03.08.1998

„Wir handelten wie Betrunkene“

Der ehemalige Oberbefehlshaber der US-Atomstreitmacht, Lee Butler, über die Risiken atomarer Rüstung und den Wahnsinn des „atomaren Gleichgewichts“
SPIEGEL: General Butler, Sie hätten im Ernstfall auf den Knopf drücken müssen, um das gesamte strategische Atom-Arsenal der Vereinigten Staaten abzufeuern. Waren Sie sich der Macht bewußt, die Erde mehrere Dutzend Male zerstören zu können?
Butler: Aber ja, wahrscheinlich deutlicher als irgendein anderer Mensch auf dieser Erde. Meine gesamte militärische Karriere war von Nuklearwaffen bestimmt. An der Air Force Academy habe ich die Theorie der nuklearen Abschreckung gelehrt; ich flog B-52-Atombomber und kommandierte später Amerikas gesamte strategische Nuklearstreitmacht: Bomber, land- und seegestützte Raketen; ich habe die Entwicklung neuer Sprengköpfe mitbestimmt und entschied über ihre Verwendung; ich saß am Verhandlungstisch zur Rüstungs- und Abrüstungskontrolle und diente US-Präsidenten als Berater in Nuklearfragen. Im übrigen trug der Einsatzplan aller amerikanischen Atomwaffen für den Ernstfall meine Unterschrift.
SPIEGEL: Haben Sie jemals schlaflose Nächte verbracht?
Butler: Ich habe von Natur aus keine Schlafstörungen. Ich habe allerdings stets den Fehler zu vermeiden gesucht, der häufig im Zusammenhang mit Nuklearwaffen ge-
macht wird, nämlich ihre außergewöhnliche Zerstörungskraft nicht mehr zu sehen und sie dadurch zu verharmlosen. Heute beginnt die Welt endlich zu begreifen, was für eine fürchterliche Katastrophe bereits ein einziger Nuklearsprengkopf repräsentiert.
SPIEGEL: Wie gut kannten Amerikas Politiker und Militärs den Feind, den sie mit Atomwaffen bedrohten?
Butler: Diese Frage berührt den eigentlichen Kern des nuklearen Zeitalters. Wie keine andere Waffe üben nukleare Waffen auf den Menschen eine Wirkung aus, die dem vergleichbar ist, was die Psychologen als "emotionales Hijacking" bezeichnen. Sie verwenden diesen Begriff zur Erklärung dafür, daß Menschen Amok laufen, die Kontrolle über ihre Emotionen verlieren, extreme Risiken eingehen oder gedankenlos das Leben ihrer Mitmenschen vernichten.
SPIEGEL: Sind derartige extreme Reaktionen von einzelnen auf ganze Nationen übertragbar?
Butler: Die Geschichte ist voll solcher Beispiele, ganz besonders im Zusammenhang mit Nuklearwaffen. Die Theorie der nuklearen Abschreckung geht davon aus, den jeweiligen Feind genau zu kennen und somit seine eigenen Handlungen auf die vermeintlichen Absichten und Motive dieses Feindes auszurichten. Doch unter welchen Umständen beginnen Nationen nuklear aufzurüsten? Beide Seiten sind einander total entfremdet, sie kümmern sich wenig um die Befürchtungen und Ängste der anderen Seite. Bei einer Krise, einem Zeitpunkt höchster emotionaler und intellektueller Anspannung, glauben diese Nationen aber, die unentbehrliche Ruhe und Objektivität bewahren zu können, die einen nuklearen Schlagabtausch verhindert. Das ist pure Selbsttäuschung, die einhergeht mit der Verteufelung des Gegners.
SPIEGEL: So wie es Reagan mit seinem Spruch vom Reich des Bösen tat?
