02.05.2011

ESSAY Das katholische Abenteuer

Vom Mut, der Moderne ein Ärgernis zu bleiben. Von Matthias Matussek
"Snobs bringen uns von der Religion ab, heutzutage, wenn's ihnen gelingt. Ich scheiß auf sie. Und wünsch Dir Gott."
LES MURRAY, DIE LETZTE BEGRüßUNG
Journalisten sprechen nicht über ihren Glauben. Es gilt als Kunstfehler, wenn sie es tun, als Eintrübung der "Neutralität". Doch hinter dieser Scheu, das vermute ich, verbirgt sich oft Ratlosigkeit, eine Art spiritueller Analphabetismus.
Uns scheinen die Worte auszugehen, wenn wir über religiöse Erfahrungen reden, die bisweilen außergewöhnlich sind und bisweilen so schlicht wie die späten Songs von Johnny Cash. Bei uns verfällt man dann leicht der Esoterik oder dem therapeutischen Jargon von Ratgeberbüchern. Seltener ist der Gonzo-Stil, die Polemik, die Achterbahnfahrt der Gefühle, der Wechsel aus Standpauken und Stoßseufzern, wie wir es aus Amerika kennen, aus Rhapsodien der Gegenkultur, aus den Gedichten der Beats, aus Jeff Buckleys rauer "Hallelujah"-Version, überall unverschämte Gottesnähe. Bei uns dagegen ist Religion restlos ausgenüchtert und allenfalls Gegenstand papierner Debatten. Wer in unseren Milieus von Gott spricht, gilt als Dummkopf.
Wir sind aufgeklärt, allerdings ist uns nicht wohl dabei. Wenn Aufklärung der Ausweg aus selbstverschuldeter Unmündigkeit ist, müssen wir zugeben: Sie ist gescheitert. Der Markt hat uns fester im Griff als je eine Kirche. Er hat uns Preisschilder angenäht und die Würde genommen, jedem von uns. Gleichzeitig ist die rationale Zurichtung der Welt unauflösbar an ein erhebliches Maß an Irrationalität geknüpft. Wir züchten die genetisch veredelte Turbokartoffel, aber jeden Tag verhungern 30 000 Menschen. Wir bohren die Meeresböden auf, wir holzen Wälder ab und lassen die Natur veröden, bis Ökosysteme kippen, Arten sterben. Ja, tatsächlich machen wir uns die Natur so sehr untertan, dass sie japsend unter uns zusammenbricht. Oder wir liefern uns einer Technologie aus, die uns vernichtet, wie wir es gerade in Fukushima erleben. Woher der Stolz auf diese Form von Vernunft rühren soll, ist mir schleierhaft.
Am bemerkenswertesten aber ist unser Stolz darüber, dass wir die Religion als kindisches Märchengespinst entlarvt haben wollen. Wir laufen aufrecht. Wir sind mündig. Wir müssen uns nicht mehr anlehnen. Wenn wir nach oben schauen, dann nur, um uns zu vergewissern, dass wir recht hatten: alles leer.
Doch merkwürdigerweise fühlen wir uns auch innerlich leer dabei, zumindest die Empfindlicheren unter uns. Und haltlos. Und verloren. Gilbert Chesterton, Schöpfer des scharfsinnigen Pater Brown, hat in seiner "Orthodoxie" beobachtet: "Das mystische Moment ist es, was den Menschen im Laufe ihrer Geschichte die Gesundheit erhalten hat. Solange es das Mysterium gibt, bleiben die Menschen gesund; zerstört man es, liefert man sie dem Verfall aus."
Selbst Karl Marx, der große Entzauberer, hat der Religion seinen Respekt nicht versagen wollen. Er nannte sie den "Seufzer der bedrängten Kreatur". Und den "Geist geistloser Zustände". Es ist meine tiefste Überzeugung, dass er recht hatte, übrigens auch gegen sich selbst, denn er hielt sich ja für einen abgeklärten Rechner. In Wirklichkeit war er ein Romantiker, der auf geschichtliche Erlösung setzte, ein Hegelianer, ein Paradiesbaumeister wie viele Intellektuelle, die sich mitunter zu Menschenverächtern abrichteten, solange das Projekt groß genug war, an dem sie mitwirkten.
Mir imponiert die Haltung des Aufklärers Rousseau, der sagte: "Ich werde meine Religion bekennen, weil ich eine habe, und ich werde sie öffentlich bekennen, weil ich das Herz dazu habe." Bei uns tut man das nicht. Vielleicht weil es kein größeres Reizthema gibt in diesen Tagen als Religion. Das Beten haben wir verlernt, aber nicht das Streiten.
