23.05.2011

KRIMINALITÄT„Hey Hase, lebst du noch?“

Notwehr oder nicht: Ein Rentner, der in seinem Haus überfallen und ausgeraubt wird, erschießt einen der flüchtenden Täter. Die Familie des getöteten 16-Jährigen fordert jetzt die Bestrafung des Schützen. Von Bruno Schrep
Vor der einsam am Ortsrand von Sittensen gelegenen Villa, umgeben von Wald und Feldern, quietschen an einem Freitagnachmittag Autoreifen, werden Türen auf- und zugeschlagen, ertönt Stimmengewirr. Alte und junge Frauen, Männer mit ernstem Gesichtsausdruck, auch Kinder versammeln sich an einem Baum, etwa 70 Meter vom Haus entfernt.
Sie errichten dort eine Art Altar. In der Mitte platzieren sie das Foto eines lachenden Jungen mit dunklen Haaren und braunen Augen. Links und rechts davon dekorieren sie echte und künstliche Blumen, zünden Kerzen und Laternen an. Dazu stellen sie ein handgeschriebenes Schild, auf ihm ist zu lesen: "Du fehlst uns so sehr."
Ein Mann kniet vor der improvisierten Gedenkstätte nieder, zwei Frauen weinen. Sie sind traurig, und sie sind wütend.
Die Trauer gilt dem Jungen auf dem Bild: Labinot S., genannt Lab, geboren im Februar 1994, gestorben hier vor dem Anwesen in Sittensen, in einer frostigen Winternacht im Dezember 2010. Die Wut richtet sich gegen den Mann, der allein in dem reetgedeckten Haus lebt. "Hier wohnt ein Mörder", stößt Hysni S. mit ausgestrecktem Arm hervor, er ist ein älterer Bruder des Verstorbenen.
Labinot S. kam durch einen Pistolenschuss ums Leben, abgefeuert vom Bewohner der Villa, dem Rentner Ernst B.
Die Kugel traf den 16-Jährigen in den Rücken. Für seine Angehörigen ist der Fall deshalb klar: Ihr Sohn, Bruder, Neffe, Cousin wurde hinterhältig umgebracht. Hingerichtet.
Was die Verwandten nicht begreifen können: Der 77-jährige Schütze sitzt nicht im Gefängnis, ist nicht angeklagt, lebt nach wie vor in seinem Haus. "Er ist reich", vermutet ein naher Angehöriger des Toten, "er hat wahrscheinlich die Polizei und die Justiz bestochen." Das sei die Wahrheit.
Es ist die Wahrheit der Familie S. aus Neumünster, einer Familie aus dem Kosovo, die schon fast zwanzig Jahre in Schleswig-Holstein lebt - und sich nun wieder fremd fühlt. Einer Familie, die sich durch den gewaltsamen Tod des Jungen bestätigt sieht in ihrem Verdacht, dass es für Menschen wie sie nicht gerecht zugeht in der neuen Heimat. Dass sie als Bürger zweiter Klasse behandelt werden.
Nur mit unendlicher Mühe mag die Familie akzeptieren, dass Labinot an seinem frühen Ende durchaus Mitschuld trägt. Der 16-Jährige gehörte zu einer fünfköpfigen Gruppe junger Männer, die den Rentner auf seinem Grundstück überfiel, bedrohte und ausraubte. Ernst B. beruft sich deshalb auf Notwehr. Auch er empfindet sich als Opfer.
Der Fall, angesiedelt zwischen Reizthemen wie Integration, Jugendkriminalität und Selbstjustiz, hat große Emotionen entfacht. Im Internet drohen junge Migranten dem Todesschützen mit Vergeltung: "Der Scheiß-Opa, er soll verrecken." Deutsche Fanatiker hetzen dagegen: "Er hätte gleich alle erschießen sollen. Scheiß-Ausländer."
