29.06.1998

„Monströs, diabolisch, böse“

Eine deutsche Mutter will beweisen, daß ihre Tochter, die in Arizona auf die Hinrichtung wartet, unschuldig ist. Von Clemens Höges
Debbie Milkes Todesurteil besiegelt der Oberste Gerichtshof von Arizona kurz vor Silvester: Ihre letzte Petition im Bundesstaat sei abgewiesen. Häftling Nummer 83533 im Staatsgefängnis Perryville bei Phoenix möge nun "hingerichtet werden durch intravenöse Injektion von Substanzen in Mengen, die ausreichen, den Tod herbeizuführen".
In Perryville läuft die Todesmaschinerie an. Debbie Milke muß Formulare ausfüllen - welche Henkersmahlzeit sie wünsche, welche Zeugen und was nachher mit ihrer Leiche geschehen soll.
Der Kaplan kommt zu Besuch, er redet über Schuld und Sühne. Ihm folgen die Psychiater. Dann erscheint der Arzt. Er tastet ihre Arme ab, rollt die Venen und bestimmt die beste Stelle für den Einstich.
Danach sollen Wärterinnen ihre Gefangene in jene Zelle bringen, hinter der nur noch die Todeskammer mit der Pritsche kommt. Und da, sagt Debbie Milke, sei sie fast durchgedreht: "Ich bin beinahe über die Klippe gegangen." Sie ist 34 Jahre alt. Ihre Haare waren blond, jetzt sind sie nahezu grau.
Diesmal schafft es ihr Anwalt, den Henker in einem Eilmanöver vor übergeordneten Gerichten zu stoppen. Nun kämpft er zusammen mit Debbies Mutter und einem Detektiv darum, daß die den Fall neu aufrollen lassen. Denn die Ankläger haben
* 1988 mit Sohn Christopher.
bislang keinen einwandfreien Beweis für ihre Schuld vorgelegt.
Soviel steht fest: Ein Verrückter und ein Säufer (die auf ihre Hinrichtung warten) haben Milkes Sohn Christopher erschossen; strittig ist, ob die Mutter sie dazu angestiftet hat, wie Staatsanwalt Noel Levy und die Ermittler glauben. Der Junge war erst vier Jahre alt. "Sie wird dafür brennen", sagt Levy, ihr Verbrechen sei "monströs, diabolisch, böse".
Über 3000 Männer und rund 40 Frauen sitzen in US-Todeszellen. Nicht wenige von ihnen, so warnen Bürgerrechtler, werden unschuldig sterben - Totschlag im Namen des Volkes. Debbie Milke könnte eine davon sein. Ihr Fall zeigt, wie lässig Gerichte in den Vereinigten Staaten oft mit der Todesstrafe umgehen.
Das Drama um Rache, Haß und zerstörte Familien beginnt, als die Ehe zwischen Debbies deutscher Mutter Renate Janka und dem US-Soldaten Richard "Sam" Sadeik in die Brüche geht. Sam ist Alkoholiker. Er tobt: "Niemand verläßt Sam Sadeik. Das wirst du büßen."
Und sie verläßt ihn doch. Janka zieht mit ihren beiden Töchtern nach Phoenix. Debbie ist ihr Liebling, "der Sonnenschein in meinem Leben". Die jüngere Schwester Sandy dagegen rebelliert, zankt, klaut Geld. "Warum kannst du nicht sein wie Debbie?" fragt die Mutter manchmal. Bald kehrt Sandy zurück zum Vater. Nun läuft der Graben mitten durch die Familie. Bei Mutter Renate wird kurz darauf das Geld knapp. Über alte Kontakte bekommt sie eine gute Stellung bei Standard Elektrik Lorenz in Stuttgart. Debbie bleibt in Amerika und verliebt sich in den wilden Mark Milke.
Teppichverleger Milke ist keine Traumpartie. Er nimmt Drogen, wenn er nicht gerade im Knast sitzt. Aber sie heiraten trotzdem. Christopher wird geboren, doch die Ehe zerbricht, wie vorauszusehen war. "Nimm deine verlauste Brut und scher dich aus meinem Leben", brüllt Wild Mark. Debbie Milke zieht zu Jim Styers, einem Bekannten, der allein in einer großen Wohnung haust. Styers hat in Vietnam bei den Marines gekämpft. Er lebt von Behindertenrente. Was er in Vietnam getan hat, kann Milke nur ahnen. Von den Gespenstern, die ihn jagen, ahnt sie nichts.