Religion ist das, was uns blieb, in Resten, nachdem die Ideologien abgewirtschaftet haben und der Konsumismus keine Metaphysik hervorbringen kann. Ansonsten hat uns, den "letzten Menschen", von denen Nietzsche im "Zarathustra" spricht, eine geheimnislose Amnesie befallen. "Was ist Liebe? Was ist Schöpfung? Was ist Sehnsucht? Was ist Stern? - so fragt der letzte Mensch und blinzelt." Nur noch in der Kunst oder in der Religion greifen wir über uns hinaus, nach Sinn, nach Stern.
Ich bin katholisch. Mein Katholizismus kennt keine ruhige Mittellage. Er besteht aus Jubel und Trauer, aus Mozarts Krönungsmesse und Michelangelos Pietà, aus Versenkung und Glaube und Zweifel und bisweilen Verzweiflung über den eigenen Verein. Er ist die Religion der Schwärmer und Sünder und Mystiker, der gefallenen Geistlichen und aufopferungsvollen Heiligen, des Säuferpriesters bei Graham Greene und des Märtyrer-Landpfarrers von Georges Bernanos.
Mein Katholizismus ist übrigens nicht konsensabhängig. Glaubenswahrheiten sind keine Abstimmungssache. Mein Katholizismus ist auf dunkle Art monarchistisch. Als Jesus von Pilatus gefragt wird: "Bist du der König der Juden?", verweigert er laut Johannesevangelium die Antwort. Er sagt: "Mein Reich ist nicht von dieser Welt." Das ist so anders, dass wir es gar nicht ermessen können.
Ich habe das katholische Abenteuer in nahezu allen Erdteilen erlebt, über Priester in den brasilianischen Favelas, über Franziskanerbrüder in Suppenküchen in New York, lauter Menschen wie weiße Elefanten. Sie sprechen von Gott. Sie sind skandalöserweise nicht von Eigennutz getrieben, sondern von der Mission, die Frohe Botschaft weiterzugeben. Nur in unseren Breiten werden sie behandelt wie Idioten oder Verbrecher. Christopher Hitchens schrieb über Mutter Teresa, die sich um Sterbende in den Straßen Kalkuttas kümmerte, ein Buch mit dem Titel "Die Missionarsstellung". Das ist so das Schwachsinnskichern, mit dem Nächstenliebe und Frömmigkeit heutzutage zu rechnen haben.
Eines meiner frühesten Fotos: als Jesuskind im Wäschekorb beim Krippenspiel. Immer der Jüngste war Jesus, dann rückte man auf, über Schaf, Hirte, Joseph. Es war das Jahr, als Deutschland Fußballweltmeister wurde. Unsere Kindheit war bestimmt von Fußball und vom Kirchenkalender. Der "Rheinische Merkur" war unsere Wochenzeitung. Wir wussten nicht, was eine Moschee ist, nur, dass es nichts zum Essen war. Wir beteten zu Tisch. Wir beteten nicht selten abends den Rosenkranz. Unser Garten lag in der Nähe einer Zeche, was an Tagen, an denen der Wind schlecht stand, dazu führte, dass meine Mutter die zum Trocknen aufgehängte Wäsche noch einmal waschen musste, und zwar mit Hilfe eines großen anzuheizenden Bottichs und eines Rührprügels. Wenn sie nicht gerade von der Anstrengung erhitzt den Knüppel in der Hand hielt, sah sie der heiligen Maria sehr ähnlich.
Meine religiöse Kindheit war anregend, abenteuerlich, theaterhaft. Sie bestand aus Marienandachten und Beichten, Messbesuchen und Fronleichnam, aus Mysterien und ernsten Ritualen. Unsere Rollenmodelle waren die Heiligen. Ich war stolz auf meinen Namenspatron, den Apostel Matthias, der für den Verräter Judas aufgenommen wurde. Matthias wurde später von einem römischen Legionär enthauptet. Wie romantisch. "Du wirst mal entweder Verbrecher oder Heiliger", sagte mein Vater zu mir. Ich konnte mich lange nicht entscheiden, beides schien reizvoll zu sein. Im Übrigen gab es genug Verbrecher und Christenverfolger, die zu Heiligen wurden. Abenteurer waren sie alle.
Der Katholizismus, mit dem ich groß wurde, war in eine faszinierende Formensprache gehüllt. Heute ringt er um Form und Fassung. Und er versucht zaghaft wieder, die alten Quellen anzugraben, weil er spürt, dass die Form auch gleichzeitig Inhalt ist und Riten ihre innere Wahrheit haben.
Ich bin also katholisch, und das ist auch gut so. Es kommt mir vor wie angeboren. Für dieses Bekenntnis heutzutage den gleichen Beifall zu kassieren wie, sagen wir, Berlins Party-Bürgermeister Klaus Wowereit für das seiner sexuellen Orientierung, erwarte ich gar nicht - aber ich will ja auch keine Wahlen gewinnen. Katholizismus, ganz besonders in diesen Tagen, ist nicht mehrheitsfähig. Begeben wir Katholiken uns auf den Marktplatz, müssen wir zickzack rennen, denn es wird aus allen Rohren gefeuert.
