16.03.1998

SEKTENMystik aus dem Morgenland

Tanzende Derwische, Geheimbünde, wunderkräftige Scheiche - der Sufismus, eine ekstatische Strömung des Islam, gewinnt weltweit an Boden. In Deutschland haben sich weit über 100 000 Muslime in - teils obskuren - Bruderschaften zusammengeschlossen.
Hamburg-Eidelstedt, Baumacker 1a: Der Gebetsraum der Oweysiye-Derwische liegt unauffällig in einem Neubauviertel. Samstag, kurz vor 18 Uhr, füllt sich der blaugetünchte Saal. Sockfüßig nehmen die Adepten, darunter Kinder, persische Studenten und Teppichhändler, im Schneidersitz Platz.
Plötzlich breiten sich Wohlgerüche aus. Weißgewandete Novizen verteilen würzigen Auflauf, Feigen und süßen Tee. Schweigend wird gespeist. In der Gebetsnische leuchtet, von Rosen und Orchideen umkränzt, das Bildnis von Pir Oweysi, dem Ordenspatron. Oweysi, ein persischer Elektroingenieur aus San Francisco, wird von seinen Anhängern weltweit als Wundermann und vollendeter Derwisch verehrt.
Nach dem Mahl geht das Licht aus, der Gottesdienst beginnt. "Nur durch Liebe siehst du Allah, deinen Liebhaber", ruft der Vorbeter. Die rund 150 Jünger antworten mit rhythmischem Klatschen und wiegenden Oberkörpern. Gesänge und Koranlitaneien ertönen. Mal murmelt die Gemeinde, mal brüllt sie in Orkanstärke.
Eine merkwürdige Erweckungsbewegung greift Platz in Deutschland. In aller Stille und von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt haben sich in der Republik muslimische Bruderschaften gebildet - die Sufis.
Weihwasser wird in den Konventen versprengt, andere Gruppen versetzen sich durch das Gedröhn von Trommeln in Ekstase. Ordensscheiche mit Rauschebärten und Phantasiegewändern zelebrieren in Villen oder Hinterzimmern von Kiel bis Freiburg Trancepraktiken und wiederholen bis zur Selbsthypnose ihre Rituale.
10 bis 15 Prozent der rund zwei Millionen türkischen Muslime in Deutschland sind nach Expertenschätzung in Derwischbünden organisiert, darunter folkloristische Gruppen und gelehrte Akademikerzirkel, aber auch radikale
* Ursula Spuler-Stegemann: "Muslime in Deutschland". Herder Verlag, Freiburg; 352 Seiten; 24,80 Mark.
Trupps, die vom Verfassungsschutz beobachtet werden.
Einige der Vereine sind wie Geheimlogen organisiert. Die Teilnahme am "Dhikr", der mystischen Sitzung, ist meist nur Eingeweihten vorbehalten.
In einer neuen Studie hat die Marburger Orientalistin Ursula Spuler-Stegemann erstmals das geheimnisvolle Treiben untersucht*. Ihr Bericht zählt 17 deutsche Derwischkonvente auf. "Andere Gruppen", so die Autorin, "mußte ich verschweigen. Sie wollen im verborgenen bleiben."
Auf breiter Front, so ihr Resümee, sind die Ekstase-Zirkel auf dem Vormarsch. Hinter einer Vielzahl türkischer Organisationen im Lande - offiziell als "Kulturvereine" eingetragen - verbergen sich in Wahrheit Sufi-Gemeinden:
* Der Verband "Bildungszentren des Fethullah Gülen" hat in rund 70 Städten computerbestückte Lehrstätten eingerichtet. Der Boß entstammt der Tradition der Kadiri-Derwische (Spezialritus: Durchbohren der Wangen mit Eisenspießen).
* Der Nurculuk-Orden (Hauptsitz Köln), der den 1960 verstorbenen türkischen Koranexegeten Bediüzzaman Said Nursi verehrt, unterhält 40 Koranschulen in der Republik. Die Zahl der Mitglieder liegt bei 6000 Personen.
Ähnlich sendungsbewußt gibt sich die Süleymanci, eine Bruderschaft, die sich "in aller Stille zum drittgrößten türkisch-islamischen Verband" entwickelt hat, wie das Essener Zentrum für Türkei-Studien (ZfT) schreibt.
Ausgestattet mit einer "straffzentralistischen Struktur" (ZfT), den Koran als verbindliche Richtschnur predigend, unterhalten die Süleymanci rund 300 verbandseigene Moscheen in Deutschland. Die Mitgliederzahl wird auf 20 000 geschätzt.
