23.03.1998

STARSDer Blues des Wanderers

„Wechselnde Mädchenbekanntschaften, minimales politisches Interesse": Der Leipziger Rockmusiker Klaus Renft, 23 Jahre nach dem Verbot seiner Band immer noch als DDR-Legende verehrt, veröffentlicht nun seine Lebensbilanz. Von Lothar Gorris
Kerle wie Klaus Renft gibt es überall auf dieser Welt. Romantische Verlierer, nichtsnutzige Hasardeure und Vagabunden, die von schönen Mädchen nicht lassen können und doch bei keinem bleiben wollen, die ins Auto springen und am liebsten die ganze Welt umfahren würden. Weil woanders die Mädchen womöglich noch schöner sind. Weil die Liebe nicht hält, was die Sehnsucht verspricht. Weil für einen Rocker das Glück kein Zuhause hat.
Ein paar von ihnen hat das Schicksal zu Gewinnern gemacht. Sie kommen aus Memphis, London oder Liverpool, sie heißen Elvis Presley, Keith Richards oder Paul McCartney, und längst schon sind sie Poplegenden, deren Gitarren, Autos und Anzüge ausgestellt sind in der Ruhmeshalle des Rock''n''Roll.
Klaus Renft ist auch so ein Bursche, der nichts konnte und fast alles bekam - Frauen, Whiskey und ein wenig Ruhm. Damals, in den siebziger Jahren, verkauften sich seine Platten hunderttausendfach, er trat im Fernsehen auf, und in seiner Heimatstadt nannten Fans ihn den lieben Gott.
Renfts Pech ist es, daß all das auf der falschen Seite der Mauer passierte - in einem Land, das zuviel Angst hatte vor dem Rock''n''Roll und Typen wie Renft. Zwei Platten durfte die Klaus Renft Combo, die heißeste Rockband, die die Deutsche Demokratische Republik jemals hervorbrachte, aufnehmen, bis sie 1975 verboten wurde und Renft schließlich in den Westen ausreisen durfte. Die Karriere war beendet.
Mehr als 20 Jahre liegt das zurück, und Renft, der mit seinen traurigen Augen, den speckigen Jeans und der Rasenmäher-Frisur auch heute noch ausschaut wie ein romantischer Verlierer, läßt in einer Gegenwart ohne Zukunft die Vergangenheit hochleben.
Immer wieder hat Renft seit der Wiedervereinigung seine Jungs zusammengetrommelt, um live die alten Hits zu spielen. Diese Woche will er gleich dreimal, in Berlin und in Leipzig, sein 40jähriges Bühnenjubiläum feiern. Und die wiederveröffentlichten Platten finden im Osten immer noch reichlich Abnehmer.
Renfts Memoiren, unlängst bei einem Ostverlag veröffentlicht und nach dem Renft-Song "Zwischen Liebe und Zorn" betitelt, haben sich inzwischen 6000mal verkauft - ungewöhnlich viel für ein Buch, das neben einem ausführlichen Interview unkommentiert Tagebücher sowie Stasi-Akten abdruckt und in westdeutschen Buchhandlungen kaum geführt wird*.
Seitdem läßt sich Renft von seinen immer noch wechselnden Freundinnen auf Lesereise nach Hoyerswerda, Potsdam oder Altenburg quer durch die alte DDR chauffieren - im Kofferraum Mischpult, Verstärker, Lautsprecher. In Gemeindehäusern, Buchhandlungen, Kneipen erzählt er drei Stunden lang Geschichten aus seinem Rockerleben. Und egal ob nun 200 Fans kommen oder nur 40: Klaus Renfts Auftritte geraten stets zur melancholischen Nostalgie-Party für einen Staat, der zwar
seine Bürger nicht nett behandelte, aber in dem der Rock''n''Roll wenigstens noch wild und gefährlich war.
So gefährlich, daß die Partei Renft in 40 Jahren dreimal das Musizieren verbot. Das erste Mal 1962 - da trat die Klaus Renft
* Klaus Renft: "Zwischen Liebe und Zorn". Herausgegeben von Hans-Dieter Schütt. Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin; 320 Seiten; 29,80 Mark.
Combo noch in Maßanzügen, spitzen Schuhen und weißen Hemden auf und spielte Songs von Little Richard, Fats Domino und den Everly Brothers. "Verbreitung amerikanischer Unkultur" hieß die offizielle Begründung.