Die bequemere Konfession ist derzeit zweifellos die protestantische. Ihre Bischöfinnen und Pfarrer haben Familie und lassen sich scheiden und trinken ab und zu einen über den Durst wie jeder, und ihre Botschaft tropft so homöopathisch verdünnt ins gesellschaftliche Gewebe, dass sie nicht weiter stört.
Unser Verein stört, in vielerlei Hinsicht. Wie lassen sich die Sakramente in zeitgemäße Formen packen? Wie lässt sich der Rosenkranz modernisieren? Und muss man das überhaupt?
Zudem fallen auf unsere Gemeinschaft finstere Schatten. Es ist ziemlich genau ein Jahr her, dass sich Papst und Kirche in der Karfreitagsfürbitte, also im Zentrum der Liturgie, verneigt haben vor den Opfern des Missbrauchs und um Verzeihung gebeten haben vor Gott und den Menschen. Wie jeder Katholik, ach was: wie jeder, der noch Gut und Böse unterscheiden kann, bin ich empört über jeden einzelnen Fall, der geschehen ist, besonders aber über jeden Fall der versuchten Vertuschung seitens der Kirche.
Aber ich bin auch empört über die 99,9 Prozent der Missbrauchsfälle, deren Täter nicht Mitarbeiter der katholischen Kirche sind, sondern aus protestantischen Glaubensgemeinschaften oder liberalen Gymnasien stammen, aus Rudervereinen, vor allem aber aus Familien. "Die katholische Kirche ist voller Päderasten", rief mir Hans-Ulrich Jörges vom "Stern" völlig ungerührt davon in einer Talkshow entgegen. Anschließend, die Kameras waren aus, meinte er versöhnlich, er leide doch genauso wie ich unter dem schlechten Image der Kirche, weil sie die einzige Institution sei, die sich noch für Werte zuständig fühle.
Aber, lieber Kollege und alle anderen Rummelplatzbesucher, zunächst mal ist die Kirche kein Pumpwerk für das Gute, sondern eine Glaubensgemeinschaft. Durchaus mit Werten, unter denen so unbequeme Sachen wie Wahrheitsliebe und Achtung vor dem Leben, auch dem ungeborenen, weit oben stehen.
Der Katholizismus zielt auf die Gegenwelt. Sein Anachronismus ist die höchste Form der Subversion. Genau betrachtet sind wir die Sex Pistols unter den Konfessionen, also jetzt ohne den Sex und die Pistols und den Lärm, aber nicht weniger verstörend für die Latte-macchiato-Boheme. Oder die deutschen Reformkatholiken, die es skandalös finden, dass statt ihrer der Papst das letzte Wort haben soll in Glaubensdingen.
Nur eine Revolution könne die Kirche retten, heißt es in der Pressevorschau zu einem neuen Buch von Heiner Geißler, dem Darling der antirömischen Empörer. Allerdings verlautete nun, dass er ein anderes vorziehen will, ein Buch über seine Rolle als Stuttgart-21-Schlichter. Man muss Prioritäten setzen. Erst Geißler also, dann Jesus, von dem er so genau weiß, was der tun würde, dass man den starken Verdacht haben muss, dass er, erst recht nach seinem Schlichter-Erfolg in Stuttgart, auf einen Platz in der Heiligen Dreifaltigkeit hofft. Stünde natürlich die Frage im Raum, wer von den anderen zur Seite rückt.
Die zweite Verstörung ist der Zölibat. Selbst einige CDU-Politiker und Theologieprofessoren laufen dagegen Sturm. Warum nur? Sind geschiedene protestantische Pastoren wirkungsmächtiger? Viel härter als die Entsagung im Zölibat, so berichtete ein Priester jüngst in der "Zeit", sei für ihn das aggressive Mitleid, das ihm bisweilen von der Öffentlichkeit entgegengebracht werde. Statt diesen antibürgerlichen Frömmigkeitsartisten und Entsagungskünstlern Respekt entgegenzubringen, möchte sie das Saalpublikum unserer Spaßgesellschaft mit rhythmischem Klatschen zum Beischlaf treiben, denn die regelmäßige und möglichst sofortige Triebabfuhr ist einer der heiligsten Glaubenssätze der Gegenwart.