Das Hauptquartier der Sekte liegt in der Vogelsanger Straße 290 in Köln, einem eindrucksvollen Gebäudekomplex mit angeschlossenem Internat für 160 Jungen und 120 Mädchen. Junge Koranschüler, Käppchen auf dem Kopf, studieren im messingverzierten Gebetsraum. In der Hausbibliothek stehen Folianten - Schriften des Ordensgründers Süleyman Hilmi Tunahan, eines türkischen Religionslehrers, der 1959 starb.
Seine Anhänger betrachten Tunahan als gottähnliche Gestalt. Zum Jüngsten Gericht, so die Lehre, werde er wieder auf Erden erscheinen, um seine "Armee der Mahdis" ins Paradies zu leiten. Alle anderen Muslime müßten dagegen in die Hölle, Christen sowieso.
In seinem Verbandsblatt kanzelte der elitäre Orden die Deutschen als "innerlich unrein" und "dreckige Judendiener" ab. Seither schweigt der Konvent. Er verfolgt eine totale "Abschottungspolitik" (so das Hamburger Orient-Institut). Vor allem unter den Teenagern hat die Bewegung Zulauf. "Für Türken ist das Leben in Deutschland die Hölle", klagt ein Nurcu-Sprecher. "70 Prozent" der jungen Muslime glitten in "Drogensucht und Kriminalität" ab. Mädchen seien hierzulande gezwungen, "sich zu entehren".
Derartige Parolen ziehen: Aus Angst vor dem Verlust religiöser Traditionen schicken viele türkische Eltern ihre Kinder in die mystischen Zirkel. Die Führer locken mit Talismanen und Segenssprüchen. Die Gruppen, so Spuler-Stegemann, "bieten Geborgenheit und eine sehr persönliche Art der Gotteserfahrung".
So viel Nestwärme wirkt zunehmend auch auf deutschstämmige Esoterik-Fans attraktiv. Besonders fasziniert ist die Szene von der traumartigen Wirbelakrobatik der Mevlevi, der berühmten tanzenden Derwische. Einmal im Jahr strömt die Sekte im türkischen Konya zusammen, ihrem Wallfahrtsort. Die ganze Stadt ist dann voll von lebenden Brummkreiseln: Männer mit hohen Filzhüten und fliehenden Röcken, die sich bis zu fünf Stunden lang um die eigene Achse drehen.
Wer das Geheimnis der Trancetänzer in Deutschland erlernen will, kann sich bei Abdullah Halis Dornbrach anmelden. 16 Jahre lebte der gebürtige Berliner in Derwischklöstern, wo er zum "Großmeister" aufstieg. Nun weiht der promovierte Orientalist selbst Novizen in die Technik des Drehtanzes ein. Die Ausbildung in Trebbus nahe Finsterwalde dauert 1001 Tage. "Ich bin kein Wunderpeter", sagt Dornbrach, "Spieße durch die Wangen zu bohren ist keine Kunst."
Auch die Psychotrainerin Heide Fittkau-Garthe, die verdächtigt wird, auf Teneriffa einen Massenselbstmord geplant zu haben, hatte Kontakt zu Derwischen. Sie hielt ihre Seminare im Haus Schnede in der Lüneburger Heide ab, einem aus einer sudanesischen Zelle erwachsenen Sufi-Zentrum. Ehemann Bernd war Mitglied der Gemeinde.
Mit den Ursprüngen der Bewegung haben derlei Verirrungen wenig zu tun. Der Sufismus, ausgerichtet auf Toleranz und Herzensgüte, ist gleichsam der lyrische Zweig des Islam. Angesprochen werden Bauch und Gefühl.
Die Wurzeln reichen ins 9. Jahrhundert zurück. Das Haupt nach vorne geneigt, riefen die Sufi-Urväter Allah als "Seelenfürst" und "Geliebten" an. Bildkräftige Poesie und ethisches Schrifttum brachten die Weisen hervor.
Weite Teile Asiens wurden von den Gottessängern, die einst in groben Wollgewändern (arabisch: suf) umherliefen, missioniert. Dabei mischten sich viel Aberglaube und vorislamisches Schamanentum in ihr Gedankengut.
Die Mitglieder mancher Orden versetzen sich durch wochenlange Hungerkuren in Trance, andere durch Schlafentzug. Die indo-pakistanischen Fakire, auch sie Derwische, streben die Unio mystica durch ein Abtöten der Schmerzempfindlichkeit an. Die meisten Bruderschaften aber verwenden Atemtechniken. Bei den Cerrahiye etwa, die ihren Dhikr jede Woche in einem Hinterhaus von Istanbul feiern, stimmt zuerst der Chef das Glaubensbekenntnis an: "La ilaha illa ''llah" ("Es gibt keinen Gott außer Gott"). Unter Begleitung von Trommeln fällt die Gemeinde ein.