Die Beatles sangen "Twist & Shout", die Stones "Tell Me", und die nahende Revolution kündigte sich allein schon dadurch an, daß sogar die Beatfans im Osten sich die Haare über die Ohren wachsen ließen. Renft, gelernter Tischler, wollte da nicht zurück an die Werkbank, gründete die Butlers, kaufte sich einen Daimler, Baujahr 1932, und tourte mit seiner neuen Band über die Dörfer. "Eine wunderbare Zeit", sagt er. "Als Gage gab es frische Blutwürste, und hinten im Kofferraum verstauten wir die Groupies."
Das Treiben der Butlers blieb nicht unbemerkt. "Durch die vorgetragene Musik gerieten ein Teil der Jugendlichen derart in Erregung, daß sie auf Tischen, Stühlen und Bänken tanzten", berichteten beispielsweise die Leiter einer Konsum-Gaststätte in der Nähe von Altenburg - und die Stasi bewahrte sogar die Schadensrechnung auf: Für 1000 Mark war Mobiliar und Geschirr zu Bruch gegangen. "Sie legen ein unmögliches Verhalten an den Tag, indem sie mit ihren Gitarren auf Show machen und dabei die unmöglichsten Verrenkungen vollführen", schrieb ein Leipziger Vopo voller Sorge. "Bei labilen Jugendlichen erregt diese Spielart großen Beifall." Vor Auftritten ließen die Bürokraten die Haarlänge der Musiker überprüfen, und die Sänger durften sich auf der Bühne beim Gesangsvortrag auch nicht auf die Knie werfen. Als schließlich Rolling-Stones-Fans 1965 bei einem Konzert in West-Berlin die Waldbühne zerlegten, nutzten die Leipziger Kulturfunktionäre die Gelegenheit und verboten alle Beatbands, darunter auch die populären Butlers: "Die Kapelle steht im Widerspruch zu den moralischen und ethischen Prinzipien der DDR."
Ein paar Tage später schon tauchten die ersten Flugblätter auf: "Weg mit dem Verbot der Beatkapellen", forderten sie, und so versammelten sich am Sonntag, dem 31. Oktober 1965, um zehn Uhr morgens 2500 Jugendliche auf dem Wilhelm-Leuschner-Platz zur ersten und wohl einzigen Rock''n''Roll-Demonstration auf deutschem Boden. "Nichts war vorbereitet", erzählt Renft. "Keine Redner, keine Musik - wir standen nur auf der Straße und warteten." Ein Riesenaufgebot der Polizei, teilweise mit Maschinenpistolen sowie aufgespießten Bajonetten bewaffnet und unterstützt von Panzerspähwagen und Wasserwerfern, prügelte die Jugendlichen von der Straße. 200 von ihnen wurden eingekesselt und schließlich zur Strafarbeit in den Braunkohletagebau abtransportiert.
Ein paar Jahre lang verkaufte Renft in einem Musikgeschäft Noten und spielte unangemeldet in Bars. Erst Ende der sechziger Jahre versuchte er ein neuerliches Comeback. Zwar trug er inzwischen Matte, Fellmantel und Cordschuhe, und auch die Musik, die Renft vorschwebte, klang härter und lauter, aber seine Idee von Rock''n''Roll war, glaubt man der Einschätzung eines Stasi-Spitzels, immer noch dieselbe: "Wechselnde Mädchenbekanntschaften, minimales politisches Interesse". Die neue Renft Combo spielte Songs von Led Zeppelin bis Pink Floyd und wurde schnell zur populärsten Underground-Band der DDR. "Es war völlig ausgeflippt", erzählt Renft-Gitarrist Peter Gläser. "Die Leute haben sich im Saal die Klamotten vom Leibe gerissen und wie wild gesoffen."
Ab 1971, in einer Phase der kulturellen Liberalität, schließlich produzierte die Renft-Combo eigene Songs, die schnell zu Hits wurden: "Wer die Rose ehrt", "Ketten werden knapper" und "Chilenisches Metall", ein Stück, das die Renfts, wie man sie inzwischen nannte, nach dem Militärputsch in Chile aufnahmen. Weil die Texte nicht frei waren von Zugeständnissen an die SED, witterten einige Fans Verrat und schimpften die ehemaligen Helden "Schweine-Renft".
