06.07.1998

ZEITGESCHICHTEDer Indiana Jones von Linz

Wie der Knabe Hitler angeblich schon auf der Realschule zum Antisemiten wurde und im späteren Cambridge-Professor Ludwig Wittgenstein seinen Terminator fand. Von Carlos Widmann
Wer von den beiden Buben pfiff die "Meistersinger" vortrefflicher, wer deklamierte Schopenhauer ausführlicher, wer schaffte beim Wettpissen den höheren Bogen?
Wenn zwei Pubertierende vom selben Jahrgang und mit gleichen kulturellen Steckenpferden Anfang des Jahrhunderts in einer Provinzstadt der Donaumonarchie ein Jahr lang dieselbe Realschule besuchten, besteht die Chance, daß sie einander kennenlernten. Sie trafen sich in der Oper, prügelten sich auf dem Schulhof, schlossen Freundschaft oder wurden Feinde.
Das mochte so gewesen sein oder auch nicht - nur, daß darüber nach 95 Jahren ein als Bestseller konzipiertes Buch auf den Markt geworfen wird, ist wohl nur dann möglich, wenn einer dieser beiden Realschüler Adolf Hitler hieß**.
Gruppenbilder mit Hitler aus der Zeit, bevor er sich 1921 zum "Führer" ausrief, gibt es genug. Doch ob als Schüler in Linz, als Soldat im Ersten Weltkrieg oder als kleiner Agitator in München: An der Seite jenes unscheinbaren Adolf war auf den vergilbten Fotos nie irgend jemand zu erkennen, der es hinterher auf der Welt zu irgendwelcher Bedeutung gebracht hätte.
Das soll nun anders werden. Wie der Schutzumschlag dieses Enthüllungsbuches suggeriert, fällt in den vermufften Hintergrund der Frühzeit Hitlers ein jäher Lichtstrahl der Erkenntnis. Er greift in ein Gruppenfoto der Realschule Linz von (angeblich) 1903/1904 hinein und hebt unter 41 Zöglingen zwei Knaben scharf heraus: das vertraute, stumpf anmaßende Antlitz Adolfs sowie - nur eine Armeslänge von diesem entfernt - einen sensiblen, verunsicherten Buben, der im Lichtkegel eine Aura des Besonderen hat.
Die Behauptung, das sei Ludwig Wittgenstein, hat etwas Provozierendes. Ausge-
* Hervorhebung auf dem Cornish-Buchcover.
** Kimberley Cornish: "The Jew of Linz". Century - Random House, London; 298 Seiten; 17,99 Pfund.
rechnet der heute bekannteste Sproß jener elitären Wiener Magnaten- und Künstlerfamilie (noch dazu jüdischen Ursprungs), der als Professor in Cambridge einer der einflußreichsten Denker des Jahrhunderts wurde - dieser Ludwig Wittgenstein fast Seite an Seite mit dem kleinen Obskuranten aus Braunau, dem späteren Mörder der europäischen Juden?
Aber das ist erst der Anfang. Die These des Autors Kimberley Cornish geht über das stumme Zeugnis des Schulfotos weit hinaus. Für den Australier Cornish steht fest, daß der junge Wittgenstein identisch ist mit dem "Juden von Linz" - dem ersten einzelnen Menschen jüdischer Abkunft, der in Hitlers "Mein Kampf", und sei es namenlos, Erwähnung findet: "Auf der Realschule lernte ich wohl einen jüdischen Knaben kennen, der von uns allen mit Vorsicht behandelt wurde, jedoch nur, weil wir ihm in Bezug auf seine Schweigsamkeit, durch verschiedene Erfahrungen gewitzigt, nicht sonderlich vertrauten."