Mindestens ein Kind, so wird Styers später in dem Prozeß um Christophers Tod gestehen, hat er in Vietnam von einem Laster heruntergeschossen. Es könnten auch ein paar mehr gewesen sein. Er hört Stimmen in seinem Kopf, die "Schreie der toten Frauen und Kinder" peinigen ihn. Schwere Medikamente dämpfen den Kriegslärm in Styers'' Schädel ein wenig und auch die latente Verwirrung, die dort herrscht, seit er von einem Militärtransporter fiel und anschließend ein Vierteljahr lang mit Hirntrauma im Koma lag.
Debbie Milke sieht ihr Zusammenleben mit Jim als Wohngemeinschaft auf Zeit. Doch Styers, rund 15 Jahre älter, beginnt sich in sie zu verlieben. Er fährt sie zur Arbeit, wäscht die Hemden und hütet Christopher, auch wenn ihm der Bengel manchmal auf den Wecker geht: "Ich wünschte, er wäre tot", sagt er zu Nachbarn.
Styers will Debbie von ihrem Ex-Mann loseisen. Das letzte Bindeglied zwischen den beiden ist Christopher. Milke stutzt nicht, als Styers einen Revolver kauft. Angeblich will er in der Wüste Klapperschlangen schießen. Das ist in Arizona ein ganz normales Hobby.
Styers spürt, wie Debbie ihm entgleitet. Am 2. Dezember 1989, kurz vor Debbies Auszug, borgt er sich ihren Toyota. Er wolle ins Einkaufszentrum - wo jetzt Weihnachtsmänner Reklame laufen, sagt er. Christopher liebt Weihnachtsmänner. Debbie zögert, doch der Kleine quengelt so lange, bis er mitfahren darf. "See you later, alligator", ruft Christopher in der Tür. "After a while, crocodile", antwortet sie.
Auf dem Weg zum Shopping-Center steigt Roger Scott zu Styers ins Auto. Scott hat im Leben stets nur zwei Freunde gehabt: die Flasche und Jim Styers. Um anderen zu gefallen, so ein Psychiater, tue Scott nahezu alles. Und er haßt es, wenn Styers sich verliebt. Dann spielt er selbst nämlich keine Rolle mehr.
Drei Stunden später ruft Styers bei Debbie Milke an: Als er im Kaufhaus auf dem Klo war, sei Christopher plötzlich verschwunden. Ein Kaufhaus-Manager ruft die Polizei. Die Beamten spüren, daß Styers lügt. Die Klobrille in der Kabine, in der er gehockt haben will, ist gesplittert. Da hält nur ein Fakir eine Sitzung aus.
Armando Saldate von der Mordkommission schaltet sich ein. Er ist ein Bär von einem Mann mit einem Gesicht wie eine Faust und einem Ruf wie Donnerhall. Er kriegt Geständnisse, wo andere leer ausgehen. Er hat sich hochgekämpft, und gerade steht er vor dem größten Schritt seiner Karriere. Er kandidiert für den Posten des Constable, eine Art Gerichts-Sheriff. Dafür muß er eine Kommunalwahl gewinnen. Ein prominenter Fall käme ihm zupaß. Verbrechen an Kindern sind immer prominent.
15 Stunden lang wird Styers'' Kumpan Scott gegrillt. Schließlich packt er aus, freilich in widersprüchlichen Versionen. Die grobe Linie: Styers und er hätten Christopher in die Wüste gefahren, dort sei Styers mit dem Jungen ausgestiegen. Er, Scott, sei im Wagen geblieben, habe Schüsse gehört. Styers sei zurückgekommen und habe gesagt: "Der kleine Bastard wird mir nicht mehr auf die Nerven gehen."
Scott führt die Beamten zur Leiche. Christopher liegt mit drei Kugeln im Hinterkopf zusammengekauert im Sand, als würde er schlafen. Daneben finden die Fahnder Abdrücke von Schuhen, die wahrscheinlich Styers getragen hat.
Auf der Rückfahrt erzählt Scott Saldate noch ganz nebenbei, Christophers Mutter habe Styers angestiftet.