Als sie schließlich 1973 bei den Weltjugendfestspielen in Ost-Berlin zusammen mit internationalen Stars "Give Peace A Chance" singen durften, da glaubte auch Renft, daß es doch noch etwas werden könne mit einer weltoffenen DDR. Doch schon beim Abschlußbankett war Schluß mit der Euphorie: "Da gab es Sachen beim Buffet, da hatte ich noch nie im Leben etwas von gehört, geschweige denn gegessen. Überall standen diese Fettärsche in Blauhemden herum, diese Spießer, und wollten uns auch noch für unseren Auftritt loben." Renft und Sänger Thomas Schoppe kippten noch ein paar Whiskeys und verschwanden: "An diesem Abend war uns klar: Die werden nie was begreifen."
Je grimmiger die SED versuchte, Kontrolle über die Renfts zu bekommen, um so politischer wurde die Band. Vor allem die Texte des Lyrikers Gerulf Pannach, beeinflußt von Wolf Biermann und Robert Havemann, führten zur Eskalation: In Songs wie "Glaubensfragen" oder"Otto-Ballade" wurden Tabuthemen wie Wehrdienstverweigerung und Republikflucht besungen. "Schocken! Schocken müssen wir sie!" forderte Pannach. Und wenn Schoppe den FDJ-Chef Krenz im Publikum erblickte, dann schnauzte er von der Bühne runter: "Wenn ich das Arschloch schon sehe."
Aus Angst vor einem neuerlichen Verbot suchte Renft nach Kompromissen. Die Band aber wählte ihn als musikalischen Leiter ab; weil er zu unpolitisch sei, Starkult betreibe und auch zu schlecht Baß spiele. So zerstritten waren sie, daß sie sich noch nicht einmal mehr darauf verständigen konnten, wieviel Gläser Bier nun schicklich seien für einen echten Rocker. "Es war dieser kleinkarierte Staat, der uns gleichsam hochputschte", berichtet Renft in seinen Memoiren. "Was haben wir eigentlich gemacht? Wir haben das Wah-Wah-Pedal getreten, ließen unsere langen Haare auf Satinhemden peitschen. Wir wollten nicht den Staat im Griff haben, sondern nur Synthesizer und Mellotron."
Im Dezember 1975 schließlich das Verbot: "Die Klaus Renft Combo wird als nicht mehr existent angesehen." Ein halbes Jahr später durfte Renft ausreisen. "Ich hatte die Schnauze voll von der DDR", sagt er. Im November wurden Pannach und Gitarrist Kuno Kunert verhaftet und neun Monate später von der Bundesregierung freigekauft. Sänger Schoppe folgte 1978 in den Westen. Der Saxophonist Peter Pjotr Kschentz arbeitete wieder als Kraftfahrer. Nur Schlagzeuger Jochen Hohl und Gläser spielten in einer anderen Band.
Die langen Jahre in der Bundesrepublik kommen Renft heute vor wie ein langer "Aufenthalt im Transitraum". Erst warf ihm Wolf Biermann, ein halbes Jahr nach Renfts Ausreise ausgebürgert, auf einer Pressekonferenz Feigheit vor: Renft habe sich "mit bedenklicher Freiwilligkeit nach Westen abgesetzt". Dann spannte ihm die inzwischen ebenfalls im Westen lebende Nina Hagen seine neue Band aus.
Ein ARD-Dokudrama ("Saitenwechsel") eines befreundeten Journalisten, in dem Renft sich selbst spielte und das eigentlich zeigen sollte, wie sich der Ostrocker auch im Westen durchsetzt, porträtierte ihn als schweigsam-verschrobenen Ossi, der nicht begreift, was mit ihm passiert. "Ich saß vor dem Fernseher und verstand die Welt nicht mehr", erinnert er sich. "Plötzlich war ich ein Loser."
* 3. v. l.: Bandleader Renft.
Den Job als Musikredakteur beim Rias schmiß er nach kurzer Zeit wieder hin. Als Tonmeister beim West-Berliner Renaissance-Theater überbrückte er die achtziger Jahre. 1988 wird er, seine Frau hatte ihn verlassen, schließlich arbeitslos; er zieht von Freundin zu Freundin, von Wohnung zu Wohnung. "Der Westen war schlimmer als die DDR. Die war wenigstens noch eine Art Abenteuerspielplatz."