Labinots Tod zeigt auch, wie schnell das scheinbar unproblematische Zusammenleben mit Menschen, die längst als integriert gelten, umschlagen kann in ein Klima von Zorn, Misstrauen und überwunden geglaubten Vorurteilen.
Die albanischstämmigen Eltern des Jungen flohen Anfang der neunziger Jahre vor den Wirren des Balkan-Krieges in die Bundesrepublik, erhielten Asyl, nahmen später die deutsche Staatsangehörigkeit an. Weitere Verwandte folgten, rund 60 Mitglieder der Großfamilie aus der Region Priština leben heute in Neumünster und Umgebung, fast alle haben einen deutschen Pass. Ins Kosovo fahren sie nur noch im Urlaub.
Die meisten bemühten sich von Anfang an, Fuß zu fassen. Lernten Deutsch, suchten sich Jobs, wollten mithalten mit den Einheimischen, die so viel Wert legen auf Tugenden wie Fleiß und Tüchtigkeit. "Wir arbeiten auch alle, keiner lebt von Hartz IV", versichert Naser Mirena, ein Onkel des Getöteten.
Mehrere der jungen Clanmitglieder studierten, berichtet er stolz, andere erfüllten wichtige Aufgaben für die Allgemeinheit, als Arzthelferin, als Koch, als Elektriker. Hysni, Labinots ältester Bruder, mache demnächst sein Wirtschaftsabitur, Nadire, die jüngere Schwester, besuche die Realschule. "Sieht so eine Familie aus, die einen Verbrecher großzieht?"
Bei einem Familientreffen im Wohnzimmer von Labinots Eltern gibt es nur ein Thema: Was für ein liebenswerter, hilfsbereiter Mensch der Sohn gewesen sei. Ein Sonnyboy, ein guter Schüler, ein Supersportler, nie unfreundlich, nie bö-se, nie falsch gegen irgendwen. Beliebt bei den Mädchen. Stets respektvoll gegenüber den Eltern und den drei Geschwistern.
Über die letzten Jahre hingegen, die so schwierig waren, sprechen die Angehörigen nur ungern. Der Schmerz und die Scham sitzen tief.
Wann genau die Probleme begannen, wissen die Angehörigen nicht mehr genau. Als der Halbwüchsige anfing zu rauchen? Als er wegen mangelnder Leistungen von der Realschule flog? Als er nicht mehr pünktlich nach Hause kam?
Der Vater, als Lastwagenfahrer oft die ganze Woche lang unterwegs, bekam vieles nicht mit, die Mutter war oft überfordert. Labinot hatte zwar noch einen passablen Hauptschulabschluss geschafft, aber für seine Zukunft keinen richtigen Plan. Den Vorsatz, Automechaniker zu lernen, gab er schnell auf, weil er nicht auf Anhieb einen Ausbildungsplatz fand. "Er hat sich alles viel zu leicht vorgestellt", vermutet sein ältester Bruder.
Seit dem Frühjahr 2010 lebt der inzwischen 16-Jährige nur noch in den Tag hinein, arbeitet nicht, schläft oft bis mittags. Die Ermahnungen der Mutter ignoriert er. "Lab, steh endlich auf." "Lab, schreib deine Bewerbungen." "Lab, räum deine Sachen weg."
Nachts ist Lab oft unterwegs, mit Freunden, die meist aus Einwandererfamilien stammen, sich aber nicht wie ihre Eltern widerspruchslos anpassen wollen an die deutsche Gesellschaft. Jugendliche, die sich oft ausgegrenzt und an den Rand gedrängt fühlen, die nach einer eigenen Identität suchen, eigene Rituale entwickeln, eine eigene Sprache sprechen.