Mit diesem (unvollständigen) Zitat stellt Cornish eine Verbindung zwischen Hitler und Wittgenstein her, an der er enthusiastisch festhält, um sie durch tausend Fädchen und Fasern mit dem Gewebe der Geschichte zu verknüpfen. Er weist nach, daß Wittgenstein tatsächlich zur Indiskretion neigte, und er findet in Franz Jetzingers "Hitlers Jugend" die Erinnerung des Linzer Realschülers Josef Keplinger verzeichnet: "Einmal rief Adolf einem anderen Buben ,Du Saujud'' zu. Der war verblüfft, denn er wußte nichts von seiner jüdischen Herkunft und entdeckte sie erst Jahre später." (Auch Wittgenstein war Katholik und nur laut nachmaligem Nazi-Begriff kein "Vollarier".)
"Wer ein Gespür für historische Zusammenhänge hat, den muß es jetzt in der Nase jucken", folgert Cornish hierauf. "Wir stellen uns die Frage, wer mag jener unglückselige Schüler gewesen sein", der sich als "Saujud" beschimpft sah? Die Antwort ist voraussehbar: "Das allererste Glied in jener Kette des Hasses, die bis nach Auschwitz führt, war kein anderer als Ludwig Wittgenstein."
Und warum nicht? "Was denkbar ist, ist auch möglich", heißt es im "Tractatus logico-philosophicus", an dem der junge Mathematiker Ludwig Wittgenstein bereits arbeitete, als sein sechs Tage älterer Schulkamerad Adolf Hitler noch in Wiener Männerheimen logierte. Cornish muß als Philosophiestudent über diesen Lehrsatz gestolpert sein, denn er scheint daraus die Leitlinie seiner eigenen Wissenschaft ("Psycho-History") entwickelt zu haben. Ihr Motto lautet offenkundig: Auch was gewesen sein könnte, ist Geschichte.
Unter solch idealen Voraussetzungen für kreatives Geschichtsschreiben muß es eine Lust sein, sich zum Historiker zu mausern. Der Klappentext des angesehenen Verlages Random House (neuer Eigentümer: Bertelsmann) rühmt Cornish in geradezu kabarettreifen Sentenzen:
"Dieses bestürzend originelle Werk historischer Detektivarbeit deckt eine bisher unvermutete Begegnung zwischen Hitler und Wittgenstein auf. Es spürt dem versteckten Ringen der beiden um die Kontrolle der Geschichte nach, wie auch den seltsamen Übereinstimmungen zwischen ihren Ideen. Erstmals wird der Beweis dafür erbracht, daß Hitlers Antisemitismus durch eine Schuljungen-Begegnung in Linz, Österreich, im Jahr 1904 entstand ..."
Muß die Weltgeschichte also schon wieder umgeschrieben werden? Sind Alan Bullock und Joachim Fest bereits dabei, ihre Standardwerke zu überarbeiten? Wie die "Stern"-Tagebücher von Hitler-Kujau ist in England auch die Cornish-Sensation von Rupert Murdochs "Sunday Times" hochgejubelt worden: ein publizistisches Gütesiegel, das die Zunfthistoriker nicht gerade milde stimmt. Das hanebüchene Buch erntet hingebungsvolle Verrisse.
Aber was hat den Autor zu seinem Werk verleitet - und einen angesehenen Verlag dazu, es zu drucken? Vielleicht die Suggestivkraft eines alten Klassenfotos: Das Verlangen, wie in Michelangelo Antonionis Filmklassiker "Blow up" einem Bild sein Geheimnis zu entreißen. Cornish behauptet, er habe seinen Verdacht durch die australische Polizei erhärten lassen: Das Porträt des Jungen, der - nicht viel mehr als einen Meter von Hitler entfernt - etwas alarmiert vor sich hin blickt, ist (so Cornish) erkennungsdienstlich bearbeitet und mit Fotos des erwachsenen Wittgenstein ver- glichen worden. Ergebnis: Personengleichheit "höchst wahrscheinlich".