Als die Mauer schließlich fällt und er zurückkehrt in den Osten, ist er überrascht, daß die Klaus Renft Combo immer noch nicht aus den Köpfen der Osthippies verschwunden ist. Renft, der inzwischen nicht mehr aussieht wie ein Gammler, sondern wie einer, dem man am liebsten einen Fünfer in die Hand drücken möchte, gibt sich in einer Ost-Berliner Kneipe einem Fan als der berühmte Klaus Renft zu erkennen - und der antwortet: "Wenn du Penner noch einmal behauptest, daß du Renft bist, hau'' ich dir eins auf die Schnauze." Schon am Abend des Wiedersehens mit seiner Band braucht es nur ein paar Bier, und der alte Streit ist wieder da. Trotzdem geben sie 1990 bis 1996 mit wechselnder Besetzung 80 Konzerte. Sie fluchen, sie trinken, sie prügeln sich; und am Ende wird Renft von seinen alten Freunden aus der Band geworfen. Seitdem touren zwei Bands unter gleichem Namen durch die neuen Bundesländer. "In jeder Psychiatrie gibt es mindestens drei Napoleons", sagt Renft. "Warum soll es in der Realität keine zwei Renfts geben?"
Bitterkeit aber will er nur selten zulassen. Neulich, nach der Beerdigung des Regisseurs Heiner Carow, der eigentlich noch einen Film über die Klaus Renft Combo drehen wollte, spazierte Renft mit seiner Freundin zurück zur S-Bahn-Station. Vier dicke Limousinen fuhren an ihnen vorbei - drin die Musiker der Puhdys, jener Band, die nach dem Verbot der Renft Combo deren Nachfolge antrat und bei Renft-Fans stets als opportunistisch verpönt war. "Aber meinste, die hätten angehalten?" Ein Frühstück am Nachmittag in der Einzimmerwohnung von Renft in Berlin-Mitte. Er spielt Demos für eine neue Renft-Platte vor, die er im April aufnehmen will. Seltsam außerhalb jeder Zeit und jeden Raumes klingen die teils bluesbesoffenen, teils rockigen Lieder, und einen Plattenvertrag hat er auch noch nicht. Sylvia, eine Freundin, mit der er noch im vergangenen Jahr zusammengelebt hat, ist auf Besuch - die beiden überlegen, ob sie es nicht noch einmal versuchen wollen.
Ihr Renft ein Gescheiterter? "Alles, was er anfaßt, wird zu Gold", sagt Sylvia und klingt dabei genauso stolz wie spöttisch. "Er spielt nicht gut Baß und wurde doch zu einem der größten Rockstars der DDR. Er ist kein geübter Redner und setzt sich vor Hunderten von Leuten hin und erzählt aus seinem Leben. Er ist nicht sexy und kann sich kaum vor Weibern retten. Er interessiert sich nicht für Politik und wurde zum Staatsfeind." Renft sitzt in seinem Sperrmüll-Sessel, raucht Pfeife und schüttelt lächelnd den Kopf - "diese Weiber!"
Das Ministerium für Staatssicherheit führte die Akten des Staatsfeindes unter dem Namen "Wanderer". Vielleicht saß dort irgend jemand, der heimlich ein Herz für den Rock''n''Roll hatte und der das Lied kannte, mit dem ein Amerikaner namens Dion 1961 die Hitparaden der Welt eroberte. "The Wanderer" heißt es und ist ein Song über die grenzenlose Freiheit, die nicht immer glücklich macht. Vielleicht war es auch derselbe Stasi-Offizier, der lange nach Renfts Ausreise die Akte endlich schloß und mit dem Vermerk "geschichtlich wertvoll" vor der Vernichtung rettete.
So sorgte die Stasi dafür, daß Renft, der unpolitische Rocker, doch noch einen Platz in einer Art Ruhmeshalle fand. Die Erstpressung des Albums "Klaus Renft Combo" und seine alte Baßgitarre sind heute als Reliquien eines Systemopfers und Widerständlers ausgestellt im Bonner Haus der deutschen Geschichte - nur ein paar Meter entfernt von Helmut Kohls Strickjacke. Kein richtig würdiger Platz für einen alten Rock''n''Roller. Aber es hätte auch schlimmer kommen können.
* Klaus Renft: "Zwischen Liebe und Zorn". Herausgegeben von Hans-Dieter Schütt. Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin; 320 Seiten; 29,80 Mark. * 3. v. l.: Bandleader Renft.
Von Lothar Gorris

