25.05.1998

INDONESIENDas Zittern des Bambus

Der Wille des Volkes obsiegte am Ende in einer friedlichen Revolution, der alte Autokrat Suharto dankte ab. Sein Erbe Habibie, in Deutschland ausgebildeter Flugzeugbauer, muß erst noch aus dem Schatten seines Gönners heraustreten.
Um den Präsidentenpalast stehen Panzer, die Rohre auf die Stadt gerichtet. In die Maschinengewehre sind die Patronengurte bereits eingelegt, damit bei einem Schießbefehl keine Zeit verschwendet wird.
Soldaten sperren die Straßen, zerren Stacheldrahtverhaue auf Bürgersteige und verwandeln das Zentrum der Hauptstadt mit dem Freiheitsdenkmal in eine Festung. Nur rollende Garküchen dürfen passieren, damit sich die Truppen ein kleines Nasi Goreng kaufen können.
Wenige Kilometer südlich dagegen überläßt die Streitmacht ein anderes Staatsgebäude Tausenden von Regierungsgegnern: Dort wo sonst die willfährigen Abgeordneten des Regimes sich und der Öffentlichkeit vorspiegelten, sie würden die Regierung des Präsidenten Suharto kontrollieren, singen, beten und tanzen Studenten in bunten Uni-Jacken.
Sie planschen in den Fontänen, klettern auf das grüne, geschwungene Dach, hissen Transparente und brüllen: "Nieder mit Suharto, Reformasi, Demokrasi." Soldaten in grünem Barett bilden Spalier, Militärpolizisten in weißen Helmen regeln den Verkehr.
Zwischen Parlament und Präsidentenpalast bewegt sich auf der leeren Thamrin-Straße ein Zug von Rechtsanwälten in schwarzen Roben und mit weißem Bäffchen. Die Juristen wollen die Studenten unterstützen und notfalls in Rechtsfragen beraten. "Wir brauchen schnelle Reformen", sagt der Advokat Yan Apul.
Jakarta vorige Woche: Auf der einen Seite die Prätorianer eines autoritären Staats, die notfalls jeden Widerstand zermalmt hätten. Auf der anderen Seite fröhliche Anarchie und dazwischen gesittete Bürger, die ihre Sympathie für die jungen Aufrührer zeigen. Am Ende stand der von vielen herbeigesehnte und dann doch überraschende Abschied des dienstältesten Diktators Asiens (nur Kubas Castro ist länger im Amt). Suharto hatte bis zum letzten Moment nicht einsehen wollen, daß seine Zeit nach 32 Jahren abgelaufen war, die Nation mit der viertgrößten Bevölkerung der Welt sich zum Ende des 20. Jahrhunderts nicht mehr regieren ließ wie ein javanisches Königreich, in dem niemand dem Herrscher widersprach, ja, ihm nicht einmal schlechte Nachrichten zu überbringen wagte.
Das erstarrte System war unfähig, auf die schwere Wirtschafts- und Finanzkrise zu reagieren, die Indonesiens Wirtschaft in diesem Jahr um bis zu 15 Prozent schrumpfen läßt.
Wie eine Ironie der Geschichte wirkte es, daß Suharto, der soviel für den Aufschwung getan hatte, inmitten eines ökonomischen Desasters gehen mußte. Unter ihm stieg das Pro-Kopf-Einkommen von 80 Dollar 1970 auf 1100 Dollar im Jahr 1997. Während zu Beginn seiner Amtszeit über 70 Prozent der Indonesier in absoluter Armut lebten, waren es zuletzt nur noch 14 Prozent des 200-Millionen-Volks.
Hätte er freiwillig verzichtet, als Asiens Tigerstaaten vor knapp einem Jahr der Atem ausging, er wäre als bedeutender
* Mit Amtsvorgänger Suharto (hinten links), bei der Vereidigung am vergangenen Donnerstag.
Staatsmann in Erinnerung geblieben. Nun
wurde gerade die Angst des jungen Mittelstands, wieder in die überwunden geglaubte Armut zurückzufallen, dem Patriarchen zum Verhängnis. Sein Pakt mit dem Volk - Sicherung von Wohlstand gegen Hinnahme politischer Unmündigkeit - war zerbrochen.
Schließlich versetzten ihm die Parlamentarier, die ihm stets treu gefolgt waren, und das mächtige Militär, aus dem er selbst kam, den letzten Stoß: Am Donnerstag, weniger als drei Wochen vor seinem 77. Geburtstag, verkündete der einst als "Vater der Entwicklung" und Meister der "Neuen Ordnung" Gerühmte seinen Rücktritt. Da wirkte er längst nicht mehr königlich, sondern wie ein alter, müder Mann. Als er den Präsidentenpalast mit seiner Tochter Siti Hardijanti Rukmana ("Tutut") verließ, war das Nummernschild seines Mercedes, "B 1", bereits abgeschraubt und durch "B 2044 AR" ersetzt.