Welch ein Stoff für Legenden. Die Familie Wittgenstein hatte im späten Habsburgerreich einen Ruf wie Krupp in Deutschland oder Carnegie in Amerika. Nur stand der Name nicht nur für Eisen und Stahl, sondern auch für Salon und Kultur. Im Wiener Stadtpalais des Ingenieurs Karl Wittgenstein (Ludwigs Vater) verkehrten Johannes Brahms und Joseph Joachim, Gustav Mahler und Bruno Walter, dazu die Künstler der Sezession - deren Leitfigur Gustav Klimt die Schwester Ludwigs porträtierte.
Warum der 14jährige Ludwig Wittgenstein 1903 der Obhut seiner Hauslehrer entzogen und auf die Realschule nach Linz geschickt wurde, kann nur vermutet werden. Zwei seiner Brüder waren homosexuell - der eine beging 1902 Selbstmord, der andere 1904. Auch Ludwig soll diese Veranlagung gehabt haben und einige auffälligere Merkmale dazu: Er stotterte, sprach nur Hochdeutsch, haßte Sport und Spiele, wollte stets gesiezt werden und war auf der Schule unglücklich.
Die letzten beiden Eigentümlichkeiten teilte Wittgenstein mit dem verstockten Zollbeamtensohn aus dem Linzer Vorort Leonding. Aber was hatte er sonst noch mit Hitler gemein? Laut Ernst "Putzi" Hanfstaengl, der dem Führer oft auf dem Klavier vorspielte, könnte der junge Adolf seine Wagner-Sucht bereits in Linz entwickelt haben, wo damals ein Schüler von Franz Liszt als Kapellmeister diente. Hitler konnte die "Meistersinger" auswendig "mit durchdringendem Vibrato" pfeifen, bezeugt Hanfstaengl. Auch Wittgenstein glänzte lebenslang als Pfeif-Virtuose.
Lange vor der Erfindung des Fernsehens war unter Teenagern eine Leidenschaft für Wagner und Schopenhauer freilich weit verbreitet. Auch der 14 Jahre ältere Thomas Mann wurde von beiden Fixsternen hypnotisiert. Nur, der Großschriftsteller wäre nicht schlecht von Hanfstaengls Behauptung überrascht gewesen, daß der Führer manche Rede wie das Meistersinger-Vorspiel aufbaute - eine Kompositionstechnik anwendend, zu der auch Mann sich bekannte. Allerdings arbeitete "Bruder Hitler" mit mörderischen Leitmotiven.
Auf nichts als dünne Indizien und manipulierte Zitate gestützt, vertritt Cornish die These, daß Wittgenstein und Hitler einander nicht nur begegneten, sondern regelrecht zusammengestoßen sind. Ein Konflikt zwischen ihnen wird (nicht unkomisch) schon darum als wahrscheinlich angesehen, weil nachweislich keiner von beiden die mindeste Kritik an den eigenen Pfeifkünsten vertrug. "Etwas ist zwischen Wittgenstein und Hitler auf der Realschule vorgefallen", raunt Cornish. "Ich meine, wir stehen vor der erstaunlichen Möglichkeit, daß der Verlauf des 20. Jahrhunderts radikal vom Streit zwischen zwei Schulbuben beeinflußt wurde."
Der Schuljungenstreit - eine Rückblende wie in "Citizen Kane", wo im Schlußbild ein verbrennender Kinderschlitten das Kernwort liefert und das Lebenstrauma des machtgierigen Pressezaren preisgibt? Was war Hitlers "Rosebud", wo liegt die Erklärung für seinen Judenhaß und für den Holocaust? Cornish will es wissen.
Nun, nach einem Schlüssel für Hitlers antisemitische Besessenheit haben schon viele besessen gesucht. Und der Versuch Cornishs, ein passendes Schlüsselerlebnis in Hitlers Kindheit unterzubringen, wird durch die flüchtige Überschneidung zweier Biographien erleichtert. Nur läßt sich leider zwischen Hitler und Wittgenstein eine tatsächliche Begegnung, gar ein traumatischer Bubenstreit nur mittels Falschmünzerei konstruieren. Das Zitat aus "Mein Kampf" über den "jüdischen Knaben" von Linz wird von Cornish zensiert; es paßt ihm nicht, daß Hitler die Begegnung unwichtig fand, also unterschlägt er den Halbsatz: "irgendein Gedanke kam mir dabei so wenig wie den anderen".