DER SPIEGEL 13/1998
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG.

Dieser Artikel ist ausschließlich für den privaten Gebrauch bestimmt. Sie dürfen diesen Artikel jedoch gerne verlinken.
Unter http://www.spiegelgruppe-nachdrucke.de können Sie einzelne Artikel für Nachdruck bzw. digitale Publikation lizenzieren.


DER SPIEGEL 13/1998
Titelbild
Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

STARS:
Der Blues des Wanderers

Video 04:30

Bundestagswahl 2017 Gewinner und Verlierer

  • Video "Bundestagswahl 2017: Gewinner und Verlierer" Video 04:30
    Bundestagswahl 2017: Gewinner und Verlierer
  • Video "AfD-Wahlparty: Wir werden den Altparteien in den Arsch treten" Video 02:28
    AfD-Wahlparty: "Wir werden den Altparteien in den Arsch treten"
  • Video "Videoanalye zum SPD-Ergebnis: So totenstill war es noch nie" Video 02:53
    Videoanalye zum SPD-Ergebnis: "So totenstill war es noch nie"
  • Video "Videoanalyse zum AfD-Ergebnis: Die müssen ihren Erfolg erst mal fassen" Video 02:38
    Videoanalyse zum AfD-Ergebnis: "Die müssen ihren Erfolg erst mal fassen"
  • Video "FDP-Wahlparty: Comeback nach vier Jahren" Video 00:37
    FDP-Wahlparty: Comeback nach vier Jahren
  • Video "AfD-Spitzenkandidat Gauland: Wir werden sie jagen!" Video 00:31
    AfD-Spitzenkandidat Gauland: "Wir werden sie jagen!"
  • Video "Wahlparty der Grünen: Dieses Ergebnis hat die Partei gerettet" Video 01:01
    Wahlparty der Grünen: "Dieses Ergebnis hat die Partei gerettet"
  • Video "Bundestagswahlkampf im Netz: Man kann gegen Social Media nicht mehr gewinnen!" Video 03:19
    Bundestagswahlkampf im Netz: "Man kann gegen Social Media nicht mehr gewinnen!"
  • Video "Wahlkampf CDU vs. AfD: Stimmenfang am rechten Rand" Video 03:50
    Wahlkampf CDU vs. AfD: Stimmenfang am rechten Rand
  • Video "Hungriger Elefant: Futtersuche im Hau-Ruck-Verfahren" Video 00:34
    Hungriger Elefant: Futtersuche im Hau-Ruck-Verfahren
  • Video "Bus der Begegnung: Im Doppeldecker gegen Politikverdrossenheit" Video 03:26
    "Bus der Begegnung": Im Doppeldecker gegen Politikverdrossenheit
  • Video "Der Wahlabend: Live bei SPIEGEL ONLINE" Video 00:32
    Der Wahlabend: Live bei SPIEGEL ONLINE
  • Video "Australien: Krokodil greift GoPro an" Video 00:42
    Australien: Krokodil greift GoPro an
  • Video "Bundestagswahl in Zahlen: Rekordwahl 2017" Video 01:50
    Bundestagswahl in Zahlen: Rekordwahl 2017
  • Video "Nordkorea: Kim droht Trump nach Uno-Rede" Video 00:59
    Nordkorea: Kim droht Trump nach Uno-Rede