Jugendliche, die auffallen, wenn sie nachts auf den Straßen und Plätzen Neumünsters unterwegs sind, die immer mal wieder ins Visier der Polizei geraten. Sie kiffen und trinken in aller Öffentlichkeit, und wer nicht mitmacht, den lachen die anderen aus. Es kommt zu Keilereien und zu Überfällen, und Labinot, der einst so brave Junge, ist mit dabei. Die Kripo ermittelt gegen ihn wegen Raubes und Körperverletzung, im Wiesbadener Bundeskriminalamt werden seine Fingerabdrücke gespeichert.
In Discotheken lernt Labinot vier neue Kumpane kennen, alle wesentlich älter als er, alle erheblich vorbestraft. Zwei türkischstämmige Deutsche sind dabei, ein Iraker, ein Kongolese. Die vier suchen noch einen fünften Mann für ihren ganz großen Coup. Einen Coup, der sie mit einem Schlag reich und unabhängig machen soll.
Den Tipp, den wohlhabenden Rentner aus Sittensen zu überfallen, haben die Männer aus dem Rotlichtmilieu bekommen. Ernst B., ein ehemaliger Bestattungsunternehmer, verkehrt trotz seiner 77 Jahre öfter mal in Nachtclubs. Er beginnt eine Beziehung zu einer Bardame, die seine Enkelin sein könnte, finanziert ihr ein Mercedes-Coupé, mehrere Reitpferde und eine Eigentumswohnung. Und er lädt sie regelmäßig in seine Villa ein. "Ich kriege alles von ihm, was ich brauche", schwärmt die junge Frau bei Bekannten.
Auch Lorella P., eine Freundin der Geliebten, darf des Öfteren mit nach Sittensen kommen. Die 21-jährige Deutsche ist schwer beeindruckt von der Ausstattung des Hauses. Der gediegene Wohlstand bringt sie offenbar auf eine infame Idee.
Mit ihrem Handy filmt Lorella P. heimlich die Inneneinrichtung, macht sich Notizen über den Standort des Tresors und die Position der Alarmanlagen, fertigt eine Lageskizze. Den jungen Männern aus Neumünster, die sie aus der DiscoSzene kennt, präsentiert sie laut Staatsanwaltschaft einen anscheinend perfekten Überfallplan. Sie fährt mit ihnen zwecks Einweisung zur Villa, auch Labinot S. ist mit dabei, und sie erklärt ihnen aus der Nähe die Örtlichkeiten. Und mahnt zur Eile.
"Sie drängte uns, in den nächsten Tagen zuzuschlagen", erinnert sich einer der Täter. "Sie erklärte, da liegen Millionen, wenn ihr sie nicht holt, dann tun es andere."
Wieso ihr Sonnyboy Labinot bei einem solchen Verbrechen mitgemacht hat, kann seine Familie bis heute nicht begreifen. "Er wurde da mit reingezogen, er hat sich zu leicht überreden lassen", vermutet die Mutter. "So etwas passt nicht zu ihm." Doch auch das ist allenfalls die halbe Wahrheit.
Der 16-Jährige träumte vom großen Befreiungsschlag. Er wollte die Ermahnungen und Vorwürfe der Eltern nicht mehr hören, sich nicht mehr rechtfertigen müssen für seinen Lebensstil, nicht mehr knapp bei Kasse sein. "Ich muss hier raus", gestand er einer engen Vertrauten. Er hatte die Enge satt, das kleine Zimmer, das er sich mit seinen beiden Brüdern teilen musste, und die Provinzstadt Neumünster sowieso.
Am 13. Dezember 2010, einem Montag, ist es bitterkalt, es schneit. Labinot S. hat bei seiner neuen Freundin übernachtet, einem vier Jahre älteren Mädchen, das er erst seit ein paar Wochen näher kennt. Morgens müsste er eigentlich ins Tierheim zum Sozialdienst, zu dem er wegen diverser Straftaten verdonnert wurde, aber er schläft bis zum Mittag, wird später von seinen neuen Kumpels mit dem Auto abgeholt. "Was hast du vor?", fragt die Freundin besorgt. "Ich habe etwas Wichtiges zu erledigen", antwortet er.