Butler: Es war extrem formuliert und demagogisch, jeden russischen Mann, jede russische Frau und jedes russische Kind derart abzuwerten. Doch Reagan hat of-
* Links: Beladungstest mit der Attrappe einer B-83-Atombombe; oben: TV-Bild, das im Licht der Nachmittagssonne die Erschütterung des Chagai-Gebirges als Folge des unterirdischen Atomtests zeigt; unten: nach Bekanntgabe der erfolgreichen Tests.
fensichtlich geglaubt, was er sagte. Ein ähnliches Beispiel emotionaler Geiselnahme lieferten jüngst die Bilder jubelnder Pakistaner und Inder nach den Atomtests.
SPIEGEL: Ein Massenwahn im Rauschgefühl nationaler Größe?
Butler: Ich glaube, daß sehr viele ernsthafte Menschen in Indien und Pakistan den Wahnsinn dieses Freudentaumels durchschauen und die wahre Bedeutung der Tests erkennen, nämlich die damit gewonnene Fähigkeit, Hunderttausende von Menschen abzuschlachten. Darin liegt der eigentliche Fluch der Atomwaffen - es ist die Abwertung der eigenen Menschlichkeit.
SPIEGEL: In welche Gefahren geraten Nationen wie Indien oder Pakistan, wenn sie sich entschließen, Atommacht zu werden?
Butler: Das größte Risiko besteht darin, daß sie jetzt ihrerseits zum Ziel eines nuklearen Angriffs werden können. Aktionen haben Konsequenzen, das lernen wir schon als Kinder, und wir versuchen es, unseren Kindern beizubringen.
SPIEGEL: Wer bringt es Indien und Pakistan bei?
Butler: Meiner Meinung nach haben beide Länder die Lektion schon gelernt.
SPIEGEL: Dann wären Ihrer Meinung nach die Anstrengungen der Vernunft, die menschliche Zerstörungswut zu dämpfen, doch nicht zum Scheitern verurteilt?
Butler: Die Menschheit ist weit gekommen bei dem Versuch, zivilisiert miteinander umzugehen. Dagegen sind Nuklearwaffen aus meiner Sicht bei weitem der größte aller denkbaren Faktoren, die eine kontinuierliche Weiterentwicklung zivilisierten Zusammenlebens bedrohen.
SPIEGEL: Haben Sie jemals geglaubt, die Strategie vom "Gleichgewicht des Schrekkens" könne fehlschlagen?
Butler: Ich war fest davon überzeugt. Wir handelten wie ein Betrunkener beim russischen Roulett, der zehnmal die Pistole abdrückt und dann erklärt: Guck mal, es ist überhaupt nicht gefährlich. In Wahrheit war das Nuklear-Roulett überaus gefährlich und arrogant. Es ist ein Wunder, daß wir es geschafft haben, uns irgendwie durchzuwursteln. Nukleare Abschreckung ist ein Hasardspiel, das irgendwann verlorengeht.
SPIEGEL: Wie groß war die nukleare Kriegsgefahr während des Kalten Kriegs?
Butler: Die nuklearen Beziehungen zwischen den USA und der Sowjetunion waren voller Krisen. Lange Zeit, oft Jahre, passierte wenig, worüber wir ernsthaft hätten besorgt sein müssen. Plötzlich gab es einen simplen Computerabsturz oder die falsche Interpretation eines Radarbildes - schon stolperten wir in eine Krise und standen am Abgrund zur nuklearen Apokalypse.
SPIEGEL: Die Kuba-Krise 1962, als die Sowjets atomar bestückte Raketen im US-Hinterhof stationierten, war offenbar nicht die einzige Gefahrensituation?
Butler: Es gab viele Krisensituationen, die meisten wurden niemals bekannt.
SPIEGEL: Zum Beispiel?
Butler: Zum Beispiel wurde ein Nato-Manöver von den Sowjets als Vorbereitung eines realen Angriffs mißinterpretiert.
SPIEGEL: Waren die jeweiligen US-Präsidenten und deren Berater sich über die Folgen eines Nuklearkrieges im klaren?