Zuvor hatte der alte Fuchs noch einmal versucht, Zeit zu gewinnen; er versprach ein Reformkabinett und Neuwahlen "so schnell wie möglich", beteuerte, dann als Präsident nicht mehr anzutreten. Doch keiner nahm dem Autokraten, der sich in 32 Jahren nie einem Volksvotum gestellt hatte, die Rolle des obersten Reformers ab - zumal er offenließ, wann er sich zurückziehen würde.
Sein Vize Bacharuddin Jusuf Habibie, 61, schon als ältester Kronprinz der Welt verspottet, hatte das Menetekel besser erkannt. Er suchte um eine Unterredung mit dem Chef nach, den er seit Jugendtagen kennt. In einem gefühligen Appell erinnerte er Suharto daran, daß der belagerte Präsident von seinen Paladinen im Stich gelassen werde. Nur er, der treue Habibie, stehe standfest zu ihm. Und nur wenn Suharto ihm unverzüglich die Macht übertrage, könne der Alte sicher sein, seine Herrschaft in Würde und Sicherheit zu beenden.
Das war nicht nur eine flehentliche Bitte, sondern auch eine kaum verhohlene Drohung - etwas, das vor kurzem noch keiner im Angesicht des Meisters zu sagen gewagt hätte.
Stunden später stand der kleingewachsene Stellvertreter, dem die Energie einer summenden Biene nachgesagt wird, im Palast und schwor den Eid auf die Verfassung als dritter Präsident in den 48 Jahren indonesischer Unabhängigkeit. Hinter ihm wachte, in seiner gestärkten Uniform geradezu knisternd vor Autorität, der Armeechef und Verteidigungsminister General Wiranto.
Der hatte einst als Adjutant Suhartos gedient und sicherte ihm nun zu, die Streitkräfte würden ihn, seine sechs Kinder und elf Enkel schützen - wohl nicht nur ihr Leben, sondern auch das angehäufte Milliardenvermögen.
Draußen beim Parlament hängten die Studenten derweil neue Transparente auf: "Nein zu Habibie jetzt." Und der rastlose Oppositions- und Muslimführer Amien Rais forderte, der alte Diktator müsse vor Gericht und zurückgeben, was er dem Volk gestohlen habe.
Beides wird wohl nicht so schnell in Erfüllung gehen. Aber auch wenn der Machtwechsel unter den Augen der Militärs sich buchstabengetreu nach der Verfassung vollzog, eine Revolution, angetrieben von den Hochschülern, war es dennoch.
Die Eltern der Jungakademiker von heute waren 1965 noch für Suharto und gegen den Staatsgründer Sukarno marschiert. Danach mußten sie ohnmächtig zusehen, wie der Präsident, der selbst aus ärmlichen Verhältnissen stammt, immer selbstherrlicher und immer entrückter wurde.
Die 2,3 Millionen Studenten an den staatlichen und privaten Hochschulen sind in Indonesien eine kleine, aber hochgeachtete Minderheit. Die meisten stammen aus wohlhabenden Familien. Das Studium kostet an einer staatlichen Universität außer der Aufnahmegebühr mindestens 200 000 Rupiah Gebühren (derzeit 32 Mark) pro Semester. Privatinstitute verlangen bis zu fünf Millionen - den Jahresverdienst eines einfachen Arbeiters.
Einer der die Studenten besonders ermutigte, war Rais, der an der Universität Yogyakarta lehrt. Der in Chicago ausgebildete Politologe hat sich in den letzten Wochen als charismatischer Massenführer bewiesen, gefeiert als "Fluch der Tyrannen" und "Retter des Volkes". Geschickt brachte er die Studenten auf die Straße, ebenso klug sagte er die geplante Massendemonstration am vergangenen Donnerstag ab, nachdem Militärs gedroht hatten, sie würden vor einem Blutbad nicht zurückschrecken. Tatsächlich gemahnte ja vieles an die Lage auf dem Platz des Himmlischen Friedens in Peking unmittelbar vor dem Massaker im Juni 1989.
Die "Muhammadiyah"-Organisation, die Rais führt, ist mit 29 Millionen Mitgliedern eine der größten religiösen Gruppen der Welt. Sie repräsentiert vor allem die städtischen Muslime. Rais hat sich vom Eiferer, der sich während des Studiums in den USA weigerte, die Häuser von Christen zu betreten, und für seine antichristlichen Ausfälle bekannt war, zu einem liberalen Politiker entwickelt, auch wenn vieles daran Taktik sein mag.