Die dritte Verstörung ist die Verweigerung der Quotenregelung. In der Geschichte der Kirche und des Glaubens haben Frauen eine eminente Rolle gespielt, allein, die Priesterweihe bleibt ihnen verwehrt. Das nun wird eher von außerkirchlichen Kreisen zur Hauptsache gemacht, denn die Gleichberechtigung ist erforschtes Gelände, davon lässt sich leichter reden als von diesem anderen frommen Kram. Ist die Weigerung theologisch begründet außer im Bild der männlichen Jünger Jesu? Auf den ersten Blick: nein. Aber auch der Kölner Dom steht nicht in der Bibel, und trotzdem machen wir kein Parkhaus draus. Drei Verstörungen, drei exklusiv deutsche Verstörungen, kann man mit einem Blick auf die Weltkirche sagen. Und diesen globalen Blick müssen Päpste haben.
Ich habe das Glück, mit außerordentlichen Päpsten durchs Leben gegangen zu sein. Da wäre Johannes Paul II., dessen Pontifikat tief in der erfrorenen alten Welt der politischen Blöcke begann und erlosch im heißgelaufenen kapitalistischen Hochbetrieb. Kirchenreformen? Er sagte: Erst mal hinknien, Rosenkranz beten. Und dann, meinetwegen, die Händler aus dem Tempel jagen. Und die Jugend liebte ihn dafür. In seinen letzten Jahren wurde er von ihr, auf seinen Hirtenstab gestützt, verehrt wie ein wagemutiger Schiffbrüchiger am Ende einer abenteurlichen Reise.
Sein Nachfolger trat lächelnd an, obwohl er eine schwierigere Aufgabe geerbt hat. Er muss die globalen Geländegewinne seines Vorgängers konsolidieren. Er muss den Corpus des Glaubens pflegen, sein Geheimnis, seine Formen, besonders in Deutschland. Bei seinem ersten Heimatbesuch vor sechs Jahren war Benedikt XVI. noch getragen worden von der Schlagzeile "Wir sind Papst" und dem Hosianna der Mengen, die die Rheinufer säumten. Nun kommt er erneut, und es ist, als ob er Feindesland beträte, und keiner redet mehr vom Bekenntnis, vom Abenteuer des Katholizismus, von der Gegenwelt des Glaubens. Das ist die Front, an der der Papst in Deutschland kämpft.
In unseren Breiten ist der Katholizismus nicht mehr die beherrschende Volksreligion, sondern Entscheidungsreligion. Da können sich noch so viele verheiratete Viri probati auf der Kanzel drängen, in den Bankreihen unten wird es dünner. Ich glaube, dass die Kirchenkrise in Wahrheit eine Glaubenskrise, eine Gotteskrise ist.
Christi Himmelfahrt ist bei uns der freie Tag, an dem sich Väter am Baggersee besaufen. Doch gerade deshalb sollte Kirche erkennbare Gegenwelt bleiben, mit zölibatären Priestern und Heiligenlitanei und dem Mut, der Moderne ein Ärgernis zu sein.
In einem Radiogespräch sagte der Verlagschef und Lyriker Michael Krüger, dass das "Christentum zwar vielleicht hinter einer Wolke verborgen" sei, "aber die Strahlungen, die es aussendet, finden sich natürlich in allen unseren Handlungen wieder". Wir leben in diesem merkwürdigen Zwischenlicht. Es ist ja längst nicht mehr so, dass sich Gläubige und Atheisten als kompakte Lager gegenüberstehen, sondern Gläubige dämmern hinüber in den Unglauben, und Agnostiker lassen sich für Momente vom Glauben erfassen, sowohl innerhalb wie außerhalb der katholischen Kirche. Der Blick geht nach oben, der Glaube flammt auf, wenn es um Trost geht oder Freude, um Beerdigungen oder Geburten.
Daneben sucht sich der Glaube Metamorphosen, entlegene Spielfelder, Theaterbühnen oder Filme wie die Klostermeditation "Von Menschen und Göttern". Oder gelegentlich Verse wie die des katholischen Agnostikers Hans Magnus Enzensberger, dem die Dauerironie und die coole Abgeklärtheit unserer Tage zuwider sind und der seine Freude darüber äußert, "dass manche der Ewiggestrigen unter den Jüngeren noch ein paar Fragen haben".
Er hat in seinem Gedicht "Empfänger unbekannt" eine muntere Version auf den Dankespsalm 104 ("Du feuchtest die Berge von oben her") geschrieben:
Vielen Dank für die Wolken.
Vielen Dank für das wohltemperierte Klavier und,
warum nicht, für die warmen Winterstiefel.
Er zählt Großes und Banales auf, alles durcheinander, wie ein beglücktes Kind. Wie sonst soll man dem Schöpfer für ALLES danken?
Nach Auszügen aus dem Buch von Matthias Matussek: "Das katholische Abenteuer". DVA, München; 368 Seiten; 19,99 Euro.
Von Matussek, Matthias

DER SPIEGEL 18/2011
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