Bald ertönt die Gebetsformel stärker, immer lauter werden die Silben herausgepreßt. Nach zwei Stunden wogt die Gruppe in einem Crescendo von Stoßlauten: Hu, Hu, Hu. Die ersten Jünger fallen in Trance. Doch es gibt auch martialischere
* Beim Jahrestreffen zum Geburtstag des Kalifen Ali in Südjugoslawien.
Übungen. "Bei einigen Sufi-Zirkeln", erklärt der Kieler Islam-Forscher Claus Peter Haase, "wird die Luft minutenlang angehalten" - für ihn eine "Einstiegsübung zur Gehirnwäsche".
Im 13. Jahrhundert institutionalisierte sich der Kult. Tarikas entstanden, streng hierarchische Vereine, geführt vom "Scheich" oder "Pir", dem als Mensch höherer Seinsqualität Heil- und Wunderkräfte zufallen. "Sufis", sagt Haase, "glauben an die Göttlichkeit einzelner Menschen."
Im Osmanischen Reich waren Hunderte Kongregationen tätig. Dann kam der Rückschlag. Im laizistischen Staat von Präsident Kemal Atatürk war kein Platz mehr für die muslimischen Bruderschaften. 1925 wurden alle Derwischorden verboten, ihre Klöster aufgelöst.
Jetzt aber erlangen sie neue Kraft. Auf allen Kontinenten hat die in Hunderte von Grüppchen zersplitterte Bewegung Zulauf: In Ägypten und dem Sudan werden Derwischzeremonien zahlreicher denn je gefeiert. In den USA bilden sich neue Orden, gegründet meist von persischen und arabischen Exilanten.
Auch unter den rund 50 Millionen Muslimen der Ex-Sowjetunion gewinnt der mystische Islam an Boden. Während einer Reise nach Mittelasien besuchte Orient-Forscher Haase eine Stätte, die beispielhaft für die weltweite Renaissance des Derwischwesens steht.
Von Taschkent mit dem Jeep kommend, war der Wissenschaftler durch die baumlose Steppe von Kasachstan gefahren. Bei starkem Sandsturm erreichte er die entlegene Oasenstadt Turkestan.
"Grünlicher Staub versperrte die Sicht", erzählt Haase, "als plötzlich, schemenhaft und damit noch gewaltiger und überraschender, das rötliche Grabmal von Ahmed Yesevi auftauchte."
Umgeben von schier endloser Ödnis steht rund 5000 Kilometer von Mekka entfernt das Mausoleum des 1166 verstorbenen Sufi - eine 50 Meter hohe Ziegelfeste mit Kuppeln und leuchtenden Fayencekacheln.
Im säkularen Sowjetreich litten die Muslime der Südrepubliken Not und Unterdrückung. Acht Jahrzehnte lang stand Yesevis Totenstätte verwahrlost im Gelände. Die "Kaaba der zentralasiatischen Sufis" verfiel.
Mittlerweile hat sich das Bild gewandelt. Gesponsert mit Hilfsgeldern aus Istanbul haben kasachische und türkische Ingenieure den maroden Prachtbau restauriert. Vor kurzem wurden die letzten Baugerüste entfernt.
Auch das religiöse Leben am Fuß der Ziegel-Kaaba ist wiedererwacht. Die Hamburger Turkologin Petra Kappert nennt "vier große Orden", die in Kirgisien, Usbekistan und Kasachstan dem Säkularisationsdruck der Sowjets getrotzt haben und nun wieder aus dem Untergrund auftauchen.
"Religiöse Organisationen bedrängen die Regierungen der ehemaligen Sowjetrepubliken, den Besitz der alten ,Frommen Stiftungen'' wieder herauszurücken", erzählt Haase, "da ist ein Machtkampf zu erwarten."
Unterstützt werden die fernen Turkvölker von ihren Glaubensbrüdern in der Türkei. Hunderte von Konventen - offiziell immer noch verboten - sind wieder im Land aktiv und fördern die schleichende Islamisierung des Landes.
Anfang vergangenen Jahres lud Ex-Ministerpräsident Necmettin Erbakan 57 Ordens-Scheiche zum Gastmahl ein - für die Sektierer ein wichtiges politisches Signal. Die Aczmendi, radikale Esoteriker mit schwarzen Zipfelmützen und wallenden Gewändern, nutzten im Mai letzten Jahres einen gegen sie angestrengten Prozeß in Istanbul zum Gegentribunal. Wie entfesselte Dämonen führten sie im Gericht ihre Dhikr-Tänze auf und pöbelten die Juristen an.
Ähnliche Hardliner finden sich auch in Deutschland. Gerade die größten hierzulande agierenden Konvente predigen einen "ultrakonservativen und autoritätsfixierten Islam", heißt es in der Analyse des Orient-Instituts.