So versuchte er, den Zorn der Plünderer auf die chinesischen Geschäftsleute zu dämpfen: "Sie sind ebenfalls unsere Brüder, nur mit anderer Hautfarbe." Und er scherzte: "Wir stammen alle von Adam ab, sogar Tutut" - Suhartos Tochter, die von Habibie als Sozialministerin sogleich entlassen wurde.
Der Glaube und die Liebe zur Wissenschaft verbinden Rais mit Habibie, zu dem er freundschaftliche Beziehungen unterhält und dem er sich als politischer "Sparringspartner" anbot. Auch der neue Staatschef las den Koran schon als Kind und gehört einer muslimischen Intellektuellenorganisation an; er fastet zwei Tage in der Woche und entspannt sich bei klassischer Musik.
Dem möglicherweise abgesprochenen Zusammenspiel der beiden war es zu verdanken, daß die Konfrontation der Massen mit dem Militär unterblieb. Als die Polizei am 12. Mai vor der Trisakti-Universität sechs Kommilitonen erschoß, schien es, als seien die Studenten nicht mehr zu bremsen. Die Todesschüsse paßten zum Stil Suhartos, der mit einem Blutbad an die Macht gekommen war und das Land mit eiserner Faust regierte.
Sogar der Feuersturm in Jakartas chinesischem Geschäftsviertel Glodok vorletzte Woche könnte das Werk von Drahtziehern der Regierungspartei gewesen sein; insgesamt kamen mindestens 500 Menschen ums Leben, 6000 Gebäude wurden zerstört. Bewohner beobachteten, wie eine auf Lastwagen herantransportierte Menge sich auf Kommando in Bewegung setzte und das Viertel plünderte.
Mit Habibie (für Freunde "Rudy") ist eine schillernde Figur an die Spitze des Reichs der 13 677 Inseln mit 300 verschiedenen Volksgruppen und 250 Sprachen aufgestiegen. Der Ingenieur, der an der TH Aachen promovierte und bis 1974 als Vizepräsident für Technologie des deutschen Rüstungskonzerns Messerschmitt-Bölkow-Blohm (MBB) arbeitete, ist ebenso von sich selbst überzeugt wie sein Pate, der ihn 1978 zum Minister für Technologie und Forschung machte. In einer von ihm autorisierten Biographie heißt es wenig bescheiden: "Habibie ist wie wehender Wind, der den Bambus erzittern läßt... Es ist unmöglich, dieses Zittern zu stoppen, das über die ganze indonesische Nation zieht."
Für sein Lieblingsprojekt, die Entwicklung eines indonesischen Passagierflugzeugs, zweigte der Technik-Guru einmal kurzerhand 180 Millionen Dollar aus dem Etat des Forstministeriums ab. Umweltschützer erschreckte er mit dem Plan, ein Atomkraftwerk in der Nähe eines javanischen Vulkans zu bauen, Banker befremdete er mit seiner bizarren "Zickzack-Theorie", welche die Inflation überlisten soll: durch regelmäßiges, aber erratisches Anheben und Senken der Zinsen.
Nun muß er die Oppositionellen ebenso beruhigen wie die Millionen Habenichtse und die neuen Arbeitslosen, die um ihre Existenz bangen. Er muß zudem das Vertrauen der verschreckten ausländischen Investoren zurückgewinnen, die nach den schweren Unruhen aus dem Land flohen, und die chinesischstämmigen Geschäftsleute zurücklocken, die vor dem Mob das Weite gesucht hatten.
Die Versorgung mit Importgütern wie Medikamenten stockt in vielen Regionen, der Zahlungsverkehr ist mittlerweile völlig zusammengebrochen, weil ausländische Banken keine Kredite mehr geben und indonesische Finanzinstitute Geld nur zu horrenden Zinsen verleihen. Der Internationale Währungsfonds, der unerbittlich an seinem Diktat festhält - Preise freigeben, Subventionen streichen, Monopole auflösen -, blockierte erst einmal zugesagte Kredite in Höhe von 43 Milliarden Dollar.
Hunderte Läden in der Hauptstadt blieben auch noch Ende voriger Woche geschlossen. Aus Furcht, Plünderer könnten in der politisch instabilen Situation erneut auf die Straße gehen, lagerten zahlreiche chinesische Familien auf den Gängen von Jakartas Flughafen Sukarno-Hatta.