Die renommierte Historikerin Brigitte Hamann ("Hitlers Wien") hält es durchaus für wahrscheinlich, daß Wittgenstein dem Knaben Adolf aufgefallen ist - aber kaum als "Jude von Linz": Wittgenstein war der reiche, elegante, unnahbare kleine Prinz aus Wien und ging in die katholische Religionsstunde. Hätte der Mitschüler Hitler wirklich mit ihm als Juden zu tun gehabt, wäre ihm 20 Jahre später eine prägnantere Charakterisierung eingefallen.
Aber stehen die beiden auf dem Klassenfoto nicht - höchst suggestiv - fast nebeneinander? "Das Bild ist nicht von 1903 und das Kind in Hitlers Nähe nicht Wittgenstein", meint Brigitte Hamann. "Das Foto ist älter, da wurde Ludwig in Wien unterrichtet, nicht in Linz." Tatsächlich sehen Adolf und der andere nicht wie 14jährige aus, sondern jünger. Auch Cornish räumt ein, daß Wittgenstein und Hitler, obwohl gleichen Alters, nicht dieselbe Klasse besuchten; der Philosoph war dem Diktator zwei Schuljahre voraus.
Um dennoch einen Potboiler - statt nur einen spekulativen Artikel - zu schreiben, muß der Autor seinem Beziehungswahn freien Lauf lassen. Er findet "seltsame Übereinstimmungen" zwischen Wittgensteins Ideen und Hitlers Weltbild, unterschiebt dem Kind die Gedanken des Erwachsenen und macht den Philosophen rückwirkend zum kleinen Professor Frankenstein, der auf der Realschule das geistige Monster Hitler hervorbringt. So gesehen, ist es dann nur gerecht, daß Wittgenstein 35 Jahre später zu einem akademischen Indiana Jones mutiert: Während des Zweiten Weltkriegs ist er der eigentliche, wenn auch geheime Gegenspieler Hitlers.
Aus Haß auf den gefährlichen früheren Schulkameraden gibt Wittgenstein seinen Job als österreichischer Dorfschullehrer auf und kehrt auf Umwegen nach Cambridge zurück. Er ist nun nicht nur Marxist, sondern Stalinist und Komintern-Agent geworden. Seine homosexuellen Freunde und Schüler sind es, die in der britischen Spionagezentrale Bletchley Park den Geheimcode der Deutschen knacken - womit nicht nur die Atlantik-Schlacht zugunsten der Alliierten entschieden wird, sondern im Osten auch die Kriegswende zugunsten Stalins herbeigeführt werden kann.
In seinem Vorwort zu einer Biographie des Meisterspions Kim Philby hat John le Carré gerätselt, wer es wohl gewesen sein mag, der den Spionagering um Philby und Guy Burgess, um Donald Maclean und Anthony Blunt aufgebaut hat, der den Sowjets die Geheimnisse der Deutschen, der Briten und Amerikaner verriet. "Er hat nur in Cambridge rekrutiert", schrieb le Carré; "war er selbst ein Cambridge-Mann?" Cornish weiß die Antwort: Es war der Cambridge-Mann Ludwig Wittgenstein.
Es gibt also noch Gerechtigkeit auf Erden: Der Denker, von dem Hitler viele Ideen bezog, hat den Führer letztlich auch zur Strecke gebracht. In dieser Linzer Torte ist alles drin.
* Hervorhebung auf dem Cornish-Buchcover. * * Kimberley Cornish: "The Jew of Linz". Century - Random House, London; 298 Seiten; 17,99 Pfund.
Von Carlos Widmann

DER SPIEGEL 28/1998
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