"Debbie hat damit nichts zu tun", sagt jedoch Styers. Er behauptet, Scott habe geschossen; bei dem finden Polizisten auch Styers'' Revolver. Styers sagt, Scott habe gedroht: "Wenn ich untergehe, nehme ich dich mit - und diese Frau."
Polizist Saldate beschließt, Scott zu glauben. Nur sind dessen wirre Aussagen vor Gericht nichts wert, er wird dort später nicht einmal gehört. Am nächsten Tag bestellt Saldate deshalb Debbie Milke aufs Revier. Sein Vorgesetzter ermahnt ihn, einen Kassettenrecorder zum Verhör mitzunehmen. Doch Saldate mißachtet die Order.
Debbie wartet zusammen mit einer Tante im Krankenzimmer des Reviers. Saldate scheucht die Tante aus dem Raum und schließt die Stahltür. Nun kann keiner mehr mithören. Dann setzt er sich vor Milke hin, in seiner üblichen Kampfdistanz: etwa 30 Zentimeter von Auge zu Auge. Sie hätten ihren Sohn gefunden, sagt der Fahnder. Der Kleine sei tot. Und sie stehe als Mörderin unter Arrest. Nach dem Verhör soll er ihr befohlen haben, mit niemandem über ihr Gespräch zu reden.
Drei Tage später haben die Ermittler noch immer keinen Beweis für das Mordkomplott der Mutter gefunden. Da erst tippt Saldate seinen Bericht. Er behauptet, Milke habe ihm alles gestanden. Der Fall scheint gelöst. Die Jubelberichte in den Zeitungen sind für ihn der Durchbruch, er gewinnt die Wahl.
Niemand stolpert über die seltsame Verzögerung oder darüber, daß Saldate für das Geständnis keine Bandaufnahme beibringen kann, auch keinen Zeugen und schon gar nicht Debbie Milkes Unterschrift. Tja, und seine Originalnotizen vom Verhör, die habe er leider vernichtet, sorry.
Im Prozeß schildert Debbie den Geschworenen, wie Saldate ihr Gespräch verzerrt habe. Sie habe gesagt: "Ich wollte nie, daß Chris so wird wie sein Vater." In Saldates Text klingt das so: "Sie sagte mir, daß sie es tat, weil sie nicht wollte, daß Chris wird wie sein Vater."
Dann zündet der Staatsanwalt seine Bombe. Er ruft Debbies Vater und ihre Schwester Sandy vor die Geschworenen - als Zeugen der Anklage.
Sam Sadeiks Aussage ist vernichtend. Debbie sei kalt, egoistisch, berechnend - eben ganz ihre Mutter, die ihn verlassen hat: "Wenn man ihr noch einmal die Chance gäbe, ein Kind zu bekommen, würde sie es wieder töten."
Sandy setzt nach, ihre Schwester Debbie sei die typische Kindesmörderin. Sie will gesehen haben, wie sie Christopher einmal den Schnuller mit Klebeband auf den Mund pappte. Sandy fordert die Spritze für ihre Schwester: "Sie hat es verdient für das, was sie Chris angetan hat." Solche Aussagen von der eigenen Familie wiegen schwer.
Debbies Mutter könnte gegenhalten, aber Renate Janka ist nicht zum Prozeß rübergeflogen. Sie hat ihre Tochter aufgegeben, als sie von dem Geständnis erfuhr: "Wenn sie es war, dachte ich, dann will ich nichts mit ihr zu tun haben." Und nach Christophers Totenfeier hatte ihr Polizist Saldate am Telefon versichert, Debbie Milke sei "schuldig wie die Hölle und das Böse".
Erst Monate nach dem Urteil traut sich Debbie, ihrer Mutter zu schreiben - über die Großeltern in Berlin. Dort wurde sie geboren, und "Totilastraße 35 c" ist die einzige deutsche Adresse, die sie nach Besuchen als Kind noch auswendig buchstabieren kann. Sie fürchtet, daß die Großeltern den Brief ungeöffnet wegschmeißen. So kritzelt sie mit den paar Brocken Deutsch, die sie kann, einen Hilferuf auf den Umschlag: "Oma und Opa - ist nicht wahr. Für Mutter. Bitte Oma!! Bitte!"