Rentner Ernst B. guckt am Montagabend das Fernsehquiz "Wer wird Millionär?" Er hat vor zwei Wochen ein neues Kniegelenk bekommen, kann sich nur an Krücken vorwärtsbewegen. Gegen 21.15 Uhr, die Sendung ist gerade vorbei, humpelt er aus der Villa zum Zwinger, um seinen Hund zu füttern. Es ist der Augenblick, auf den die Männer aus Neumünster warten. Sie haben sich schwarz maskiert und das Anwesen seit Stunden beobachtet.
Sie zerren den Rentner zurück ins Haus, drehen ihm den Arm um, einer brüllt: "Opa, wir wollen Geld, sonst gibt's Probleme." Die Krücken fliegen weg, der 77-Jährige fällt hin, schreit vor Schmerzen: "Mein Knie, mein Knie, bitte tut mir nichts, ich gebe euch alles, was ihr wollt."
Er wird auf einen Stuhl gesetzt und von zwei Angreifern in Schach gehalten, einer von ihnen ist Labinot S.; die anderen drei suchen im Haus nach den vermuteten Millionen. "Mir wurde eine Waffe an die Schläfe gehalten, ich hatte Angst um mein Leben", erklärt der Rentner später bei der Polizei. Er verrät, wo sein Portemonnaie und die Tresorschlüssel liegen.
Als plötzlich die Alarmanlage losgeht, die Eindringlinge haben sie im Obergeschoss versehentlich ausgelöst, bricht Panik aus. Alle wollen nur noch ganz schnell raus, scheitern zunächst am verschlossenen Hauseingang, stürzen, rennen, stolpern zur Terrassentür.
Ernst B., seit vielen Jahren Jäger und Waffenscheinbesitzer, ist nicht so hilflos, wie es scheint. Weil er vor Jahren schon einmal erpresst wurde, hat er stets eine scharfe Pistole griffbereit in seiner Nähe liegen. Mit dieser Waffe schießt er jetzt aus wenigen Metern den Fliehenden mehrmals hinterher.
Labinot S. wird auf der Terrasse von einem Schuss zwischen die Schultern getroffen, das Projektil zerfetzt die Hauptschlagader. Der Jugendliche verblutet innerhalb weniger Minuten, 69 Tage vor seinem 17. Geburtstag.
"Beim Weglaufen hörte ich einen Schrei", berichtet später einer der Mittäter, "ich wusste gleich, dass er von Lab kommt." Die vier Männer lassen den getroffenen Kumpel zurück, eine Bergung ist ihnen zu gefährlich. Sie fliehen mit dem Auto, ihre Masken und eine Softair-Pistole, die von einer echten Waffe kaum zu unterscheiden ist, werfen sie nahe dem Tatort in einen Graben.
Tage später stellen sich alle vier den Behörden, der Fahndungsdruck ist zu groß. Erbeutet haben sie nur etwas Bargeld und Schmuck. Das Portemonnaie des Rentners mit genau 2143 Euro findet die Polizei neben dem toten Labinot im Schnee, das Handy des Jungen liegt gleich daneben. Die letzte Kurznachricht stammt von der Freundin: "Hey Hase, lebst du noch?"
Hakan Y., Burhan K., Smian K. und Gracia K. müssen wegen schwerer räuberischer Erpressung, Nötigung und gefährlicher Körperverletzung vor Gericht, der Prozess vor dem Landgericht Stade soll am Mittwoch dieser Woche beginnen. Mitangeklagt ist auch Tippgeberin Lorella P., ihr wird Anstiftung vorgeworfen.
Und der Rentner? Ist er nur das Opfer, das hektisch und verwirrt reagierte, womöglich auch entschuldbar überreagierte? Oder hat auch er Schuld auf sich geladen, hat er mit seinen Schüssen auf die Flüchtenden viel härter reagiert, als nötig gewesen wäre?