Butler: Nein, keiner von uns. Wir haben niemals die tatsächlichen Risiken und Konsequenzen verstanden. Nehmen Sie als Beispiel die atomsicheren Regierungsbunker, die von den Sowjets und uns gebaut wurden. Ich erinnere mich an keine einzige Gelegenheit, bei der die Frage erörtert worden wäre, was denn die Führer vorfinden würden, wenn sie aus ihren atomsicheren Unterständen hervorkrabbelten, wen sie dann noch regieren sollten oder wer am anderen Ende der Leitung den Telefonhörer abnehmen würde.
SPIEGEL: Sie hatten aber doch den nuklearen Krieg geplant, was haben Sie denn in das Papier hineingeschrieben?
Butler: Der strategische nukleare Kriegsplan bestand hauptsächlich aus mathematischen Formeln, mit denen die Zerstörungskraft eines Nuklearangriffs errechnet wurde. Irrig ist die Annahme, wir hätten sämtliche einschlägigen Experten zusammengerufen und irgendeine Art von Supercomputer eingesetzt, um die Gesamtschäden abzuschätzen, die durch die nahezu gleichzeitige Explosion Zehntausender von Nuklearsprengköpfen angerichtet worden wären.
SPIEGEL: Die atomaren, das Erdklima verändernden Großbrände, die Verstrahlung riesiger Landstriche, die Zerstörung sämtlicher Strukturen einer Gesellschaft - kein Wort davon im Kriegsplan?
Butler: Kein Wort. Brände? Niemand wollte mit Sicherheit vorhersagen, was denn brennen würde. Ausmaß der Verstrahlung? Sie sei, so hieß es, abhängig von der Windrichtung. Bei der Frage nach der Zahl der Opfer fühlte ich mich an Josef Stalin erinnert, der gesagt hatte, der Tod eines einzelnen Menschen ist eine Tragödie, der von Millionen aber eine statistische Größe.
SPIEGEL: Hat kein US-Präsident, dem die nukleare Kriegsplanung vorgelegt wurde, solche Fragen gestellt?
Butler: Die Planung war so komplex und die Präsentation so oberflächlich, daß diese Fragen gar nicht aufkamen. Kaum jemand durchschaute, daß die Kriegsplaner eigentlich nur die Sprengkraft berechneten. Eine einseitige, absurde Kalkulation, mit der die enormen Gesamtfolgen eines Nuklearangriffs verschleiert wurden.
SPIEGEL: Um die nationale Sicherheit der USA zu erhöhen, wurden also immer mehr Sprengköpfe angeschafft und neue entwickelt?
Butler: In den 50 Jahren des Kalten Krieges haben die Vereinigten Staaten rund sechs Billionen Dollar für ihre Nuklearbewaffnung ausgegeben. Wir haben 70 000 nu-
kleare Sprengköpfe für 116 unterschiedli-
* Oben: beim Ausladen einer RSM-40 im Rahmen des Abrüstungsvertrages; unten: mit Redakteur Rainer Paul.
che Waffentypen entwickelt, die von 65 verschiedenen Trägersystemen abgefeuert werden konnten. Wir haben sogar Artilleriegranaten mit Atomsprengsätzen bestückt. Nein, wir haben niemals die volle Bedeutung unseres Arsenals verstanden.
SPIEGEL: Ob die atomare Zerstörung Hiroschimas und Nagasakis moralisch zu rechtfertigen sei, wurde außerhalb Amerikas oft diskutiert. Gab es in den USA offizielle Gremien, die sich damit befaßten?
Butler: Nicht daß ich wüßte. Wir haben die Nuklearwaffen zu einer Art Ikone erklärt und uns auf den Standpunkt gestellt: Wenn diese Waffen den Krieg verhindern, müssen sie moralisch vertretbar sein. Eine sehr perverse Form von Logik, welche die Konsequenzen eines nuklearen Krieges ignoriert.