"Ich habe mich nie so einsam gefühlt", schreibt sie in dem Brief. Dann erzählt sie ihre Version des Verhörs. Und: "Du mußt nicht antworten, Mutter, aber ich würde gerne wissen, warum du mich im Stich gelassen hast."
So kennt Renate Janka, 55, die Geschichte noch nicht. Sie verspricht zu tun, was sie kann - beide vertrauen jedoch zunächst auf die höheren Instanzen. "So ein Geständnis ohne alles, das muß doch wegbrechen", sagt sie. Aber nichts bricht weg. In Arizona gilt das Wort des Sheriffs.
Doch Debbie Milke bleibt nicht allein. Im Gefängnis meldet sich Strafverteidiger Anders Rosenquist, 55. Er bietet an, ihren Fall durchzufechten, kostenlos. Er ist sicher: "Die Frau ist unschuldig."
Rosenquist heuert zehn Studenten an. Sie durchwühlen fünf Monate lang im Gericht 18 000 Akten aus Saldates Zeit. Ergebnis: Der eiserne Cop haßt Recorder im Verhör und Verdächtige, die einen Anwalt verlangen. Mehrfach haben Gerichte von ihm präsentierte Geständnisse gekippt.
Ein Skandal zwei Jahre nach Milkes Urteil scheint Rosenquist recht zu geben: Mit frisierten Geständnissen haben Sheriffs in Saldates Bezirk mindestens fünf Unschuldige als Mörder verhaftet. Die Sache fliegt auf, als die wahren Täter ins Netz gehen.
"Es gibt hier keinen Schutz gegen verlogene Polizisten", schimpft Kirk Fowler, 61. Mehr als 20 Jahre lang hat er als Agent der Anti-Drogen-Behörde Dealer gejagt. Während Renate Janka an einer Internet-Seite bastelt und Briefe an Senatoren schreibt, durchforstet Privatdetektiv Fowler für sie Debbies Leben. Er findet Zeugen, die bestätigen, daß sich Milke immer liebevoll um ihren Sohn gekümmert habe.
"Es ist sehr schwer, 14 Monate lang eine ganze Truppe von Beobachtern zu belügen", sagt der Chefpsychiater im Untersuchungsgefängnis. Auch seine Mitarbeiter hielten Milke für unschuldig. Polizeiexperten geben Fowler zudem schriftlich, sie hielten das Geständnis für "bullshit, glatt komponiert". Saldate, so die Gutachter, habe entweder geschludert oder Debbie Milke gezielt auf die Schienen gelegt.
Doch die Gerichte scheren sich nicht um die Aussagen. Die Gutachten der Polizeiprofis fegt eine Richterin vom Tisch. Es handele sich dabei um "unzulässige Beweismittel, weil sie auf die Meinung hinauslaufen, Polizist Saldate sei ein Lügner". Gutachter dürfen Zeugen nicht demontieren. So ist das im Wilden Westen.
Wie lange der Countdown ins Jenseits noch laufen mag, weiß niemand - ein Jahr, zwei Jahre. Bis zur letzten Entscheidung aber, fürchtet Rosenquist seit der Probe-Hinrichtung, "könnte Debbie uns verrückt werden". Sie lebt völlig isoliert im Hochsicherheitstrakt. Bewegen darf sie sich nur allein in einem kleinen Gitterkäfig, wie ein Kanarienvogel.
Fünf Minuten pro Woche kann Debbie Milke mit ihrer Mutter telefonieren. Besuch will sie nicht mehr haben, weil die Prozedur sie quält. Die Wachen legen ihr vorher Stahlketten - nicht Handschellen - um Hände und Füße und brüllen über die Flure: "Milke coming." Andere Gefangene werden weggesperrt, und dann rasselt sie wie ein Gespenst mit Tippelschritten durch die Gänge.
"Die behandeln Debbie, als wäre sie Adolf Hitler", sagt Detektiv Fowler, "dabei ist sie ebenso ungefährlich wie Mutter Teresa."
[Grafiktext]
Exekutionen seit Wiedereinführung der Todesstrafe 1976
[GrafiktextEnde]
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Exekutionen seit Wiedereinführung der Todesstrafe 1976
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* 1988 mit Sohn Christopher.
Von Clemens Höges

DER SPIEGEL 27/1998
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