Aussage steht gegen Aussage. Ernst B. will einen Schuss gehört haben, bevor er selbst feuerte: "Ich dachte, Donnerwetter, die schießen ja, jetzt wird es ganz gefährlich, jetzt kannst du auch zur Waffe greifen." Die Täter dagegen schwören, ein solcher Schuss sei nie gefallen. Eine Woche nach dem Überfall findet die Polizei im Garten eine Gaspistole, die dem Rentner gehört. Wie sie dorthin gelangt ist, ob damit geschossen wurde, konnte bisher nicht geklärt werden.
Auch dem Überfallenen fällt es offenbar schwer, das verhängnisvolle Geschehen zu verkraften. "Er lag mit dem Kopf auf dem Tisch und weinte", erinnert sich ein Bekannter, der Ernst B. am Tag nach dem Raub besuchte. "Er sagte, ich wollte das nicht, er habe niemanden treffen wollen, es tue ihm schrecklich leid."
Die Staatsanwaltschaft in Stade, die gegen B. wegen Totschlags ermittelt, hat noch nicht entschieden, ob sie Anklage erhebt. Sollte sie zum Schluss gelangen, der Rentner habe zwar sein Notwehrrecht überschritten, dies aber in seiner Aufregung und in seinem Schrecken nicht erkannt, könnte das Verfahren auch eingestellt werden - für Familie S. eine unakzeptable Variante.
"Da ist ein Mensch gestorben, kein Hund", empört sich Labinots Onkel Naser Mirena. Der Todesschütze müsse auf jeden Fall vor ein Gericht. Und selbstredend gebe es nur eine gerechte Strafe: Lebenslänglich. "Aber wir finden uns auch mit einem Freispruch ab", versichert der 53-Jährige, "es muss jedoch einen Prozess geben." Und wenn nicht? "Dann sehe ich schwarz." Was er damit genau meint, lässt er offen.
Die Verzweiflung über den Verlust hat bei einigen Mitgliedern der Familie S. zu Argwohn, Verbitterung und wilden Verschwörungstheorien geführt. "Fremde kommen hier sowieso nicht zu ihrem Recht", behauptet Labinots Cousine Valmire, Besitzerin eines deutschen Passes. "Wir sind zwar Deutsche, aber nur auf dem Papier."
Thomas Kämmer, 44, der Rechtsbeistand der Hinterbliebenen, versucht den Zorn zu dämpfen und unüberlegte Reaktionen zu verhindern. Aber auch er stellt sich die Frage: Wie würde die Justiz reagieren, wenn der Schütze Ali oder Fitim hieße und der Getötete Manfred oder Michael?
Kämmer, eigentlich spezialisiert auf die juristische Unterstützung von Verbrechensopfern, hat der Familie S. versprochen, hart zu kämpfen. Er forderte den niedersächsischen Justizminister Bernd Busemann auf, den Fall zur Chefsache zu erklären, seine Staatsanwälte anzuweisen, den Rentner auf jeden Fall anzuklagen, wenn schon nicht wegen Totschlags, dann immerhin wegen fahrlässiger Tötung.
Weil der Minister das ablehnte, plant der Jurist, auf eine etwaige Einstellung mit einem Klageerzwingungsverfahren beim Oberlandesgericht zu reagieren, einem Vorgehen, das allerdings selten zum Erfolg führt: Über 95 Prozent solcher Klagen werden abgeschmettert.
Um den Rentner zumindest moralisch unter Druck zu setzen, wollen die Hinterbliebenen weiterhin regelmäßig zur Villa in Sittensen pilgern, vor dem Grundstück die Fotos von Labinot aufstellen, den Platz mit Blumen schmücken und Kerzen anzünden. "Er soll immer wieder damit konfrontiert werden, was er angerichtet hat", sagt ein Verwandter. "Der Mann soll nicht zur Ruhe kommen." ◆
Von Bruno Schrep

DER SPIEGEL 21/2011
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