SPIEGEL: Sie waren mitverantwortlich für die Auswahl der 12 500 Ziele, in die Amerikas Nuklearsprengköpfe im Ernstfall einschlagen sollten. Wußten Sie eigentlich, was Sie da geplant hatten?
Butler: Ich war als Direktor der strategischen Nuklearkriegsplanung im Pentagon mitverantwortlich; ich habe aber nie die Bedeutung des Gesamtplans begriffen. Deshalb habe ich gleich am ersten Tag meines Dienstantritts im Hauptquartier des Strategischen Kommandos in Omaha, Nebraska, meinem Zielplanungsstab erklärt, ich wolle jedes der 12 500 Ziele, die ich ja nur als Ansammlung von Zielgebieten kannte, einzeln überprüfen.
SPIEGEL: Wie lange hat das gedauert?
Butler: Etliche Monate, es waren die lehrreichsten meiner gesamten Laufbahn. Ich verstand endlich das Ausmaß der psychologischen, moralischen und bürokratischen Verästelungen im Umgang mit einer derart hohen Anzahl von Nuklearwaffen. Ich befragte meinen Stab, weshalb eine bestimmte Brücke atomar angegriffen werden sollte. Die Antwort: Wir sollen 80 Prozent des sowjetischen Verkehrssystems zerstören, und neben Flughäfen, Straßen und Eisenbahnen gehören auch Brücken dazu.
SPIEGEL: So steht es doch auch im militärischen Strategie-Handbuch.
Butler: Gewiß, doch wenn eine Brücke aus betont einfachen Gründen ausgewählt wird, weil sie zum Beispiel eine bestimmte Länge hat, sonst aber irgendwo im Niemandsland steht, so ist ihre Zerstörung, zumal durch einen Atomschlag, sinnlos.
SPIEGEL: Als Sie drei Jahre später das Kommando abgaben, hatten Sie 75 Prozent der vormals 12 500 Ziele gestrichen - hauptsächlich Brücken?
Butler: Nein, es waren alle Arten von Zielen, bei denen ich die Auswahl logisch nicht nachvollziehen konnte. So waren auf die sowjetische Stadt X beispielsweise Dutzende von Raketen ausgerichtet.
SPIEGEL: Handelte es sich um Kiew?
Butler: Das kann ich aus Gründen der Geheimhaltung nicht sagen. Ausschlaggebend ist, daß jeder einzelne Zielpunkt dieser Stadt für sich genommen militärisch vertretbar war, etwa eine Fabrik oder eine Kommandozentrale. Doch gleichzeitig die Totalität dieses Angriffs zu ignorieren, durch den diese Stadt komplett zerstört würde - das war absolut hirnrissig.
SPIEGEL: Waren Sie befugt, den Kriegsplan so radikal zusammenzustreichen?
Butler: Natürlich. Ich war für die Zielplanung verantwortlich. Ich hielt es für meinen Job, die Handlungen von Menschen zu korrigieren, die sich streng an die Vorgaben der politischen Bürokraten gehalten und dabei ihren Sinn für die Realität verloren hatten. Aber ich war natürlich auch sorgsam darauf bedacht, die politisch Verantwortlichen zu informieren und deren Zustimmung einzuholen. Diese Leute waren übrigens ebenso schockiert wie ich.
SPIEGEL: Gibt es ein Erlebnis, das Sie vom Befürworter der nuklearen Abschreckung zum Gegner machte?
Butler: Es war ein langer Weg dorthin. Die erschreckende Logik hinter der These von der gegenseitigen sicheren Zerstörung habe ich nie akzeptieren können, zumal wir die Entscheidung für unser Überleben ja unserm Feind überantwortet hatten: Wir hatten uns damit abgefunden, uns nicht gegen Raketenangriffe verteidigen zu können, Antiraketen-Raketen wurden nicht entwickelt. Zugleich gaben wir die Versuche auf, uns gegen jeden einfliegenden Bomber verteidigen zu wollen. Wir waren einerseits total verwundbar, andererseits aber entschlossen, bei einem Angriff unser gesamtes Atomarsenal zu starten, um so sicherzustellen, daß auch die Sowjetunion komplett zerstört würde.