Eine besonders kämpferische Tradition haben die Naksbendi. Auf eine nahezu 700jährige Geschichte kann der einst stärkste Orden im Osmanischen Reich verweisen. Naksbendi trugen das Wort Allahs bis nach Indien und in die Mongolei. Noch in den dreißiger Jahren zettelten sie blutige Aufstände in Ostanatolien an. Heute ist der Konvent wieder in mehr als 20 Ländern vertreten.
In Deutschland hat sich die Gruppe in zwei Flügel gespalten. Das radikale Lager firmiert in Castrop-Rauxel unter der seltsamen Bezeichnung "FATIH Glaubens- und Kulturzentrum GmbH". Es ist stark antichristlich ausgerichtet.
Bei ihren Recherchen stieß Spuler-Stegemann auch auf den gemäßigteren Ableger, die "neuen Osmanen". Ihr Scheich Nazim Adl al-Haqqani al-Kubrusi, ein fülliger Kurde, der auf Zypern lebt, hat seine deutschen Anhänger in Freiburg, Berlin und Hamburg geschart. Am 24. Mai 1996 weihte die Gruppe in Kall-Sötenich (Nordeifel) eine "Osmanische Herberge" ein.
Scheich Nazims Auftritte - langes Gewand, knorriger Wanderstock, dazu ein malerisches Gefolge von Turbanträgern - sind effektvoll inszeniert, seine Reden sprühen vor prophetischem Eifer. Sieben Nationen, weiß der Derwisch, würden bald zum Islam konvertieren. "Und das erste von diesen Völkern sind die Deutschen."
Wie alle Sufi-Scheiche wird der alerte Nazim, der im letzten Jahr im Vatikan empfangen wurde, als Heiliger verehrt. Schon el-Halladsch, "Prinz der Liebe" genannt, lehrte im 9. Jahrhundert in Bagdad: "Ich bin die absolute Wahrheit." Kaum weniger bescheiden gab sich der Ekstatiker Bajasid el-Bistami: "Ehre sei mir! Wie groß ist meine Herrlichkeit."
Zur Hybris neigt nun auch Metin Kaplan, ein schlimmer Krawallbruder, der seine Glaubensgenossen unter dem sperrigen Namen "Verband der islamischen Vereine und Gemeinden" (ICCB) verborgen hält. Spuler-Stegemann stuft auch diesen Verein als verkappten Sufi-Zirkel ein, "aggressiv und militant".
Es war der Vater Cemalettin Kaplan, ein Mufti aus Adana, der 1982 vom Politfundi Erbakan den Auftrag erhielt, sich um das Seelenheil der in Westdeutschland lebenden Türken zu kümmern. 1985 erhielt er politisches Asyl.
Schon bald schlug der fromme Gesandte einen eigenen Kurs ein. In Köln ließ er sich zum "Kalif aller Muslime" ausrufen. Umgehend, so sein Dekret, müsse das türkische Parlament verbrannt und die Asche im Meer versenkt werden.
Der Verfassungsschutz weist den ICCB als Radikaltrupp aus, der die "Weltherrschaft des Islam" anstrebe. Bis 1995, seinem Todesjahr, stand Kaplan auf der Fahndungsliste der türkischen Polizei.
Als der Junior den Bund übernahm, kam es zu massiven Abspaltungen. Abtrünnige Mitglieder riefen den Berliner Halil Ibrahim Sofu zum Gegenkalifen aus. Im Mai vergangenen Jahres wurde er Opfer eines Fememords (SPIEGEL 33/1997). Die Täter sind bis heute nicht gefaßt.
Solche Irrwege sufistischer Geheimbündelei gelten der Expertin Petra Kappert "als Zerrspiegel und groteske Verdrehung der Sufilehre". Ursprünglich prägten vielmehr Liebe und Aufopferung den Geist des Derwischtums.
Politische Schlagkraft haben die zersplitterten Gruppen bislang nicht erlangen können. Zu uneins sind die Tarikas, zu zerstritten jene Führer, die ihre Orden in weltliche Kampfverbände umgestaltet haben.
Das könnte sich ändern. Naksbendi-Scheich Nazim rief die türkischen Sufis jüngst zur inneren Eintracht auf. Ihre Orden, so sein Appell, sollten der "Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs" beitreten, weil dies "Gottes Wille" sei.
Milli Görüs, mit über 26 500 Mitgliedern "stärkste islamistische Organisation" auf deutschem Boden, ist den Verfassungsschützern gut bekannt. Ihr letzter Bericht weist den Bund als extremistisch aus.
* Ursula Spuler-Stegemann: "Muslime in Deutschland". Herder Verlag, Freiburg; 352 Seiten; 24,80 Mark. * Beim Jahrestreffen zum Geburtstag des Kalifen Ali in Südjugoslawien.

DER SPIEGEL 12/1998
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