Kommunist Volodia Teitelboim gelästert haben. Aber so eindeutig ist die Klassenzugehörigkeit der Pinochetisten nicht. Der General hat Anhänger in vielen Schichten, auch unter den Armen. Der Mehrheit der Chilenen geht es heute besser als in den Jahrzehnten vor seinem Putsch - und sehr viel besser als unter Allendes Volksfront-Regime.
Niemand bestreitet, daß in Chile ein Wirtschaftswunder stattgefunden hat. Ein Blick auf Santiago und Umgebung genügt, um das Wachstum der letzten 25 Jahre zu ermessen: Wolkenkratzer, Einkaufszentren, U-Bahn, Autobahnen, Industriegürtel, Villengehege, Hoteltürme lassen die sozial explosive Armut der siebziger Jahre vergessen. "Neoliberal" wird das Wirtschaftsmodell genannt, das Chile in diesem Jahrzehnt zu einer beständigen Wachstumsrate von über sieben Prozent verholfen hat, bei niedriger Arbeitslosigkeit.
Ohne das Vorbild Chile hätte der vielgerühmte Neoliberalismus kaum seinen Siegeszug durch Lateinamerika antreten können. Daß die Präsidenten von Argentinien, Peru, Brasilien, Mexiko und einem Dutzend anderer Länder sich heute zum privatwirtschaftlichen Credo bekennen, ist weitgehend dem "chilenischen Modell" zuzuschreiben. Die Roßkur, die jetzt in kontinentalem Maßstab als vermeintliches Allheilmittel angewandt wird, hat Chile unter Pinochet in einem 17 Jahre dauernden, schmerzhaften Selbstversuch getestet.
"Ohne Diktatur, vor allem ohne Pinochet hätte der Neoliberalismus sich nicht durchgesetzt", argumentiert Carlos Wilson, Direktor eines anspruchsvollen Rundfunksenders. Denn die Therapie von Pinochets Wirtschaftsteam, den berüchtigten "Chicago Boys" - junge Marktwirtschaftler und Monetaristen, die in den USA vor allem beim Nobelpreisträger Milton Friedman an der University of Chicago studiert hatten -, schien nach einem Jahrzehnt spektakulär gescheitert.
Der Druck darbender Massen hatte die Militärs Anfang der achtziger Jahre zur Entlassung der Chicago Boys und zur - vorübergehenden - Aufweichung monetaristischer Prinzipien gezwungen. Da war es Pinochet, der eigensinnig ein gleichwertiges Ersatzteam suchte und zum neoliberalen Kurs zurückkehrte. Chiles Wirtschaftswunder, das Ergebnis dieser Kontinuität, ist ein Pinochet-Wunder.
Die Verdienste des Diktators zwingen zu kontrastreichen Porträts: "Faschist oder Vaterfigur?" fragt die "Los Angeles Times"; "Idol und Schreckgespenst" nennt ihn die "Neue Zürcher Zeitung". Der Name Augusto Pinochet behält auch 24 Jahre nach dem Putsch weltweit seinen üblen Klang - auch in Bonn, wo der Diktator mit seinem Verdacht in Erinnerung blieb, die deutsche Bundeswehr bestehe aus langhaarigen Schwulen. Besucher aus westlichen Demokratien meiden ihn wie einen Aussätzigen.
Eigenhändig hat Augusto Pinochet wohl niemanden umgebracht, und es behauptet auch keiner, er habe beim Foltern zugeschaut. Aber sonst ist ihm einiges vorzuwerfen, besonders im ersten Jahrzehnt seiner Herrschaft: Für die Ermordung und Verschleppung von Regimegegnern trägt Pinochet die Verantwortung. An seinem Geburtstag wollten ihm Studenten einen Flugschein nach Madrid überreichen - dort sind Staatsanwälte mit ihm befaßt, weil unter den 3197 Opfern des Regimes auch spanische Staatsangehörige waren.
In Chile selbst kann es keine Sühne geben, weil allzu viele den "schmutzigen Krieg" befürwortet hatten. Hier genügt der einstige Geheimdienst-Chef Manuel Contreras als Feigenblatt: Der Mann, der fast jeden Morgen mit Pinochet frühstückte und die auffälligen Morde an prominenten Exilierten in Washington und anderswo organisiert hat, büßt in Luxushaft für die gesamte Militärkaste. Diejenigen, die die "Dreckarbeit" machten, werden gedeckt von der Offizierskasino-Solidarität: "Sie haben sich die Hände besudelt für uns alle", lautet die Parole.
"Wir haben lernen müssen, Seite an Seite mit Mördern oder ihren Sympathisanten zu leben", sagt eine Linguistik-Professorin, die einst den Kommunisten nahestand. "Da werden wir auch den Anblick Pinochets noch ein paar Jahre aushalten können." Er ist ja nicht mehr die sinistre Gestalt mit Kampfanzug und schwarzer Brille, trägt lieber Zivil, englischen Tweed. Die bellende Kommandostimme wurde abgelöst vom behaglichen Genuschel des Provinzlers aus Valparaíso.
Hat Pinochet sich womöglich den sozialen Aufstieg verdient, werden seine Enkel oder Urenkel in Chiles große Familien einheiraten können? Der künftige Senator auf Lebenszeit betont verdächtig oft, daß seine Mutter, eine Ugarte, von Basken abstamme - wie jene Geschlechter der Oberschicht, deren klangvolle Namen (Errázuriz, Undurraga) auf den Flaschen der besten Weine Chiles stehen.
Doch gerade im Parlament kann der Name Pinochet nur an Glanz verlieren. Für Senatsdebatten ist der "Säbel der Oligarchie" nicht geschliffen genug.
Von Carlos Widmann

DER SPIEGEL 2/1998
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