SPIEGEL: Wie im Vergnügungsbetrieb gilt anscheinend auch in Ihrem Metier "the show must go on". Ihre ehemaligen Kollegen haben vor einiger Zeit einen neuen nuklearen Sprengkopf entwickelt, mit dem hauptsächlich unterirdische Kommandozentren oder Fabrikanlagen zerstört werden sollen - ein militärischer Fortschritt?
Butler: Das war ein schwerer Fehler. Aus einer ganz engen militärischen Perspektive mag es sinnvoll sein, einen Nuklearsprengkopf zu entwickeln, der in einer bestimmten Tiefe explodiert und über der Erde nur begrenzt Radioaktivität freisetzt. Doch eine derartige Verfeinerung der Steuerungs- und Zieltechnik führt nicht nur zu einer weiteren Verharmlosung von Nuklearwaffen, sie weckt auch bei anderen Teilstreitkräften Begehrlichkeiten; die möchten dann verbesserte Atomtorpedos mit selbsttätiger Zielsuche haben oder die sogenannten Satellitenkrieger, die beim Kriegsausbruch feindliche Spionagesatelliten im All atomar zerstören sollen.
SPIEGEL: Verstößt diese Entwicklung gegen das Teststopp-Abkommen, mit dem auch die Weiterentwicklung bestehender Nuklearwaffen unterbunden werden soll?
Butler: Sie verstößt sicherlich gegen den Geist des Vertrages. Richtig schlimm aber wäre es, wenn diese Waffe zum Einsatz käme. Dann würden auch andere, derzeit noch atomwaffenlose Staaten eine solche Waffe besitzen wollen.
SPIEGEL: Die USA geben in diesem Jahr 35 Milliarden Dollar aus, um ihr nukleares Arsenal einsatzbereit zu halten. Zugleich verrottet und zerfällt die Streitmacht des ehemaligen Gegners. Wie groß ist die Gefahr eines versehentlich ausgelösten russischen Angriffs?
Butler: Aus meiner Sicht ist das sehr unwahrscheinlich. Rußland ist heute ein bedauernswerter Gigant, den der Westen noch immer nicht versteht. Rußland ist keine nukleare Großmacht mehr, die russische U-Boot-Flotte liegt vertäut in ihren Häfen. Rußlands Bomber fliegen nur noch selten, Modernisierungsprogramme kommen nicht voran. Das russische Radarfrühwarnsystem ist geschwächt, die wichtigsten, einst sowjetischen Anlagen stehen Rußland nicht mehr zur Verfügung, und die Frühwarnsatelliten haben viel von ihrer Kapazität eingebüßt.
SPIEGEL: Fühlt sich Rußland bedroht?
Butler: Das wäre kein Wunder. Es gibt keinen Warschauer Pakt mehr, wir aber erweitern die Nato und versichern, das habe weiter nichts zu bedeuten. Und wir modernisieren unsere Atomwaffen. Wir verspielen die kostbare Gelegenheit, neue Regeln der internationalen Sicherheit zu entwickeln, in denen Nuklearwaffen keinen Platz mehr haben.
SPIEGEL: General Butler, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
* Links: Beladungstest mit der Attrappe einer B-83-Atombombe; oben: TV-Bild, das im Licht der Nachmittagssonne die Erschütterung des Chagai-Gebirges als Folge des unterirdischen Atomtests zeigt; unten: nach Bekanntgabe der erfolgreichen Tests. * Oben: beim Ausladen einer RSM-40 im Rahmen des Abrüstungsvertrages; unten: mit Redakteur Rainer Paul.
Von Rainer Paul

DER SPIEGEL 32/1998
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