Konjunktur hatten lediglich jene findigen Indonesier, die Plakate mit der Aufschrift "Pribumi" (Einheimischer) druckten: Muslimische Händler hefteten sie an die Rolläden, um ihren Patriotismus zu signalisieren. Gut im Geschäft waren auch die Fuhrunternehmen, die Möbel der verängstigten Reichen in gesicherte Lagerhallen transportierten, sowie die mit Asche und Ruß bedeckten Schrotthändler, die metallene Überreste aus den immer noch rauchenden Brandruinen schleppten.
Habibie versprach, mit Vetternwirtschaft, Korruption und Filz aufzuräumen. Außerdem sagte er "totale Reformen" in Politik, Wirtschaft und Justiz zu. Doch er ist ein Geschöpf des Suharto-Systems, eine eigene Machtbasis hat er nicht, seinen Ziehvater pries er als "SGS" (Supergenie Suharto). Er muß erst noch zeigen, daß aus einer Marionette ein Strippenzieher werden kann.
Über seine Familie ist er eng mit den Geschäften der Suhartos verquickt. Der Habibie-Clan ist an über 80 Firmen beteiligt. Zwei Prozent aller Aufträge aus den von Habibie als Technologieminister kontrollierten Behörden und Staatsbetrieben, gesteht ein Vertrauter, seien an Verwandte gegangen.
Die Generäle mögen den neuen Präsidenten nicht sonderlich. Habibie zog zum Beispiel ihren Zorn auf sich, als er Anfang der neunziger Jahre 39 alte Kriegsschiffe aus Beständen der Nationalen Volksarmee in Deutschland kaufte (angeblich ein Schnäppchen) und sich auch danach in Rüstungsgeschäfte einmischte.
"Habibie wird eine Übergangslösung sein", sagt deshalb sogar sein neuer Erziehungsminister Juwono Sudarsono, früher Chef eines militärischen Forschungsinstituts. Denn eigentlich hält General Wiranto in der derzeitigen Lage wohl allein sich selbst für fähig, Indonesien aus der Krise zu reißen und die Einheit des Landes zu bewahren. Der General habe, meint Sudarsono, nur nicht gleich nach der Macht gegriffen, um den Eindruck eines Putsches zu vermeiden und den Westen nicht zu verstören: "Es ist nur eine Frage der Zeit, wann Wiranto die Regierung übernimmt."
Auf der anderen Seite wollen viele Oppositionelle die gute Gelegenheit nutzen, Suhartos "Neue Ordnung" abzuschütteln und zum erstenmal seit mehr als 40 Jahren freie Wahlen zu veranstalten. Der neue Präsident dürfe nur ein halbes Jahr im Amt bleiben, dann müßten die Bürger selbst entscheiden, forderte zum Beispiel der allseits respektierte frühere Umweltminister und Suharto-Gegner Emil Salim. Muslim-Führer Rais steht als Kandidat bereit.
Die Studenten richteten sich Ende der Woche denn auch auf die Fortsetzung des Protests im besetzten Parlament ein. Manche schlugen in den Gängen Zelte auf, nach Fakultäten geordnet; Kommilitonen karrten mit einem "Logistik"-Lieferwagen Lebensmittel und Wasser heran. "Wir verlassen das Parlament erst, wenn auch Habibie zurücktritt", sagte Suranto, Student einer Wirtschaftsfachschule.
Doch im Verein mit den Generälen wollte Habibie schnell für Ordnung sorgen. In der Nacht zum Samstag begannen Truppen, das Gebäude zu räumen, weil es "renoviert" werden müsse. Die Studenten leisteten keinen Widerstand und ließen sich zu Bussen eskortieren. "Wir kamen nach draußen, weil wir drinnen um unser Leben fürchteten", sagte die Studentin Lindy.
Wenn es wirklich noch einmal brenzlig für ihn würde, wüßte Habibie auch schon, wo er Zuflucht fände. Im niedersächsischen Landkreis Stade besitzt er ein Haus mit 13 000 Quadratmeter Grund. Anschrift: Neue Straße 40, Gemeinde Ahlerstedt, Ortsteil Kakerbeck. Der Nachbar erzählt, Habibie sei zwei- bis dreimal im Jahr allein zu Besuch gekommen. Einmal habe man gesehen, wie er im Garten herumkroch und Gänseblümchen fotografierte.
Die gebe es in seiner Heimat nicht, habe der Hausherr erklärt, die Fotos wolle er seinem Präsidenten Suharto mitbringen.
* Mit Amtsvorgänger Suharto (hinten links), bei der Vereidigung am vergangenen Donnerstag.

DER SPIEGEL 22/1998
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